Datenschutzerklärung für Datenübermittlung - Dienstleister, die online Verträge schließen (ohne Warenversand)

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Worum geht's?

Dienstleister, die online Verträge schließen, erheben eine Reihe von Informationen zu ihren Kunden. Diese tragen in der Regel persönliche Informationen wie Namen und Adresse in eine Onlinemaske ein, um so den Vertrag mit dem Dienstleister zu schließen. Die Datenverarbeitung, die die Dienstleister dann vornehmen, muss den Datenschutzbestimmungen entsprechen.

 

Für Datenübermittlung - Dienstleister, die online Verträge schließen (ohne Warenversand) benötigen Sie einen Passus in Ihrer Datenschutzerklärung

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Voraussetzungen zur Datenübermittlung

Bevor Dienstleister Daten ihrer Kunden ermitteln, müssen sie sich vorher versichern, dass sie überhaupt dazu berechtigt sind, die Informationen per Datenübermittlung zu erheben und zu speichern. Die Erlaubnis dazu kann ihnen entweder das Gesetz oder eine Einwilligung der betroffenen Person erteilen. Nach dem Gesetz ist die Erhebung von Daten zulässig, wenn sie für die Begründung, Durchführung oder Beendigung eines rechtsgeschäftlichen oder rechtsgeschäftsähnlichen Schuldverhältnisses mit dem Kunden notwendig ist.In der Praxis bedeutet das: Schließen Dienstleister und Kunden einen Vertrag, dürfen Dienstleister auch ohne vorherige Einwilligung des Kunden die personenbezogenen Daten abfragen und übermitteln, die notwendig sind, um den Vertrag zustande kommen zu lassen und zu erfüllen. In der Regel sind das Informationen wie Name, Anschrift, E-Mail und Kontoverbindung.Darüber hinaus müssen Dienstleister für Onlinedienste, über die User personenbezogene Daten übermitteln, ein anerkanntes Verschlüsselungsverfahren implementieren. Das schreibt das Telemediengesetz in § 13 Abs. 7 vor. Das soll sicherstellen, dass Dienstleister die Informationen sicher und ohne Zugriff durch Dritte übermitteln können. Verzichten sie auf diese Schutzmaßnahme, droht ihnen Geldbuße von bis zu 50.000 Euro pro Verstoß.

Pflichten für die Datenschutzerklärung

Die Datenübermittlung stellt einen Unterfall der Datenverarbeitung dar. Das heißt: Dienstleister, die online Verträge schließen, dürfen nur personenbezogene Daten verarbeiten, wenn sie in ihrer Datenschutzerklärung ausdrücklich darüber aufklären,

  • welche Daten sie bei der Übermittlung sammeln,
  • warum sie diese sammeln,
  • was sie mit den Informationen vorhaben,
  • wie und warum sie die Daten gegebenenfalls an Dritte weitergeben und
  • dass sie Verantwortung übernehmen, die Daten der User zu schützen.
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