Hallo,
es geht um Folgendes:
Jemand hat ein Kleingewerbe angemeldet und betreibt ein Internetportal mit der Möglichkeit der Interaktion mit Besuchern (diese können sich anmelden und haben dann Zugriff auf weitere Funktionen). Das Ganze war bisher ein Hobbyprojekt. Die Bilanz am Jahresende lag i.d.R. bei etwas über null.
Es geht nun konkret um das Verhältnis zwischen Projekt (bzw. Eigentümer des Unternehmens) und der Mitarbeiter. Die bisherigen Mitarbeiter arbeiten
freiwillig an dem Projekt mit und man kennt sich persönlich und vertraut sich.
Da aber das Projekt wachsen wird und mit der Zeit auch weitere
freiwillige Mitarbeiter hinzukommen, die man nicht so gut kennt, möchte man als Unternehmer sichergehen, dass dem Unternehmen nicht geschadet wird (z.B. durch Ideenklau).
Nun meine Kernfragen:
- Darf man die freiwilligen Mitarbeiter auch zu bestimmten Regelungen / Bestimmungen verpflichten, wenn offiziell gar kein Arbeitsverhältnis besteht?
- Wenn ja, zu was sollte man sie konkret verpflichten, um das Unternehmen zu schützen?
- Kann man festlegen, dass Ideen der Mitarbeiter, die in das Unternehmen eingebracht werden, dann auch dem Unternehmen "gehören" (so wie es z.B. in manchen Arbeitsverhältnis der Fall ist)?
Ich bedanke mich schon jetzt auf die Antworten.
MfG