Erst ein paar Wochen ist es nun her, dass Lena Meyer-Landrut, die Gewinnerin des Talent-Wettbewerbes „Unser Star für Oslo“, den Grandprix d’ Eurovision gewonnen und Deutschland damit ein eine „Lena-Euphorie“ versetzt hat.
Pünktlich zur WM hat eine Gruppe von Studenten aus Münster das Lied als Vorlage für ihren eigenen Fan-Song „Schland oh Schland“ genommen, der auf Youtube mit zahlreichen Klicks belohnt wurde.
Die Reaktion der Anwälte ließ jedoch nicht lange auf sich warten: So erwirkte das Musiklabel EMI, bei dem die beiden Songwriter unter Vertrag stehen, eine einstweilige Verfügung gegen die Studentengruppe, um die weitere Verbreitung des Fan-Covers zu untersagen.
Stefan Raab, der Entdecker von „Lena“, setzte sich indes für die Münsteraner Studentengruppe ein und sprach sich für eine Vermarktung des Fan-Songs aus. Auf sein Wirken hin liefen mittlerweile Gespräche zwischen der Studentengruppe und dem Plattenlabel UNIVERSAL an.
Fazit:
Man darf gespannt sein, wie sich die Verhandlungen zwischen den Studenten und Universal entwickeln werden – fest steht jedoch, dass es eine zügige Einigung geben muss, sofern der Song noch zur derzeit laufenden WM professionell umgesetzt werden soll.
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