Ratgeber Internetrecht:

Das Internetrecht ist sehr schnelllebig und umfasst zahlreiche komplexe Rechtgebiete.

Auf unseren Ratgeberseiten informieren wir Sie verständlich, aktuelle und rechtssicher über die Hintergründe des Medienrechts.

Sie haben eine Website und möchten sich DSGVO-konform verhalten, um vor Abmahnungen geschützt zu sein? Dann ist das Thema Cookies einer der wichtigsten Punkte auf Ihrer To-Do-Liste. Denn wenn Sie nicht für eine ordentliche Einwilligung sorgen, bevor Sie Cookies oder Tracking Tools wie Google Analytics verwenden, kann es teuer werden. Um für eine rechtskonforme und gleichzeitig effiziente Umsetzung der Vorgaben zu sorgen, gibt es Cookie Consent Tools. Wir haben die 6 gängigsten Cookie Consent Tools verglichen und helfen Ihnen herauszufinden, welche Lösung für Sie die beste ist.

Auch bei der Gestaltung der Consent Banner gibt es einige rechtliche Fallstricke zu beachten.Die Verbraucherzentrale hat in den letzten Wochen ca. 1.000 Webseiten dahin untersucht, ob ein Consent Banner vorhanden und korrekt eingebunden ist. Bei 100 Webseiten war dies nach Auffassung der Verbraucherzentrale nicht der Fall, diese wurden abgemahnt. Wir erklären Ihnen, was Sie wissen müssen, um nicht abgemahnt zu werden. ... Weiterlesen ...

Viele Seitenbetreiber konfrontieren ihre Webseitenbesucher mit einem Cookie-Hinweis oder einem Cookie Banner. So einfach ist das Thema "Cookies auf Webseiten" aber leider nicht umzusetzen. Brauchen Seitenbetreiber überhaupt einen Cookie Hinweis und wo liegt der Unterschied zu einer Einwilligung? Ist eine Einwilligung für alle Cookies nötig? Welche Rolle spielt das neue TTDSG dabei? Was ist ein Consent Tool? Brauche ich zusätzlich zum Cookie Banner noch einen Hinweis in der Datenschutzerklärung? Und wie genau sollte der Text für die Cookie Warnung aussehen? ... Weiterlesen ...

Als Unternehmer haben Sie eventuell auch schon einmal ein YouTube-Video auf Ihrem Account bei Facebook oder Ihrer eigenen Homepage eingebunden. Dieses sogenannte Embedding von Videos ist mittlerweile mindestens genauso verbreitet wie das einfache Verlinken von Inhalten. Doch wann sind Framing, Embedding und Verlinken erlaubt und wann nicht? Wir geben einen Überblick. ... Weiterlesen ...

Jede Webseite braucht ein Impressum. Gut, nicht jede Seite. Aber geschätzt 90 % aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach dem TMG, auch Anbieterkennzeichnung genannt. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein vollständiges Impressum zu erstellen und korrekt auf der eigenen Seite einzubinden. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Fehler und Abmahnfallen und sorgen dafür, dass Sie diese Sorge loswerden. ... Weiterlesen ...

Die Zahncreme ins Bild halten, die Sportschuhe verlinken, vom Lieblingsrestaurant schwärmen: Influencer nutzen immer häufiger die Möglichkeit, mit Social Media Werbung Geld zu verdienen – gerade wenn sie viele Follower haben. Doch wann müssen Sie als Influencer eine Werbung kennzeichnen? Wann sind die Grenzen der verbotenen Schleichwerbung erreicht? Und welche Regeln gelten für Sie, wenn Sie Influencer einsetzen, damit diese für Ihr Unternehmen werben? Wir klären auf. ... Weiterlesen ...

Seit der DSGVO sehen sich Webseitenbetreiber permanent mit dem Problem konfrontiert, dass Nutzer der Verarbeitung Ihrer Daten explizit zustimmen müssen. Die technische Umsetzung dafür kann kompliziert werden, wenn man selbst versucht, Cookie Consent Banner und ähnliches zu erstellen. Usercentrics bietet eine kostenfreie, professionelle Lösung für dieses Problem. Hier erfahren Sie, wie Sie das Tool nutzen können. ... Weiterlesen ...

Die Impressum- sowie Datenschutzerklärungspflicht umfasst nicht nur Websites, sondern insbesondere auch die Social-Media-Kanäle wie z. B. Facebook, Instagram, LinkedIn oder auch XING. Da jede Social-Media-Plattform ihre eigene Vorgehensweise erfordert, um diese Informationen rechtssicher zu hinterlegen, zeigen wir Ihnen nachfolgend, wie Sie sowohl das Impressum, als auch die Datenschutzerklärung korrekt angeben können. ... Weiterlesen ...

Wenn Sie als Unternehmer oder Webseitenbetreiber Daten Ihrer Nutzer verarbeiten, greift die DSGVO – und damit müssen Sie zahlreiche Pflichten beachten. Aber schützt die DSGVO wirklich alle Daten vor Missbrauch und unbefugtem Zugriff? Nein – es geht nur um den Schutz von sogenannten personenbezogenen Daten. Wann diese vorliegen und was Sie konkret beachten müssen, haben wir hier für Sie verständlich zusammengestellt. ... Weiterlesen ...

Wenn Sie personenbezogene Daten in die USA oder andere Drittländer übermitteln, müssen Sie für einen angemessenen Schutz der Daten sorgen. Das geht zum Beispiel, indem Sie Standardvertragsklauseln abschließen und eine Risikoabschätzung machen. Nun hat die EU-Kommission neue, lang ersehnte Standardvertragsklauseln verabschiedet, die endlich DSGVO-konform sind. Wir erklären, was das genau bedeutet und was Sie jetzt tun müssen. ... Weiterlesen ...

Die Datenschutzbehörden machen bei Bußgeldern ernst: Die Deutsche Wohnen soll in Berlin ein Bußgeld von 14,5 Millionen Euro zahlen. Die französische Datenschutzbehörde verhängte gegen den Google ein DSGVO Bußgeld in Höhe von 50 Millionen Euro. Und auch mittlere und kleine Unternehmen sind betroffen. So musste zum Beispiel Delivery Hero knapp 200.00 Euro Bußgeld in Deutschland zahlen.  Aber wofür drohen eigentlich Bußgelder? Ahnden die Datenschutzbehörden wirklich jeden Verstoß? Und wie hoch können die Bußgelder der DSGVO ausfallen?

Den Begriff „Auftragsverarbeitung“ (vor der DSGVO Auftragsdatenverarbeitung) hat fast jeder schon einmal gehört. Aber kaum ein Webseitenbetreiber weiß, was dieser Begriff praktisch bedeutet. Dabei ist ein AV-Vertrag (alte Bezeichnung ADV-Vertrag) für die meisten Webseitenbetreiber ein Muss: mit Google Analytics, mit Ihrem Newsletter-Anbieter oder mit Ihrem Hoster. Auch Agenturen und Webdesigner müssen mit ihren Kunden häufig einen eigenen AV-Vertrag abschließen. Wir zeigen Ihnen, was Sie wirklich zu AV-Verträgen wissen müssen und was sich durch die DSGVO geändert hat.

Eine kleine Macke, gefälschte Ware oder eine Fehlfunktion: Verbraucher wollen schnell Produkte zurückgeben, wenn sie aus ihrer Sicht einen Mangel entdeckt haben. Wann aber müssen Händler Ware tatsächlich zurücknehmen? Wir zeigen, wann Sachmängel nach dem BGB vorliegen, welche Rechte Verbraucher bei einem Sachmangel haben und welche Pflichten dabei auf Händler zukommen. ... Weiterlesen ...

Eine aktuelle Entscheidung der bayrischen Datenschutzbehörden wird dafür sorgen, dass der datenschutzkonforme Einsatz vieler US-Dienste ab sofort noch schwieriger wird. Die Datenschützer haben in einem Verfahren entschieden, dass die Nutzung des Newsletter-Anbieters Mailchimp – konkret die Übertragung der E-Mail-Adressen der Nutzer an den US-Anbieter – nicht ohne Weiteres erlaubt ist. Was müssen Nutzer von Mailchimp jetzt tun, um die Vorgaben des DSGVO umzusetzen?

Viele Nutzer fragen sich, was die Apps auf ihrem Handys und Tablets eigentlich so alles mit ihren Daten anstellen. Die App-Entwickler fragen sich, ob Sie überhaupt eine eigene Datenschutzerklärung in ihrer App benötigen, was in der Datenschutzerklärung stehen muss und ob die „normale“ Datenschutzerklärung der Webseite nicht ausreicht. Wir zeigen, wie Sie als Entwickler eine korrekte Datenschutzerklärung für Apps erstellen.

Webdesigner und Agenturen haben neben der Webseitenerstellung für Ihre Kunden noch zahlreiche andere Aufgaben: Erstellen und Versenden von Newslettern, Hosten von Webseiten, Entwerfen von Werbekampagnen, Auswählen von Texten und Bildern, Pflegen von Social Media Profilen oder die  Betreuung laufender Projekte. Deshalb gibt es beim Thema Haftung auch viele Fragen: Hafte ich als Webdesigner für die erstellte Webseite? Und wenn ja, wofür genau und wie lange? Müssen Agenturen die Webseiten und Newsletter der Kunden auf Rechtsverstöße prüfen? Wie geht das praktisch und ohne, dass ein Anwalt jeden einzelnen Schritt überprüft?

Die DSGVO gilt seit dem 25. Mai 2018 verbindlich in der gesamten EU. Davon sind unzählige Unternehmen und gewerbliche Anbieter von Waren und Dienstleistungen betroffen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die geänderte Position des Datenschutzbeauftragten nach DSGVO. Wir zeigen, was Sie zu der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten wissen müssen.

In der Corona-Krise müssen viele Händler spätestens 2021 von "Ladengeschäft" auf "Online Shop" umstellen, um wirtschaftlich zu überleben. Was dabei oft übersehen wird ist die rechtliche Seite. Einen Online Shop rechtssicher zu gestalten ist nämlich gar nicht so leicht. Viele Händler sind überfordert mit den unzähligen Gesetze, Vorgaben der EU und Urteilen. Hinzu kommen teure Abmahnungen von Wettbewerbern und Abmahnvereinen. Shop-Profi und Rechtsanwalt Sören Siebert zeigt Ihnen in 9 einfachen Schritten, wie Sie 2021 mit Ihren Online Shop abmahnsicher online gehen.

Corona hat das Land weiter im Griff. Viele Händler müssen jetzt digitalisieren und über den eigenen Online Shop verkaufen, um wirtschaftlich zu überleben. Die eigenen AGB sind dabei die rechtliche Basis jedes Online Shops. Beim Thema "AGB und Online Shops" gibt es für Shopbetreiber aber viele offene Fragen: Brauche ich überhaupt AGB? Welche Klauseln sind erlaubt? Wo müssen die AGB im Shop eingebunden werden? Woher bekomme ich AGB für meinen Shop? Was kostet die Erstellung von Shop AGB durch einen Anwalt oder kann ich einfach kostenlos AGB aus dem Internet übernehmen? Wir zeigen Shopbetreibern Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen.

Wenn Sie mit anderen Unternehmern oder Freiberuflern zusammenarbeiten, sollten Sie eine Vertraulichkeitsvereinbarung / Geheimhaltungsvereinbarung (im Englischen auch NDA genannt) abschließen. So schützen Sie Ihre Geschäftsgeheimnisse und Ihr Know-How im Rahmen gemeinsamer Projekte. Warum das so wichtig ist und ab wann Sie solche eine Vereinbarung abschließen sollten, erklären wir Ihnen im folgenden Beitrag. ... Weiterlesen ...

Creative Commons Lizenzen machen es Unternehmen einfach, urheberrechtlich geschützte Werke im Web kostenlos und rechtssicher zu verwenden. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Nutzer Bilder, Texte oder Video anders verwenden, als es eine Lizenz vorgibt. Gerichte mussten daher in den letzten Jahren immer wieder die Frage beantworten, ob User gegen die Nutzungsrechte verstoßen hatten. Wir zeigen, was eine CC Lizenz ist, wann eine kommerzielle Nutzung vorliegt und wann Rechteinhaber einen Schadensersatzanspruch haben. ... Weiterlesen ...

Produkte im stationären Handel, Online-Bestellungen, digitale Güter und Maßanfertigungen: Je nachdem, was Verbraucher kaufen, müssen Händler ihnen gemäß dem BGB andere Widerrufsrechte gewähren. Bei Maßanfertigungen gilt grundsätzlich: Verbraucher können Ware, die sie individuell anfertigen lassen, nicht zurückgeben. Was ist aber, wenn sie ihre Bestellung noch vor Produktionsbeginn stornieren? Das hat jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) beantwortet. Wir zeigen, wann Händler ihren Kunden welches Widerrufsrecht nach dem BGB gewähren müssen – und wie der EuGH über das Widerrufsrecht bei einer Maßanfertigung entschieden hat. ... Weiterlesen ...

Rabatte sind für Händler eine wichtige Maßnahme, um Kunden zu mehr Klicks und Käufen zu motivieren. Bis 2001 reglementierte das Rabattgesetz solche Sonderangebote stark. Das ist heute anders. Unternehmen können frei entscheiden, wie viel günstiger sie ihre Produkte verkaufen möchten. Dennoch warten bei Rabattaktionen zahlreiche rechtliche Fallen. Denn: Sie müssen dabei Vorgaben aus dem Telemediengesetz und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb erfüllen. Wir zeigen, worauf Händler bei der Werbung mit Preisnachlässen achten müssen – und warum vor allem die Verlängerung von Rabattaktionen zum rechtlichen Stolperstein werden kann. ... Weiterlesen ...

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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

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www.kanzlei-siebert.de

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