Sind Tauschbörsen und p2p-Netzwerke geniale Werkzeuge, um Informationen weltweit zu teilen?
Sind kriminelle Tauschbörsennutzer schuld am Untergang der Musik-, Film- und Softwareindustrie?
Fakt ist: In keinem anderen Bereich gibt so viele Abmahnungen wie im Umfeld von Filesharing, p2p & Co.
15.01.12» Die Höhe des Schadensersatzes bei Filesharing variiert von Urteil zu Urteil. Das LG Hamburg hat zum Beispiel in seinem Urteil (Az.: 308 O 710/09) gerade einmal 15 Euro pro Titel verlangt. Nun forderte ein Tonträgerhersteller 300 Euro pro Titel. Geht das? Mit dieser Frage hat sich das LG Düsseldorf befasst. » weiterlesen ...
09.01.12» Nach überwiegender Ansicht in der Rechtsprechung erlaubt der sog. „fliegende Gerichtsstand“ dem Kläger bei Rechtsverstößen im Internet die freie Wahl eines Gerichts. Vor kurzem hatte sich das AG Frankfurt a.M. zur Zulässigkeit des fliegenden Gerichtsstandes bei Filesharing-Abmahnungen geäußert. » weiterlesen ...
23.12.11» In einem aktuellen Verfahren vor dem Amtsgericht München hatte dieses zu entscheiden, ob und wann eine Haftung des Anschlussinhabers angenommen werden kann, wenn dieser selbst keinen eigenen Computer besitzt und auch keinerlei Kenntnis von den Filesharing Vorgängen hat. » weiterlesen ...
12.12.11» Bei Filesharing-Abmahnungen war der Anschlussinhaber oftmals gar nicht selbst in p2p-Netzwerken unterwegs. Die Frage ist, ob er trotzdem im Falle einer Abmahnung haftet oder ob man sich als Anschlussinhaber erfolgreich gegen eine entsprechende Abmahnung wehren kann. » weiterlesen ...
09.12.11» Die Regensburger Abmahnkanzlei Urmann + Collegen (U+C) bietet auf ihrer Webseite offene Forderungen aus Abmahnungen wegen illegaler Nutzung von P2P-Tauschbörsen im Wert von 90 Millionen Euro zum Ersteigern an. Es handelt sich dabei um Forderungen aus mehr als 70.000 Filiesharing-Abmahnungen. » weiterlesen ...
29.11.11» Die Tatsache, dass viele Urheber Rechtsverletzungen in p2p-Netzwerken anwaltlich und gerichtlich verfolgen, schreckt viele Nutzer nicht davon ab, auch weiterhin urheberrechtlich geschützte Werke zum Up- bzw. Download anzubieten. Aktuell haben sich z. B. das LG München I und zuvor das OLG Köln damit beschäftigt, wann ein Internetprovider die Kundendaten an Abmahner geben muss. » weiterlesen ...
04.11.11» Das OLG Köln hat sich mit dem Auskunftsanspruch von Rechteinhabern gegenüber Providern bei beim Filesharing beschäftigt. Die Frage war, ob sich der Auskunftsanspruch bei einem älteren Film über dessen Verwertungsphase hinaus verlängert, wenn ihm durch eine Oscarverleihung zu neuer Popularität verholfen wird. » weiterlesen ...
19.10.11» Das Landgericht (LG) Berlin befasste sich kürzlich mit der Frage, ob die Behauptung aufgestellt werden darf, dass eine Software zur Ermittlung von IP-Adressen in Tauschbörsen, die eine Anwaltskanzlei verwendet hatte, fehlerhaft arbeitet. » weiterlesen ...
18.10.11» Mit wachsender Beliebtheit der sog. Sharehoster stellt sich für die Betreiber solcher Dienste immer häufiger die Frage nach der Haftung für Urheberrechtsverletzungen. Im Fall der Sharehosting-Plattform "uploaded.to" hat das Landgericht (LG) Hamburg die Frage kürzlich in einem einstweiligen Verfügungsverfahren entschieden. Das LG setzte dabei seine bisherige Rechtsprechung zu ähnlichen Hostingdiensten fort und bestätigte die Verantwortlichkeit der Betreiber als sog. Störer. » weiterlesen ...
13.10.11» Rechtsstreite zwischen Tauschbörsennutzern und Inhabern von Urheberrechten müssen immer wieder von den Gerichten geklärt werden. Im vorliegenden Fall hatte das OLG Köln zu klären, wann ein gewerbliches Ausmaß einer Urheberrechtsverletzung vorliegt und Provider somit Daten von Filesharing-Nutzern für Abmahnungen heraus geben müssen. » weiterlesen ...
12.10.11» Filesharing kann eine Urheberrechtsverletzung darstellen und den Rechteinhaber zu Schadensersatz und Unterlassung berechtigen. Wie beweist man allerdings, dass man die Urheberrechtsverletzung nicht begangen hat, obwohl alle Indizien gegen einen sprechen? Helfen kann hier die Polizei. » weiterlesen ...
09.10.11» Die Sperr-Behörde Hadopi in Frankreich hat nach einem Jahr Anwendung des umstrittenen Hadopi-Gesetzes erste Daten vorgelegt. Die Durchführung dieses Gesetztes sieht 3 Schritte vor, wobei der letzte Schritt eine vorübergehende Sperrung des Internet-Zugangs darstellt. » weiterlesen ...
04.10.11» Das Amtsgericht (AG) Hamburg bestätigte in einem Urteil, dass Schadensersatz von einem abgemahnten Anschlussinhaber nicht geschuldet ist, wenn dieser einen W-LAN-Router mit alter Verschlüsselungstechnologie verwendet. » weiterlesen ...
12.09.11» Während Rechteinhaber im Fall von Tauschbörsen die Rechtsverletzer meist direkt auslesen können, hat im Fall von Sharehostern nur der Betreiber Kenntnis von den Nutzern. Das OLG Köln hatte nun zu entscheiden, ob Rechteinhabern ein Auskunftsanspruch gegen die Betreiber des Dienstes zusteht. » weiterlesen ...
28.08.11» Der Branchenverband Eco meldet, dass deutsche Internetprovider 300.000 IP-Adressen pro Monat aufgrund von Gerichtsbeschlüssen herausgeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer von Tauschbörsen beim Transfer von urheberrechtlich geschützten Inhalten entdeckt und belangt werden, ist damit beträchtlich. » weiterlesen ...
16.08.11» Erst letztes Jahr entschied der BGH über die Haftung des Betreibers eines unzureichend gesicherten WLAN-Anschlusses. Das LG Stuttgart musste sich nun mit der Frage beschäftigen, wie ein Abgemahnter seiner Darlegungslast nachkommen kann, um den Vorwurf aus der Filesharing-Abmahnung zu entlasten. » weiterlesen ...
10.08.11» Bisher ist die Frage, wann ein gewerbliches Ausmaß im Rahmen von Auskunftsansprüchen bei Filesharing-Abmahnungen gegeben ist, nicht höchstrichterlich geklärt und in der Rechtsprechung weitestgehend uneinheitlich behandelt. Vor kurzem hatte das OLG München zu entscheiden, wann ein solches „gewerbliches Ausmaß“ vorliegt. » weiterlesen ...
29.07.11» Zu Zeiten des Internets kommt es immer wieder zu Urheberrechtsverletzungen über P2P-Netzwerke. Nun musste sich das LG Hamburg mit der Frage befassen, wie hoch der Schadensersatz ist, der nach einer Filesharing-Abmahnung gezhalt werden muss. » weiterlesen ...
27.07.11» Die Frage, in welcher Höhe der Schadensersatz bei einem rechtswidrigen Upload eines Musikalbums oder sonstigen urheberrechtlich geschützten Werken anzusetzen ist, wird in der Rechtsprechung unterschiedlich beurteilt. Ende Juni hatte sich das Amtsgericht Hamburg mit dieser Frage auseinanderzusetzen. » weiterlesen ...
03.07.11» Das LG Magedburg hatte in einem aktuellen Fall zu entscheiden, on der Anschlussinhabers für die rechtswidrige Zugänglichmachung von Porno-Filmen über sein offenes WLAN haftet. » weiterlesen ...