Ratgeber Internetrecht:

Das Internetrecht ist sehr schnelllebig und umfasst zahlreiche komplexe Rechtgebiete.

Auf unseren Ratgeberseiten informieren wir Sie verständlich, aktuelle und rechtssicher über die Hintergründe des Medienrechts.

Ein Newsletter ist auch in Zeiten von Instagram, Facebook und Youtube weiterhin für viele Unternehmen das erfolgreichste Werbemittel im Internet. Allerdings gibt es hier mit der DSGVO zahlreiche rechtliche Fallstricke, die häufig mit einer Abmahnungen des Newsletterversenders enden. Bevor Sie Newsletter versenden, stellt sich oft die Frage: Wie komme ich eigentlich an Kontaktdaten potenzieller Kunden, die ich in meinen Verrteiler aufnehmen kann? In der Praxis ist es gar nicht so einfach 5.000 oder 10.000 E-Mail-Adressen einzusammeln, deren Empfänger sich im Idealfall auch noch für Ihr Produkt oder ihre Dienstleistung interessieren.

Die DSGVO regelt den Umgang mit persönlichen Daten. Dass davon auch die Bereiche "Kundenakquise" und "Direktwerbung", also zum Beispiel Werbemails, Anrufe, Werbung per Post und Kaltaquise, betroffen sind, ist vielen Werbetreibenden aber nicht bekannt. Ist Direktwerbung nach den Einschränkungen des Gesetzgebers durch die DSGVO überhaupt noch erlaubt? Wie kann man trotz Datenschutz noch Neukundengewinnung betreiben? Gibt es dabei einen Unterschied zwischen Privatpersonen und Unternehmen? Wie sind die Regelungen bei telefonischer und schriftlicher Akquise? Wir zeigen, welche Rechte und Pflichten Sie haben, was Sie beim Kontaktieren potenzieller Kunden beachten müssen und ob sich durch die aktuell geplante ePrivacy-Verordnung, die noch nicht in Kraft ist, etwas ändert.

Die Zahncreme ins Bild halten, die Sportschuhe verlinken, vom Lieblingsrestaurant schwärmen: Influencer nutzen immer häufiger die Möglichkeit, mit Social Media Werbung Geld zu verdienen – gerade wenn sie viele Follower haben. Doch wann müssen Sie als Influencer eine Werbung kennzeichnen? Wann sind die Grenzen der verbotenen Schleichwerbung erreicht? Und welche Regeln gelten für Sie, wenn Sie Influencer einsetzen, damit diese für Ihr Unternehmen werben? Wir klären auf. ... Weiterlesen ...

Fast jede Webseite benötigt ein Consent Tool. Leider gibt es bei der Gestaltung der Consent Banner zahlreiche rechtliche Fallstricke, die Sie kennen sollten. Die Verbraucherzentrale hat in diesem Zusammenhang ca. 1.000 Webseiten zu der Frage untersucht, ob ein Consent Banner vorhanden und korrekt eingebunden ist. Bei 100 Webseiten war das nach Auffassung der Verbraucherzentrale nicht der Fall, diese wurden abgemahnt. Wir erklären Ihnen, was Sie wissen müssen, um Abmahnungen wegen fehlerhafter Consent Banner zu vermeiden. ... Weiterlesen ...

Sie haben einen Onlineshop und bieten Ihre Waren, Dienstleistungen oder digitalen Inhalte auch Verbrauchern an? Dann ist für Sie einiges zu tun. Denn Verbraucher haben ein Widerrufsrecht und können den Vertrag rückwirkend auflösen. Lesen Sie, was Sie als Shopbetreiber rund um Widerrufsrecht, Widerrufsbelehrung und Co. wissen müssen und was Sie als Verbraucher tun müssen, um von Ihrem Widerrufsrecht beim Online-Kauf Gebrauch zu machen.

Geht beim Umgang mit Kundendaten, Marketing oder Tracking etwas schief und führt das zu einem DSGVO-Verstoß stellt sich die Frage: Wer haftet eigentlich für den Datenschutzverstoß? Nach einem neuen Urteil müssen Geschäftsführer dafür unter Umständen in die eigene Tasche greifen. Wir klären die wichtigsten Fragen rund um die Haftung von Geschäftsführern, Mitarbeitern und Datenschutzbeauftragten bei Datenschutzverstößen. ... Weiterlesen ...

Sie sind Unternehmer oder haben eine Agentur und ärgern sich regelmäßig über schlechte Bewertungen? Negative Bewertungen bei Google, Amazon, ebay und Co. sind nicht nur ärgerlich, sondern können gleichzeitig auch geschäftsschädigende Bewertungen sein: Kunden gehen verloren oder kommen gar nicht erst, die Repuation des Unternehmens wird beschädigt, Ihre Rankings bei Google & Co. können negativ beeinflusst werden. Aber wie sollten Sie am besten zum Beispiel gegen negative Rezensionen vorgehen? Sollten Sie auf eine schlechte Rezension bei Amazon antworten? Sollten Sie eine negative ebay Bewertung melden? Oder müssen Sie doch einen Anwalt einschalten, um dafür zu sorgen, dass bei ebay eine negative Bewertung am Ende verschwunden ist? Lesen Sie die Antworten in diesem Beitrag. ... Weiterlesen ...

Wenn Sie eine Website betreiben, als Webdesigner arbeiten oder eine Agentur haben, kommen Sie von Beginn an jeden Tag mit dem Urheberrecht in Berührung: zum Beispiel, wenn Sie Bilder, Texte oder Videos auf Webseiten, bei Social Media oder in Newslettern verwenden. Doch dürfen Sie Fotos einfach so nutzen, auf denen andere Personen abgebildet sind? Brauchen Sie eine Lizenz vom Autor, wenn sie seinen Text veröffentlichen wollen? Und müssen Sie den Urheber nennen, auch wenn Sie das Foto von einer Bilderplattform heruntergeladen haben? Wir beantworten die wichtigsten Fragen und sagen Ihnen, was Sie konkret tun müssen, um Bilder, Texte und Videos rechtssicher zu nutzen. ... Weiterlesen ...

Die österreichische Datenschutzbehörde hat entschieden, dass es gegen die DSGVO verstößt, wenn  österreichische Webseiten Google Analytics verwendet. Auch die niederländische Datenschutzbehörde prüft aktuell, ob die Verwendung von Google Analytics zulässig ist. Anlass war eine Beschwerde der Datenschutzorganisation NOYB von Max Schrems. NOYB hatte 101 Beschwerden eingelegt, nachdem der EuGH mit dem Schrems II-Urteil 2020 den Privacy Shield aufgehoben hatte. In der ersten Beschwerde hat die österreichische Datenschutzbehörde nun entschieden.

Vom Streamen des spannenden Kinofilms über den Download des neusten E-Book-Bestsellers bis hin zur Verwendung von Bildern und Memes auf Facebook oder Instagram: Das Urheberrecht beschäftigt längst nicht mehr nur Schriftsteller, Maler und Musiker, sondern jeden, der im Internet Inhalte konsumiert oder zum Beispiel Bilder über Social Media teilt. Oft fehlt jedoch das nötige Wissen um diese Rechtsthemen. Was das Urheberrecht schützt, wie man Urheberrechte verletzen kann und andere rechtliche Stolpersteine rund um das geistige Eigentum zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

Für Websitebetreiber spielt das Thema Cookies schon lange eine große Rolle - mit dem TTDSG ist es das Thema jetzt wichtiger denn je. Denn nach Jahren der Unsicherheit schreibt der Gesetzgeber jetzt klar vor: Für nicht notwendige Cookies brauchen Sie eine Einwilligung. Aber was sind nicht notwendige oder essenzielle Cookies überhaupt? Wozu gehören Session Cookies, Tracking Cookies, Third Party Cookies und Marketing Cookies? Welche der unzähligen Tools und Cookies auf Webseiten fallen in welche Kategorie? Und praktisch am wichtigsten: Warum müssen Sie das alles bei der Konfiguration Ihres Consent Tools beachten? Wir klären auf.

Was müssen Sie als Betreiber einer Webseite oder als Blogger bei der Verwendung von Bildern beachten? Wo lauern rechtliche Fallstricke und Abmahnungen bei der Nutzung bei Bildrechten? Und viel wichtiger: Wie können Sie diese Abmahnfallen umgehen? Unser Ratgeber zeigt Ihnen die größten Stolperfallen zum Thema Bildrechte im Internet bei Blogs und Webseiten.

Die Impressum- sowie Datenschutzerklärungspflicht umfasst nicht nur Websites, sondern insbesondere auch die Social-Media-Kanäle wie z. B. Facebook, Instagram, LinkedIn oder auch XING. Da jede Social-Media-Plattform ihre eigene Vorgehensweise erfordert, um diese Informationen rechtssicher zu hinterlegen, zeigen wir Ihnen nachfolgend, wie Sie sowohl das Impressum, als auch die Datenschutzerklärung korrekt angeben können.

Corona hat das Land weiter fest im Griff. Viele Händler haben seit Beginn der Pandemie begonnen zu digitalisieren und über den eigenen Online Shop zu verkaufen, um wirtschaftlich zu überleben. Die eigenen AGB sind dabei die rechtliche Basis jedes Online Shops. Beim Thema "AGB und Online Shops" gibt es für Shopbetreiber aber viele offene Fragen: Brauche ich als Onlineshop-Betreiber überhaupt AGB? Welche Klauseln sind erlaubt? Wo müssen die AGB im Shop eingebunden werden? Woher bekomme ich AGB für meinen Shop? Was kostet die Erstellung von Shop AGB durch einen Anwalt oder kann ich einfach kostenlos AGB aus dem Internet übernehmen? Wir zeigen Shopbetreibern Schritt für Schritt, worauf Sie achten müssen.

Der 1.12.2021 war der Tag des Inkrafttretens des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG). Das Gesetz enthält einige Neuerungen und Klarstellungen für Unternehmen, Websitebetreiber und Agenturen. Die wichtigste: Fast alle Cookies und Tracking-Dienste brauchen eine echte Einwilligung. Doch was müssen Sie seit dem 1.12.2021 noch wissen? Und was ist jetzt konkret zu tun? Wir erklären es.

Sie haben eine Website und möchten sich DSGVO-konform verhalten, um vor Abmahnungen geschützt zu sein? Dann ist das Thema Cookies einer der wichtigsten Punkte auf Ihrer To-Do-Liste. Denn wenn Sie nicht für eine ordentliche Einwilligung sorgen, bevor Sie Cookies oder Tracking Tools wie Google Analytics verwenden, kann es teuer werden. Um für eine rechtskonforme und gleichzeitig effiziente Umsetzung der Vorgaben zu sorgen, gibt es Cookie Consent Tools. Wir haben die 6 gängigsten Cookie Consent Tools verglichen und helfen Ihnen herauszufinden, welche Lösung für Sie die beste ist.

Cookies, Datenschutzerklärung, Einwilligung und Auftragsverarbeitung: Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – manche nennen sie auch Datenschutzverordnung oder EU DSGVO – treibt auch Jahre nach Inkrafttreten viele Unternehmer, Webdesigner und Onlineshopbetreiber in den Wahnsinn. Sie möchten endlich wissen, was genau Sie tun müssen, um Ihre Website und Ihr Business DSGVO-konform zu gestalten? Das erfahren Sie hier. ... Weiterlesen ...

Sie verkaufen Software, eBooks oder Apps? Dann gibt es für Sie jetzt einiges zu tun: Denn die EU hat mit einer Richtlinie festgelegt, was sich künftig für Anbieter digitaler Inhalte und Dienstleistungen ändern soll. Das entsprechende Gesetz ist zum großen Teil Anfang 2022 in Kraft getreten. Wir erklären, wen die Änderungen betreffen und was bis Jahresende in puncto AGB, Widerruf und Datenschutz zu tun ist, wenn Sie digitale Produkte verkaufen. ... Weiterlesen ...

Viele Seitenbetreiber konfrontieren ihre Webseitenbesucher mit einem Cookie-Hinweis oder einem Cookie Banner. So einfach ist das Thema "Cookies auf Webseiten" aber leider nicht umzusetzen. Brauchen Seitenbetreiber überhaupt einen Cookie Hinweis und wo liegt der Unterschied zu einer Einwilligung? Ist eine Einwilligung für alle Cookies nötig? Welche Rolle spielt das neue TTDSG dabei? Was ist ein Consent Tool? Brauche ich zusätzlich zum Cookie Banner noch einen Hinweis in der Datenschutzerklärung? Und wie genau sollte der Text für die Cookie Warnung aussehen?

Als Unternehmer haben Sie eventuell auch schon einmal ein YouTube-Video auf Ihrem Account bei Facebook oder Ihrer eigenen Homepage eingebunden. Dieses sogenannte Embedding von Videos ist mittlerweile genauso verbreitet wie das einfache Verlinken von Inhalten. Doch wann sind Framing, Embedding und Verlinken erlaubt und wann nicht? Wir geben einen Überblick. ... Weiterlesen ...

Jede Webseite braucht ein Impressum. Gut, nicht jede Seite. Aber geschätzt 90 % aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach dem TMG, auch Anbieterkennzeichnung genannt. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein vollständiges Impressum zu erstellen und korrekt auf der eigenen Seite einzubinden. Sie müssen nicht länger suchen: Wir zeigen Ihnen die häufigsten Fehler und Abmahnfallen und sorgen dafür, dass Sie als Anbieter eines Impressums diese Sorge loswerden.

Seit der DSGVO sehen sich Webseitenbetreiber permanent mit dem Problem konfrontiert, dass Nutzer der Verarbeitung Ihrer Daten explizit zustimmen müssen. Die technische Umsetzung dafür kann kompliziert werden, wenn man selbst versucht, Cookie Consent Banner und ähnliches zu erstellen. Usercentrics bietet eine kostenfreie, professionelle Lösung für dieses Problem. Hier erfahren Sie, wie Sie das Tool nutzen können. ... Weiterlesen ...

Wenn Sie als Unternehmer oder Webseitenbetreiber Daten Ihrer Nutzer verarbeiten, greift die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) – und damit müssen Sie zahlreiche Pflichten beachten. Aber schützt die DSGVO wirklich alle Daten vor Missbrauch und unbefugtem Zugriff? Nein – es geht nur um den Schutz von sogenannten personenbezogenen Daten. Wann diese vorliegen und was Sie im Umgang mit personenbezogenen Daten konkret beachten müssen, haben wir hier für Sie verständlich zusammengestellt. ... Weiterlesen ...

Wenn Sie personenbezogene Daten in die USA oder andere Drittländer übermitteln, müssen Sie für einen angemessenen Schutz der Daten sorgen. Das geht zum Beispiel, indem Sie Standardvertragsklauseln abschließen und eine Risikoabschätzung machen. Nun hat die EU-Kommission neue, lang ersehnte Standardvertragsklauseln verabschiedet, die endlich DSGVO-konform sind. Wir erklären, was das genau bedeutet und was Sie jetzt tun müssen. ... Weiterlesen ...

Die Datenschutzbehörden machen bei Bußgeldern ernst: Die Deutsche Wohnen soll in Berlin ein Bußgeld von 14,5 Millionen Euro zahlen. Die französische Datenschutzbehörde verhängte gegen den Google ein DSGVO Bußgeld in Höhe von 50 Millionen Euro. Und auch mittlere und kleine Unternehmen sind betroffen. So musste zum Beispiel Delivery Hero knapp 200.00 Euro Bußgeld in Deutschland zahlen.  Aber wofür drohen eigentlich Bußgelder? Ahnden die Datenschutzbehörden wirklich jeden Verstoß? Und wie hoch können die Bußgelder der DSGVO ausfallen?

Den Begriff „Auftragsverarbeitung“ (vor der DSGVO Auftragsdatenverarbeitung) hat fast jeder schon einmal gehört. Aber kaum ein Webseitenbetreiber weiß, was dieser Begriff praktisch bedeutet. Dabei ist ein AV-Vertrag (alte Bezeichnung ADV-Vertrag) für die meisten Webseitenbetreiber ein Muss: mit Google Analytics, mit Ihrem Newsletter-Anbieter oder mit Ihrem Hoster. Auch Agenturen und Webdesigner müssen mit ihren Kunden häufig einen eigenen AV-Vertrag abschließen. Wir zeigen Ihnen, was Sie wirklich zu AV-Verträgen wissen müssen und was sich durch die DSGVO geändert hat.

Eine kleine Macke, gefälschte Ware oder eine Fehlfunktion: Verbraucher wollen schnell Produkte zurückgeben, wenn sie aus ihrer Sicht einen Mangel entdeckt haben. Wann aber müssen Händler Ware tatsächlich zurücknehmen? Wir zeigen, wann Sachmängel nach dem BGB vorliegen, welche Rechte Verbraucher bei einem Sachmangel haben und welche Pflichten dabei auf Händler zukommen. ... Weiterlesen ...

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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

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