Die Verifikation der Konten von Gemeinden und Prominenten soll ab Sommer die Gefahr von Schadensersatzklagen durch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzten Prominenten durch gefakte Twitter-Accounts vorbeugen.
Die Beliebtheit des Mikro-Blogging-Dienstes Twitter scheint nach wie vor ungebrochen: Zahlreiche Prominente sowie Vereine und gar öffentliche Behörden halten ihre Kunden bzw. Fans mittlerweile via Twitter auf dem Laufenden, auch immer mehr Tageszeitungen nutzen den Dienst, um ihre eigenen Schlagzeilen zu verbreiten. Ebendiese Anhäufung von Prominenz ist in letzter Zeit jedoch zum Problem geworden, weil Nutzer im Zweifelsfall die Konten von wahren Prominenten und „Fake-Identitäten“, die sich als Prominente ausgeben, nicht mehr unterscheiden können.
Aus diesem Grund plant Twitter, ab Sommer vorerst Behörden und Prominenten verifizierte Accounts anzubieten, die nach erfolgreicher Verifikation seitens Twitter mit einem Gütesiegel versehen haben und somit sicher stellen, dass es sich bei dem Kontakt um den „echten“ Prominenten handelt. Wie die Verifikation erfolgen soll, werde nach Twitter-Angaben noch überlegt.
Fazit:
ie Einführung von Accounts mit Gütesiegeln für Prominente und Behörden erscheint als eine sinnvolle Maßnahme, um den möglichen Schadensersatzklagen vorzubeugen, die dann aufkommen könnten, wenn sich Dritte auf Twitter als Prominente ausgeben und in deren Namen Nachrichten veröffentlichen.
Autor: Florian Skupin
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.