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Sind Filesharing-Plattformen und Tauschbörsen (p2p-Netzwerke) geniale Werkzeuge, um Informationen weltweit zu teilen? Sind kriminelle Tauschbörsennutzer schuld am Untergang der Musik-, Film- und Softwareindustrie? Fakt ist: In keinem anderen Bereich gibt so viele Abmahnungen wie im Umfeld von Filesharing, p2p & Co.
11.09.12» Künftig können Musiker und Rechteinhaber Filesharer erheblich einfacher abmahnen. Der BGH hat kürzlich beschlossen, dass Internetprovider den Rechteinhabern die Namen und Anschriften von Anschlussinhabern mitteilen müssen, wenn urheberrechtlich geschützte Musik unberechtigt in Tauschbörsen eingestellt wird. » weiterlesen ...
03.09.12» Vor einigen Tagen sorgte die Ankündigung der Kanzlei U+C für Aufsehen, ab dem 1. September eine „Gegnerliste“ führen zu wollen. Hintergrund der Proteste war, dass die Kanzlei hauptsächlich Mandanten aus dem Porno-Umfeld vertritt und in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit zahlreiche Abmahnungen wegen Filesharing von Pornofilmen ausgesprochen hat. » weiterlesen ...
23.08.12» Die Kanzlei U+C plant angeblich, eine "Gegnerliste" online zu stellen. Das pikante daran, die Kanzlei vertritt hauptsächlich Mandanten aus dem Pornoumfeld bei Abmahnungen gegen Tauschbörsennutzer. Die "Gegner" wären dann bis zu 150.000 Menschen, die angeblich das Urheberecht der Erotikbranche verletzt haben. » weiterlesen ...
01.08.12» Bei Rechtsverletzungen in P2P-Tauschbörsen haben Rechteinhaber nach einer weit verbreiteten Ansicht die Möglichkeit, eine Klage an jedem deutschen Gericht zu erheben (sog. „fliegender Gerichtsstand“). Das LG Frankfurt a.M. hatte nun zu entscheiden, ob es sich dieser Ansicht anschließt. » weiterlesen ...
25.07.12» Bei Urheberrechtsverletzungen in sog. Peer-2-Peer Tauschbörsen stellt sich für Eltern nicht nur die Frage, ob sie für die von ihren Kindern begangenen Rechtsverletzungen haften, sondern sorgt für Rechtsunsicherheit. Nun hat das LG Hamburg in einem Beschluss seine Auffassung dargelegt. » weiterlesen ...
28.06.12» Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) führte eine Telefonbefragung durch, um aktuelle Zahlen zum Thema Massenabmahnungen wegen Tauschbörsennutzung zu ermitteln. Sie befragten Bürger ab 14 Jahren, ob sie schon einmal wegen Urheberrechtsverletzungen abgemahnt wurden. » weiterlesen ...
26.06.12» Lässt man Familienangehörige im eigenen Internetanschluss mitsurfen und begehen diese dann z.B. Urheberrechtsverletzungen in einer Tauschbörse, so stellt sich die Frage, ob der Anschlussinhaber hierfür haftet. Das AG Frankfurt a.M. hatte dies im Fall von Ehepartnern zu entscheiden. » weiterlesen ...
20.06.12» In der Rechtsprechung besteht eine klare Tendenz dafür, dass Eltern für Urheberrechtsverletzungen ihrer minderjährigen Kinder haften, wenn sie ihre Überwachungspflichten verletzen. Ob dies auch bei erwachsenen Kindern gilt, hatte das OLG Köln zu entscheiden. » weiterlesen ...
30.05.12» Die Frage der Haftung des Inhabers eines Internetanschlusses für Rechtsverletzungen von Dritten (z.B. in Tauschbörsen) ist immer wieder Thema der Rechtsprechung. Das OLG Köln hatte nun zu entscheiden, ob eine Haftung auch für Rechtsverletzungen des eigenen Ehegatten angenommen werden kann. » weiterlesen ...
22.05.12» Das OLG Düsseldorf hat sich kürzlich zu den formalen Anforderungen, die an Filesharing-Abmahnungen zu stellen sind, geäußert. In dem Zusammenhang bezeichneten die Düsseldorfer Richter eine Abmahnung der Kanzlei Rasch als "völlig unbrauchbare anwaltliche Dienstleistung". Die Abmahnung sei zu pauschal verfasst und daher unwirksam. » weiterlesen ...
22.03.12» Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt derzeit vor Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen durch das angebliche Downloaden von Inhalten bei Megaupload. Der File-Sharing-Dienst Megaupload ist zwar geschlossen, aber noch vor Kurzen wurde darüber diskutiert, ob die ehemaligen Downloader mit einer Abmahnung rechnen müssen. » weiterlesen ...
16.03.12» Erst kürzlich startete der neue Musikdienst Spotify, mit dem Nutzer jederzeit Musiktitel online hören können. Spotify stellt sich als riesige Musiksammlung vor, mit Millionen Musiktiteln, die ständig erweitert werden. Der Musikdienst wird für PC, Mac, Mobiltelefon und Home-Audiosysteme zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig können Facebook-Freunde sehen, was sich der Nutzer gerade anhört. » weiterlesen ...
12.03.12» Nachdem der Bundesgerichtshof erst im Mai 2010 (Urteil vom 12.05.2010 – Az.: I ZR 121/08) höchstrichterlich über die Störerhaftung des Anschlussinhabers zu entscheiden hatte, musste sich das AG München nun in einem aktuellen Fall mit der Haftung eines Anschlussinhabers zu beschäftigen. » weiterlesen ...
13.02.12» Viele Juristen gehen davon aus, dass das bloße Ansehen von Streams über Dienste wie kino.to hierzulande nicht strafbar ist. Lobbyverbände und Contentindustrie hingegen sind der Auffassung, dass aktuelle Kinofilme auf kino.to nur illegal mitgeschnitten sein können und somit Filehoster an sich grundsätzlich illegal betrieben und genutzt werden. » weiterlesen ...
12.02.12» Um an die Identität der Täter von Urheberrechtsverletzungen in Tauschbörsen zu gelangen, bedienen sich Rechteinhaber Ermittlungssoftware, um die IP-Adresse der Rechtsverletzer zu ermitteln. Unter welchen Umständen dann ein Auskunftsanspruch besteht, hatte das OLG Köln zu entscheiden. » weiterlesen ...
15.01.12» Die Höhe des Schadensersatzes bei Filesharing variiert von Urteil zu Urteil. Das LG Hamburg hat zum Beispiel in seinem Urteil (Az.: 308 O 710/09) gerade einmal 15 Euro pro Titel verlangt. Nun forderte ein Tonträgerhersteller 300 Euro pro Titel. Geht das? Mit dieser Frage hat sich das LG Düsseldorf befasst. » weiterlesen ...
09.01.12» Nach überwiegender Ansicht in der Rechtsprechung erlaubt der sog. „fliegende Gerichtsstand“ dem Kläger bei Rechtsverstößen im Internet die freie Wahl eines Gerichts. Vor kurzem hatte sich das AG Frankfurt a.M. zur Zulässigkeit des fliegenden Gerichtsstandes bei Filesharing-Abmahnungen geäußert. » weiterlesen ...
23.12.11» In einem aktuellen Verfahren vor dem Amtsgericht München hatte dieses zu entscheiden, ob und wann eine Haftung des Anschlussinhabers angenommen werden kann, wenn dieser selbst keinen eigenen Computer besitzt und auch keinerlei Kenntnis von den Filesharing Vorgängen hat. » weiterlesen ...
12.12.11» Bei Filesharing-Abmahnungen war der Anschlussinhaber oftmals gar nicht selbst in p2p-Netzwerken unterwegs. Die Frage ist, ob er trotzdem im Falle einer Abmahnung haftet oder ob man sich als Anschlussinhaber erfolgreich gegen eine entsprechende Abmahnung wehren kann. » weiterlesen ...
09.12.11» Die Regensburger Abmahnkanzlei Urmann + Collegen (U+C) bietet auf ihrer Webseite offene Forderungen aus Abmahnungen wegen illegaler Nutzung von P2P-Tauschbörsen im Wert von 90 Millionen Euro zum Ersteigern an. Es handelt sich dabei um Forderungen aus mehr als 70.000 Filiesharing-Abmahnungen. » weiterlesen ...
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Sören Siebert auf Google+