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Onlineauktionen Bei Onlineauktionen übers Ohr gehauen worden?

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  #1 (permalink)  
Alt 14.07.2008, 01:40
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2008
Beiträge: 4
Standard Verkauf von Virtuellen Gütern


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Angenommen man verkauft virtuelle Güter.
Genauer gesagt es handelt sich um Codes für ein Onlinegame das ein spezielles item freischaltet.

Solch ein Code findet man auf speziellen karten die relativ selten in gewissen Booster Packs sind.

Man verkauft aber nur den Code und nicht die Karte , der Code wird wie in der Online Auktion beschrieben in einer Mail verschickt.

Man kann natürlich den Code nicht vorher Testen ob er funktioniert weil der Code damit verbraucht wäre und der Käufer seinen Code nicht mehr erhalten kann bzw. sein ingame item.

Was ist aber wenn man als Käufer einen Code kauft der nicht das versprochene item freischaltet ?
Könnte ich als Käufer dem Verkäufer einen Anwalt auf den Hals schicken?
Wobei er ja vielleicht selbst nicht wusste das der Code nicht funktioniert.

Sowas kostet immerhin auch 100-200€ :|

Aber ich bin mir unsicher ob man bei sowas betrogen werden kann und was man dann dagegen macht.

Zu mal viele auch nicht dazu schreiben das der code unbenutzt ist , quasi man kauft einen code der schon benutzt ist und was dann?

mfg

Geändert von noggii (14.07.2008 um 02:53 Uhr).
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  #2 (permalink)  
Alt 14.07.2008, 17:01
Super-Moderator
 
Registriert seit: 07.03.2007
Ort: Hessen, DA
Beiträge: 2.241
Standard AW: Verkauf von Virtuellen Gütern

Also wenn man nicht dafür garantieren kann ob ein solcher "code" auch wirklich funktioniert, dann sollte man ihn auch nicht verkaufen. Man kann sich schließlich nicht einfach hinstellen und irgendwelche Dinge verkaufen und hoffen, das es schon funktioniert. Tut man es doch, müsste man meiner Ansicht durchaus mit den Konsequenzen rechnen.

Zitat:
Wobei er ja vielleicht selbst nicht wusste das der Code nicht funktioniert.
Wenn ich was von jemanden kaufe, dann erwarte ich auch ein Ergebnis. Sprich die Übereignung einer Sache oder einer Dienstleistung etc., hier ein funktionierenden "Code" der mir eine Sache oder einen Vorteil in einer virtuellen Welt einbringen soll. Ich lege kein Geld auf den Tisch, für etwas, wo ich hoffen muss das es funktioniert. Das wäre dann eher ein Glücksspiel, zumindest hat es für mich dann einen solchen Charakter.

Also, entweder verkaufe ich etwas und kann auch dafür garantieren was ich anbiete oder ich lasse es, wenn ich selbiges nicht kann.

Als ein "virtuelles Gut" würde ich das auch nicht sehen. Das wären konkrete Dinge wie ein Artefakt bei Diablo oder einen Char bei WoW oder Items die man auch wirklich hat. Das ist jedoch auch bei den meisten Spielen verboten, da man kein Eigentum an den "Gegenständen" erwirbt, sondern nur ein Nutzungsrecht.
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  #3 (permalink)  
Alt 15.07.2008, 16:37
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2008
Beiträge: 4
Standard AW: Verkauf von Virtuellen Gütern

Und wenn welche nicht rein schreiben in ihre auktionen das der code noch ungenutzt ist und man bekommt einen gebrauchten ?

Oder müssen sie einen ungebrauchten liefern wenn es nicht explizit angegeben ist das er schon benutz wurde ?
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  #4 (permalink)  
Alt 19.07.2008, 14:07
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2008
Beiträge: 4
Standard AW: Verkauf von Virtuellen Gütern

keiner eine ahnung ? :<
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  #5 (permalink)  
Alt 19.07.2008, 15:06
Super-Moderator
 
Registriert seit: 07.03.2007
Ort: Hessen, DA
Beiträge: 2.241
Standard AW: Verkauf von Virtuellen Gütern

Antwort steht doch oben. Geschuldet wird das, was vereinbart wird. Wird ein ungebrauchter vereinbart, ist auch ein solcher zu liefern. Schreibt man hingegen nichts, würde ich bei einem "Code" jedoch auch einen ungebrauchten erwarten. Denn was bringt mir schließlich ein gebrauchter? Meist nichts. Wenn er gebraucht ist, sollte man zumindest darauf hinweisen.
Wobei ich mir hier noch immer die Frage stelle, ob man einen "Code" im Sinne dieses Spieles überhaupt verkaufen darf, denn ich würde es als fraglich ansehen ob man überhaupt ein Eigentum an diesem erlangt hat. Ist wie mit den Spiel-Gegenständen selbst, die besitzt man auch nicht, sondern hat nur ein Nutzungsrecht, aber kein Eigentum erworben. Bei einem Code würde ich es ähnlich sehen.
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