Unter dem Dach von T-Mobile wird nun zum ersten Mal das quelloffene Google-Betriebssystem Android zum Einsatz kommen. Ab Mitte Oktober wird es das Gerät für 179 US-Dollar in den USA geben, in Deutschland ab Anfang 2009. Nach ersten Berichten sei das G1 "eine Mischung aus der Tastatur eines Blackberry und dem sensitiven Touchscreen des iPhones".
Das Google-Ziel einen one-stop-job anbieten zu können zeigt sich in der Vielzahl der vorinstallierten Google-Anwendungen: GMail, Google Maps, Talk oder auch YouTube. Die Netzverbindung wird über einen UMTS-Zugang gewährleistet. Browser des neuen Gerätes wird eine speziell für mobile Endgeräte abgespeckte Variante des Browsers Google Chrome.
Wie die New York Times berichtet, überlegt Google, seine Nutzer möglicherweise stark verbilligt oder kostenlos telefonieren zu lassen. Wie das? Ganz einfach. Je mehr Werbung sich die Nutzer vor einem Telefonat anschauen, desto günstiger könnte dann das folgende Gespräch werden. SMS-Nachrichten könnten zudem mit Werbung versehen werden.
Fazit:
Das G1 könnte eine echte Alternative zu bestehenden Geräten werden. Besonders die Offenlegung des Quelltextes und die Nutzung von Linux als Grundlage des Androiden machen das Gerät für viele Experten interessant. Leider irritiert etwas, dass T-Mobile neben dem iPhone von Apple nun auch das G1 von Google vertreibt.
Autor: Philipp Otto
Rechtsberatung Telekommunikation: Rechtsanwalt Sören Siebert
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.
Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.