E-Commerce, Shops & Dienstleister

Einen rechtssicheren Shop oder eine abmahnsichere Unternehmenswebseite im Land der Abmahner online zu stellen ist nicht so leicht. Wie sichere ich meinen online Shop ab? Welche Rechte haben die Kunden? Wie kann ich als Unternehmer sicher im Netz werben? Wir zeigen allen Unternehmern und Gründern, wie Sie die zahlreichen rechtlichen Fallstricke umgehen.

Die umfangreichen AGB von Zahlungsdienstleister PayPal bleiben in Kraft. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen konnte vor Gericht nicht ausreichend belegen, dass die Lektüre der mehr als 1000 Sätze für juristische Laien unzumutbar sei. Weder die Länge noch die Verwendung von Fremdwörtern allein reichten aus, um die Richtlinien unwirksam machen. ... Weiterlesen ...

Wer seinen PayPal- mit einem Google-Pay-Account für bargeldloses Zahlen verknüpft hat, sollte jetzt schleunigst seine Kontobewegungen überprüfen. Immer mehr Nutzer berichten derzeit von mysteriösen Abbuchungen, meist an US-amerikanische Unternehmen. Schuld könnte eine Sicherheitslücke bei PayPal sein, auf die IT-Experten bereits vor Monaten hingewiesen haben. ... Weiterlesen ...

Das Corona-Virus wirkt sich stark auf den Handel aus. Viele Produktionsstätten in China sind lahmgelegt, die internationale Logistik steht still. Das kann für Online-Händler, die ihre Ware aus China beziehen, zu einem Problem werden. Denn: Ware könnte schnell ausverkauft sein. Das kann insbesondere Händlern auf Amazon eine schlechtere Seller-Performance bescheren. Was können sie gegen einen schwindenden Lagerbestand tun? ... Weiterlesen ...

Marketplace-Anbieter können aufatmen. Nach jahrelangem Rechtsstreit hat der Bundesgerichtshof klar gestellt: Verkäufer haften nicht für Aussagen in Rezensionen Dritter. Auch dann nicht, wenn sie einem Produkt Fähigkeiten zusprechen, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt. ... Weiterlesen ...

Marktplätze und Vergleichsportale bieten Händlern einen unkomplizierten Kanal, ihre Ware einer großen Zahl von Usern präsentieren zu können. Kommt es dabei jedoch zu einem rechtlichen Problem, ziehen sich die Online-Plattformen zurück. Sie tragen keine Verantwortung. Stattdessen sind die Händler auf sich allein gestellt, das Problem zu lösen. Das findet der Verbraucherzentrale Bundesverband nicht fair. Was bemängeln die Verbraucherschützer? Und welche Lösung schlagen sie vor? ... Weiterlesen ...

Um die Glaubwürdigkeit seiner Plattform zu erhöhen, will der weltgrößte Onlinehändler verifizierten Käufern das Feedback erleichtern. Mit nur einem Klick können sie seit Anfang des Jahres eine Sterne-Bewertung abgeben - auch ohne ergänzenden Text. Die ersten Erfahrungen sprechen laut Amazon für das Modell: Die Gesamtzahl der Rückmeldungen habe bereits zugenommen. ... Weiterlesen ...

Seit dem 1. Januar 2020 ist der Paketversand für Privatkunden der DHL teurer. Durchschnittlich 3 Prozent zahlen sie mehr. Jetzt ließ der Logistikdienstleister in einer offiziellen Meldung wissen: Er macht die Preiserhöhung wieder rückgängig. Ab dem 1. Mai gelten wieder die alten Preise. Warum geht DHL diesen Schritt? ... Weiterlesen ...

Seit Dezember 2018 dürfen EU-Bürger über Landesgrenzen hinweg zu den gleichen Bedingungen einkaufen, wie Einheimische. Gerade im Online-Handel klingt das nach einer Selbstverständlichkeit. Doch die entsprechende EU-Verordnung wird von den Anbietern noch immer nicht überall umgesetzt. Grund genug für die Bundesnetzagentur, Verbrauchern ihre Unterstützung bei Problemfällen anzubieten. ... Weiterlesen ...

Von wegen klare und verständliche Aufklärung: Die Mehrheit der Internet-Anbieter versteckt grundsätzliche Verbraucherrechte immer noch im Kleingedruckten - und verstößt damit gegen die geltende EU-Richtlinie. Das kann teuer werden. Denn nationale Behörden sind dazu aufgefordert, Missstände abzustellen – von Geoblocking über falsche Preisangaben bis hin zur fehlenden Widerrufsbelehrung. ... Weiterlesen ...

Mit dem boomenden Online-Handel nimmt auch die Zahl der Rücksendungen kontinuierlich zu. Nach Ermittlungen der Universität Bamberg ist nun ein neuer Höchststand erreicht: Rund 500 Artikel haben sich deutsche Online-Shopper im Jahr 2019 zuerst ins Haus liefern lassen - und dann doch nicht behalten. ... Weiterlesen ...

Aktuell beträgt die Gewährleistungsfrist in Deutschland 2 Jahre. Tritt danach ein Problem bei einem Produkt auf, schauen Verbraucher in die Röhre. Sie müssen es neu kaufen. Die Landtags-SPD von Bayern will die Frist für Elektrogeräte daher ändern. Sie findet: Mit 2 Jahren ist diese zu kurz. Was erhofft sich die SPD von einer längeren Frist? Und wie sieht die Gewährleistungsfrist in anderen EU-Ländern aus? ... Weiterlesen ...

Mehr als drei Jahre haben die Vertreter der europäischen Staaten über den sogenannten „New Deal for Consumers“ beraten. Vor allem den veränderten Einkaufsbedingungen durch grenzüberschreitenden Onlinehandel wollte man gerecht werden. Nun sind die neuen Regelungen in Kraft getreten. Anwendung finden sie allerdings erst in zwei Jahren, wenn sie von den Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt worden sind. ... Weiterlesen ...

Alle Unternehmer, die mit Verbrauchern Verträge schließen, sollten die aktuellen Änderungen zur Verbraucherstreitschlichtung auf dem Schirm haben: Die bisher zuständige „Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle“ heißt seit dem 01.01.2020 „Universalschlichtungsstelle“. Eine falsche Bezeichnung kann eine Abmahnung zur Folge haben. Wer genau ist betroffen? Was ist zu tun? ... Weiterlesen ...

Bereits Anfang letzten Jahres forderten die Grünen ein Verbot, Retouren vernichten zu dürfen. Im Sommer 2019 begann dann Umweltministerin Schulze (SPD), an einer gesetzlichen Regelung für den Umgang mit Rücksendungen zu arbeiten. Im Kern soll dabei vor allem das Kreislaufwirtschaftsgesetz angepasst werden. Die Grünen forderten daher jetzt noch einmal ein Verbot der Retouren-Vernichtung. Die Partei will dafür im Bundestag jetzt einen Antrag einreichen. Wie wahrscheinlich ist ein Verbot? Und wie stehen Online-Händler zu dieser Idee? ... Weiterlesen ...

Eine scheinbar mangelhafte Erreichbarkeit durch Kunden war Anlass für die Verbraucherzentralen in Deutschland, Klage gegen Amazon einzureichen. Das Unternehmen bietet Kunden die Möglichkeit, per E-Mail, Chat und Telefon den Kontakt aufzunehmen – eine Faxnummer suchen Kunden aber vergeblich. Auch bis zur Angabe der Telefonnummer vergehen einige Klicks: Für die Verbraucherschützer war das ein Zeichen für mangelhafte Erreichbarkeit. ... Weiterlesen ...

Verkaufen Händler gelesene Bücher, ist ihnen ihr gebrauchter Zustand in der Regel anzusehen. Bei gelesenen E-Books ist das anders. Einmal durchgeklickt, könnten Händler diese weiterverkaufen, ohne dass die neuen Käufer Abstriche in Sachen Zustand machen müssen. Ist das erlaubt? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied jetzt: Händler dürfen grundsätzlich keine gelesenen E-Books verkaufen. Wie kam das Gericht zu dieser Entscheidung? Und ist ein Wiederverkauf damit gänzlich ausgeschlossen? ... Weiterlesen ...

Noch läuft das Weihnachtsgeschäft im Onlinehandel; doch spätestens im Januar werden auch zahlreiche Pakete wieder zurückgehen. Rund 490 Millionen Artikel wurden laut einer Studie der Uni Bamberg im Jahr 2018 retourniert. Dabei ließe sich diese Zahl nach Ansicht der Wissenschaftler durchaus verringern: mit einheitlichen Größenangaben der Hersteller und einer vorgeschriebenen Gebühr für Rücksendungen. ... Weiterlesen ...

Alle Jahre wieder versucht Deutschlands größter Versandhändler, mit Hunderten zusätzlicher Beschäftigter die Auftragsflut der Vorweihnachtszeit zu bewältigen. Dass zusätzliche Schichten an den Adventssonntagen nicht infrage kommen, hat jetzt das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen klargestellt. Begründung: Der Lieferstress bei Amazon sei zum Teil hausgemacht – beispielsweise durch vollmundige Zusagen für eine Same-Day-Zustellung. ... Weiterlesen ...

Das Buchungsportal Opodo gab Usern die Möglichkeit, die Trefferliste für Hotels nach der Rubrik „Unsere Top-Tipps“ zu sortieren. Nach welchen Kriterien Opodo die Rangliste dabei anlegte, war unklar. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kam zu dem Schluss: Das darf Opodo so nicht. Er reichte daher Klage gegen das Buchungsportal ein. Wie entschied das Landgericht (LG) Hamburg den Fall? Und worauf sollten Seitenbetreiber jetzt achten? ... Weiterlesen ...

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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

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