Alexa: So stellt sich Amazon die Zukunft von Sprachassistenten vor

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Selbst wenn Sprachassistenten im Zuhause der Verbraucher gerade erst die ersten Schritte nehmen, weiß Amazon bereits jetzt, wie die Zukunft von Alexa und Co. aussehen könnte. Das verriet nun ihr Smart-Home-Chef Daniel Rausch. Worauf können sich Verbraucher laut Amazon einstellen?

So sollen Verbraucher mit Sprachassistenten interagieren

Amazon geht davon aus, dass Sprachassistenten in Zukunft selbstverständlich sein werden. Dabei sollen direkt mehrere Sprachassistenten im Zuhause oder im Büro der Verbraucher stehen, so dass sie stets einen „Ansprechpartner“ haben. Für sie soll es keine Rolle spielen, welcher der Technologien gerade zuhört. Es gehe einzig und allein darum, dass sie per Sprachbefehl einen Assistenten ansprechen können.

Daneben geht Daniel Rausch von Amazon auch davon aus, dass nicht nur Verbraucher mit Sprachassistenten interagieren, sondern sich auch verschiedene Sprachassistenten untereinander austauschen werden. Einen ersten Versuch dazu gab es bereits: Im Mai dieses Jahres zeigten Amazon und Microsoft, wie sich Alexa und Cortana miteinander unterhalten können.

So nutzen Verbraucher Sprachassistenten bisher

Bisher sind Sprachassistenten in Deutschland wenig in den Alltag integriert. Verbraucher nutzen Amazon Echo und Google Home fast ausschließlich dazu, Musik und Radio zu steuern, das Wetter abzufragen und sich einen Wecker zu stellen. Lediglich zwei Prozent der amerikanischen Nutzer haben Alexa in diesem Jahr verwendet, um darüber ein Produkt zu bestellen. Das fand kürzlich das Tech-Journalismus-Portal „The Information“ heraus.

Das will Amazon mit Alexa erreichen

Amazon hat trotz der bisher begrenzten Verbreitung von Echo große Pläne für seine Technik. So will das Unternehmen die Software Alexa nicht nur in seinen hauseigenen Dots unterbringen, sondern auch in der Technik anderer Anbieter. Dabei scheint Amazon Fortschritte zu machen. Daniel Rausch gab an, dass Alexa Anfang des Jahres erst in 4.000 Geräten zu finden war. Mittlerweile sollen es 20.000 Geräte sein.

Fazit

Amazons Plan für Echo und Alexa sind damit klar formuliert. Der Konzern will seine Ohren in jeden Verbraucher-Haushalt stecken. Bis dahin könnte es jedoch noch ein langer Weg sein: Eine Studie von Splendid Research hat herausgefunden, dass aktuell nur 2 Prozent der Deutschen überlegen, sich in diesem Jahr Amazon Alexa oder Google Home zuzulegen.

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