Datenschutz

Das Internet und der Datenschutz werden wohl keine Freunde mehr: Datenspeicherung in sozialen Netzwerken oder Targeting von Kunden in Onlineshops stehen auf der einen Seite. Datenschützer, die das Internet in vielen Fällen am liebsten abschalten wollen, auf der anderen Seite. Und mittendrin der gläserne Nutzer.... .

Für Cyberkriminelle dürfte das Geschäft gerade ganz gut laufen. Erst vor wenigen Tagen wurden 533 Millionen Daten von Facebook-Usern und weitere 500 Millionen aus LinkedIn-Accounts im Darknet angeboten. Nun steht dort auch noch ein Paket mit Datensätzen von Clubhouse-Mitgliedern zum Download bereit. Mit jedem neuen Vorfall steigt die Gefahr, Opfer von Internet-Betrug zu werden. ... Weiterlesen ...

Nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden eines riesigen Datenlecks bei Facebook muss auch das Karriere-Netzwerk LinkedIn einen Fall von Datenmissbrauch eingestehen. Allerdings soll es sich diesmal nicht um einen Hacker-Angriff handeln. Bisher zumindest habe man nur Informationen gefunden, die öffentlich auf den Profilseiten der Nutzer einzusehen waren. ... Weiterlesen ...

Die Masche ist nicht neu, und trotzdem tappen immer mehr Verbraucher in die Falle. Sie erhalten auf ihr Smartphone eine SMS, in der beispielsweise ein Paket angekündigt wird. In anderen Fällen melden die Texte eine verdächtige Aktivität auf dem Facebook-Konto. Weitere Informationen sollen angeblich unter einem beigefügten Link zu finden sein. Tatsächlich aber wird mit dem Anklicken ein gefährliches Schadprogramm heruntergeladen. ... Weiterlesen ...

Namen, Handynummern und E-Mail-Adressen von über einer halben Milliarde Facebook-Nutzern weltweit sind am Oster-Wochenende überraschend auf einer Hacker-Webseite aufgetaucht. Einige der Daten wurden möglicherweise schon vor mehreren Jahren abgegriffen, andere könnten neu hinzugefügt worden sein. User sollten jetzt prüfen, ob sie betroffen sind. ... Weiterlesen ...

Der Kampf gegen die weltweite Covid 19-Pandemie findet an mehreren Fronten statt. Während in Deutschland vor allem das Infektionsschutzgesetz mit den entsprechenden Maßnahmen und die nationale Impfstrategie von Bedeutung ist, denkt man beim Nachbar Schweiz schon einen Schritt weiter: Mit einem digitalen Impfnachweis soll vor allem die Reisefreiheit wiederhergestellt werden. ... Weiterlesen ...

Mehrere Anteilseigner der Schufa ziehen offenbar einen Verkauf ihrer Beteiligungen in Erwägung. Das berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg und bezieht sich dabei auf gut informierte Quellen. Auch ein Verkauf der gesamten Holding ist demnach nicht ausgeschlossen. Riesige Mengen höchst sensibler Informationen könnten dann in die Hände privater Investoren fallen. ... Weiterlesen ...

Nutzt das größte soziale Medium seine Vormachtstellung aus, wenn es gegen den Willen der Nutzer deren Daten sammelt? Eigentlich hätte diese Frage mittlerweile vom Oberlandesgericht Düsseldorf beantwortet werden sollen. Stattdessen aber setzten die Richter das Verfahren aus. Man wolle zunächst eine Stellungnahme des Europäischen Gerichtshofs zu den EU-rechtlichen Aspekten abwarten. ... Weiterlesen ...

Corona und kein Ende: Auch das Bildungswesen ist maßgeblich von der COVID 19-Pandemie beeinflusst. Vom Homeschooling über Hybridmodelle bis hin zu Präsenzveranstaltungen werden in den Bundesländern ganz unterschiedliche Modelle genutzt. Auch die Fernuniversität Hagen musste umdenken und hat daher eine spezielle Corona-Prüfungsordnung erlassen. ... Weiterlesen ...

Allein in Deutschland sind nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik wahrscheinlich zehntausende Systeme betroffen. Über vier Schwachstellen in der Mail-Software von Microsoft konnten Hacker in die Systeme eindringen und dort die Kontrolle übernehmen. Das BSI warnt eindringlich: Administratoren müssen sofort handeln. ... Weiterlesen ...

Der Grundsatz gilt für alle, die Online-Banking nutzen: Log-In, Passwort, PIN und TAN dürfen nicht gemeinsam aufbewahrt und an niemanden weitergegeben werden. Wer nachlässig handelt, muss für eventuelle Schäden im Zweifel selbst aufkommen. Aber gilt das auch, wenn eine Kontoinhaberin den Zugang für ihr Wertpapier-Depot an den Ehemann weitergibt? ... Weiterlesen ...

Es geht um die Weitergabe von Daten zigtausender Vereinsmitglieder an einen externen Dienstleister. Und darum, dass eine der Mails mit den massenhaft weitergeleiteten Telefonnummern und Mail-Adressen nicht mehr auffindbar ist. Nach Angaben des zuständigen Datenschutz-Beauftragten hat der VfB bei dem mehrmonatigen Prüfverfahren vorbildlich kooperiert und das Bußgeld bereits akzeptiert. ... Weiterlesen ...

Die Nachricht ist nicht nur im E-Commerce ein Donnerschlag: Ab dem nächsten Jahr will Internetriese Google auf den Einsatz von personalisierter Werbung verzichten. Das ist das Aus für das damit verbundene Tracking – und zum Teil auch das Ende des "gläsernen Users". Für Onlinehändler stehen damit maßgebliche Änderungen an.

Der Beschluss des Berliner Landgerichts vom 18. Februar hatte für Aufsehen gesorgt. Der Bußgeldbescheid der Datenschutz-Beauftragten Maja Smoltczyk über 14,5 Millionen Euro gegen die Deutsche Wohnen enthalte gravierende Mängel. Er sei deshalb unwirksam. Nun hat Smoltczyk Beschwerde eingelegt. Die Entscheidung des Gerichts stehe im Widerspruch zur Rechtsauffassung sämtlicher deutscher Datenschutz-Behörden. ... Weiterlesen ...

Kunden rechnen bei Amazon wohl vergeblich mit einer mustergültigen Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO). Ex-Mitarbeiter plauderten nun aus, dass es dem Konzern an den grundlegenden Voraussetzungen fehle, um einen effektiven Datenschutz für Verbraucher zu gewährleisten. ... Weiterlesen ...

14,5 Millionen Euro sollte das Immobilienunternehmen nach einem Bescheid der Berliner Datenschutz-Beauftragten zahlen. Nun passiert erst einmal: nichts. Denn das zuständige Landgericht hat den Bußgeld-Bescheid für unwirksam erklärt und das Verfahren eingestellt. Ob die Behörde Beschwerde gegen die Gerichtsentscheidung einlegen wird, ist noch offen. ... Weiterlesen ...

Wer bis zum 15. Mai keine Einwilligung in die neuen Nutzungsbedingungen des Messengers erteilt, verliert nicht gleich seinen Account. Das hat WhatsApp jetzt klargestellt. Aber: Ohne Zustimmung wird das Konto praktisch nicht mehr nutzbar sein. User sehen zwar, dass Nachrichten eingehen. Das Öffnen allerdings ist nur dann möglich, wenn sie die Richtlinie doch noch annehmen. ... Weiterlesen ...

Geht es um Datenschutz oder doch eher um Wettbewerbsvorteile auf dem Anzeigenmarkt? Dass App-Betreiber bald nur noch mit ausdrücklicher Genehmigung Daten von iPhone-Besitzern sammeln dürfen, ruft vor allem beim Facebook-Konzern Protest hervor. Doch auch in Brüssel beobachtet man den Vorstoß genau. Eine Verzerrung des Wettbewerbs soll verhindert werden. ... Weiterlesen ...

Sie ist neu, sie ist hip, und sie ist exklusiv. Obwohl die Kommunikations-Plattform „Clubhouse“ eine reine Audio-App ist, wächst die Zahl der Downloads rasant. Das dürfte auch daran liegen, dass die Anwendung bei Prominenten so beliebt ist. Weniger begeistert allerdings zeigen sich Datenschützer. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat die Betreiber bereits wegen gravierender Mängel abgemahnt. ... Weiterlesen ...

Mit jedem Öffnen der Anwendung sollen Grindr-Nutzer unfreiwillig sensible Daten an Werbetreibende weitergegeben haben. Das hat eine Untersuchung der norwegischen Datenschutzbehörde ergeben. Zu den Informationen gehörte auch die sexuelle Orientierung, denn Grindr definiert sich selbst als das weltgrößte Netzwerk für schwule, bi- und transsexuelle Männer. ... Weiterlesen ...

Eigentlich sollten die neuen Nutzungsbedingungen am 8. Februar in Kraft treten. Bis zu diesem Datum hätten alle zustimmen müssen, die ihren WhatsApp-Account auch weiterhin nutzen wollten. Doch anstatt sich den Vorgaben der Facebook-Tochter ein weiteres Mal zu beugen, suchten immer mehr europäische Nutzer in den vergangenen Tagen nach Alternativen. Nun hat man bei WhatsApp die Notbremse gezogen. ... Weiterlesen ...

Das Projekt eines neuen „Super Scores“ der Schufa war im November auf massive Kritik gestoßen. Auch bei der zuständigen Behörde, dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht. Nun kommt heraus, dass die Schufa das Projekt kurz darauf in Hessen zur Prüfung einreichte. Offenbar erhoffte man sich hier weniger Widerstand.

Scheitert die Pandemie-Bekämpfung in Deutschland am Datenschutz? Entsprechende Vorwürfe sind in den vergangenen Monaten schon mehrfach geäußert worden, vor allem in Bezug auf die Corona-Warn-App. Unabhängig davon wird nun ein anderer Vorschlag diskutiert: Bewegungsprofile von Handys könnten ausgewertet werden, um sicherzustellen, dass das Virus nicht aus besonders betroffenen Regionen weiterverbreitet wird. ... Weiterlesen ...

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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

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