Ein öffentlich zugängliches "StudiVZ" ganz neuer Art existierte im letzten halben Jahr an der Universität Göttingen. Die Namen und Daten sowie Passwörter von 26.000 Studentinnen und Studenten standen für jeden Interessierten zum Abruf bereit, so Netzpolitik.org.
Aus den abrufbaren Namen und Vornamen konnten Rückschlüsse auf die jeweiligen eMail-Adressen genommen werden. Das Sicherheitsleck ist dabei an den LDAP-Servern der Universität aufgetreten. Die Uni hat dies inzwischen auch bestätigt. Inzwischen sei das Leck jedoch geschlossen worden.
Fazit:
Noch ist unklar, welcher Schaden durch das Sicherheitsleck entstanden ist. Bislang ist dabei nichts bekannt geworden. Gerade wer eine Vielzahl von Daten und Datensätzen speichert, wie in diesem Fall die Universität, muss besonders darauf achten, dass diese sicher sind.
Autor: Philipp Otto
Rechtsberatung Datenschutz: Rechtsanwalt Sören Siebert
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.