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| Sonstiges zum Onlinerecht Hier kann über alles diskutiert werden, wofür es keine extra Kategorie gibt. |
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| Anzeige Denke nämlich darüber nach, genau so eine Seite zu betreiben. Auf der Seite soll es dann allgemeine Infos zur Politik geben, aber auch "das Neuste" und natürlich >meine Meinung<. Aber irgendwie ist das ja so, dass man verpflichtet ist, diese Informationen und die Kommentare zu trennen!? und auch eine "Gegendarstellung" zu ermöglichen?! Ist das so weit richtig, welche weiteren Besonderheiten gibt es noch? Gesetze? |
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| Ich würde es als Blog umschreiben Fragt sich jetzt was du als Kommentar meinst, die von Besuchern die deine Artikel lesen oder deine eigenen. Wenn du deine Meinst, dann hätten es manche Magazine recht schwer, in vielen erkennt man öfters die Meinung des Autors oder Blattes/Verlegers deutlich wieder. Eine Gegendarstellung ist soweit ich weiß nur Pflicht, wenn direkt über Personen berichtet wird. z.B. du schreibst Politiker A hat ein Auto geklaut in einem Artikel, dann müsste man sogesehen dem Politiker eine Gegendarstellung einräumen, in der er erklären kann, das er es nur geliehen hat und die entsprechenden Begründungen darlegen kann um deine Behauptungen zu wiederlegen, bzw. zu entkräften. Da gibt es aber noch genauere Regelungen zu, wo die zu stehen hat usw. Aber das man bei jedem Bericht über das Tagesgeschehen immer gleich eine Gegendarstellung mit einbringen muss, ist eher unwahrscheinlich. Dann hätten manche Politiker ja wohl nix anderes mehr zu tun. Weiterhin müsstest du glaube ich auch Tatsachen wiedergeben und nicht einfach was aus den Fingern saugen, aber denke das dürfte klar sein. Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein, ist aber auch schon spät.
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| Ich glaube nicht, dass die Gesetze andere sind als bei Seiten über das Liebesleben der Wasserhähne Die Probleme würde ich also nicht im Thema sehen, oder ob es irgendwelche Besonderheiten wegen "Gegendarstellungen" gibt (das kann einem auch passieren, wenn man aus Versehen etwas falsches über Bohrmaschinen schreibt) sondern eher darin, dass man sich auf ein Terrain begibt, in dem man "Mächten" gegenübersteht, denen man nichts (oder kaum etwas) entgegenzusetzen hat. Man also sehr schnell mit Anwaltsschreiben bombardiert wird - ist ja nicht den ihr Geld ... und selbstverständlich kann man sich weheren - das kostet aber das eigene Geld. Das Problem wird auch sein, das kein Politiker im Wahlkampf an seine Sprüche während seiner Amtszeit erinnert werden will ... Für so etwas gibt es meiner Meinung nach die rechtliche Absicherung "Journalismus" - allerdings sind hier die Hürden relativ hoch gesteckt (meines Wissens nach genehmigungspflichtig, Zugehörigkeit zu Verbänden ...) |
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| Also "sein lassen" würde ich nicht sagen. Wenn sich jemand mit Politik außeinandersetzen will, ist das eher zu begrüßen, sofern er keine radikalen Ansichten vertritt. Kritik und Negationen sind ja das Öl in einer Demokratie, ansonsten bräuchten wir ja keine, wenn niemand etwas negatives zur Politik sagen dürfte. Es sollte jedoch immer objektiv sein, nie persönlich, sondern sich ausschließlich auf die Politik von Parteien und Personen richten, aber nie auf privates. Dann dürfte es auch keine wirklichen Probleme geben. Ein politiker der gegen Webseiten und Blogs klagt, die seine Politik kritisieren, wäre in China sicherlich besser aufgehoben und sollte sich fragen ob unsere Demokratie das richtige für ihn ist. So ist jedenfalls meine Ansicht zu Politik in den Medien, nie die Person angreifen, sondern seine Politik.
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| Tags: medium, redaktionelle |
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