Urheberrecht

Das Urheberrecht ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Musik in Tauschbörsen, der Schutz von Texten und Bildern gegen Content-Klau, die Frage ob das Design einer Website geschützt ist, komplexe Formulierungen in Lizenzvertägen ... .

Wenn Sie eine Abmahnung wegen Filesharing erhalten haben, heißt es Ruhe bewahren! Wichtig: Wenn Sie jetzt richtig und schnell reagieren, können Sie sich hohe Kosten und viel Ärger ersparen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, was hinter einer Filesharing Abmahnung steckt, was Sie jetzt tun müssen und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten. ... Weiterlesen...

Auf Kinofilm-Portalen wie kino.to können sich Nutzer Filme bereits wenige Tage nach dem Kinostart von zu Hause aus kostenlos ansehen. Dabei drängt sich die Frage auf, ob Kinofilm-Streaming-Portale legal oder illegal sind. Zwar handelt es sich auch hier um urheberrechtlich geschützte Filmwerke, mit dem die Filmhersteller nicht nur die Kosten wieder einspielen, sondern auch Gewinn machen wollen. Allerdings werden dabei im Gegensatz zum Filesharing die Filme beim Streaming nicht auf die Rechner der Nutzer heruntergeladen. ... Weiterlesen...

Ghostwriting bezeichnet die auftragsmäßige Anfertigung von Texten gegen Entlohnung. In der Außendarstellung wird lediglich der Auftraggeber als Autor genannt, der eigentliche Schreiber, der „Ghostwriter“, bleibt dabei verborgen. Aber ist das eigentlich erlaubt? ... Weiterlesen...

Die Kanzlei Waldorf Frommer hat sich auf Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen in Tauschbörsen spezialisiert. Zu ihren Mandanten zählen bekannte Unternehmen aus der Musik- und Filmbranche. Obwohl täglich massenhaft Abmahnungen ausgesprochen werden, nutzen Internetuser weiterhin intensiv Internettauschbörsen, bzw. Filesharing-Plattformen, um Dateien zu tauschen oder herunterzuladen. Hier erhalten Sie wichtige Informationen, wie Sie sich bei einer Abmahnung durch die Kanzlei Waldorf Frommer verhalten sollten. ... Weiterlesen...

Die Kanzlei Nimrod mit Sitz in Berlin versendet im Auftrag ihrer Mandanten Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. Häufig ist der Grund der illegale Download von Computerspielen in Internet-Tauschbörsen. Wenn Sie eine Abmahnung der Kanzlei Nimrod erhalten haben, in der Sie in der Regel aufgefordert werden, Schadensersatz zu leisten und eine beigefügte Unterlassungserklärung zu unterschreiben, sollten Sie nicht übereilt handeln. Lesen Sie hier, wie Sie sich bei Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen verhalten sollten, um langfristige Nachteile zu vermeiden. ... Weiterlesen...

Die Kanzlei APW Rechtsanwälte & Notar mahnt überwiegend Urheberrechtsverletzungen an Filmwerken, teilweise auch Pornofilmen, durch illegale Down- bzw. Uploads im Internet ab. Gefordert wird mit den Filesharing-Abmahnungen die Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie die Zahlung eines Vergleichsbetrags zwischen 450 und 650 Euro. Besondere Unsicherheit entsteht bei den Abgemahnten dadurch, dass immer wieder gefälschte Abmahnungen (Fake-Abmahnungen) im Namen der APW Rechtsanwälte & Notar verschickt werden. ... Weiterlesen...

Die Rechtsanwälte Sasse & Partner mahnen Urheberrechtsverletzungen für Rechteinhaber ab. Dies betrifft in erster Linie illegale Down- bzw. Uploads von Filmwerken (Filme und Serien) im Internet. Neben der Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung werden Schadens- und Aufwendungsersatz gefordert, zu deren Abgeltung ein Vergleichsbetrag in Höhe von 800 Euro oder mehr angeboten wird. Bekannt sind die Anwälte dafür, die Ansprüche der Rechteinhaber gegen die Abgemahnten auch vor Gericht durchzusetzen, sofern eine außergerichtliche Lösung nicht möglich ist. ... Weiterlesen...

Die Rechtsanwälte Nümann + Lang, Kriegsstraße 45, 76133 Karlsruhe, versendeten speziell in den Jahren 2009 und 2010 zahlreiche Filesharing-Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen an im Internet unerlaubt verbreiteten Musikwerken. Für Betroffene besonders unangenehm war, dass sie für jedes einzelne, etwa von einem Sampler (Containerdatei, Chart-Container) herunter- bzw. hochgeladene Musikstück eine gesonderte Abmahnung erhielten (Folgeabmahnungen). Denn damit wurde der pro Abmahnung verlangte Vergleichsbetrag von 450 Euro jedes Mal in voller Höhe eingefordert. In der Folgezeit mahnten die Anwälte das illegale Filesharing von Filmwerken ab, wofür ein Vergleichsbetrag von 750 Euro geltend gemacht wurde. ... Weiterlesen...

Daniel Sebastian, ein Rechtsanwalt aus Berlin, hat sich auf den Rechtsbereich Urheberrecht spezialisiert und zählt bei Filesharing Abmahnungen zu den aktivsten Anwälten. Täglich verlassen mehrere Hundert Abmahnbriefe seine Kanzlei. Wer zu den Betroffenen gehört, findet hier wichtige Informationen zum Thema Abmahnung und Empfehlungen, wie man sich bei einer Filesharing Abmahnung am besten verhält. ... Weiterlesen...

Viele Eltern erleben aktuell eine böse Überraschung. Grund sind Abmahnungen wegen illegalem Filesharing oder eine Abmahnung Streaming im Briefkasten, weil die Kinder heimlich Musik oder Videos über Tauschbörsen im Internet "gesaugt" haben. Daran hat auch das am 09.10.2013 in Kraft getretene "Anti-Abmahn-Gesetz" – offiziell Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken genannt - wenig geändert. Es ist in seiner Wirkung verpufft. ... Weiterlesen...

Liegt eine Abmahnung wegen Filesharing im Briefkasten, ist der erste Schock groß. Viele Abgemahnte suchen dann schnelle Hilfe im Internet. Bei manchen der Vorlagen, Muster und Tipps aus Internetforen sollten Sie aber vorsichtig sein. Besonders viele Irrtümer und Halbwahrheiten gibt es im Zusammenhang mit der so genannten „modifizierten Unterlassungserklärung“. Rechtsanwalt Sören Siebert erklärt, was es damit auf sich hat. ... Weiterlesen...

Das Geschäft mit Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen in Internettauschbörsen ist lukrativ und boomt. Auch die Kanzlei Baek Law Rechtsanwälte versendet solche Schreiben. Filesharer sehen sich auf einmal Unterlassungserklärungen und Schadensersatzforderungen ausgesetzt. ... Weiterlesen...

Abmahnungen der Rechtsanwälte Rasch aus Hamburg, die den Betroffenen Urheberrechtsverletzungen vorwerfen, erfolgen seit Jahren reichlich. Beanstandet wird das Anbieten von Musikwerken in Internettauschbörsen (Peer-to-Peer-Netzwerke oder P2PNetzwerke), wodurch Dritte diese Werke uploaden können (Filesharing). Verlangt wird in vielen Fällen die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und die Zahlung eines Pauschalbetrags in Höhe von 1.200 Euro. ... Weiterlesen...

Seit Jahren überziehen Anwälte der Musik- und Filmunternehmen Internetnutzer mit hunderttausenden Abmahnungen wegen angeblich oder tatsächlich illegaler Nutzung von Tauschbörsen. Wir zeigen Ihnen, was eine Abmahnung im Zusammenhang mit Tauschbörsen eigentlich bedeutet, wie Sie richtig reagieren und welche Fehler Sie vermeiden sollten. ... Weiterlesen...

Kaum eine Webseite im Internet kommt noch ohne die Verwendung von Bilder, Videos ode Fotos aus. Damit die Nutzung der Lichtbilder aus urheberrechtlicher Sicht zulässigerweise erfolgt, sind je nach Bild unterschiedliche Voraussetzungen zu bedenken. Der folgende Artikel möchte aufzeigen, auf welche Besonderheiten geachtet werden sollte, wenn die Verwendung von Bildern im Web rechtskonform erfolgen soll. ... Weiterlesen...

 Der Microblogging-Dienst Twitter hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2006 zu einem der wichtigsten Social-Media Tools im Internet entwickelt. Mit nur 140 Zeichen pro Nachricht können Nutzer Millionen Empfänger erreichen. Dabei wird Twitter längst nicht mehr nur für die Verbreitung privater Nachrichten genutzt. Auch zahllose Unternehmen twittern oder planen, über einen Unternehmensaccount bei Twitter Kontakt zu ihren Kunden zu suchen. Unser Artikel zeigt, wie Unternehmer und private Nutzer rechtliche Probleme beim twittern umgehen. ... Weiterlesen...

Immer mehr Unternehmen drängen in das Web 2.0. Der eigene Facebook-Auftritt ist dabei derzeit das beliebteste Werkzeug im Bereich „Social Media“. Allerdings können Unternehmen mit unprofessionellen oder unzulässigen Maßnahmen schnell das Vertrauen der Nutzer und potentiellen Kunden verspielen. Unser Top-Artikel zeigt, welche rechtlichen Anforderungen bei der Planung und Umsetzung des eigenen Unternehmensauftritts bei Facebook beachtet werden müssen. ... Weiterlesen...

Nahezu jeder Unternehmer ist heute mit der eigenen Website im Internet vertreten. Gerade im Bereich Internetrecht lauern aber zahlreiche rechtliche Fallstricke. Ein unvollständiges Impressum, eine Domain die fremde Markenrechte verletzt oder die unzulässige Übernahme fremder Inhalte wie Texte, Bilder oder Stadtplänen können dazu führen, dass man als Betreiber einer Website abgemahnt wird. ... Weiterlesen...

Visuelle Inhalte wie Bilder, Grafiken und Videos stehen bei Seitenbetreiber und Webdesigner hoch im Kurs. Shops, Blogs, eBay-Angebote oder Unternehmenswebsite kommen nicht ohne hochwertiges Bildmaterial aus. In Bezug die rechtliche Seite im Zusammenhang mit Nutzungsrechte, Urheberschaft & Co. herrscht aber oft große Unsicherheit. Unzählige Webseiten  wurden bereits wegen rechtswidriger Nutzung von Bildern abgemahnt. Dabei können Abmahnungen leicht verhindert werden, wenn man einige Grundregeln einhält. ... Weiterlesen...

Webseiten bestehen aus einer Vielzahl von Bestandteilen: Texte, Bilder, Videos, das Layout und Datenbanken, auch die Domain spielt eine Rolle. Die Frage ist jedoch, ob und wie Webseiten an sich überhaupt rechtlich gegen Nachahmungen geschützt sind.  ... Weiterlesen...

Am 13. September 2003 ist das Urheberrechtsgesetz (UrhG) im Zuge der Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie durch das "Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft" in zahlreichen Punkten geändert wurden. Hierdurch soll der Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter gestärkt werden. Anlass für diese Gesetzesänderung waren vor allem die in letzter Zeit immer vehementer geführten Diskussionen um einen wirkungsvollen juristischen Schutz vor digitalen Raubkopien. ... Weiterlesen...

Lange hat es gedauert! Viele Kompromisse und Abstriche vom ursprünglichen Entwurf wurden hingenommen. Der Bundesrat hat seine Zustimmung am 01.03.2002 erteilt, so dass das Gesetz am 01.07.2002 in Kraft tritt und damit der gesetzliche Anspruch der Künstler auf angemessene Vergütung besteht. Fließt dann aber tatsächlich schon Geld in die Taschen derer, deren Leistungen bislang ohne angemessene Vergütung genutzt wurde? ... Weiterlesen...

Erfüllen sie nun die Voraussetzungen, die das UrhG aufstellt, stehen ihnen verschiedene Rechte als Urheber ihrer Website zu. Dieser Schutz entsteht unabhängig von der Verwendung eines Copyright-Zusatzes. Dieser hat in Deutschland nur deklaratorischen (klarstellenden) Charakter. Erfüllen sie die oben dargestellten Voraussetzungen, gilt der Schutz des Urhebergesetzes natürlich auch, wenn sie einen solchen Copyright-Vermerk nicht auf ihren Seiten angebracht haben. ... Weiterlesen...

Dass eine Website nicht dem Patent- oder Gebrauchsmusterrecht unterfällt bedeutet jedoch nicht, dass dise nun völlig schutzlos dasteht. Helfen kann hier das Urheberrecht, wonach der Urheber Schutz für seine Werke genießt. Dabei muss es sich bei den Seiten um ein Werk im Sinne des § 1 Urhebergesetzes (UrhG) handeln. ... Weiterlesen...

Andy Warhol hatte recht. Mit einer eigenen Website kann sich heute jeder seine 15 Minuten Berühmtheit abholen, und Millionen Menschen auf der ganzen Welt tun dies auch. Viele dieser Seiten entstehen jedoch nicht nur zum privaten Vergnügen, es stecken ganz beträchtliche finanzielle Interessen hinter einem Webauftritt von Unternehmen. Das Internet ist in vielen Bereichen zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung geworden. ... Weiterlesen...

Wollte man früher ein Video schauen, war der Weg ins Kaufhaus oder in die Videothek um die Ecke unumgänglich. Das hat sich mit dem Einzug von Breitbandzugängen für das Internet geändert. Viele Nutzer laden sich heute ihre Wunschfilme bequem aus dem Internet auf ihren PC, brennen diese auf DVD oder streamen Sie per Netzwerk direkt auf den Fernseher. ... Weiterlesen...

Wenn sie auf ihrer Website Musikstücke anbieten wollen, benötigen sie dazu die Einwilligung des Urhebers (beim Urheber selbst oder unter www.gema.de) und des Inhabers der Produktionsrechte (unter www.ifpi.de). Werden diese Zustimmungen nicht eingeholt, drohen Schadensersatzforderungen, Unterlassungsklagen und auch ein strafrechtliches Verfahren mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren, es sei denn es liegt eine nach dem Urheberrecht zulässige Ausnahme vor. ... Weiterlesen...

Darf ich die mp3 files auf CD brennen ? Wenn die Voraussetzungen, die das neue Urheberrecht für den Bereich der Privatkopie vorliegen, kann es keinen Unterschied machen, ob diese Tracks auf der Festplatte des Computers liegen, auf eine Musikkassette überspielt wurden oder auf eine CD gebrannt werden. ... Weiterlesen...

Komponisten und Texter genießen als Schöpfer ihres Werkes Schutz nach dem Urhebergesetz. Grundsätzlich steht dem Urheber eines Werkes das Recht zu, über Veröffentlichung und Vervielfältigung zu entscheiden. Verletzt man also  durch das Downloaden von MP3-Files das Urheberrecht bzw. die Verwertungsrechte der Plattenfirmen ? ... Weiterlesen...

Eines der am kontroversesten diskutierten Themen im Bereich Onlinerecht ist nach wie vor die Problematik von Onlinetauschbörsen, auf denen kostenlos MP3-Dateien oder verwandte Formate angeboten werden. Die Musikindustrie hat seit dem Aufkommen des MP3-Formates ihren Antipoden gefunden, MP3 gilt seitdem als Synonym für den drohenden Ruin sämtlicher Musikverlage und Plattenfirmen auf der Welt. ... Weiterlesen...

Auch das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte wie  MP3 Files, Filme oder Software über Tauschbörsen (peer to peer) wie etwa E-Mule kann strafrechtliche Konsequenzen haben. Beim Download von MP3-Dateien ist die Rechtslage auch nach der Neufassung des Urheberrechts zumindest umstritten. Geschieht dies nicht zur privaten Nutzung, kommt eine Strafbarkeit nach §§ 106 ff Urhebergesetz in Betracht. ... Weiterlesen...

Nationale Urheberrechte gelten grundsätzlich nur national begrenzt, es gilt das sogenannte Schutzlandprinzip. Das deutsche Urhebergesetz kann also nur in Deutschland verletzt werden, ausländische Rechte nur im Ausland. Umfang und Inhalt des Urheberrechtes bestimmen sich nach dem Recht des jeweiligen Landes, für das Schutz beansprucht wird. Dies gilt für den Schutz von Software genau so wie für den Schutz von Webseiten oder für den Schutz von Content. ... Weiterlesen...

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