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| Anzeige Ich habe mal wieder eine Interessante Frage zu folgendem theoretischen Konstrukt: Man bestellt eine Orginalverpackte DVD bei einem Händler. Diese DVD wird als NEU angepriesen und befindet sich auch in Orginalverpackung und verschweisst in Folie. Nun packt der Käufer zuhause die DVD aus und behauptet dann das diese von der Bildqualität her sehr zu wünschen übrig liesse und er den Artikel unter Rückerstattung des Kaufpreises zurückschicken würde und den Kauf Rückgängig machen möchte. Nun ein paar theoretische Fragen: Muss der Verkäufer für eine "unzumutbare Bildqualität auf einer Orginalen DVD" haften? Muss der Verkäufer bei einem Kaufpreis von 1,98 € exkl- Versand auch die Versandkosten Rückerstatten sowie die Rücksendeversandkosten tragen? Danke für eure Anregungen Geändert von pjenfer (11.09.2008 um 20:57 Uhr). |
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__________________ [SIZE="1"]Meine Beiträge sind immer (auch wenn es nicht ausdrücklich dabei steht) meine persönliche Meinung und müssen (und werden) nicht immer mit der aktuellen Rechtssprechung oder der Lehrmeinung im Jurastudium / anderen rechtswissenschaftlichen Studiengängen übereinstimmen. Sie sind lediglich meine Auslegung von mir bekannten Gesetzen und Urteilen.[/SIZE] |
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Und wenn ich dann subjektiv der Meinung bin das der Film in Ordnung wäre, könnte ich die Rückabwicklung verweigern oder? Wäre das denn überhaupt ein Sachmangel wenn die Qualität wirklich so unzumutbar wäre? Was wäre eigentlich unzumutbar? |
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| Also sagen wir mal so.. Der Film wäre theoretisch von 1997 und die Qualität des Bildmaterials wäre etwas "grob" aber durchaus schaubar ohne Augenkrebs davon zu bekommen Eine Minderung des Kaufpreises wäre ja auch noch eine Option wenn sich der Käufer darauf einlässt-- Es läge aber auch durchaus im Ermessen des Verkäufers sich den Artikel zurück schicken zu lassen um den Artikel wiederum selber beim Hersteller einzuschicken oder? Geändert von pjenfer (11.09.2008 um 22:39 Uhr). |
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