Anzeige

Wer ein GMX-E-Mail-Konto besitzt, sollte derzeit die Anzahl der fehlgeschlagenen Login-Versuche beobachten und gegebenfalls sein Passwort ändern. Seit dem letzten Wochenende häufen sich die Berichte, dass Freemail-Konten von GMX angegriffen werden, um in die Accounts einzubrechen.
Offensichtlich haben es Angreifer seit dem letzten Wochenende auf Freemail-Konten abgesehen und versuchen sich mit einem sogenannten Wörterbuch-Angriff Zugang zu den Accounts zu verschaffen, berichtet heise online. Zu erkennen sind die Angriffe an der Anzahl der fehlgeschlagenen Login-Versuche, die nicht selbst verursacht worden sind. Teilweise wurde auch schon in GMX-Freemail-Accounts eingebrochen, um über diese Spam-Mails, möglichweise auch Malware zu versenden.
Berichten zufolge enthalten diese Spam-Mails nicht nur einen Adressaten, sondern gleich mehrere. Auch ist in der E-Mail kein Text enthalten, sondern nur ein Link. Auch wenn Ihnen der Absender bekannt ist, sollten Sie den Link nicht anklicken und die E-Mail sofort löschen.
Anzeige
Der beste Schutz vor dem Missbrauch Ihres E-Mails-Account stellt ein komplexes Passwort da, das mindestens Buchstaben (keine bekannten Wörter) UND Zahlen, besser noch Sonderzeichen wie der Raute #, einem Ausrufe- oder Fragezeichen beinhalten sollte. Ebenso erhöht sich die Sicherheit durch Klein- und Großschreibung innerhalb Ihres Passwortes. Passwörter, die aus einfachen Namen oder Begriffen bestehen, können Kriminelle mittels eines Wörterbuch-Angriffs sehr schnell ermitteln. Eine schnelle Hilfe bietet hier bspw. ein Passwortgenerator.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Quellverweis heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Quellverweis heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Quellverweis heraus.
Bleiben Sie zu allen rechtlichen Fragen im Internet auf dem Laufenden:
Melden Sie sich jetzt kostenlos an und bleiben Sie zu allen rechtlichen Fragen im Internet auf dem Laufenden:
Sören Siebert auf Google+