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Marketing im Netz ist wichtig. Die Kundentreue ist schwächer ausgeprägt als in der Offline-Welt, viele Angebote lassen sich nur per Werbung finanzieren.
Bei der Werbung per Banner, Newsletter oder GoogleAdsens, in sozialen Netzwerken oder der Suchmaschinenoptimierung gibt es jedoch viele rechtliche Risiken.
20.04.13» Viele Lebensmittel zeichnen sich durch hervorragende Testergebnisse aus. Dies haben auch Werbende erkannt und nutzen die vergebenen Testsiegel zu ihren Zwecken. Doch was muss hierbei beachtet werden? Das LG Köln hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob die Fundstellen der Testergebnisse und das Mindesthaltbarkeitsdatum der getesteten Charge angegeben werden muss. » weiterlesen ...
13.04.13» Händler bedienen sich vieler Tricks, um ihre Produkte zu bewerben. Beliebt ist dabei die Angabe einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) des Herstellers. Probleme ergeben sich aber, wenn der Hersteller überhaupt keine Preisempfehlung abgegeben hat. Das LG Köln hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Werbung mit einer ausgedachten UVP zulässig ist. » weiterlesen ...
31.03.13» Werbeagenturen werden dafür bezahlt, Ideen zu entwickeln, die andere nicht haben. In der Regel entwickelt die Agentur einen Vorschlag für die Kampagne. Der Kunde entscheidet anhand des ihm vorgelegten Entwurfs, ob er den Auftrag erteilen will. Probleme ergeben sich aber, wenn der Kunde die Werbeagentur nicht engagiert, deren Konzept aber an sich gut findet und in abgewandelter Form selbst nutzt. Es stellt sich die Frage, ob Ideen urheberrechtlichen Schutz genießen? Diese Frage hatte das OLG Hamburg zu entscheiden. » weiterlesen ...
09.03.13» Der Online-Handel mit digitaler Musik wird immer beliebter. Insbesondere Liebhaber älterer Musik greifen jedoch in aller Regel nach wie vor auf CDs zurück. Umso ärgerlicher, wenn eine CD erworben wird, die nicht das hält, was sie auf ihrer Verpackung verspricht. Ein Gericht hatte einen solchen Fall vor kurzem zu entscheiden. » weiterlesen ...
24.02.13» Google bietet sowohl bei Google Maps als auch bei Google+ die Möglichkeit, dass Unternehmen sich ihren Kunden präsentieren können. Aber auch Google selbst erstellt automatisiert derartige Einträge z.B. aufgrund von Suchanfragen von Nutzern. Ob das auf diese Weise eingetragene Unternehmen für fehlerhafte Einträge haftet, hatte ein Gericht zu entscheiden. » weiterlesen ...
17.02.13» Unternehmen, die eine eigene Fanseite auf Facebook haben, versuchen oftmals mit der Durchführung von Gewinnspielen an neue „Fans“ für die eigene Facebook-Seite zu gelangen. Ein Gericht hatte nun zu entscheiden, ob es zulässig ist, wenn ein Unternehmen die Teilnahme an dem Gewinnspiel von einem „Like“ abhängig macht. » weiterlesen ...
21.01.13»
Insbesondere Kindern gegenüber muss Werbung etwa auf Online-Game-Portalen deutlich gekennzeichnet werden. Ist dies nicht der Fall, handeln die Portalbetreiber wettbewerbswidrig und müssen mit Abmahnungen rechnen muss. Einen aktuellen Fall hatte das OLG Celle zu entscheiden. » weiterlesen ...
22.12.12» Das Jahr 2013 könnte für Anbieter von sog. SEO-Tools jedenfalls aus juristischer Sicht alles andere als erfreulich verlaufen. Aufgrund von mehreren Indizien ist davon auszugehen, dass Google demnächst breitspurig gegen diese Anbieter vorgehen wird. Im schlimmsten Fall drohen Klagen auf Schadensersatz. » weiterlesen ...
17.12.12» Schaltet ein Nutzer über Google AdWords Werbeanzeigen und werden diese bei Eingabe eines Markenbegriffs als Suchbegriff angezeigt, stellt sich die Frage, ob der Werbende für eine Markenrechtsverletzung haftet. Dies hatte der Bundesgerichtshof nun im Zusammenhang mit der Option "„weitgehend passende Keywords“" zu entscheiden. » weiterlesen ...
23.11.12» Der Versenden von Newslettern und E-Mail Werbung ist nach deutschem Recht nur dann erlaubt, wenn der Empfänger ausdrücklich eingewilligt hat. Diese Einwilligung erfolgt durch Anklicken eines Links in einer Bestätigungs-E-Mail, das so genannte "double opt in Verfahren". Ein Urteil des OLG München stuft nun aber bereits diese Bestätigungsmail als Spam ein. Ist das das Ende von double opt in und Newslettermarketing? » weiterlesen ...
29.10.12» Das E-Mail Marketing (insbesondere durch Newsletter) gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Werbemaßnahmen im Internet. Wird der Newsletter-Versand dabei an einen externen Dienstleister übertragen, so stellt sich für den Anbieter die Frage, was mit den Kundendaten passiert, wenn der Dienstleister insolvent wird. » weiterlesen ...
27.10.12» Darf man als Shopanbieter T-Shirts mit dem Aufdruck „Scheiß RTL“ designen und anschließend verkaufen? Ein Gericht hatte dies in einem aktuellen Fall zu entscheiden, insbesondere ob das Bedrucken und der Verkauf von solchen T-Shirts unzulässig ist oder von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. » weiterlesen ...
19.10.12» Die Zeit, als wahllose Backlinks das Ranking der eigenen Webseite positiv beeinflussten, scheint vorbei. Google geht gegen schlechte Fremdlinks, die auf eine unnatürliche Optimierung hindeuten, mit einem Filter an und bietet mit dem "Disavow Links Tool" ein neues Werkzeug für Webmaster. » weiterlesen ...
20.09.12» Unter einem „Backlink“ versteht man einen eingehenden Link auf einer Webseite, der zu einer anderen Webseite führt. Insbesondere für Suchmaschinen sind diese Backlinks ein Indiz für die Wichtigkeit einer Webseite. Ob das Setzen von nicht themenrelevanten Links im Rahmen eines Linkbuilding - und SEO-Vertrags ausreichend ist, musste das LG Amberg ebtscheiden. » weiterlesen ...
27.08.12» Der Versand von E-Mail Werbung kann in Deutschland nur dann zulässig erfolgen, wenn der E-Mail Empfänger zuvor in den Empfang per „Double Opt-in“ eingewilligt hat. Ob der Admin-C einer Webseite für den unerlaubten Versand eines Newsletters haftet, hatte das Berliner Kammergericht zu entscheiden. » weiterlesen ...
24.08.12» Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hatte sich mit der Frage beschäftigt, ob die Werbung mit dem Begriff “kostenlos” zulässig ist, wenn die beworbene Leistung nur vorübergehend kostenfrei ist. » weiterlesen ...
02.07.12» Werbetreibende lassen sich im Rahmen von Online-Umfragen häufig das Einverständnis zur Werbung mit verschiedenen Werbemitteln erteilen. Das Landgericht Berlin (LG) hat sich in einem kürzlich veröffentlichten Urteil zu den Anforderungen geäußert, die an eine solche Zustimmungserklärung zu stellen sind. » weiterlesen ...
22.06.12» Die Werbung mit Testergebnissen ist nach wie vor sehr effektiv, um die Vorteile des eigenen Produkts anhand von verliehenen Auszeichnungen anzupreisen. Das LG Kiel hatte zu entscheiden, ob die Werbung auch dann zulässig ist, wenn die Fundstelle im Testergebnis nicht gut lesbar ist. » weiterlesen ...
07.06.12» Das eRecht24-Webinar „Rechtssicheres und erfolgreiches E-Mail-Marketing“, das Rechtsanwalt Siebert und Marketing-Experte Mario Wolosz gestern gemeinsam durchführten, ist jetzt als Aufzeichnung kostenfrei online verfügbar. » weiterlesen ...
07.05.12» Nachdem Apple und andere Smartphone Hersteller sich zuletzt insbesondere wegen Patentrechtsverletzungen in Rechtsstreitigkeiten befanden, hatte nun das LG Hanau über die Zulässigkeit einer Werbung mit dem iPhone 4 zu entscheiden. » weiterlesen ...
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Sören Siebert auf Google+