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Im Markenrecht stellen sich zahlreiche Fragen:
Lesen Sie hier aktuelle News und Urteile zum Markenrecht.
21.05.13» „Der Wendler“ – wie der Schlagersänger mit dem Künstlernamen Michael Wendler sich selbst bezeichnet – hat mit dem Namen überregionale Bekanntheit erlangt – nun hatte ein Gericht darüber zu entscheiden, ob genau dieser Name in Zukunft noch von Michael Wendler verwendet werden darf. » weiterlesen ...
17.01.13» Abmahnungen im Markenrecht können sehr teuer werden. Zum einen aufgrund der hohen Streitwerte, die häufig bei mindestens 50.000 Euro liegen. Zum anderen aufgrund der hohen Gebührensätze, die Anwälte in Markensachen häufig ansetzen. Das OLG Frankfurt musste nun entscheiden, ob diese hohen Abmahnkosten zulässig sind. » weiterlesen ...
14.01.13» Viele Unternehmen lassen sich nicht nur Ihre Erfindungen patentrechtlich, sondern auch ihre Logos und Schriftzeichen markenrechtlich schützen. Das Bundespatentgericht musste sich damit beschäftigen, ob auch einzelne Buchstaben geschützt werden können (AZ: 28 W (pat) 518/11). Konkret ging es um BWM und den Buchstaben "M". » weiterlesen ...
06.01.13» Am 21.12.2012 sollte es bekanntlich nach dem Maya Kalender zum Weltuntergang kommen. Aufgrund dieses Ereignisses wurden in vielen Städten „Weltuntergangspartys“ veranstaltet. Der Inhaber der Wortmarke „Weltuntergang“ ging nun nach dem ausgebliebenen Ereignis gegen die Veranstalter dieser Partys vor. Zu Recht? » weiterlesen ...
06.10.12» Der Bundesgerichtshof hat sich in einer aktuellen Entscheidung von Anfang des Jahres mit der Frage auseinanderzusetzen gehabt, ob zwischen der Wortmarke “pjur” und dem Zeichen “pure” Verwechslungsgefahr i.S.d. Markenrecht besteht. » weiterlesen ...
03.08.12» In der Registrierung einer sogenannten Tippfehler-Domain wird regelmäßig ein Verstoß gegen das Markenrecht gesehen, da hier oftmals die Gefahr einer Verwechslung mit der geschützten Marke besteht. Wie dies im Falle einer sog. „Catch-All“-Funktion ist, hatte das KG Berlin zu entscheiden. » weiterlesen ...
22.04.12» Aufgrund eines langjährigen Markenrechtsstreits über die Verwendung des Markennamens „GMail“ war es Google bislang verwehrt, in Deutschland diesen Namen für seinen E-Mail Dienst zu nutzen. Seit kurzem ist die Domain gmail.de jedoch auf die Google Inc. registriert. » weiterlesen ...
28.03.12» Immer wieder erhalten insbesondere Unternehmen Briefe von vermeintlich offiziellen Stellen, mit denen sie aufgefordert werden, ihre Adressangaben zu überprüfen oder eine Verlängerungsgebühr für Ihre eingetragene Marke zu bezahlen. Das OLG Köln musste sich mit einem solchen Verfahren beschäftigen (AZ: 6 U 166/10). » weiterlesen ...
30.11.11» Markenrechtsverletzungen kommen im Internet regelmäßig vor. Abmahnungen im Markenrecht sind - nicht zuletzt wegen der Beteiligung von Patentanwälten - sehr teuer. Aber wann ist ein Patentanwalt zu Rate zu ziehen? Mit dieser Frage hat sich nun der BGH auseinandergesetzt. » weiterlesen ...
10.10.11» Um mögliche Kunden auf sich aufmerksam zu machen, nutzen Online-Händler häufig Adwords-Anzeigen. Dabei wird natürlich auch gern von anderen Marken profitiert. Aber kann ein Onlinehändler einen fremden Markennamen nutzen, um bei Adwords-Anzeigen Werbung für seinen Online-Handel zu machen? Mit dieser Frage hat sich der BGH befasst. » weiterlesen ...
Beauftragt ein Unternehmen eine Werbeagentur mit der Umsetzung einer bestimmten Werbemaßnahme, so hat das Unternehmen ein großes Interesse an der Rechtmäßigkeit der realisierten Werbung. Inwieweit die Werbeagentur für Markenverletzungen für ein erstelltesLogo haftet, hatte das KG Berlin zu entscheiden. » weiterlesen ...
31.08.11» Mario Barth hat sich an „seinem“ Spruch orientiert, als er einen Textilhändler verklagte. Dieser hatte T-Shirts mit dem Spruch "Nicht quatschen – MACHEN" über verschiedene Portale im Internet verkauft. Das LG Düsseldorf musste sich mit diesem Fall beschäftigen. » weiterlesen ...
09.08.11» Bereits Mitte November 2010 hat der BGH geurteilt, dass die Domain-Parking-Plattform Sedo für Markenverletzungen Dritter solange nicht haftet, bis sie von diesen Kenntnis erlangt. Das LG Stuttgart hatte nun zu entscheiden, ob ein einfacher Hinweis per E-Mail für eine Kenntniserlangung genügt. » weiterlesen ...
21.05.11» Die Netzsprache („LOL, OMG oder LG“) ist aus dem Internet und vor allem den sozialen Netzwerken nicht mehr wegzudenken. Einige Abkürzungen wurden sogar in das Ocford English Dictionary aufgenommen. Aber kann man sich solch gängige Akronyme markenrechtliche Schützen lassen? » weiterlesen ...
16.04.11» Das OLG München musste sich mit der Frage auseinandersetzen, ob durch die beschreibende Domain „sonntag.de“ eine Verletzung des Rechts am Nachnamen „Sonntag“ in Betracht kommt. » weiterlesen ...
11.04.11» Markeninhaber haben in der Regel ein großes Interesse, die eigene Marke nur selbst zu verwenden und keine kritischen Äußerungen zuzulassen. Ermöglicht werden kann dies beispielsweise dadurch, dass der Markeninhaber gegen den Rufschädiger eine Unterlassungserklärung erwirkt. Etwas anderes kann nach einer Entscheidung des LG München jedoch gelten, wenn die Marke lediglich in den Meta-Tags einer Webseite verwendet wird. » weiterlesen ...
04.03.11» Wikileaks-Gründer Julian Assange hat am 14. Februar 2011 Markenschutz für seinen Namen beantragt. Die Formalien hat das EU-Markenamt in Alicante bereits geprüft und nicht beanstandet. Für den Laien stellt sich die Frage, warum Promis ihren Namen als Marke schützen. » weiterlesen ...
08.02.11» Kann ein deutscher Komiker für einen Spruch eine Abmahnung geltend machen, der gar nicht aus seiner Fehler stammt? Mit dieser Frage dürfen sich nun die Gerichte befassen. Der Komiker Mario Barth mahnte jemanden ab, weil dieser den Spruch „Nichts reimt sich auf Uschi“ auf T-Shirts druckte und zum Verkauf anbot. Begründet wird dies damit, dass der Spruch eine unerlaubte Nachahmung und Herkunftstäuschung bezüglich der Produkte von Mario Barth darstelle. Dieser Spruch sei durch die umfassende Verwendung des Komikers bekannt und besitze deshalb eine wettbewerbsrechtliche Eigenart. » weiterlesen ...
19.01.11» Der Software-Konzern Microsoft reichte beim amerikanischen Patentamt USPTO eine Klage gegen den Eintrag der Marke “App Store” durch den Konkurrenten Apple ein. » weiterlesen ...
15.12.10» Im Streit zwischen dem Internetauktionshaus eBay und dem Kosmetikkonzern L’Oréal bezog der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs am Donnerstag Stellung zu den vermeintlichen Markenrechtsverstößen. Er erklärte, dass eBay nicht prinzipiell für Markenrechtsverstöße seiner Kunden haftet. » weiterlesen ...
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Sören Siebert auf Google+