Vor kurzem sorgte der Versuch eines 20-jährigen für Aufsehen, die Social-Network-Plattform schuelerVZ mittels aus einer vermeintlichen Sicherheitslücke erlangten Profil-Daten von mehr als einer Million Nutzern zu erpressen.
80.000 Euro soll der Erpresser von dem Netzwerk-Betreibern gefordert haben.Bei einem Zusammentreffen mit den VZ-Betreibern am 21.10.2009 in Berlin wurde er schließlich festgenommen, wo er seitdem in Untersuchungshaft saß.
Wie nunmehr bekannt wurde, wird es zu keiner Anklage in dieser Angelegenheit mehr kommen können: am Samstagmorgen wurde der geständige Tatverdächtige tot in seiner eigenen Zelle aufgefunden. Ein Sprecher der Justizverwaltung hat den Selbstmord indes bestätigt, ohne jedoch auf konkrete Umstände eingehen zu wollen.
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