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Tauschbörsen

Sind Tauschbörsen und p2p-Netzwerke geniale Werkzeuge, um Informationen weltweit zu teilen?

Sind kriminelle Tauschbörsennutzer schuld am Untergang der Musik-, Film- und Softwareindustrie?

Fakt ist: In keinem anderen Bereich gibt so viele Abmahnungen wie im Umfeld von Filesharing, p2p & Co.

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Musikstücke auch als Handy - Klingelton urheberrechtlich geschützt

Mit dem Download von Popsongs als Klingeltöne für das Handy werden heute Millionen verdient. Nahezu jeder Hit findet sich früher oder später in einer vereinfachten Version als kostenpflichtiger Klingelton im Internet wieder. Inwieweit der Verkauf von Klingeltönen gegen die Nutzungsrechte der Urheber des Songs verstoßen, hatte nun das Landgericht Hamburg (Urteil vom 18.03.2005 - Az: 308 O 390/04) zu entscheiden. » weiterlesen ...

 

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Klage gegen Morpheus und Grokster abgewiesen

30.08.04» In den USA bekämpft die Musik- und Filmindustrie die Hersteller von Tausch-Software weiterhin vor Gericht. In San Francisco scheiterte eine weitere Klage namhafter Plattenfirmen und Filmstudios wie MGM, Columbia, Disney und Paramount gegen die Hersteller der Tauschprogramme Morpheus und Grokster in der Berufungsverhandlung. » weiterlesen ...

 

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Lehrer zahlt 10.000 Euro Schadenersatz an Musikindustrie

21.06.04» Die rechtlichen Streitigkeiten der deutschen Musikindustrie mit Nutzern von Online-Tauschbörsen gehen in eine weitere Runde. Ein 57jähriger Realschullehrer hat sich in einem Vergleich mit der Musikindustrie verpflichtet, 10.000 Euro Schadenersatz zu zahlen. Bei dem Lehrer waren bei einer Hausdurchsuchung ca. 2.000 Musiktitel gefunden wurden, die dieser in Online-Tauschbörsen angeboten hatte. Der Lehrer besaß jedoch nur 20 Original-CDs. Deshalb, so die Vertreter der Musikindustrie, müsse die überwiegende Anzahl der gefundenen Lieder aus illegalen Quellen stammen. » weiterlesen ...

 

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Erstes strafrechtliches Urteil gegen Kazaa-Nutzer

09.06.04» Wie auf eRecht24 bereits berichtet, hat die Musikindustrie auch in Deutschland damit begonnen, die Nutzer von Online-Tauschbörsen wie Kazaa rechtlich zu belangen. Nun ist es vor dem Amtsgericht Cottbus zu einem ersten Urteil im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen in Internet-Tauschbörsen gekommen. Das Aktenzeichen 95 DS 1653 Js 15556/04 (57/04) steht für die erste strafrechtliche Verurteilung eines Nutzers von Online-Tauschbörsen durch ein deutsches Gericht, das Urteil ist bereits rechtskräftig. » weiterlesen ...

 

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Beatles und Eminem verklagen Apple

27.02.04» Apple sieht sich nach dem erfolgreichen Start des mp3-Downloaddienstes iTunes nun von massivem juristischen Ärger bedroht. Sowohl die Plattenfirma der Beatles, Apple-Corps, als auch der Musikverlag von US-Rapper Eminem klagen gegen Apple-Computers. » weiterlesen ...

 

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Napster kommt wieder

03.10.03» Die Mutter aller Musik-Tauschbörsen steht vor einem Neustart. Nach dem wirtschaftlichen und juristischen Debakel, dass Bertelsmann mit Napster erlebt hatte, gingen die Patente und der Markenname Ende 2002 an das Unternehmen Roxio (Hersteller von WinOnCD, Easy CD Creator). » weiterlesen ...

 

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Erfolg für P2P-Tauschbörsen

27.04.03» In Los Angeles wurde ein gerichtlicher Antrag der Vertreter der amerikanischen Musik- und Filmindustrie (RIAA) auf Schließung der Peer to Peer-Netzwerke Morpheus und Grokster von den Richtern des Bundesgerichts zurückgewiesen. Die Richter gingen davon aus, dass Morpheus und Grokster keine Kontrolle über die Inhalte hätten, die über ihr System getaucht werden. Da die Börsen jedoch auch zu legalen Zwecken genutzt werden, können diese nicht wegen Verstoßes gegen Urheberrechte geschlossen werden, obwohl bekannt sei, dass dort auch Material unter Verstoß gegen das Urheberrecht angeboten werde. » weiterlesen ...

 

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Napster was there

04.09.02» Nach monatelangem Zerren um die Zukunft von Napster steht die Mutter aller Online-Tauschbörsen nun vor dem endgültigen Aus. Der Konkursrichter untersagte in Deleware den Kauf der Musikbörse, die zu Hochzeiten 60 Millionen Nutzer verzeichnete, durch Bertelsman. Begründet wurde die Entscheidung mit einem Interessenkonflikt des Napster-Chefs Hilbers, der zuvor für Bertelsmann tätig war. » weiterlesen ...

 

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MP3-Kopierschutz nicht sicher

11.07.01» Der Princeton-Professor Edward Felten will eine Studie über Sicherheitsmängel des MP3 Kopierschutzes veröffentlichen. Nachdem ihm die Musikindustrie (RIAA, wer sonst) mit Klagen für den Fall der Veröffentlichung seiner Ergebnisse drohte, müssen nun die Gerichte darüber entscheiden. Felten wurde ursprünglich von der Secure Digital Music Initiative im Rahmen eines Wettbewerbes angeheuert, um die Sicherheit der entwickelten Kopierschutzverfahren für MP3 files gegen Hackerangriffe zu testen. Nachdem Feltens Team alle Sicherheitsvorkehrungen geknackt hatten, wurden sie disqualifiziert. Seitdem versucht der Wissenschaftler, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Er beruft sich darauf, dass Wissenschaftler ein Recht darauf haben, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren und zu diskutieren. » weiterlesen ...

 

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Napsters Anwalt kommt aus US-Justizministerium

01.07.01» Der neue juristische Berater von Napster kommt aus dem US-Justizministerium. Jonathan Schwarz habe nach Bertelsmann-Berichten große Erfahrungen auf diesem Bereich und soll Napster helfen, die noch anhängigen Verfahren gegen die US-Musikindustrie zu regeln. Darüber hinaus soll der noch im Sommer geplante Start des neuen (und kostenpflichtigen) Napster-Angebots in juristischer Hinsicht von Schwarz wasserdicht gemacht werden, für das neben BMG auch die Labels Warner Music und EMI gewonnen werden konnten. » weiterlesen ...

 

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Dänemark will Musiktauschbörsen erlauben

16.05.01» Die Dänen wollen den Musik-Tausch via Internet legalisieren. Damit können Musiktauschbörsen wie napster von den Dänen genutzt werden, ohne dass diese rechtliche Konsequenzen befürchten müssen. Eine Mehrheit im Parlament scheint für diese Lösung zu sein, die Musikindustrie in Dänemark protestiert (was sonst). Als Ausgleich für die gebeutelten Plattenbosse soll es eine Pauschale auf CD-Rohlinge geben. » weiterlesen ...

 

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Aufatmen bei Napster

01.05.01» Die Musik-Industrie muss Napster beim Aufspüren urheberrechtlich geschützter Lieder helfen. Die Napster-User hatten einfach die Titel leicht umbenannt, um nicht von der Filtersoftware entdeckt zu werden. Da Napster nur Lieder sperren kann, wenn vollständige Informationen wie Name von Lied und Interpret und Dateiname vorliegen, trifft die Musik-Industrie eine aktive Mitwirkungspflicht. » weiterlesen ...

 

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Neues von Napster

 

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