Marketing & SEO

Marketing im Netz ist wichtig. Die Kundentreue ist schwächer ausgeprägt als in der Offline-Welt, viele Angebote lassen sich nur per Werbung finanzieren. 

Bei der Werbung per Banner, Newsletter oder GoogleAdsens, in sozialen Netzwerken oder der Suchmaschinenoptimierung gibt es  jedoch viele rechtliche Risiken.

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AdWords-Werbung: Ist die Werbung „Vorrats GmbH für 1450 €“ zulässig?

23.08.14» Eine Vorrats- GmbH wird zu dem alleinigen Zweck gegründet, später an einen anderen verkauft zu werden. Der Käufer nutzt dann die bestehende GmbH, um seine Geschäftstätigkeit aufzunehmen. Das OLG Dresden hatte kürzlich zu entscheiden, ob für den Erwerb einer solchen Vorrats GmbH mit den Worten „ Vorrats GmbH für 1450 €“ geworben werden darf. » weiterlesen ...

 

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Werbung und Marketing: Dürfen Händler mit Kunden Wetten über das Wetter abschließen?

15.07.14» Glücksspiele sind in Deutschland nur unter strengen Voraussetzungen zugelassen. In diesem Zusammenhang musste das Bundesverwaltungsgericht entscheiden, ob ein Möbelhaus im Rahmen einer Werbeaktion mit den Kunden Wetten über das Wetter abschließen darf. » weiterlesen ...

 

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Newsletter & Co.: Double Opt in Verfahren muss dokumentiert werden

02.07.14» Das Wettbewerbsrecht verbietet es, ohne Einwilligung Werbemails oder Newsletter zu versenden. Aber wie soll der Absender das Einverständnis im Streitfall überhaupt beweisen? Allein die Behauptung, man verwende das Double-Opt-In-Verfahren genügt nach Ansicht des AG Düsseldorf dazu jedenfalls nicht. » weiterlesen ...

 

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E-Commerce: Darf eine Brauerei ihr alkoholfreies Bier als „vitalisierend“ beschreiben?

29.06.14» Händler müssen bei der Werbung für die eigenen Produkte stets Vorsicht walten lassen. Das OLG Hamm musste in diesem Zusammenhang entscheiden, ob eine Brauerei die einen Werbevertrag mit den Klitschkos geschlossen hatte ihr alkoholfreies Bier mit dem Wort „vitalisierend“ bezeichnen darf. » weiterlesen ...

 

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Marketing: Ist Werbung in Autoreply-Emails an Kunden erlaubt?

24.06.14» Wer Werbung an Kunden per Email verschicken möchte, muss sich vorher die Einwilligung des Kunden dafür holen. Die Zusendung von Werbung ohne eine solche Einwilligung stellt einen Wettbewerbsverstoß dar. Das AG Stuttgart hatte kürzlich zu entscheiden, ob das auch für automatische Antwort-Emails gilt. » weiterlesen ...

 

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Marketing und Gewinnspiele: Wann ist Adresshandel erlaubt?

01.06.14» Datenhandel und Datenkauf sind als Mittel zur Kundenakquise sehr beliebt. Doch nicht immer sind solche Verträge rechtlich unbedenklich. Das LG Düsseldorf hatte zu entscheiden, ob ein Vertrag über den Verkauf von Adressdaten unwirksam ist, wenn er gegen die Vorschriften des unlauteren Wettbewerbs verstößt. » weiterlesen ...

 

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Achtung Abmahnung: Dürfen automatische Antwort-Mails Werbung enthalten?

27.05.14» Händler, die Werbung an ihre Kunden ohne deren Einwilligung hierzu verschicken, verstoßen gegen geltendes Recht. Doch gilt dies auch, wenn es sich um eine sogenannte „Autoresponder E-Mail“ handelt? Mit diesem Problem musste sich das Amtsgericht Stuttgart – Bad Cannstatt beschäftigen. » weiterlesen ...

 

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Vorsicht Kleingedrucktes: Wie Online Shops Gutscheine eingeschränken und ob das erlaubt ist...

12.05.14» Immer wieder beschäftigen Fälle rund um (Rabatt-)Gutscheine die deutschen Gerichte. In diesem Zusammenhang beschränken viele Händler die Möglichkeiten der Einlösbarkeit. Doch zum welchem Zeitpunkt muss der Kunde über diese Beschränkungen belehrt werden? Das Landgericht Ingolstadt musste einen solchen Fall im Februar entscheiden. » weiterlesen ...

 

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Wettbewerbsrecht: Ist die Aussage „Stoppt Durchfall“ in der Werbung für ein Medikament zulässig?

21.04.14» Gerade bei der Werbung in Bezug auf Medikamente vertraut der Verbraucher darauf, dass die darin getroffenen Aussagen der Wahrheit entsprechen. In diesem Zusammenhang musste sich das schleswig-holsteinische OLG mit der Frage beschäftigen, ob für ein Durchfall-Medikament mit den Worten „Stoppt Durchfall“ geworben werden darf. » weiterlesen ...

 

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Printwerbung: Impressum auch bei Werbung in Zeitungen?

15.04.14» Werbeaussagen müssen so getroffen werden, dass sie die potentiellen Kunden nicht in die Irre führen. Doch muss dabei auch die Rechtsform des werbenden Unternehmens angegeben werden? Diese Frage hat das Landgericht Erfurt beantwortet. » weiterlesen ...

 

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Werbung im Netz: Wann darf man mit „Garantiertem Lernerfolg“ werben?

31.03.14» Werbung ist für alle Händler und Dienstleistungsanbieter heutzutage unerlässlich um den Absatz zu steigern und auf das Angebot aufmerksam zu machen. Werbemaßnahmen sind jedoch nur solange zulässig, wie sie nicht in Rechte von Mitbewerbern eingreifen. Das Oberlandesgericht Hamm hatte kürzlich zu entscheiden, ob eine Tanzschule mit einem garantierten Lernerfolg werben darf. » weiterlesen ...

 

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Marketing: Keine Kundenbefragungen ohne Einwilligung

28.03.14» Die Kundenzufriedenheit mit den eigenen Leistungen erfragen Händler bzw. Dienstleister häufig bei sogenannten Kundenbefragungen. Dabei ist die vorherige Einwilligung des Kunden erforderlich. Doch gilt dies auch, wenn lediglich die Zufriedenheit mit der Abwicklung einer Reklamation erfragt wird? Dies hatte das OLG Köln kürzlich entscheiden. » weiterlesen ...

 

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Werbung mit Firmengeschichte: Wann dürfen Händler mit der Aussage „seit 1843“ werben?

21.02.14» Viele Unternehmen können auf eine lange Tradition und Geschichte zurückblicken. Daher wird die Firmengeschichte oft zum Gegenstand der Produktwerbung eingesetzt. Doch wann darf mit der Historie überhaupt geworben werden? Das OLG München, musst die Frage beantworten, ob ein Unternehmen mit der Aussage „seit 1843“ werben darf, wenn es erst danach im Jahr 2010 gegründet wurde. » weiterlesen ...

 

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Marketing: Darf ein Mobilfunkanbieter mit "Schneller kann keiner" werben?

19.02.14» Werbung soll potentielle Käufer von den Vorteilen des eigenen Produktes überzeugen. Bei der sogenannten Alleinstellungswerbung wird dazu oft mit Superlativen geworben - wie etwa "beste..." oder "Der größte...". Solche Alleinstellungs- und Spitzenstellungsbehauptungen beschäftigen Gerichte zunehmend. Das OLG Frankfurt am Main musste aktuell entscheiden, ob die Werbeaussage "Schneller kann keiner" wettbewerbsrechtlich zulässig ist. » weiterlesen ...

 

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Mail- und Faxwerbung: Dürfen Unternehmer ohne Einwilligung von anderen Unternehmen angeschrieben werden?

12.02.14» Verbraucher dürfen von Händlern nur dann kontaktiert werden, wenn sie vorher zugestimmt haben. Doch gilt dies auch für etwaige Kommunikation zwischen Unternehmen? Das Landgericht Ulm musste sich damit beschäftigen, ob eine Auskunftei ungefragt Unternehmen anschreiben darf. » weiterlesen ...

 

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Werbung: Reicht ein Hinweis "sponsored by" zur Kennzeichnung aus?

11.02.14» Werbung muss - auf Webseiten ebenso wie im Printbereich - deutlich vom redaktionellen Teil abgegrenzt werden. Der Leser muss die Werbung auch als solche erkennen kann. Der BGH hatte kürzlich zu entscheiden, ob der Hinweis „sponsored by“ für diese Kennzeichnung ausreichend ist. » weiterlesen ...

 

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Werbung ohne Einwilligung: Wie teuer ist das Versenden von Spam-Mails?

23.01.14» Spam-Mails können sich zu einem lästigen Übel entwickeln – und dies sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten E-Mail-Verkehr. Aber welcher Streitwert ist angemessen, wenn man gegen den Empfang einer Spam-Mail rechtlich vorgeht? » weiterlesen ...

 

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Onlineshops: Dürfen Händler Kunden für Bewertungen mit Gutscheinen belohnen?

21.01.14» Kundenbewertungen im Internet sollen die Qualität der Leistungen des Händlers widerspiegeln. Daher ist es besonders wichtig, dass die Kunden bei der Abgabe der Bewertungen frei von jeglicher Beeinflussung sind. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Händler für Bewertungen Belohnungen in Form von Gutscheinen vergeben dürfen. Dieser Problemfall lag dem Oberlandesgericht Hamm zur Entscheidung vor. » weiterlesen ...

 

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Werbung: Darf ein Safthersteller mit Gesundheitsaussagen für Kindersaft werben?

29.12.13» Kindersäfte versprechen oft, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zu steigern. Doch dürfen solche Werbeaussagen überhaupt getroffen, wenn die Leistungssteigerung wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist? Das OLG Koblenz hat hierzu jüngst eine Entscheidung getroffen. » weiterlesen ...

 

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Shops und Werbung: Dürfen Händler eine Treueaktionen vorzeitig beenden?

17.12.13» Treueaktionen sind ein bei Händlern beliebtes Mittel zur Kundenbindung. Hierzu dient z.B. die Möglichkeit, Punkte für Einkäufe zu erwerben, mit denen der Kunde später vergünstigt etwas kaufen kann. Diese Treueaktionen sind in den meisten Fällen auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt. Der BGH hatte unlängst zu entscheiden, ob eine solche Aktion auch vorzeitig beendet werden darf. » weiterlesen ...

 

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