Ratgeber Internetrecht:

Das Internetrecht ist sehr schnelllebig und umfasst zahlreiche komplexe Rechtgebiete.

Auf unseren Ratgeberseiten informieren wir Sie verständlich, aktuelle und rechtssicher über die Hintergründe des Medienrechts.

Fehlerhafte AGB Klauseln, veraltete Widerrufsbelehrungen, ein falsches Impressum oder abmahnfähige Angaben zu Lieferkosten: eBay-Händler leben gefährlich. Wir zeigen Ihnen in einer praktischen Übersicht, was Sie über die wichtigsten Fragen und Regelungen wissen müssen, um rechtssicher und ohne Angst von teuren Abmahnungen erfolgreich in Ihrem eBay Shop Artikel zu verkaufen.

In der noch andauernden Krise nutzen viele Händler Online-Marktplätze wie Amazon bzw. den Amazon-Marketplace als zweites Standbein oder verkaufen sogar ausschließlich bei Amazon. Leider sind gerade bei Amazon massenhafte Abmahnungen von Händlern an der Tagesordnung. Wir informieren Sie in diesem Beitrag zu allem, was Sie im IT-Recht zu Widerrufsbelehrung, AGB und Vertragstexten wissen müssen, um gefahrlos bei Amazon zu handeln.

Corona hat das Land - trotz Lockerungen - weiter im Griff und ist noch immer nicht überstanden. Viele Händler haben seit Beginn der Pandemie begonnen zu digitalisieren und über den eigenen Online Shop zu verkaufen, um wirtschaftlich zu überleben. Die eigenen AGB sind dabei die rechtliche Basis jedes Online Shops. Beim Thema "AGB und Online Shops" gibt es für Shopbetreiber aber viele offene Fragen: Brauche ich als Onlineshop-Betreiber überhaupt AGB? Welche Klauseln sind erlaubt? Wo müssen die AGB im Shop eingebunden werden? Woher bekomme ich AGB für meinen Shop? Was kostet die Erstellung von Shop AGB durch einen Anwalt oder kann ich einfach kostenlos AGB aus dem Internet übernehmen? Wir zeigen Shopbetreibern Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen.

Lebensmittel online bestellen, den Handwerker per Klick nach Hause bestellen und neue Kleidung nicht in der Umkleidekabine, sondern zuhause anprobieren können – der Online-Handel bietet für den Kunden viele Vorteile. Aus diesem Grund setzen immer mehr Unternehmen auf den Verkauf im Internet.

Spätestens beim Aufbau der eigenen Webseite stoßen Sie als Unternehmer auf den Begriff „AGB“. Aber was sind allgemeine Geschäftsbedingungen überhaupt? Gibt es per Gesetz eine Pflicht für AGB? Was müssen sie beinhalten und welche Klauseln sind verboten? Wie kommen Sie als Unternehmer an eine rechtssichere AGB? Diese Fragen und mehr beantworten wir Ihnen im Folgenden. ... Weiterlesen ...

Ob für Onlineshopinhaber, Websitebetreiber, Agenturen oder Influencer: Social Media ist heutzutage einer der wichtigsten Marketingkanäle im Internet für die meisten Unternehmer.  Doch aus rechtlicher Sicht hält das Thema einige Fallstricke bereit: angefangen von der Datenschutzerklärung und dem Impressum über das Einbinden eines "Gefällt mir"-Buttons und weiterer Social Media Plugins auf Ihrer Website bis hin zur Frage, wie Ihre Mitarbeiter unternehmensintern mit Facebook, Instagram und Co. umgehen sollen. Lesen Sie hier alles, was wichtig ist, um auf den beliebtesten Social Media Plattformen rechtlich abgesichert zu sein.

E-Commerce boomt! Vier von fünf 16- bis 74-Jährigen haben im Jahr 2021 Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt, so das Statistische Bundesamt. Das sind mit über 80 Prozent der Menschen in dieser Zielgruppe knapp 49 Millionen.

Kein Wunder also, dass mehr und mehr Händler und Dienstleister ihre Waren online anbieten wollen. Spätestens in diesem Zusammenhang stoßen Unternehmer auf die sogenannte AGB. Aber was genau sind AGB? Müssen Sie als Unternehmen grundsätzlich AGB haben? Wie sollten diese gestaltet und verortet sein? Und wie hoch sind die Kosten, wenn Sie vom Anwalt Ihre AGB erstellen lassen? Wir geben Ihnen im Folgenden einen Überblick. ... Weiterlesen ...

Als Unternehmer haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben: bezahlte Kampagnen, Suchmaschinen-Marketing oder Werbung in Social Media sind einige Beispiele. Ein weiterer Weg, die eigenen Umsätze zu steigern, ist das sogenannte Affiliate Marketing: Es bietet Ihnen die Möglichkeit, auf einfache Weise mit einer Vielzahl von Partnern auf Provisionsbasis zusammenarbeiten, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen aktiv im Internet (auf Webseiten, als Social Media Influencer in den Sozialen Medien oder auch in Newslettern) bewerben. Kaufen Kunden Ihr Produkt, zahlen Sie Ihrem Affiliate-Parter  – je nach konkreter Ausgestaltung - eine Provision. Affiliate-Marketing kann eine sehr effektive Art sein, Umsätze zu steigern. Sowohl für den Anbieter (Merchant) als auch für den Affiliate-Partner gibt es aber zahlreiche rechtliche Fallstricke, die Sie kennen müssen. Wir zeigen Ihnen, wie Affiliate Marketing funktioniert und wie Sie rechtliche Fehler vermeiden. ... Weiterlesen ...

Die Zahncreme ins Bild halten, die Sportschuhe verlinken, vom Lieblingsrestaurant schwärmen: Influencer nutzen immer häufiger die Möglichkeit, mit Social Media Werbung Geld zu verdienen – gerade wenn sie viele Follower haben. Doch wann müssen Sie als Influencer eine Werbung kennzeichnen? Wann sind die Grenzen der verbotenen Schleichwerbung erreicht? Und welche Regeln gelten für Sie, wenn Sie Influencer einsetzen, damit diese für Ihr Unternehmen werben? Wir klären auf. ... Weiterlesen ...

WordPress ist nicht nur kostenlos, sondern zählt als Content-Management-System zum beliebtesten auf der Welt. So werden hiermit nicht nur kleine Blogs betrieben, sondern auch Firmen-Websites, Magazine sowie Online-Shops. Um das CMS DSGVO-konform einzurichten sind einige wenige Handgriffe notwendig, welche sich mit Hilfe zusätzlicher DSGVO-Plugins in nur wenigen Schritten umsetzen lassen. ... Weiterlesen ...

Ein Newsletter ist auch in Zeiten von Instagram, Facebook und YouTube weiterhin für viele Unternehmen das erfolgreichste Werbemittel im Internet. Allerdings gibt es hier mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zahlreiche rechtliche Fallstricke, die häufig mit einer Abmahnungen des Newsletterversenders enden.Rechtliche Grundlagen für den Newsletter sollten daher unbedingt beachtet werden.

Die DSGVO regelt den Umgang mit persönlichen Daten. Dass davon auch die Bereiche "Kundenakquise" und "Direktwerbung", also zum Beispiel Werbemails, Anrufe, Werbung per Post und Kaltaquise, betroffen sind, ist vielen Werbetreibenden aber nicht bekannt. Ist Direktwerbung nach den Einschränkungen des Gesetzgebers durch die DSGVO überhaupt noch erlaubt? Wie kann man trotz Datenschutz noch Neukundengewinnung betreiben? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Privatpersonen und Unternehmen? Wie sind die Regelungen bei telefonischer und schriftlicher Akquise? Wir zeigen, welche Rechte und Pflichten Sie haben, was Sie beim Kontaktieren potenzieller Kunden beachten müssen und ob sich durch die aktuell geplante ePrivacy-Verordnung, die noch nicht in Kraft ist, etwas ändert.

Fast jede Webseite benötigt ein Consent Tool. Leider gibt es bei der Gestaltung der Consent Banner zahlreiche rechtliche Fallstricke, die Sie kennen sollten. Die Verbraucherzentrale hat in diesem Zusammenhang ca. 1.000 Webseiten zu der Frage untersucht, ob ein Consent Banner vorhanden und korrekt eingebunden ist. Bei 100 Webseiten war das nach Auffassung der Verbraucherzentrale nicht der Fall, diese wurden abgemahnt. Wir erklären Ihnen, was Sie wissen müssen, um Abmahnungen wegen fehlerhafter Consent Banner zu vermeiden. ... Weiterlesen ...

Sie haben einen Onlineshop und bieten Ihre Waren, Dienstleistungen oder digitalen Inhalte auch Verbrauchern an? Dann ist für Sie einiges zu tun. Denn Verbraucher haben ein Widerrufsrecht und können den Vertrag rückwirkend auflösen. Lesen Sie, was Sie als Shopbetreiber rund um Widerrufsrecht, Widerrufsbelehrung und Co. wissen müssen und was Sie als Verbraucher tun müssen, um von Ihrem Widerrufsrecht beim Online-Kauf Gebrauch zu machen.

Geht beim Umgang mit Kundendaten, Marketing oder Tracking etwas schief und führt das zu einem DSGVO-Verstoß stellt sich die Frage: Wer haftet eigentlich für den Datenschutzverstoß? Nach einem neuen Urteil müssen Geschäftsführer dafür unter Umständen in die eigene Tasche greifen. Wir klären die wichtigsten Fragen rund um die Haftung von Geschäftsführern, Mitarbeitern und Datenschutzbeauftragten bei Datenschutzverstößen. ... Weiterlesen ...

Sie sind Unternehmer oder haben eine Agentur und ärgern sich regelmäßig über schlechte Bewertungen? Negative Bewertungen bei Google, Amazon, ebay und Co. sind nicht nur ärgerlich, sondern können gleichzeitig auch geschäftsschädigende Bewertungen sein: Kunden gehen verloren oder kommen gar nicht erst, die Repuation des Unternehmens wird beschädigt, Ihre Rankings bei Google & Co. können negativ beeinflusst werden. Aber wie sollten Sie am besten zum Beispiel gegen negative Rezensionen vorgehen? Sollten Sie auf eine schlechte Rezension bei Amazon antworten? Sollten Sie eine negative ebay Bewertung melden? Oder müssen Sie doch einen Anwalt einschalten, um dafür zu sorgen, dass bei ebay eine negative Bewertung am Ende verschwunden ist? Lesen Sie die Antworten in diesem Beitrag. ... Weiterlesen ...

Wenn Sie eine Website betreiben, als Webdesigner arbeiten oder eine Agentur haben, kommen Sie von Beginn an jeden Tag mit dem Urheberrecht in Berührung: zum Beispiel, wenn Sie Bilder, Texte oder Videos auf Webseiten, bei Social Media oder in Newslettern verwenden. Doch dürfen Sie Fotos einfach so nutzen, auf denen andere Personen abgebildet sind? Brauchen Sie eine Lizenz vom Autor, wenn sie seinen Text veröffentlichen wollen? Und müssen Sie den Urheber nennen, auch wenn Sie das Foto von einer Bilderplattform heruntergeladen haben? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und sagen Ihnen, was Sie konkret tun müssen, um Bilder, Texte und Videos rechtssicher zu nutzen. ... Weiterlesen ...

Die österreichische Datenschutzbehörde hat entschieden, dass es gegen die DSGVO verstößt, wenn  österreichische Webseiten Google Analytics verwendet. Auch die niederländische Datenschutzbehörde prüft aktuell, ob die Verwendung von Google Analytics zulässig ist. Anlass war eine Beschwerde der Datenschutzorganisation NOYB von Max Schrems. NOYB hatte 101 Beschwerden eingelegt, nachdem der EuGH mit dem Schrems II-Urteil 2020 den Privacy Shield aufgehoben hatte. In der ersten Beschwerde hat die österreichische Datenschutzbehörde nun entschieden.

Vom Streamen des spannenden Kinofilms über den Download des neusten E-Book-Bestsellers bis hin zur Verwendung von Bildern und Memes auf Facebook oder Instagram: Das Urheberrecht beschäftigt längst nicht mehr nur Schriftsteller, Maler und Musiker, sondern jeden, der im Internet Inhalte konsumiert oder zum Beispiel Bilder über Social Media teilt. Oft fehlt jedoch das nötige Wissen um diese Rechtsthemen. Was das Urheberrecht schützt, wie man Urheberrechte verletzen kann und andere rechtliche Stolpersteine rund um das geistige Eigentum zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

Für Websitebetreiber spielt das Thema Cookies schon lange eine große Rolle - mit dem TTDSG ist es das Thema jetzt wichtiger denn je. Denn nach Jahren der Unsicherheit schreibt der Gesetzgeber jetzt klar vor: Für nicht notwendige Cookies brauchen Sie eine Einwilligung. Aber was sind nicht notwendige oder essenzielle Cookies überhaupt? Wozu gehören Session Cookies, Tracking Cookies, Third Party Cookies und Marketing Cookies? Welche der unzähligen Tools und Cookies auf Webseiten fallen in welche Kategorie? Und praktisch am wichtigsten: Warum müssen Sie das alles bei der Konfiguration Ihres Consent Tools beachten? Wir klären auf.

Was müssen Sie als Betreiber einer Webseite oder als Blogger bei der Verwendung von Bildern beachten? Wo lauern rechtliche Fallstricke und Abmahnungen bei der Nutzung bei Bildrechten? Und viel wichtiger: Wie können Sie diese Abmahnfallen umgehen? Unser Ratgeber zeigt Ihnen die größten Stolperfallen zum Thema Bildrechte im Internet bei Blogs und Webseiten.

Die Impressum- sowie Datenschutzerklärungspflicht umfasst nicht nur Websites, sondern insbesondere auch die Social-Media-Kanäle wie z. B. Facebook, Instagram, LinkedIn oder auch XING. Da jede Social-Media-Plattform ihre eigene Vorgehensweise erfordert, um diese Informationen rechtssicher zu hinterlegen, zeigen wir Ihnen nachfolgend, wie Sie sowohl das Impressum, als auch die Datenschutzerklärung gemäß DSGVO korrekt angeben können.

Der 1.12.2021 war der Tag des Inkrafttretens des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG). Das Gesetz enthält einige Neuerungen und Klarstellungen für Unternehmen, Websitebetreiber und Agenturen. Die wichtigste: Fast alle Cookies und Tracking-Dienste brauchen eine echte Einwilligung. Doch was müssen Sie seit dem 1.12.2021 noch wissen? Und was ist jetzt konkret zu tun? Wir erklären es.

Sie haben eine Website und möchten sich DSGVO-konform verhalten, um vor Abmahnungen geschützt zu sein? Dann ist das Thema Cookies einer der wichtigsten Punkte auf Ihrer To-Do-Liste. Denn wenn Sie nicht für eine ordentliche Einwilligung sorgen, bevor Sie Cookies oder Tracking Tools wie Google Analytics verwenden, kann es teuer werden. Um für eine rechtskonforme und gleichzeitig effiziente Umsetzung der Vorgaben zu sorgen, gibt es Cookie Consent Tools. Wir haben die 6 gängigsten Cookie Consent Tools verglichen und helfen Ihnen herauszufinden, welche Lösung für Sie die beste ist.

Cookies, Datenschutzerklärung, Einwilligung und Auftragsverarbeitung: Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – manche nennen sie auch Datenschutzverordnung oder EU DSGVO – treibt auch Jahre nach Inkrafttreten viele Unternehmer, Webdesigner und Onlineshopbetreiber in den Wahnsinn. Sie möchten endlich wissen, was genau Sie tun müssen, um Ihre Website und Ihr Business DSGVO-konform zu gestalten? Das erfahren Sie hier. ... Weiterlesen ...

Sie verkaufen Software, eBooks oder Apps? Dann gibt es für Sie jetzt einiges zu tun: Denn die EU hat mit einer Richtlinie festgelegt, was sich künftig für Anbieter digitaler Inhalte und Dienstleistungen ändern soll. Das entsprechende Gesetz ist zum großen Teil Anfang 2022 in Kraft getreten. Wir erklären, wen die Änderungen betreffen und was bis Jahresende in puncto AGB, Widerruf und Datenschutz zu tun ist, wenn Sie digitale Produkte verkaufen. ... Weiterlesen ...

Viele Seitenbetreiber konfrontieren ihre Webseitenbesucher mit einem Cookie-Hinweis oder einem Cookie Banner. So einfach ist das Thema "Cookies auf Webseiten" aber leider nicht umzusetzen. Brauchen Seitenbetreiber überhaupt einen Cookie Hinweis und wo liegt der Unterschied zu einer Einwilligung? Ist eine Einwilligung für alle Cookies nötig? Welche Rolle spielt das neue TTDSG dabei? Was ist ein Consent Tool? Brauche ich zusätzlich zum Cookie Banner noch einen Hinweis in der Datenschutzerklärung? Und wie genau sollte der Text für die Cookie Warnung aussehen?

Als Unternehmer haben Sie eventuell auch schon einmal ein YouTube-Video auf Ihrem Account bei Facebook oder Ihrer eigenen Homepage eingebunden. Dieses sogenannte Embedding von Videos ist mittlerweile genauso verbreitet wie das einfache Verlinken von Inhalten. Doch wann sind Framing, Embedding und Verlinken erlaubt und wann nicht? Wir geben einen Überblick. ... Weiterlesen ...

Jede Webseite braucht ein Impressum. Gut, nicht jede Seite. Aber geschätzt 90 % aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach dem TMG, auch Anbieterkennzeichnung genannt. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein vollständiges Impressum zu erstellen und korrekt auf der eigenen Seite einzubinden. Sie müssen nicht länger suchen: Wir zeigen Ihnen die häufigsten Fehler und Abmahnfallen und sorgen dafür, dass Sie als Anbieter eines Impressums diese Sorge loswerden.

Seit der DSGVO sehen sich Webseitenbetreiber permanent mit dem Problem konfrontiert, dass Nutzer der Verarbeitung Ihrer Daten explizit zustimmen müssen. Die technische Umsetzung dafür kann kompliziert werden, wenn man selbst versucht, Cookie Consent Banner und ähnliches zu erstellen. Usercentrics bietet eine kostenfreie, professionelle Lösung für dieses Problem. Hier erfahren Sie, wie Sie das Tool nutzen können. ... Weiterlesen ...

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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

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