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Nachdem Microsoft in der letzten Woche den neuen Internet Explorer 9 präsentiert hat, zieht nun auch die Konkurrenz aus dem Hause Mozilla nach und möchte mit hoher Geschwindigkeit und größerer Flexibilität den eigenen, bestehenden Marktanteil behaupten und vergrößern. Betrieben werden kann der Firefox 4 auf allen Windows-Betriebssystemen, auf Linux, Mac OS X und Smartphones.
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Der Mozilla Firefox 4 hat sich dem aktuellen Trend einer sehr abgespeckten Aufmachung angepasst, um dem Benutzer möglichst viel Sicht auf die betrachteten Websites zu bieten. Die Menüleiste ist bei Windows 7 oder Vista per Knopf aufrufbar. Allgemein sind diese Schalter und Buttons sehr klein und übersichtlich angebracht und selten genutzte Funktionen sind von der Standard-Ansicht verbannt wurden.
Neuerdings können auch Tabs fest gepinnt werden, sodass sie bei jedem Start des Browsers angezeigt werden und dem Nutzer somit schnellen Zugriff ermöglichen. Der größte Vorteil des Mozilla Firefox 4 sind jedoch die schon bei älteren Versionen auftretenden Erweiterungen, die Add-ons, welche es ermöglichen, den Webbrowser um neue Funktionen zu erweitern. Hier liegt Mozilla im Angebot noch weit vor der Konkurrenz, die nun ein ähnliches Prinzip vorweist.
Neben der Fähigkeit auch die neusten HTML5-Webseiten-Standards nutzen zu können überrascht der neue Firefox vor allem durch seine Geschwindigkeit beim Aufbauen von Websites. Wofür er ehemals von Neunutzern der Konkurrenz von Microsoft vorgezogen wurde, ist auch in der neuen Version des Mozilla-Webbrowsers das Maß der Dinge. War der ältere Firefox ein wenig eingeschlafen, so überzeugt die 4er-Version nun vollkommen. Einzig der Browser Chrome von Google dürfte den Firefox 4 in Sachen Geschwindigkeit schlagen.
Angepasst an aktuelle Gefahren der digitalen Welt enthält der FF 4 auch neue Sicherheits-Tools. Die „Do-not-Track“-Funktion soll durch ein einfaches Klicken verhindern, dass Verlauf und Verhalten des Surfens gespeichert werden können. Neue Hacker-Attacken sollen durch integrierte Sicherheitsfunktionen nicht mehr wirken.
Fazit: Mit dem Firefox 4 hält Mozilla an seinen Prinzipien fest und erweitert diese sinnvoll zur Freude der Nutzer. Mit der neuen Version des Firefox sollte der Marktanteil von 30 % auf jeden Fall gehalten werden. Es bleibt abzuwarten, wie die Neuerungen bei den Nutzern ankommen und ob es zu eventuellen Problemen kommt. Einziger Nachteil ist zur Zeit, dass noch nicht alle Add-ons für den neuen Browser vorliegen werden, doch darum wird sich Mozilla sicherlich in nächster Zeit kümmern.
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