Filesharing: Ein Ratgeber für Eltern

(36 Bewertungen, 4.44 von 5)

Viele Eltern erleben aktuell eine böse Überraschung. Grund sind Abmahnungen wegen illegalem Filesharing oder eine Abmahnung Streaming im Briefkasten, weil die Kinder heimlich Musik oder Videos über Tauschbörsen im Internet "gesaugt" haben. Daran hat auch das am 09.10.2013 in Kraft getretene "Anti-Abmahn-Gesetz" – offiziell Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken genannt - wenig geändert. Es ist in seiner Wirkung verpufft.

cover elternratgeber

In unserem Ratgeber für Eltern finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die Themen Filesharing und Abmahnungen. So erfahren Sie u.a. was Filesharing ist, welche Programme auf dem PC auf illegalen Datenaustausch hinweisen und wie sie auf eine Abmahnung rechtssicher reagieren.

Den Filesharing Eltern-Ratgeber hier kostenlos herunterladen

 

Aufgrund der ungebremsten Abmahnwelle im Bereich Filesharing und aktuell der massenhaften Streaming Abmahnungen der Kanzlei Urmann + Collegen, haben wir zwei umfassende Ratgeber-Beiträge für Eltern verfasst. Dieser Teil behandelt Abmahnungen wegen Filesharing. Unseren Beitrag zu Abmahnungen und Streaming finden Sie hier.

1. Was ist Filesharing überhaupt?

Beim Filesharing geht es darum, dass die Nutzer über das Internet Dateien tauschen. Dabei handelt es sich um aktuelle Musikdateien aus den Charts, um Videodateien von Filmen oder um Dateien von Computerspielen. Dies geschieht über Filesharing-Netzwerke. Die Teilnehmer speichern die Dateien auf ihren Computern und schicken sie an interessierte Nutzer weiter. Dies funktioniert meistens nach dem Prinzip der Peer-to-Peer/ P2P Tauschbörse. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit eingeräumt, dass sie auf den Rechner der anderen zugreifen und dort interessante Dateien herunterladen können. Im Gegenzug dazu müssen sie eine Auswahl von ihren Dateien zur Verfügung stellen.

eltern filesharing2skumer - Fotolia.com

Erst einmal wurde Filesharing über Netzwerke mit zentraler Struktur vorgenommen. Am bekanntesten war der Anbieter Napster, über den viele Nutzer bis zum Jahre 2000 Musikdateien tauschten. Aufgrund einer Klage einiger Bands ging man gegen Napster vor und legte den Server still. Um dies zu vermeiden betreibt man heutzutage oft Peer-to-Peer Netzwerke, die über eine dezentrale Struktur verfügen.

Damit die Nutzer Filesharing betreiben können, müssen sie eine bestimmte Software auf ihren Computer herunterladen und installieren. Dies geschieht ebenfalls über das Internet.

2. Welche Filesharing-Programme gibt es?

Es gibt viele Filesharing-Programme. Am meisten werden oder wurden folgende Porgramme verwendet.

  • eDonkey,
  • Gnutella,
  • BitTorrent,
  • eMule,
  • FastTrack (Kazaa) und
  • Morpheus

Eine interessante Auflistung können Sie hier und hier abrufen.

3. Woran erkenne ich, dass mein Kind Filesharing Nutzer ist?

Wenn Eltern sichergehen wollen, dass ihre Kinder kein illegales Filesharing betreiben, kontrollieren Sie Ihren Rechner. Halten Sie mit einer Suchmaschine auf dem Rechner nach eindeutigen fokuskeywords Ausschau. Hierzu gehören Bezeichnungen wie torrent, emule,esel/donkey. Suspekt ist ein großes Musik- bzw. Filmarchiv aus unbekannter Quelle auf der Festplatte Ihres Sprößlings.

filesharing-graphics icons

Schauen Sie nach, ob sich auf der Festplatte einschlägige Filesharing-Software befindet. Diese erkennen Sie an einem auffälligen Windows-Icon. Auf dieser Liste werden diese Icons abgebildet.

4. Ist Filesharing illegal?

Der Tausch von Dateien über Filesharing-Netzwerke ist normalerweise legal. Anders ist das bei getauschten Werken, die ohne Zustimmung des Rechteinhabers über das Internet gehandelt werden. Bei dem Verbreiten sowie dem Download einer solchen Datei kommt eine Urheberrechtsverletzung in Betracht.

eltern filesharing7Ingo Bartussek - Fotolia.com

Dummerweise kann man der jeweiligen Datei nicht ansehen, ob die Zustimmung des Rechteinhabers erfolgt ist. Dies macht die Sache heikel. Denn Unwissenheit schützt nicht davor, dass Eltern als Inhaber des Anschlusses bei einer Urheberrechtsverletzung mit einer teuren Abmahnung oder sogar mit einem gerichtlichen Verfahren durch den Rechteinhaber rechnen müssen. Ferner müssen Sie mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen. Denn die Begehung einer vorsätzlichen Urheberrechtsverletzung ist nach § 106 UrhG strafbar. Bei den genannten Filesharing-Programmen sollten Sie davon ausgehen, dass der Rechteinhaber keine Einwilligung erteilt hat und es sich daher um illegale Raubkopien handelt. Das gilt besonders bei Musik aus den aktuellen Charts/aktuellen Kinofilmen.

5. Was ist der Unterschied zwischen Up- und Download?

Beim Filesharing übers Internet muss man zwischen dem Herunterladen einer Datei von einem Rechner (Download) und der Verbreitung einer auf dem Computer freigegebenen Datei an Teilnehmer des Filesharing-Netzwerkes (Upload) unterscheiden. Beides läuft normalerweise gleichzeitig ab, weil die Teilnehmer einer Tauschbörse sich im Gegenzug zur Bereitstellung von auf ihrem Rechner vorhandenen Musikdateien oder Filmdateien verpflichten. Diese Wiederfreigabe wird technisch über die jeweilige Filesharing-Software vollzogen, was viele Kinder, Jugendliche und auch Eltern nicht wissen.

In rechtlicher Hinsicht stellen der Download sowie der Upload einer urheberrechtlich geschützten Datei eine Urheberrechtsverletzung dar, wenn keine Einwilligung seitens des jeweiligen Rechteinhabers vorliegt. In der Praxis wird eher das rechtswidrige Verbreiten als das Herunterladen auf den Rechner verfolgt. Denn die vom Rechteinhaber eingesetzte Ermittlungssoftware kann die übers Internet verbreiteten Dateien besser ausfindig machen. Die Verbreitung von eigenen Dateien durch die Filesharing Software wird gewöhnlich automatisch angeboten. Aufgrund dessen sollte sowohl der Download als auch der Upload von Raubkopien unterbleiben.

6. Abgemahnt- was tun?

eltern filesharing4Syda Productions - Fotolia.com

Bei einer Abmahnung handelt es sich normalerweise um ein Schreiben, in dem der Empfänger zur endgültigen Löschung der urheberrechtswidrigen Datei auf seinem Rechner und zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aufgefordert wird. Um es dem abgemahnten Inhaber eines Internetanschlusses einfach zu machen, wird häufig eine vorformulierte Unterlassungserklärung beigefügt, die er innerhalb von einer knapp bemessenen Frist - von etwa ein bis zwei Wochen - zurücksenden soll.

Abmahnung

In einer Abmahnung wird der Empfänger zur künftigen Unterlassung des Downloads und der Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Dateien aufgefordert.

Unterlassungserklärung

Darüber hinaus soll er binnen einer bestimmten Frist eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben. Die Kanzlei fügt häufig eine vorformulierte Erklärung bei, die der Abgemahnte unterschrieben zurückschicken soll. Er soll sich zu der Zahlung eines bestimmten Geldbetrages als Vertragsstrafe für jeden Fall der Zuwiderhandlung verpflichten. An diese Erklärung ist der Abgemahnte dann normalerweise 30 Jahre gebunden.

Abmahnkosten

In dem Abmahnungsschreiben wird der abgemahnte Anschlussinhaber zur Entrichtung eines pauschalen Vergleichsbetrages innerhalb einer kurzen Frist aufgefordert. Dieser orientiert sich an den Kosten für die Abmahnung durch einen Rechtsanwalt sowie Schadensersatzansprüchen des Rechteinhabers wegen der vorgeworfenen Verletzung des Urheberrechtes. Dabei werden neuerdings - aufgrund einer kürzlich durch das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken eingeführten Deckelung des Streitwertes für Erstabmahnungen auf 1.000 Euro (§ 97a Abs. 3 UrhG) - die Rechtsanwaltskosten mit ungefähr 150 Euro noch niedrig bemessen. Dafür werden umso höhere Ansprüche auf Schadensersatz veranschlagt (oft in vierstelliger Höhe). Die Aufschlüsselung diese Forderungen ist häufig fragwürdig.

Gerichtsverfahren

Wenn der Abgemahnte nicht zahlt oder die geforderte strafbewehrte Unterlassungserklärung nicht abgibt, wird er vom Rechteinhaber auf Unterlassung, Erstattung der entstandenen vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten sowie Schadensersatz vor Gericht verklagt. Diese Verfahren sind für die abgemahnten Eltern mit einem hohen Kostenrisiko verbunden. Abmahnkanzleien machen oft überhöhte Forderungen geltend. Aufgrund von Pannen bei der Ermittlung des Anschlussinhabers durch eine fehlerhaft arbeitende Filesharing IP Ermittlungssoftware, werden Unschuldige abgemahnt (vgl. etwa OLG Köln, Beschluss vom 10.02.2011, Az.: 6 W 5/11). Eine Abmahnung bedeutet daher nicht zwangsläufig, dass Ihre Kinder illegales Filesharing betrieben haben. Umstritten ist, inwieweit Eltern als Störer für Urheberrechtsverletzungen ihrer Kinder einstehen müssen (siehe nachfolgender Abschnitt).

Anwaltliche Hilfe

Aufgrund dieser Unwägbarkeiten sollten Eltern unverzüglich einen auf dieses Gebiet spezialisierten Rechtsanwalt aufsuchen, wenn sie eine Filesharing-Abmahnung erhalten haben. Keinesfalls sollten Sie vorher eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben, an die Sie 30 Jahren gebunden sind.

7. Haften Eltern für ihre Kinder?

eltern filesharing5fotogestoeber - Fotolia.com

Eltern können möglicherweise auch für Urheberrechtsverletzung herangezogen werden, die Dritte - wie insbesondere ihre Kinder - über ihren Internetanschluss begangen haben. Dies ergibt sich aus dem Prinzip der Störerhaftung.

Unter einem "Störer" verstehen Juristen eine Person, der das Handeln einer anderen Person zugerechnet wird. Dahinter steckt der Gedanke, dass Eltern durch das Anschaffen und zur Verfügung stellen eines Internetanschlusses die Urheberrechtsverletzung ermöglicht haben. Gerechtfertigt wird das beim Filesharing damit, dass dem Rechteinhaber sonst jede Möglichkeit der rechtlichen Inanspruchnahme genommen wird. Denn er kann nur feststellen, über welchen Internetanschluss die Urheberrechtsverletzung begangen worden ist. Wer zu dem festgestellten Zeitpunkt den Rechner benutzt hat, bleibt im Verborgenen. Auf der anderen Seite darf die Störerhaftung auch nicht uferlos ausgedehnt werden. Den Eltern muss eine Pflichtverletzung vorgeworfen werden können. Ein Verschulden ist nicht erforderlich.

Die Frage ist, inwieweit die Eltern gegenüber ihren minderjährigen Kindern eine Überwachungspflicht haben. Dies war über Jahre unter den Gerichten umstritten. Der BGH hat in einer richtungsweisenden Grundsatzentscheidung (Morpheus-Urteil) vom 15.11.2012 (Az.: I ZR 74/12) klargestallt, dass Eltern ihre Kinder nach ordnungsgemäßer Belehrung normalerweise nicht ständig beaufsichtigen brauchen. Anders sieht die Situation aus, wenn besondere Umstände für Urheberrechtsverletzungen sprechen.

Auch wenn diese Entscheidung zu begrüßen ist, bedeutet sie nicht, dass in der Praxis alle Fragen geklärt sind. Keinesfalls sollten Sie gegenüber dem Rechteinhaber angeben, dass Ihre Kinder Filesharing begangen haben. Dann müssen Sie damit rechnen, dass der Rechteinhaber gegen sie vorgeht. Bei einer Abmahnung sollten Sie einen Rechtsanwalt einschalten und ihm die Korrespondenz mit dem Rechteinhaber und dem gegnerischen Anwalt überlassen.

8. Was können Eltern tun, damit es nicht zu Abmahnungen kommt?

eltern filesharing6Ingo Bartussek - Fotolia.com

Eltern sollten sich intensiv mit dieser Materie auseinandersetzen, um sie zu verstehen. Sie müssen Ihre Kinder ordnungsgemäß aufklären. Sie müssen ihnen sagen, mit welchen Gefahren die Nutzung von Filesharing-Diensten verbunden ist. Ihre Kinder können nicht erkennen, ob sie durch das Herunterladen oder die Verbreitung einer Datei gegen Urheberrecht verstoßen. Von daher sollten Sie Ihren Kindern die Nutzung dieser Dienste vollständig untersagen. Verdeutlichen Sie ihnen die erheblichen juristischen Konsequenzen, die für Sie damit verbunden sind. Die geltend gemachten Forderungen (Rechtsanwaltskosten und Schadensersatz) können Ihre persönliche Existenz gefährden. Dies gilt vor allem, wenn es über die Abmahnung hinaus zu einem zivilrechtlichen oder strafrechtlichen Verfahren kommt.

Im Falle einer Urheberrechtsverletzung von Ihrem Rechner können Sie kaum einer zivilrechtlichen und strafrechtlichen Inanspruchnahme entgehen. Denn die Rechteinhaber stellen Rechtsverletzungen über Tauschbörsen automatisch mittels einer speziellen Software fest. Dabei wird beim Verbreiten einer Raubkopie die dynamische IP-Adresse geblockt. Über den zugehörigen Provider kann der Inhaber des jeweiligen Internetanschlusses ermittelt werden. Der Rechteinhaber hat einen Anspruch auf Auskunft, der notfalls gerichtlich durchgesetzt werden kann.

Internetverbindungen über WLAN müssen hinreichend gesichert werden. Ansonsten können sich Dritte Zugang verschaffen und Urheberrechtsverletzungen begehen. Dafür müssen Eltern aufgrund der Störerhaftung gerade stehen.

Um Abmahnungen und andere juristische Konsequenzen zu vermeiden, sollten Sie Ihre Kinder auf legale Alternativen hinweisen.

9. Legale Alternativen zu Filesharing

eltern filesharing3momius - Fotolia.com

Als legale Alternativen für das Filesharing von Film-Dateien kommt die Nutzung von legalen Streaming-Diensten infrage. Problematisch kann die Nutzung von Raubkopier-Portalen - wie früher kino.to oder megavideo.com - sein. Denn es ist nicht geklärt, inwieweit die Nutzer durch das Ansehen von den hier zahlreich vorhandenen Raubkopien ebenfalls eine Urheberrechtsverletzung begehen und daher eine kostspielige Abmahnung erhalten können. Besonders misstrauisch sollten Eltern - und auch Kinder - bei aktuellen Kinofilmen sein. Denn die Anbieter von Filmen haben keinen Grund, um sie kostenlos im Internet zur Verfügung zu stellen.

Einige legale Streaming-Angebote finden Sie hier. Darunter fällt auch der kostenlose werbefinanzierte Streaming-Dienst MyVideo. Wir empfehlen die Nutzung von den kostenlosen legalen Streaming-Diensten MSN Movies, last.fm sowie Spotify.

Wer Musik-Inhalte auf seinen Rechner herunterladen möchte, kann unbedenklich legale Online-Dienste nutzen, deren AGB man gründlich durchlesen sollte.

Einen guten internationalen Überblick über legale Musik-Dienste gibt es beihttps://www.pro-music.org.

Interessant ist auch das Gütesiegel PLAYFAIR, das von dem Bundesverband Musikindustrie an legale Dienste vergeben wird. Hier finden Sie Infos über die teilnehmenden Dienste. Allerdings befindet sich dieses Angebot noch im Aufbau und ist daher keinesfalls vollständig.

In unserem Ratgeber für Eltern finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die Themen Filesharing und Abmahnungen. So erfahren Sie u.a. was Filesharing ist, welche Programme auf dem PC auf illegalen Datenaustausch hinweisen und wie sie auf eine Abmahnung rechtssicher reagieren.

Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Thema.
Captcha Aktualisieren
Diese Beiträge könnten Sie ebenfalls interessieren:
Weiterlesen...
Filesharing und Abmahnungen: Haften Eltern für Urheberrechtsverstöße ihrer Kinder? Bei Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing wird in der Regel der Anschlussinhaber abgemahnt. Doch wie sieht es aus, wenn der "Täter" ein Kind ist und des...
Weiterlesen...
Die 5 häufigsten Abmahngründe 2014 Auch 2014 wurden Webseitenbetreiber und Shops wieder massenhaft abgemahnt. Dabei ist es gar nicht so schwer, den häufigsten Abmahnfallen zu entgehen. Wenn Sie d...
Weiterlesen...
Filesharing-Abmahnungen: Abmahnungen der Kanzlei rka Rechtsanwälte - So reagieren Sie richtig! Die Kanzlei rka Rechtsanwälte Reichelt Klute GbR ist eien Kanzlei, die im Bereich Filesharing-Abmahnungen tätig ist. Abgemahnt wurden beispielsweise Urheberrech...
Weiterlesen...
Neues Urheberrecht: Statt Abmahnungen wird ein Recht auf Privatkopie gefordert Verbraucherzentralen und Verbraucherschutzminister fordern das Recht auf Privatkopie und ein Ende der Abmahn-Praxis. Das Urheberrecht muss der digitalen We...
Weiterlesen...
Open Source: WISO Mein Büro 2009 Software verstößt gegen GNU Das Landgericht Bochum (LG) Bochum hat der Softwarefirma adhoc dataservice einen Auskunftsanspruch gegen die die Buhl Data Service GmbH zugesprochen und bestäti...

Der eRecht24 Newsletter

Immer bestens informiert

Bleiben Sie mit unseren kostenlosen Updates zum Internetrecht auf dem neuesten Stand. Infos, Urteile, Checklisten, Sonderangebote.

Hinweis: Sie können den Newsletter von eRecht24  jederzeit und kostenfrei abbestellen. Ihre Daten werden nur zum Versand des Newsletters genutzt. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzer-Daten finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.

loading...
Jetzt Premium-Mitglied werden

Ab Heute gestalten Sie Ihre Website ohne Angst vor Abmahnwellen und ohne teuren Anwalt abmahnsicher.

Alle Videos, Live-Webinare, E-Books, Tools und zahlreiche Rabatte.

Jetzt Mitglied werden

Mehr Informationen zu eRecht24 Premium

Impressum-Generator

Keine Chance für Abmahner

Erstellen Sie kostenlos ein rechtssicheres Impressum für Ihre Website.

Jetzt Kostenlos Impressum generieren

Rechtsberatung vom Anwalt

Haben Sie ein konkretes rechtliches Problem? Dann wenden Sie sich bitte einen Anwalt. Auf unseren Seiten finden Sie zahlreiche allgemeine Informationen zum Internetrecht. Fundierte Rechtsberatung im Einzelfall kann allerdings nur ein spezialisierter Rechtsanwalt leisten.

Inhalte kostenlos übernehmen

Der eRecht24 Newsticker

kostenfreie aktuelle Inhalte zum Internetrecht

Individuell für Ihre Website angepasst!

 

SSL-Zertifikate

Steigern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden. Für Betreiber von Onlineshops und kommerziellen Webseiten unabdingbar:

SSL-Verschlüsselung, SSL-Zertifikate und Trust-Logos

Rechnungen online erstellen

Erstellen Sie Ihre Rechnungen gemäß den Anforderungen des Finanzamts doch einfach online!

Mit easybill bequem ordnungsgemäße Rechnungen schreiben inkl. digitaler Signatur und Datenexport zum Steuerberater. Anforderungen an korrekte Rechnungen mit Mustern und Beispielen.

IT-Recht endlich verständlich

Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

Er berät Unternehmer, Shops und Seitenbetreiber in allen Fragen des Rechts der neuen Medien.
www.kanzlei-siebert.de

Als Betreiber von eRecht24 ist er seit mehr als 15 Jahren auch als Internet-Unternehmer tätig. Deshalb finden Sie auf eRecht24 Tipps und Tricks eines spezialisierten Rechtsanwalts, aber verständlich und praxisnah erklärt.

eRecht24 - Unsere praktischen Tools und hilfreichen Tutorials

mitgliederbereich teaser

Exklusiv für unsere Mitglieder

Alles was Webseitenbetreiber, Agenturen und Selbständige wirklich brauchen: Videos und E-Books, Musterverträge und Erstberatung, Tools und Live-Webinare.

Mehr Informationen

dsgvo teaser

DSGVO Schnellstarter-Paket

Das Datenschutzrecht ändert sich ab Mai 2018 vollständig. Sind Sie bereit für die DSGVO? Mit unserem Schnellstarter-Paket sichern Sie Ihre Webseite ab.

Jetzt absichern

webinar teaser

Online Schulung mit Rechtsanwalt Siebert

Die 7 häufigsten Abmahnfallen auf Webseiten und wie Sie diese schnell, einfach und ohne teuren Anwalt vermeiden. So haben Abmahner bei Ihnen keine Chance!

Mehr Details

datenschutz5

Impressumspflicht: 7 wichtige Fragen zum Impressum für Webseiten

Jede Webseite braucht ein Impressum. Gut, nicht jede Seite. Aber geschätzt 90% aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach TMG, auch Anbieterkennzeichnung genannt. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein vollständiges Impressum zu erstellen und korrekt auf der eigenen Seite einzubinden. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Fehler und Abmahnfallen und sorgen dafür, dass Sie diese Sorge los werden. Weiterlesen »

datenschutz5

DSGVO: Das müssen Webseitenbetreiber und Unternehmer wissen!

Datenschutz ist für alle Webseitenbetreiber, Unternehmer sowie Shopbetreiber und Dienstleister bereits seit Jahren ein wichtiges Thema. Nutzertracking, Kundenbestellungen, E-Mail Kampagnen: überall spielt der Datenschutz eine wesentliche Rolle. 2018 kamen auf alle Unternehmen weitreichende Änderungen zu: Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auch in Deutschland verbindlich. Diese stellt viele Grundsätze des Datenschutzrechts nach dem alten BDSG auf den Kopf. Weiterlesen »

datenschutz5

Cookie-Hinweis und Einwilligung auf Webseiten: Quatsch oder Pflicht?

Viele Seitenbetreiber konfrontieren ihre Besucher mit einem Cookie-Hinweis auf der Webseite. So einfach ist das Thema "Cookies auf Webseiten" aber leider nicht umzusetzen. Brauchen Seitenbetreiber überhaupt einen Cookie Hinweis oder sogar eine Einwilligung? Wenn ja, für alle Cookies? Welche Rolle spielt das aktuelle EuGH-Urteil dabei? Was ist ein Consent Tool? Welche Hinweise müssen dann in der Datenschutzerklärung stehen? Und wie genau sollte der Text für die Cookie Warnung aussehen? Weiterlesen »

datenschutz5

Der Arbeitsrecht-Ratgeber für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Arbeitgeber und Arbeitnehmer stehen durch die Nutzung des Internet vor vielen neuen Fragen: Surfen am Arbeitsplatz, die Haftung des Arbeitgebers für illegale Aktivitäten der Mitarbeiter, Kündigungen wegen privater Internetnutzung, IT-Sicherheit, etc. Darüber hinaus benötigen Themen wie Abmahnung, Arbeitnehmerrechte und Arbeitgeberpflichten immer wieder aufs Neue Klärung um beiden Seiten gerecht zu werden.  Weiterlesen »

datenschutz5

Garantie, Gewährleistung und Produkthaftung: Wo ist der Unterschied

Die Begriffe "Garantie", "Gewährleistung" und "Produkthaftung" spielen für Käufer und Verkäufer eine große Rolle. Allerdings werden die Begriffe immer wieder verwechselt, falsch verstanden oder nicht richtig angewendet. Gerade bei Käufen und Verkäufen im Internet ist es wichtig, den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleitung zu kennen. Hier besteht im Gegensatz zum stationären Handeln oft nicht die Möglichkeit, schnell mal beim Vertragspartner vorbeizugehen und auftretende Probleme zu lösen. Weiterlesen »

datenschutz5

Filesharing Abmahnung: So reagieren Sie richtig!

Wenn Sie eine Abmahnung wegen Filesharing erhalten haben, heißt es Ruhe bewahren! Wichtig: Wenn Sie jetzt richtig und schnell reagieren, können Sie sich hohe Kosten und viel Ärger ersparen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, was hinter einer Filesharing Abmahnung steckt, was Sie jetzt tun müssen und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten. Weiterlesen »

Support