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Eine Gruppe von 12-jährigen hat bei eBay 30.000 EUR für einen Sportwagen geboten. Die Mutter des Accountinhabers erstattete daraufhin Strafanzeige.
Mittlerweile surfen auch Kinder und junge Jugendliche auf den Seiten der Auktionsplattform eBay. Zu welchen Konsequenzen dies führen kann, zeigt der folgende Fall: Wie die Polizei Traunreut (Oberbayern) mitteilte, hat sich ein 12-jähriger als Mitglied bei eBay angemeldet und sodann die Login-Daten auch seinem damals besten Freund verraten – die Konsequenz war letztlich, dass über diesen Account plötzlich ein Ferrari für 30.000 EUR ersteigert wurde.
Der eigentliche Accountinhaber war an der Aktion nach Angaben seiner Mutter nicht beteiligt und erfuhr hiervon nur von einem Freund; wer sich letztlich in den eBay-Account eingeloggt hat, ist bis jetzt ungeklärt; die Mutter des betroffenen Sohnes hat umgehend Strafanzeige erstattet.
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Fazit:
Es kann jedem Elternteil nur empfohlen werden, frühzeitig die eigenen Kinder hinsichtlich der Nutzung des Internets zu sensibilisieren – schließlich haben etliche Gerichte entschieden, dass Eltern im Zweifelfall bei Urheberrechtsverletzungen oder Sex-Telefonaten für ihre Kinder haften und auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden können, weil sie ihre Sorgfaltspflichten verletzt haben.
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Sören Siebert auf Google+