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A hat schon sehr viel über das Internet gekauft (und auch selber verkauft), und hatte bislang eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
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Dann wars wahrscheinlich zu viel was A im Internet gekauft hat

da A leichtsinnig geworden ist. Ich weiß, als Außenstehender und nicht Betroffener kann man gut daher reden, aber gerade im Internet sollte man eben nichts auf die leichte Schulter nehemn. Bei einem Laden kann man wieder hingehen, wenn was nicht passt, viele vergessen das ... ich will nicht den Verkäufer rechtfertigen, ich will nur zeigen, dass der Käufer sehr oft ein wenig Mitschuld daran hat, das es derartige Verkäufer immer noch gibt ...
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Wie müsste A das machen (da hat er nämlich keine Ahnung)?
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Bezüglich der Mahnverfahren gibt es amtliche Vordrucke, die man beim Amtsgericht bekommt. Muss man nur ausfüllen. Das Amtsgericht schickt die dann zunächst ungeprüft weiter. Dann kommt es eben zu Widerspruch oder nicht ... An der Stelle würde es jetzt aber in Rechtsberatung ausarten, die ich nicht machen darf. Weitere Auskünfte gibt jeder Anwalt oder Firmen, die sich mit Inkasso beschäftigen. Wäre auch eine Lösung. Man bekommt zwar etwas weniger Geld wieder, aber man hat keine Arbeit.