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Browser Sicherheitslücken: Safety-First beim Surfen

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Es klingt wie eine Binsenweisheit, aber Vorsicht ist zu dieser Zeit beim Surfen im Internet wichtiger denn je. Online-Kriminelle haben die unendlichen Weiten des WWW schon länger für sich entdeckt und treiben so ihr Unwesen.

Zu diesem unberuhigenden Fakt kommen dann täglich Ereignisse, welche den Internetnutzer verängstigen. So war für viele die Nachricht über eine neue Sicherheitslücke im Internet-Explorer nicht zu Unrecht Grund zur Sorge. Der Umstand, dass Microsoft angeblich schon über mehrere Monate von diesem Problem wusste, trägt nicht grade zu heiterer Stimmung bei. Deshalb wird Eigenverantwortung im Internet immer bedeutender.

Selbst die Großen wurden geknackt

Die Nachricht darüber, dass ca. 30 große Unternehmen aus der IT-Branche und der Internet-Gigant Google Opfer von Hackern wurden, zeigt, dass nicht einmal die Mächtigsten im Netz sicher sind. Aber wie soll sich dann der kleine Nutzer dieser IT-Größen schützen? Schließlich hat der Privat-Surfer kaum eine Chance eine vergleichbare Alternative zu den WWW-Giganten zu finden.

Wenn man es nicht selber macht …

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Da scheinbar niemand vor Attacken aus dem Netz sicher ist, sollte der eigene Privat – oder Firmencomputer mit den Basis-Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet sein. Die wichtigsten dabei sind:

  • ein aktuelles Virenschutzprogramm inkl. frischer Videndefinitionsupdates
  • die neusten Sicherheitsupdates für das Betriebssystem, egal ob Windows, MAC OS oder Linux
  • eine aktivierte Firewall und
  • ein vernünftiges Anti-Spyware-Programme

Doch auch diese Vorkehrungen, man kann es erahnen, bieten keinen perfekten Schutz vor Hacker-Angriffen durch Lücken im System. Deshalb ist der wichtigste Schutzgarant der gesunde Menschenverstand und das eigene Verhalten beim Surfen.

Fazit: Wie auch im nicht-digitalen Leben, sollte nicht alles angefasst/angeklickt werden, was nicht bekannt oder vertrauenswürdig erscheint. Unbekannte E-Mail-Anhänge sollten sofort gelöscht, dubiöse Gewinn-Angebote per Link gemieden und nur Seiten aufgesucht werden, welche bekannt sind oder zumindest seriös erscheinen.

Ist die Sicherheitssoftware auf dem PC installiert und werden die Tipps zum Surfverhalten beherzigt, so ist dadurch ein großer Schutz geboten, wenn auch kein 100%iger.

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