Dropbox: Cloud öffnet sich für Drittanbieter-Tools

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Viele Tools ermöglichen es Usern, ihre Dateien über eine API in der Dropbox zu speichern. Eine Bearbeitung von Dokumenten in der Cloud selbst ist bisher jedoch nur einigen wenigen Programmen erlaubt. Das will Dropbox jetzt ändern. Welche Drittanbieter will das Unternehmen in seinen Dienst integrieren? Und ab wann sollen Nutzer darauf zugreifen können?

Das will Dropbox ermöglichen

Dropbox will sogenannte Extensions einführen. User sollen dann Dokumente in der Cloud mit verschiedenen Tools bearbeiten können. Auf diese Weise können sie ein ständiges Hin und Her Wechseln zwischen den Programmen vermeiden. Besonders vorteilhaft wird die neue Funktion für Nutzer, wenn sie verschiedene Dokumente mit unterschiedlichen Apps bearbeiten wollen. Dann spart Dropbox ihnen jede Menge Zeit.

Diese Drittanbieter-Tools können User bisher nutzen

Im Gegensatz zu anderen Anbietern wie Google, das Usern eine komplette Vernetzung von (eigenen) Apps bietet, hat sich Dropbox bisher mit der Integration von zusätzlichen Diensten zurückgehalten. 2018 änderte sich das jedoch. Denn: Anfang des Jahres machte Dropbox den ersten Schritt, als sich der Konzern für eine Kooperation mit Google entschied. User können seitdem G-Suite-Dokumente in der Cloud bearbeiten. Im Oktober ermöglichte es Dropbox Nutzern dann, die Videokonferenzlösung Zoom zu integrieren. Mit der Einführung weiterer Dienste will das Unternehmen seine Cloud nun deutlich userfreundlicher machen.

Diese Tools sollen User in der Dropbox bald nutzen können

Dropbox integriert unter anderem die Dienste Vimeo, Adobe, Nitro, Hellosign, Smallpdf, Docusign, Airslate, Pixlr und Autodesk in seine Cloud. Damit können User schonmal grundlegende Funktionen wie Bildbearbeitung und Video-Uploads in der Dropbox nutzen. Weitere Dienste sollen folgen. Dropbox will dabei zuallererst die Anbieter integrieren, für die es seitens der User eine hohe Nachfrage gibt.

Fazit

Die neuen Drittanbieter-Tools sollen Nutzern ab dem 27. November zur Verfügung stehen. In welchen zeitlichen Abständen Dropbox weitere Dienste integrieren will, hat das Unternehmen bisher nicht bekannt gegeben.

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