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Das soziale Netzwerk Facebook wurde in den letzten Monaten von Datenschützern heftig kritisiert. Dabei ging es hauptsächlich um Datenschutzverstöße. Nun hat Facebook eine Vereinbarung mit der amerikanischen Wirtschaftsaufsicht Federal Trade Commission, kurz FTC, getroffen, die künftig den Datenschutz des Netzwerkes intensiver kontrollieren wird.
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Auch die FTC ist mit den Datenschutzmaßnahmen der Online-Plattform nicht zufrieden. Sie beschuldigt Facebook, die Nutzer nicht ausreichend über die weitervermittelten Daten an Werbekunden zu informieren. Ebenso würde das Netzwerk unzureichend darüber aufklären, auf welche Daten die Apps zugreifen können, wenn diese von Usern verwendet werden.
Vermutlich griff nun deswegen der FTC ein und bewegte Facebook zu dieser Vereinbarung und der Verpflichtung, künftig falsche Datenschutzversprechen zu unterlassen. In der Vergangenheit gab es einige Versprechen, die das soziale Netzwerk nicht einhielt. Sobald nun Datenschutzbestimmungen geändert werden, müssen die Anwender diese bestätigen und werden somit über jede Änderung informiert.
Sobald ein User seinen Account löscht, darf das Profil maximal 30 Tage für andere Nutzer sichtbar sein. Dies ist ebenfalls eine Verpflichtung, die die amerikanische Wirtschaftsaufsicht Facebook auferlegt hat. Ab dem 30 Dezember 2011 tritt das Abkommen in Kraft. Facebook wird somit in den nächsten 20 Jahren extern überprüft. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg scheint das neue Abkommen zu begrüßen, so die FTC.
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