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| Zitat:
Wer gehbehindert ist, wird in der Leichtathletik niemals die Leistungen erbringen können, die ein Gesunder erreicht. Wer stark sehbehindert ist, kann u.U. in Ballspielen keine vergleichbare Leistung erbringen. Insofern ist die Frage vollkommen berechtigt. Und wie der TE schon schreibt: die körperlichen Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen werden ja auch berücksichtigt. Man sollte den Lehrer also durchaus mal darauf ansprechen.
__________________ Was ich schreibe, ist nicht als "Rechtsberatung im Einzelfall" zu verstehen. |
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| Aber gerade beim Sportunterricht kann schon ein gewissen Maß an ehrlichem Engagement eine gute Note bewirken, auch als Sportmuffel oder Unsportlicher. Das kann mMn auch von den SchülerInnen erwartet werden. Sollte der Lehrer das vielleicht nicht so wahrnehmen, wie du es beabsichtigst, ist, wie unten von TomRohwer geschrieben, ein aufklärendes Gespräch bestimmt sinnvoll. |
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| Zitat:
Zu meiner Zeit gab es z.B. bei der Leichtathletik einen einfachen Schlüssel - wer die 100 Meter in unter X Sekunden lief, bekam eine 1, unter Y Sekunden eine 2, usw.
__________________ Was ich schreibe, ist nicht als "Rechtsberatung im Einzelfall" zu verstehen. |
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| Das habe ich auch so erlebt. Doch wenn es um die Zeugnisnote ging, haben viele Lehrer trotz vorher mangelhaft erbrachten Leistungen noch eine 3 oder 4 gegeben. |
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| Sorry, ich wollte hier niemandem auf die Füße treten. Allerdings kenne ich es auch nur so, wie TomRohwer schreibt. Ich möchte nochmal deutlich machen, dass hier keine körperlich oder geistig Benachteiligten Teilnehmer eines Sportunterrichts gemeint sind. Darum ging es meines Erachtens nie bei diesem Thread. Klar ist meiner Ansicht nach aber auch, dass es keinen Rechtsanspruch auf Einbeziehung der persönlichen Situation bei der Notenfindung gibt, was aber niemenden daran hindert, mit dem Lehrer zu sprechen. Allerdings kann es passieren, dass Noten strikt nach Vorgaben (im Sport ist das nunmal die erreichte Meterzahl oder Zeit) vergeben werden. |