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Sonntagabend waren einige Amazon-Onlineshops nicht mehr für Käufer erreichbar. Betroffen waren die Amazon-Webseiten in Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich.
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Nachdem Amazon Wikileaks von den eigenen Servern verbannte, fiel der Verdacht für die Downtime schnell auf Wikileaks-Anhänger. Hacker haben erst kürzlich Visa, Paypal und Mastercard angegriffen, nachdem diese den Zugriff auf die Spendengelder für Wikileaks sperrten. Amazon kündigte Wikileaks die Server, weil sie nicht Besitzer der veröffentlichten Informationen seien.
Amazon entkräftigte den Verdacht jedoch schnell und teilte mit, dass es sich um einen Hardware-Fehler gehandelt habe, der für die Nichterreichbarkeit der Amazon-Onlineshops verantwortlich war.
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