Marketing im Netz ist wichtig. Die Kundentreue ist schwächer ausgeprägt als in der Offline-Welt, viele Angebote lassen sich nur per Werbung finanzieren.
Bei der Werbung per Banner, Newsletter oder GoogleAdsens, in sozialen Netzwerken oder der Suchmaschinenoptimierung gibt es jedoch viele rechtliche Risiken.
06.01.12» Um ein besseres Ranking in den Suchmaschinen zu erhalten, werden einige Methoden angewendet, wie beispielsweise das Kaufen von Links in Blogs. Diese mag das Google-Webspam-Team nicht besonders und belegt solche Webseiten mit einer Strafe.Nun hat sich Google selbst bestraft und die Webseite des Browser Google Chrome ist nicht mehr auf der ersten Suchergebnisseite zu finden. » weiterlesen ...
07.12.11» Das OLG Hamm hat entschieden, dass eine Einwilligung in die Nutzung von Kontaktdaten zu Werbezwecken in AGB nur dann zulässig ist, wenn sie optisch hervorgehoben ist und die Zustimmung für die Werbung über anderer Kommunikationskanäle als auf dem Postweg mittels eines eigenständigen Opt-Ins eingeholt wird. » weiterlesen ...
05.12.11» Immer häufiger wird auch in Onlineshops mit zeitlich begrenzten Rabatten geworben. Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat sich mit der Frage beschäftigt, ob die Verlängerung einer eigentlich befristeten Rabattaktion irreführend und damit wettbewerbswidrig ist. » weiterlesen ...
18.11.11» Im Rahmen von Newsletter Marketing besteht Einigkeit, dass die Einwilligung in die Werbung nur wettbewerbsgemäß erfolgt, wenn die Zustimmung des Empfängers durch das „Double Opt-in“-Verfahren eingeholt wird. Ob diese Einwilligung auch mittels AGB eingeholt werden kann, zeigt ein aktueller Fall. » weiterlesen ...
10.11.11» Im Bereich des E-Mail Marketings besteht die grundsätzliche Vorgabe, dass der Versand nur zulässigerweise erfolgt, wenn der E-Mail Empfänger im Wege des „Double Opt-in“ dem Empfang von Werbemails zustimmt. Nach einer aktuellen Gerichtsentscheidung gilt dies jedoch nicht unbeschränkt. » weiterlesen ...
01.11.11» Unterzeichnet ein Werbender aufgrund einer irreführenden Werbung eine Unterlassungserklärung, so darf er grundsätzlich nicht erneut damit werben. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Aussage mit einem Aufklärungshinweis versehen wird. Dieser Hinweis darf jedoch nicht versteckt erfolgen, wie ein aktueller Fall zeigt. » weiterlesen ...
19.09.11» Aufgrund der automatischen Zuordnung von Artikelbildern und Artikelbeschreibungen bei Amazon bleiben Marketplace-Händlern nur wenige Möglichkeiten, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Möglich ist das über den Preis oder kundenfreundlichen Versandoptionen. Dass man es dabei aber nicht übertreiben darf, zeigt ein urteil des LG Frankfurt. » weiterlesen ...
16.08.11» Das seit Monaten mit Spannung erwartete Panda-Update der Suchmaschine Google hat nun am 12.08.11 auch Deutschland erreicht. Mit dieser Veränderung am Suchalgorithmus versuchen die Betreiber, Seiten mit schlecht aggregierten Inhalten oder geringem Informationsgehalt für Nutzer zu bestrafen. » weiterlesen ...
03.08.11» Fast jeder Internetnutzer empfängt täglich einen oder mehrere Newsletter. Dazu hat er in der Regel dem Newsletter-Versender seine Einwilligung erklärt. Wie lange aber ist eine einmal erteilte Einwilligung überhaupt gültig? Mit dieser Frage musste sich das LG München beschäftigen. » weiterlesen ...
31.07.11» Das Zusenden von E-Mail-Werbung ohne ausdrückliche Einwilligung des Empfängers ist in der Regel nicht zulässig. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Das KG Berlin hat entschieden, ob und falls ja, wann unaufgeforderte E-Mail-Werbung zulässig ist. » weiterlesen ...
26.07.11» Das Versenden von Newslettern und anderer Werbenachrichten ist nur dann zulässig, wenn der Empfänger in diese Zusendung zuvor eingewilligt hat. In einem aktuellen Verfahren vor dem OLG Köln hatte dieses zu entscheiden, ob die Einwilligung nur vom Anschlussinhaber selbst eingeholt werden kann. » weiterlesen ...
20.07.11» Achtet man bei einer Bestellung nicht so genau auf jedes Häkchen, das gesetzt wurde, können schnell Unmengen von Newsletter im E-Mail-Posteingang landen. Wie man vorgehen kann, um diese abzubestellen, zeigt die Entscheidung des AG Flensburg. » weiterlesen ...
19.07.11» Produkte mit dem Siegel "Made in Germany" werden im In- und Ausland als Zeichen von guter Qualität angesehen. Mit der Frage, wann ein Produkt wirklich mit "Made in Germany" gekennzeichnet werden darf, musste sich das OLG Düsseldorf beschäftigen. » weiterlesen ...
21.06.11» Als vergleichende Werbung wird Werbung angesehen, die unmittelbar oder mittelbar einen Mitbewerber oder die von ihm angebotenen Waren erkennbar macht. Diese Art der Werbung kann wettbewerbswidrig sein. Der BGH hatte nun zu entscheiden, ob die Werbung mit Markenimitaten wettbewerbswidrig sein kann. » weiterlesen ...
23.05.11» Verkauft ein Unternehmer an einen Verbraucher ein Produkt mit einer Garantie, so hat er den Verbraucher auf seine gesetzlichen Rechte hinzuweisen als auch die Voraussetzungen der Garantie offenzulegen. Ob dies bereits für die Werbung mit einer Garantie gilt, hatte der BGH kürzlich zu entscheiden. » weiterlesen ...
22.05.11» Werbung an einen Verbraucher darf nur erfolgen, wenn dieser einwilligt. Der BGH hatte sich in einer aktuellen Entscheidung von Mitte April mit der Frage auseinanderzusetzen, wie eine rechtssichere Einwilligung in Telefon- und E-Mail Werbung zu erfolgen hat. » weiterlesen ...
15.05.11» Der Konkurrenzkampf zwischen den IT-Giganten Google und Facebook wurde bereits in den letzten Jahren zunehmend härter. Der erste Höhepunkt wurde nun jedoch durch einen veröffentlichten Mailverkehr erreicht. In diesem geht es um eine aufgesetzte PR-Aktion, initiiert von Facebook gegen Google. » weiterlesen ...
09.05.11» Werbeanzeigen gehören inzwischen genauso zu einer Zeitschrift wie die Artikel selbst. Dabei gibt es unterschiedliche Formen. Unter anderem gibt es Anzeigen, die wie ein redaktioneller Beitrag aufgebaut sind. Das OLG Hamburg hat sich nun mit der Frage befasst, ob eine solche Anzeige zulässig ist. Kann eine solche Anzeige von einem redaktionellen Beitrag unterschieden werden? » weiterlesen ...
04.05.11» Unabhängig davon, ob in einem klassischen Medium oder im Internet geworben wird: das sogenannte Trennungsgebot schreibt vor, dass Werbung und redaktioneller Teil deutlich und erkennbar voneinander zu trennen sind. Etwas anderes kann sich jedoch nach einer Entscheidung des OLG Hamburg ergeben. » weiterlesen ...
26.04.11» Mittlerweile wird einstimmig davon ausgegangen, dass sich ein Werbetreibender beim Newsletter-Versand aus wettbewerbsrechtlicher Sicht nur dann gesetzeskonform verhält, wenn er das sog. „Double Opt-In“ Verfahren verwendet. Strittig ist jedoch, wie der Werbetreibende haftet, wenn der Newsletter gar nicht von ihm stammt. » weiterlesen ...