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| Anzeige wenn man bei einem Internetanbieter einen DSL-Anschluss beauftrage, dieser über die Telekom-Techniker (der anbieter ist nicht die telekom - aber telekom führt aus.) zu mir kommt und frei geschalten wird, im anschluss jedoch herausstellt, dass die leitung fehlerhaft ist und nun keine saubere internetverbindung zur verfügung steht.. komischer satz.. für diesen tag muss man urlaub nehmen, da die techniker nur von 8-12 uhr unter der woche kommen können.. der neue termin für die freischaltung der neuen leitung ist dann einen monat später... jedoch kommt kein techniker... jetzt wurden 2 tage urlaub verprasst und vom anbieter von mir verlangt, nochmals an einem neu gelegten tag urlaub zu nehmen und vor ort zu sein.. meine frage dazu ist, kann man den Vertrag über Sonderkündigungsrecht jetzt kündigen? Angeblich soll das widerrufsrecht abgelaufen sein, jedoch lief die internetleitung ja nur bedingt und nicht vollkommen problemlos.. wurde dann die leistung schon erbracht und kann man nicht mehr wiederrufen, bzw. kündigen?? ab wann beginnt diese frist? vielen dank im voraus. hoffe es ist nicht zu umständlich geschildert. |
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| Schon seltsam, hab genau das gleiche erlebt genau so mit beim zweiten Mal kam kein Techniker ... Ein Kündigungsrecht hab ich damals aber nicht gefunden, aber ich konnte 3 Monate kostenlos surfen und Entschädigung (ca. 100 €) rausschlagen. Allgemein: Für eine (fristlose) Kündigung besteht in der Regel kein Grund, da es nicht in der Verantwortlichkeit des Vertragspartners liegt. Er muss lediglich (nachweislich) alles Mögliche tun, um den Vertrag zu erfüllen (wenn es nicht geht, kommt Unmöglichkeit der Leistung zum Tragen ...) Und ich glaube, wenn er das nachweisen kann, hat man aber vor Gericht schlechte Karten. Natürlich bleibt die fristgerechte Kündigung und/oder das Recht, eine Entschädigung für die nicht vertragsgerechte Leistung (schlechte Qualität) zu erhalten. |
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| eine neue leitung soll mir nun auch gelegt werden, jedoch wieder unter der woche und ich kann doch nicht 3x in 1 monat urlaub nehmen für meinen internetanschluss, daher wollte ich kündigen und mit telekom arbeiten weil die zeitlich viel flexibler sind. |
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| Zitat:
Und was den Urlaub angeht: Du musst ja nicht unbedingt persönlich anwesend sein, musst nur den Zugang gewährleisten. Ich weiß, wenn man allein wohnt und die Nachbarn nicht rein lassen will imacht das keinen Unterschied ... Aber kurz: Du kannst es versuchen. Wenn die kulant sind, würden die dich ziehen lassen oder deinen Vorschlägen entgegenkommen (übrigens können die meistens nichts für die Zeiten des Hauptdienstleisters, da dieser andere Anbieter auf diese Art und Weise bewußt "unterdrückt" um die Kunden zum Wechsel zu bewegen, eben so wie bei dir ...) Du kannst es ja auch auf später verlegen lassen und entsprechend Minderung für die schlechte Qualität verlangen. Da ich das genauso so schon mal (und bei dem vorherigen Anbieter ähnlich) durch habe, kann ich dir bezüglich Kündigung kaum Hoffnung machen, aber Entschädigung kann man da sicherlich rausschlagen (wenn auch nicht für die Urlaubstage, aber das könntest du auch nicht bei der Waschmaschine [wenn du an einen bestimmten Monteur gebunden bist, das Problem besteht nun mal nur bei "Monopolen"] ...) |
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| das ist mir schon bewusst wie du es sagst, dass der anbieter bewusst unterdrückt wird.. aber ich kann ja nichts dafür dass die ihren partner nicht im griff haben ... ich verstehe wie du es meinst.. im endeffekt muss ich auf kulanz hoffen... schade dachte ich hätte rechtlich noch den weg der sonderkündigung offen... danke trotzdem |
| Tags: internetprovider, vertragsproblem |
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