Nach den verheerenden Erdbeben in Haiti überschlagen sich die Zahlen von Verletzten, Toten und Geborgenen beinahe täglich. Über dieses bedauernde Ereignis schreiben auch viele Webseiten-Betreiber. Durch die erhöhte Nachfrage nach Informationen über das Unglück stiegen die Zahlen der Suchzugriffe in Verbindung mit ‚Haiti’ auf den Suchmaschinen weltweit rasant an. Auf diesen Zug springen leider auch gleich kriminelle Elemente auf. Internetuser, die den Menschen auf Haiti helfen und Geld spenden wollen, müssen sich so etwas in Acht nehmen.
Onlinebetrüger bieten auf ihren Internetseiten vermeintliche Hilfe und Informationen an. Ahnungslose Surfer bekommen auf solchen Seiten dann meist im Pop-up-Format eine falsche Information über einen Virenbefall. Um diesen zu stoppen, wird dann eine völlig nutzlose, oft sogar Schaden verursachende, Software zum Kauf angeboten.
Folgende Webseiten sollten z. B. unbedingt gemieden werden:
Da die Kriminellen auf den verräterischen Seiten dem Internet-Benutzer oft Geld für die Fake-Software aus der Tasche ziehen, wird weniger auf den offiziellen Hilfsseiten gespendet. Die Computer-Kriminellen verursachen somit nicht nur beim Nutzer im Web großen Schaden, sondern vor allem bei den Opfern der Unglücks auf Haiti.
Auf Tagesschau.de finden engagierte Spender eine gute Liste offizieller und vertrauenswürdiger Spendenkonten und -webseiten. So wird den Katastrophen-Opfern am meisten geholfen und den Kriminellen das Handwerk gelegt.
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