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Die Telekommunikationsbranche bindet Millionen Nutzer und Unternehmen an das Internet an.
Die rechtliche Bandbreite ist groß und reicht von vertraglichen Beziehungen zum Provider über Netzsperren bis hin zu wettbewerbsrechtlichen und technischen Fragen.
21.09.08» Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, macht ernst: Die Kosten für SMS werden spürbar sinken. Sie sagte gegenüber der Rheinischen Post: "Auslands-SMS dürfen ab Juli 2009 maximal 11 Cent kosten". Bisheriger Durchschnittspreis in der EU waren bisher stolze 29 Cent pro SMS. » weiterlesen ...
14.09.08» Eines der größten Ärgernisse für technikbegeisterte Handynutzer, die gerne das iPhone 3G hätten, ist in Deutschland, dass die Geräte nur mit einem langfristigen Mobilfunk-Vertrag mit T-Mobile zu haben sind. Mit Erstaunen wurde deswegen ein Angebot beim Online-Versandhaus Amazon aufgenommen, in dem vertragsfreie iPhone 3G 8GB - Geräte zum Preis von 750 Euro angeboten wurden. » weiterlesen ...
04.09.08» Wenn Kinder in die Pubertät kommen, versuchen sie, neue Dinge zu erforschen. Dies geht zum einen über zwischenmenschlichen Kontakt, jedoch liegt der „Lerneffekt“ häufig auch darin, bislang „Verbotenes“ zu tun. Wenn Eltern an dieser Stelle nicht richtig auf ihre Kinder aufpassen, kann dies – finanziell gesehen – durchaus schmerzhaft werden, wie jetzt ein Urteil des Amtsgericht Bonn (Urteil vom 16.8.2008, Az. 3 C 65/07) zeigt. » weiterlesen ...
31.08.08» Immer wieder kommt es vor, dass Verbraucherinnen und Verbraucher plötzlich die Mitteilung erhalten, ihr bestehendes Vertragsverhältnis mit einem Telekommunikationsanbieter sei geändert oder umgestellt worden. Dies ruft regelmäßig großes Erstaunen hervor, da dafür in solchen Fällen weder ein Auftrag erteilt wurde, noch ein Einverständnis des Abschlussinhabers vorliegt. In Fachkreisen spricht in solchen Fällen von "Slamming". » weiterlesen ...
28.08.08» Das japanisch-schwedische Joint Venture Sony Ericsson steckt in den roten Zahlen. Sowohl Umsatz als auch Gewinn sind im zweiten Quartal 2008 deutlich eingebrochen. Dabei verlor Sony Ericsson gegenüber seinen Konkurrenten weitere Marktanteile. Grund genug für Sony-Chef Stringer über die Zukunft der Handytochter laut nachzudenken. » weiterlesen ...
19.08.08» Gerade im Mobilfunkbereich steigt momentan der Konkurrenzdruck enorm: Viele Supermarktketten bieten beispielsweise mittlerweile ihre eigenen Prepaidkarten-Dumpingangebote an. Während ein "sich-von-der-Konkurrenz-abheben" häufig über den Preis nicht lukrativ möglich ist, sind die Prepaidkarten-Anbieter vielmehr bemüht, durch verlockende Werbung die Kunden auf ihre Seite zu ziehen. » weiterlesen ...
13.08.08» Die Bestätigung erfolgte von höchster Stelle. Steve Jobs persönlich gab zu, dass sich Apple eine „Fernlöschfunktion“ für das iPhone und dem iPod touch vorbehalten hat, ein Hintertürchen sozusagen. Damit ist es Apple möglich, einzelne Anwendungen gezielt von dem iPhone zu löschen. Damit nicht genug, angeblich soll sich das Gerät innerhalb von bestimmten Interwallen selbständig bei einer Apple-Datenbank melden, um dort aufgeführte Anwendungen eigenmächtig zu löschen. Laut Apple dient diese Funktion lediglich zum Entfernen von Schadsoftware. » weiterlesen ...
11.08.08» Heutzutage gibt es immer mehr Angebote, bei denen Handys im Einsatz sind – seien es nun Flirtportale oder Micropayment-Dienste. Viele Nutzer solcher Dienste legen großen Wert auf Anonymität und Datenschutz. Dieses Verlangen haben clevere Geschäftsleute erkannt und bieten seit einiger Zeit bereits registrierte SIM-Karten über das Internet zum Kauf an. » weiterlesen ...
03.08.08» Ein gewerblich genutzter internetfähiger Computer unterliegt nicht der Rundfunkgebührenpflicht wenn er in der Privatwohnung des Rundfunkteilnehmers betrieben wird und dieser für die dort vorgehaltenen Rundfunkempfangsgeräte Rundfunkgebühren entrichtet. Dies hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) entschieden (Az.: 4 A 149/07, Urteil vom 15.07.08). » weiterlesen ...
07.07.08» Der Versand von Kurznachrichten mit Hilfe SMS (Short Message Service) ist nach wie vor sehr teuer. Aktuell kosten SMS 28 Cent. Seit Beginn des Jahres sind die Preise lediglich um einen Cent gesunken. Diese kaum merkbare Senkung muss vor dem Hintergrund einer Vorgabe der luxemburgischen EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien Viviane Reding gesehen werden. Danach sollten Netzbetreiber in der EU bis Anfang Juli 08 durch Selbstregulierung die Preise für SMS und die Nutzung von Datenverbindungen deutlich senken. » weiterlesen ...
28.06.08» Ein großes Ärgernis für Verbraucher sind so genannte Cold Calls. Darunter versteht man Telefonanrufe durch Unternehmen, die von den betroffenen angerufenen Privatpersonen nicht zuvor genehmigt wurden. Nach deutschem Recht sind solche Anrufe verboten. Trotzdem sehen sich Verbraucher immer wieder solchen Anrufen ausgesetzt. » weiterlesen ...
11.06.08» Apple-Chef Steve Jobs hat wie erwartet auf der Entwickler-Konferenz WWDC (Worldwide Developers Confernece) in San Franzisco das neue iPhone vorgestellt. Es soll billiger und besser werden als die erste Version des Smartphone. » weiterlesen ...
01.06.08» "Ich kann unseren Kunden versichern: Ihre Daten sind bei der Telekom sicher. Daran ändert das Fehlverhalten einiger weniger schwarzer Schafe in der Vergangenheit nichts.", so der aktuelle Vorstandschef Obermann in einem Interview. Diese Aussage kann man getrost unter Schadensbegrenzung abspeichern. Nach jahrelangen Diskussionen über schlechten Service, unangemessenen Wartezeiten in der Kunden-Hotline, teuren Preisen, langen Wartezeiten bei der Einrichtung und Ummeldung von Anschlüssen, Abschiebungen der Mitarbeiter in Service-Gesellschaften wie Vivento und Entlassungen und einem massiven Einbruch des Börsenwertes der T-Aktie waren viele der Meinung: Schlimmer geht es nicht mehr! Wie Die aktuelle Spitzel-Affäre jedoch zeigt, anscheinend doch. Das letzte Faustpfand, die Sicherheit und Vertraulichkeit von Millionen Kundendaten, liegt nun auf dem Friedhof der Konzerngeschichte. Obermann muss mit einem weiteren massiven Verlust von Kundenvertrauen rechnen, der die Wettbewerbsbedingungen des Konzerns weiter verschlechtern könnte. » weiterlesen ...
31.05.08» Mit diesem zugespitzten Fazit endet ein Video-Beitrag des NDR-Magazins extra3 . Der neu interpretierte Werbespot der Deutschen Telekom unter dem Motto: "Wovon Schäuble noch träumt, ist bei uns schon Wirklichkeit" bringt die aktuellen bekannten Informationen über die Spitzel-Affäre auf den Punkt. Der ehemalige Staatskonzern hat bei dem Versuch undichte Stellen im Konzern aufzuspüren jedes Maß verloren und die Verwendung und Verfügbarkeit über streng geheime Telekommunikationsdaten missbraucht. » weiterlesen ...
13.05.08» Wer am Pfingstsamstag Filme bei ProSieben bis zum späten Nachmittag aufnehmen wollte, stand urplötzlich vor einem technischen Problem. Es ging nicht. Nach Medienberichten verwendete und sendete ProSieben einen Kopierschutz mit Hilfe des sogenannten Wide Screen Signaling (WSS). Betroffen waren anscheinend vor allem Kunden, die den Sender über Kabel empfangen (Unitymedia, Kabel Deutschland). Die Aufnahmegeräte wie DVD-Rekorder oder Festplattenrekorder meldeten den Nutzern, dass eine Aufnahme nicht möglich sei, da der Inhalt kopiergeschützt ist. Das Mitschneiden mit alten Aufnahmegeräten war problemlos möglich, da diese das verwendete Signal über die sogenannte Austastlücke, über die beispielsweise das Teletext-Angebot gesendet wird, nicht entschlüsseln können. » weiterlesen ...
11.05.08» Das deutsche Telekommunikationsunternehmen Freenet AG hat im ersten Quartal des Jahres 2008 90.000 DSL-Kunden verloren. Die Gesamtzahl der Kunden die über Freenet einen DSL-Anschluss nutzen, sank dabei auf 1,19 Millionen. » weiterlesen ...
09.03.08» Das Verwaltungsgericht Köln hat den Eilantrag der Deutschen Telekom AG (DT AG) gegen die im Juni des vergangenen Jahres von der Bundesnetzagentur erlassene Regulierungsverfügung für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung in den wesentlichen Kernpunkten abgelehnt. Darauf weist die Bundesnetzagentur hin. » weiterlesen ...
21.12.07» Eine Stunde Internet für über 60 Euro ist kein Scherz, sondern für hunderte Kunden des Providers Comundo Realität. Wie das Portal heise-online berichtet, hat der Provider unter dem Markennamen 666net mindestens 200 Internet-Zugänge übernommen. Für die Nutzung fallen dabei neben einem einmaligen Einwahlpreis von 1,99 Euro seit dem 06.12.07 Entgelte in Höhe von 49,99 Cent pro Minute an. Verweilt man über einen solchen Zugang eine Stunde im Netz, so summieren sich die Kosten auf 61,98 Euro. Ab dem 19.12.07 werden die Minutenpreise sogar auf 99,99 Cent erhöht. » weiterlesen ...
20.12.07» Der Bundesgerichtshof (BGH, Az.: I ZR 88/05, Urteil vom 20.09.07) hatte über die Frage zu entscheiden, ob ein Telefonanruf zu Werbezwecken bei Gewerbetreibenden eine unzumutbare Belästigung darstellt. Im Fall ging es um den kostenlosen Eintrag eines Gewerbetreibenden im Index einer Suchmaschine.Dieser wurde telefonisch angerufen, um die gespeicherten Angaben zu überprüfen. Gleichzeitig wurde ihm dabei ein kostenpflichtiges Upgrade angeboten. » weiterlesen ...
05.12.07» T-Mobile und Vodafone hatten sich in den vergangenen Tagen vor Gericht harte Auseinandersetzungen um den Vertrieb von Apples iPhone geliefert. Hintergrund war die Frage, ob es zulässig ist, das iPhone von Apple exklusiv im Rahmen eines zweijährigen Vertrages zu vertreiben oder ob das Telefon auch ohne Vertragsbindung angeboten werden muss. Vodafone hatte hierzu vor dem Landgericht Hamburg eine entsprechende einstweilige Verfügung gegen T-Mobile erwirkt. Hiergegen hatte T-Mobile Widerspruch eingelegt. » weiterlesen ...
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Sören Siebert auf Google+