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LÜKEX heißt die Übung, welche den IT-Sicherheitsstand in Deutschland kritisch überprüfen sollte. Die Unternehmung ist nun erfolgreich beendet und zeigt Experten, wo es bei einer massiven Attacke zu Problemen kommen könnte und wo bereits genügend Schutz besteht.
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Bei der Übung wurden IT-System absichtlich überlastet, sodass Verbesserungsmöglichkeiten ersichtlich wurden, wozu auch die Einrichtung des landesweiten CERT, eines Computer Notfallteams, gehöre. An der Simulation beteiligten sich fünf Bundesländer direkt, weitere sieben halfen indirekt mit. Aus den Ministerien kamen verschiedenen Ressorts ebenso wie zahlreiche Behörden in Form der Bundespolizei, des Verfassungsschutzes u.a. zur Übung. Das neue Cyber-Abwehrzentrum gehörte ebenso zur Bestandsaufnahme, bei der 33 Unternehmen ausgewählt wurde, deren Informationstechnik im Ernstfall konstitutiv für die kritische Infrastruktur der Bundesrepublik wäre. Die SPD kritisierte bereits, dass mit nur 3000 beteiligten Personen zu wenig Bundesländer und Unternehmen an der Übung teilgenommen hätten, doch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zeigte sich dagegen zufrieden.
Da die IT-Experten genügend Zeit benötigen, um die Ergebnisse auszuwerten, könne Verbraucher damit rechnen, dass erst frühestens im April 2012 eine fertige Bilanz vorgelegt werden könnte. Die Aktion LÜKEX 2011 selbst stelle aber bereits einen Erfolg dar. Mit großem Interessen verfolgten nationale und internationale den Verlauf des Geschehens.
Fazit
Mit LÜKEX beweist Deutschland sein Engagement im Versuch, die Bundesrepublik vor den Angriffen des 21. Jahrhundert aktiv zu schützen. Die Ergebnisse im nächsten Jahr werden weitere Informationen und Schwachstellen aufzeigen.
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