IG Shopping: Startet Instagram eine eigene Shopping-App?

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Erst Instagram TV (IGTV), dann Instagram Music und jetzt bald IG Shopping? Verschiedene Medien berichten, dass Instagram an einer eigenständigen Shopping-App arbeitet. Was könnte dabei auf User zukommen? Und was wäre für Händler drin?

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So soll IG Shopping funktionieren

Laut des Technikportals „The Verge“ sollen User bald in der Instagram-App Marken und Produkte nicht nur durchstöbern, sondern auch kaufen können. Sie sollen das Fotonetzwerk nicht mehr verlassen müssen, um einen Einkauf abzuschließen. Instagram wolle damit den E-Commerce-Bereich ausbauen.

Nächster logischer Schritt für Instagram?

Instagram verfügt über 25 Millionen Unternehmensseiten sowie 2 Millionen Werbekunden in seinem Netzwerk. Darüber hinaus folgen rund 80 Prozent der Instagram-Nutzer einem Unternehmen. Zahlen, die zeigen: Es macht für Instagram nicht nur Sinn, Werbung im Netzwerk einzublenden, sondern auch den tatsächlichen Verkauf von Produkten zu ermöglichen.

So können User bisher bei Instagram shoppen

Bisher können User bei Instagram Marken und Unternehmen folgen. Ihnen werden dann in ihrem Stream Produkte angezeigt. Einige Händler zeigen in ihren Bildern dann per Klick weitere Infos zum Produkt – wie zum Beispiel zum Preis – an. Nutzer finden in der Bildbeschreibung zudem einen Link, der sie in den Shop des Händlers bringt. Der Einkauf ist dann erst dort möglich.

Das könnte IG Shopping für Händler bedeuten

Für Händler würde IG Shopping mehr Reichweite und mehr Umsatz bedeuten. Denn: Müssen User nicht mehr die Instagram-App verlassen, um das gewünschte Produkt zu kaufen, sind mehr Conversions wahrscheinlich. Für Instagram bringt das natürlich auch seine Vorteile mit sich. Kaufen User über die Insta-App ein, erhält das Fotonetzwerk Umsätze, die es bisher nicht einfahren kann.

Fazit

IG Shopping scheint nur der logische nächste Schritt für das Fotonetzwerk zu sein. Damit würde der Konzern weiter in den E-Commerce-Bereich vordringen und mehr Umsatz generieren. Instagram selbst hat sich zu den bisherigen Medienberichten nicht geäußert.

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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

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