Gmail: Internet Explorer 6 unerwünscht

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Laut Bericht des Online-Magazins "Tgdaily" drängt der Internetgigant Google die Nutzer seines hauseigenen Emaildienstes "Gmail" zu einem Browserwechsel. Laut Bericht will Google den Internet Explorer 6 (IE6) von Microsoft nicht mehr länger unterstützen und rät den Nutzern seines Emaildienstes deshalb zu einem Wechsel zu Firefox oder Chrome. Jedoch werden auch der Internet Explorer 7 und Safari weiterhin unterstützt. Wer der älteren Explorer Version hingegen die Treue halte, der müsse -- laut Google -- möglicherweise auf zahlreiche Funktionen des Onlinedienstes in Zukunft verzichten, da diese entweder nicht mehr funktionieren oder erst gar nicht vom Browser unterstützt würden.

Laut Bericht des Online-Magazins "Tgdaily" drängt der Internetgigant Google die Nutzer seines hauseigenen Emaildienstes "Gmail" zu einem Browserwechsel. Laut Bericht will Google den Internet Explorer 6 (IE6) von Microsoft nicht mehr länger unterstützen und rät den Nutzern seines Emaildienstes deshalb zu einem Wechsel zu Firefox oder Chrome. Jedoch werden auch der Internet Explorer 7 und Safari weiterhin unterstützt. Wer der älteren Explorer Version hingegen die Treue halte, der müsse -- laut Google -- möglicherweise auf zahlreiche Funktionen des Onlinedienstes in Zukunft verzichten, da diese entweder nicht mehr funktionieren oder erst gar nicht vom Browser unterstützt würden.

Glaubt man Google, lohnt sich ein Wechsel angeblich schon aufgrund der deutlich höheren Geschwindigkeit. So soll Gmail mit Firefox oder Chrome fast doppelt so schnell laufen, als wie mit dem alten Internet Explorer 6. Das verkündet nun jedenfalls die Startseite von Gmail bei einem Besuch mit jenem Browser und bietet gleichzeitig einen Download für Firefox und Chrome an. Die ebenfalls unterstützten Browser Safari und der Internet Explorer 7 werden hingegen lediglich als "unterstützt" angegeben, nicht aber zum Download angeboten.

Mit einem Marktanteil von rund 20 bis 25 Prozent ist der mittlerweile sechs Jahre alte Browser von Microsoft noch immer einer der beliebtesten und gerade deshalb ein lohnendes Ziel für den Onlineriesen Google, der mit Chrome bereits einen hauseigenen Browser auf den Markt geworfen hat und nun ebenfalls um die Gunst der zahlreichen Nutzer buhlt.

Fazit:

Zwar sperrt Google die Nutzer des Internet Explorers nicht gänzlich aus. Es besteht jedoch die Gefahr eines neuen "Browserkriegs", diesmal zwischen Microsofts Internet Explorer und Chrome.

Autor: Christian Hense

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