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| Anzeige Wie sieht das aus, u.a. mit Rechtsberatung, wenn man auf seiner eigenen Seite im Konjunktiv über einen Artikel einer anderen Seite berichtet? Ich nehme mal an, wenn man so Bemerkungen reinsetzt, wo durch erkennbar ist, dass man dem ganzen zustimmt, dann haftet man mehr oder weniger auch. Wenn man schreibt, dass es Mist ist, haftet man halt für die Gegenmeinung, mehr oder weniger. Wenn man sich dazu neutral verhält und nur darüber berichtet: weiß ich nicht :shock: |
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| Also so ganz hab ich die Frage (ist es eine?) beim besten Willen nicht verstanden Selbstverständlich darf man seine Meinung äußern, man muss eben nur aufpassen das man - keine Unwahrheit schreibt - niemanden in seinen Rechten verletzt - nicht gegen allgemeines Recht verstößt - nicht gegen den Datenschutz verstößt - ... Und wenn man, nachdem man das Alles beachtet hat, immer noch ein paar Worte findet - wer will dich daran hindern? Ob Konjunktiv oder nicht, es kommt darauf an, was man sagt, und eigentlich nicht wie man es sagt (ich weiß, das kommt an anderen Stellen schon daruf an, wie man es sagt, aber das ist doch nur, damit man seinen Kopf aus der Schlinge ziehen kann, falls man einen der Punkte "ganz aus Versehen" übersehen hat |
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| Jo is ne Frage^^ mit Erklärungsversuchen. Das ganze dreht sich um die Rechtsberatung. Man darf ja bekanntlich, wenn man nach einen Fall mit Deteils gefragt wird, nicht groß beraten. Aber, wenn das ganze allgemein gefragt ist, gibt's ja weniger Probleme. Wenn ich jetzt aber auf meiner Homepage schreiben würde: "Disclaimer braucht man nicht" und jemand wäre mit einen Disclaimer besser gefahren, hatte den aber entfernt, weil das bei mir auf der Homepage stand, könnte es ärger für mich geben. Wenn ich jetzt aber auf meiner Homepage schreiben würde: "In dem Artikel wird darauf eingegangen, dass man Disclaimer nicht brauchen würde, [...]" sieht das dann anders aus? :razz: |
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| Ich persönlich sehe das etwas anders. Ich würde bezweifeln (aber nicht ausschließen, versuchen kann es immer jemand Rechtsberatung sehe ich etwas anders: Zitat:
Und wenn jemand der Meinung ist, meine Meinung an sich selbst auszuprobieren ... solange ich ihn nicht gezwungen habe (und damit gegen anderes Recht verstoßen habe) ist das seine Sache. Er hätte sich ja, falls er der Meinung wäre das klingt ganz gut, professionell beraten lassen können ... Sobald aber erkennbar ist, das jemand seine Angelegenheiten geregelt haben will (so wie hier, wenn jemand schreibt "Ich habe ..."), dann ist es schon eine Beratung die davon betroffen ist. |
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| Würde auch sagen, man kann darüber schreiben, z.B. in Berichtsform. Also "Viele Webmaster glauben das sie ihre Haftung mit einem sog. Disclaimer ausschließen können. Doch dies ist ein alter Web-Aberglaube. Bereits auf vielen Seiten die sich mit dem Thema des Onlinerechts beschäftigen, kann man lesen das der vielerorts verwendete Disclaimer mehr ein Ammenmärchen ist als ein rechtsgültiger Haftungsausschluss" Mit einer solchen Formulierung dürfte dir keiner etwas können, weil du ja nicht direkt sagst "Das braucht man nicht" sondern dich auf Quellen berufst. Diese solltest du im Idealfall auch noch mit angeben.
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| Tags: konjunktiv, quotuebers, recht, schreibenquot |
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