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Der Conficker-Wurm (auch Downadup) sorgt weiter für Verwirrung. Der Wurm hat bisher Millionen PCs infiziert, verbreitet sich sehr aggressiv und nistet sich hartnäckig in Netzwerken ein, aktiv wurde der Wurm bisher aber nicht. Experten rätseln deshalb weiterhin, ob es zu einer Aktivierung kommt und wenn ja, mit welchen Folgen.
Microsoft hat nun mitgeteilt, dass man 250.000 Dollar Kopfgeld zahlt, wenn durch entsprechende Hinweise die Programmierer des Wurms ausfindig gemacht werden können. Auch die Autoren von Netsky und Sasser konnte im Jahr 2004 ausfindig gemacht werden, da Freunde der Programmierer das damals ebenfalls von Microsoft ausgeschriebene Kopfgeld kassieren wollten.
Auch die Bundeswehr teilte nun mit, dass mehrere hundert Rechner infiziert sind. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums erklärte, dass ganze Dienststellen vom Bundeswehr-Netzwerk getrennt wurden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Auch das französische und das britische Militär wurden bereits von Conficker infiziert.
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Fazit:
Experten rätseln weiterhin, wie gefährlich der Wurm ist und vor allem, was er eigentlich bezwecken soll. Tools zum Entfernen von Conficker gibt es beispielsweise von F-Secure, Symantec oder antispyware.com.
Software zum Entfernen von Conficker:
F-Secure
http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml
antispyware.com
http://www.antispyware.com/glossary_details.php?ID=134485
Symantec
http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2008-112203-2408-99&tabid=2
Grundsätzlich sollte man der Sicherheit und Performance seines Computers zu Liebe stets eine aktuelle Anti-Virensoftware, eine Firewall und ein Registry Cleaner bzw. -Optimierungstool installiert haben.
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Sören Siebert auf Google+