Rechtssicher in der Cloud: Ihre Daten bei Dropbox, iCloud, Google Drive & Co

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Immer mehr Anbieter stellen Nutzern große Mengen an Datenspeicher online zur Verfügung. Neben den bekannten Cloud-Diensten Dropbox, iCloud und Skydrive ist Google vor wenigen Tagen mit seinem eigenen Dienst GoogleDrive gestartet. Wir zeigen Ihnen, was Sie aus rechtlicher Sicht über die Datenwolke wissen müssen.

Was ist „Cloud-Computing“ technisch und rechtlich?

Bei „Cloud-Verträgen“ handelt es sich rechtlich gesehen nicht um einen Vertrag, der sich einem konkreten Vertragstypus des BGB zuordnen lässt. Hier muss bei jedem Anbieter im Einzelfall geprüft werden, wie das konkrete Nutzungsverhältnis vertraglich ausgestaltet wurde. In aller Regel wird es sich um einen sogenannten gemischten Vertrag handeln, der - je nachdem, welche Leistungen vom Anbieter erbracht werden - schwerpunktmäßig als Mietvertrag, Werkvertrag oder Dienstvertrag behandelt wird.

Wird beispielsweise Speicher zur Verfügung gestellt, der gegen ein kostenpflichtiges Upgrade auch noch erweitert werden kann (z.B. wie im Fall von Dropbox), so handelt es sich schwerpunktmäßig um einen Vertrag mit Mietcharakter nach den §§ 535ff. BGB. Je nachdem, wie der Nutzungsvertrag eingeordnet wird, unterscheiden sich dann die Rechte und Pflichten der Nutzers, etwa bei auftretenden Mängeln.

Cloud-Anbieter und der Datenschutz: Wie sicher sind Ihre Daten?

Das Deutsche Datenschutzrecht findet auf „Cloud-Dienste“ grundsätzlich dann Anwendung, wenn es sich bei den in der Cloud gespeicherten Daten um sogenannte „personenbezogene Daten“ gem. § 3 Nr. 1 BDSG handelt. Dies sind „Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person“, also die Daten eines Menschen.

Gerade nicht vom deutschen Datenschutzrecht erfasst sind damit Daten über juristische Personen (wie GmbH, AG, etc.) sowie anonyme Daten. Etwas anderes gilt jedoch für pseudonymisierte Daten nach § 3 Nr. 6a BDSG, bei denen zwar kein unmittelbarer Personenbezug besteht, dieser Personenbezug aber hergestellt werden kann (z.B. wenn eine Person eine bestimmte Ziffer trägt und sie über die Ziffer identifiziert werden kann). Je nachdem, ob Dateien in der Cloud Personenbezug aufweisen oder nicht, sind diese folglich vom Schutz des Datenschutzgesetzes erfasst oder nicht.

Bei der Frage, welches Datenschutzrecht Anwendung findet, ist ein genauerer Blick auf Anbieter und Nutzer des Cloud-Dienstes notwendig. Befindet sich der Cloud-Anbieter  innerhalb der EU und hat ein Cloud-Kunde seinen Wohnsitz in Deutschland, kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass deutsches Datenschutzrecht Anwendung findet.

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Nach der Europäischen Datenschutzrichtlinie (RL 95/46/EG) stellt eine grenzüberschreitende Datenverarbeitung innerhalb der EU nämlich kein rechtliches Hindernis mehr dar (vgl. Art. 1 Abs. 2 EU-DSRL)- Deutsches Datenschutzrecht ist also immer anwendbar, wenn personenbezogene Daten einer Person mit Wohnsitz in Deutschland von einem Cloud-Anbieter mit Niederlassung in Deutschland verarbeitet werden.

Datenschutzprobleme bei Cloud-Anbietern außerhalb Europas?

Insbesondere bei außer-europäischen Anbietern von Cloud-Diensten (z.B. Google) bestehen aus rechtlicher Sicht oftmals Bedenken. Da diese Länder oft über ein Datenschutzniveau verfügen, das nicht den europäischen Gesetzen entspricht, werden viele der dort geltenden Regelungen von europäischen Datenschützern oft als unzulässig eingestuft. Eine Pauschallösung für die Behandlung der datenschutzrechtlichen Probleme im Zusammenhang mit ausländischen Cloud-Anbietern gibt es aber bisher nicht. Grundsätzlich wird die Übermittlung von Daten per Cloud an einen ausländischen Anbieter als unzulässig angesehen, da es hierfür keine datenschutzrechtliche Legitimation gibt und in der Regel kein angemessenes Datenschutzniveau besteht. Will man dennoch einen außereuropäischen Anbieter für einen Cloud-Dienst nutzen, empfiehlt es sich, das Übermitteln von personenbezogenen Daten in die Wolke zu vermeiden und ausschließlich nicht-personenbezogene Daten zu verwenden. Was den praktischen Nutzen der Dienste dann aber stark einschränkt.

Datenverlust und Hackerangriffe: Wann haftet der Cloud-Anbieter?

Für Nutzer von Cloud-Speicher-Diensten stellt sich natürlich die Frage, ob der Anbieter haftet, wenn er einem Hackerangriff zum Opfer gefallen ist und die Daten des Nutzers betroffen sind. Entscheidend für einen zivilrechtlichen Schadensersatzanspruch bei gehackten Cloud-Daten ist also die Frage, ob dem Anbieter die Verletzung von Sorgfaltsanforderungen, also ein Verschulden (Vorsatz oder Fahrlässigkeit) nachgewiesen werden kann. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Anbieter anerkannte Sicherheitsstandards nicht einhält und aufgrund dessen der Hacking-Angriff erst ermöglicht wurde.

Bisher ist jedoch kein Urteil eines Gerichts in der deutschen Rechtsprechung bekannt, dass einen solchen Schadensersatzanspruch gewährt hätte oder über einen solchen Fall zu entscheiden gehabt hätte.

Das Kleingedruckte: Die Nutzungsbedingungen der Cloud-Computing im Vergleich

Entscheiden Sie sich dazu, Ihre Daten in die Cloud auszulagern, sollten Sie vor der Nutzung die Nutzungsbedingungen (AGB, terms and conditions) des jeweiligen Anbieters genau ansehen.

Nutzungsbedingungen von Dropbox

Auch im Fall von Dropbox bleibt der Nutzer alleiniger Inhaber der Rechte an den Dateien. Trotzdem ist zu beachten, dass auch bei der Nutzung von Dropbox zumindest die für das Betreiben des Services notwendigen, eingeschränkten Rechte auf den Betreiber übertragen werden. Insbesondere sollen laut dem Betreiber des Cloud-Dienstes dadurch Backups auf rechtlicher Ebene abgedeckt werden.

Zur Website von Dropbox

Nutzungsbedingungen von Dropbox

 

Nutzungsbedingungen von Google Drive

Im Fall von Google Drive ist zunächst zu erwähnen, dass sich Google in Deutschland weit weniger Rechte einräumen lässt als es dies im englischsprachigen Raum macht. So stellt Google zunächst klar, dass der Nutzer alle Urheberrechte und bestehenden gewerblichen Schutzrechte behält. Allerdings wird durch die Einstellung von Daten in die Cloud Google ein unentgeltliches, nicht ausschließliches, aber weltweites und zeitlich unbegrenztes Recht eingeräumt, die Inhalte ausschließlich zum Zweck der Erbringung des Dienstes und in dem nötigen Umfang zu nutzen. So wird Google unter anderem das Recht eingeräumt, die Inhalte technisch zu vervielfältigen und die Daten öffentlich zugänglich zu machen, sofern eine öffentliche Zugänglichmachung durch den Nutzer beabsichtigt wird oder ausdrücklich eine solche Zugänglichmachung bestimmt wurde.

Zur Website von Google Drive

Nutzungsbedingungen von Google Drive

 

Nutzungsbedingungen Apple iCloud

Auch Apple bitte einen eigenen Online-Speicher-Dienst mit Namen iCloud. Apple lässt sich hier an den hochgeladenen Inhalten ein weltweites einfaches Nutzungsrecht einräumen, allerdings nur, soweit dies nötig ist, um den Dienst zu betreiben.

Zur Website von Apple iCloud

Nutzungsbedingungen Apple iCloud

 

Nutzungsbedingungen von Microsoft OneDrive (Früher: SkyDrive)

Wie bei Dropbox erhebt auch Microsoft OneDrive keine Eigentumsansprüche an den in die Cloud eingestellten Daten. Allerdings erklärt man sich durch Nutzung von OneDrive ebenfalls damit einverstanden, dass Microsoft die Cloud-Inhalte „in dem für die Bereitstellung des Services erforderlichen Umfangs innerhalb des Services verwendet, ändert, kopiert, vertreibt und veröffentlicht, jedoch nur, um den Vertrag mit ihnen zu erfüllen.“

Zur Website von Microsoft Skydrive

Nutzungsbedingungen von Microsoft SkyDrive

 

Fazit

Bei allen Vorteilen aus technischer Sicht ist bei der Nutzung von Cloud-Computing Diensten aus rechtlicher Sicht Vorsicht geboten: durch die unbestimmten Formulierungen in den Nutzungsbedingungen wird den Cloud-Anbietern ein weiter Spielraum eingeräumt, die eigenen Daten zu nutzen. Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist dabei vor allem Zurückhaltung geboten, wenn außereuropäische Cloud-Services genutzt werden sollen. Will der Nutzer daher auf Nummer sicher gehen, so sollte die Devise heißen: so viele Daten wie nötig, so wenig Daten wie möglich.

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Kommentare  
Dick
0 # Dick 08.10.2019, 14:09 Uhr
Er legitim dagegen in... die Implantation ungemein großer Brustimplantate und es besteht das
Risiko, dass bei bestimmten Körperhaltungen eine Narbe in dieser Achselhöhle sichtbar bleibt.
Chip Gestalt dieser Brustimplantate kann angesichts dessen zirkulär oder anatomisch
Vorhandensein ebenso eine glatte oder texturierte (raue)
Aussehen bieten. Wenn Chip Brustimplantate oberhalb dieser Muskeln angebracht werden, sind Chip Schmerzen außer allem Anschein nach.
In diesem Fall müssen die Wünsche und Vorstellungen mit den Realisierungsmöglichkeiten abgeglichen werden, um
ein Bestmögliches Ergebnis zu umsetzen. Falls möglichst unsichtbare Narben gesucht werden, so Bedingung
solcher Chirurg den Schnitt im Brustwarzenhof aufbauen.
Chip ersten Wochen nach welcher Operation sollten Sie in der
Regel auf Deutsche Mark Kollern schlafen, absolut nicht
allerdings aufwärts Deutsche Mark Bauch.
Meiden Sie Ansuchen in solcher Zeit, aufwärts DEM (dicker) Bauch zu
liegen. Was für jedes eine Form ist ür eine
Brustvergrößerung (D) elaboriert geeignet: rund oder oval?
Eine schönheitschirurgische Brustvergrösserung wird das Volumen Ihrer Brust vergrößern ansonsten gewiss selbst Chip Prägung entscheidend veredeln. So gewähren eine große Anzahl Patientinnen, bei denen Chip Brust abgeschlagen ist nebst im Übrigen Inhalt verloren hat, eine Brustvergrößerung beieinander mit einer
Bruststraffung durchführen.

Jene alternativen Gerichtsprozess zur Brustvergrößerung Blog: https://exgumere1987.wordpress.com/ gibt es?
Im Großen und Ganzen gilt: Chip Brustvergrößerung
ist ein wichtiger chirurgischer Eingriff, solcher eingeschlossen möglichen Komplikationen verbunden sein kann.

In den ersten Konferieren gemäß der Brustvergrößerung sind leichte Schmerzen meisterlich
weit verbreitet. Die Verwendung von Qualitäts-Brustimplantaten alleinig
Erster Produzent mit lebenslanger Gewährleistung auf Werkstoff weiterhin Abarbeitung
ist zu Gunsten von uns unabdingbare Bedürfnis für ein optimales des Weiteren nachhaltiges Abschluss
zufolge einer Brustvergrößerung. Nebst einer Brustvergrößerung
gibt es drei Entwicklungsmöglichkeiten für jedes
die Schnittführung: Der Zugriff zum Brustinneren kann entweder in jener Hautfalte unterhalb dieser Brustkasten (die so genannte
Brustumschlagfalte), in jener Achselhöhle oder im Brustwarzenhofrand gesetzt Anfang.

Der erfolgt entweder in der natürlichen Hautfalte nebst solcher Brust,
am Saum solcher Brustwarze Oder in der Achselhöhle.

Liegestützt, Armdrücken des Weiteren Mauerpresse sind Kraftübungen, unter denen präzise die
Brustmuskulatur angesprochen wird obendrein im Laufe welcher (zeitliches) Intervall absolut nicht nur stärker überdies straffer wird ja sogar so eine
optisch ansprechendere Art erhält, sondern und ein gering an Kapazität
zunimmt.

Stillen, tägliches Eincremen überdies Hormone in den Wechseljahren sind dasjenige Geheimnis schöner, straffer Büste u.
a. im Anno dazumal - so jener Ergebnis einer US-Erörterung.
Ein Auflage von Seiten jener Seite, in der Tiefe oder oben ist in jedem Lage zu vermeiden, aufgrund dessen bitten wir Sie, in den ersten 6 Wochen alleinig auf DEM Gebirge zu schlafen. Daneben solcher Brust geht’s
noch, aber nebst Nasen spielt Chip Wundheilung zu 20-30 % inklusive.
Denn der Nützlichkeit dieses Verfahrens ist in... nur eine Fortschritt dieser Brust um ca.
Nicht Seltenheitswert haben erbitten sich nichtsdestoweniger gerade dito Frauen hinter erfolgter
Schwangerschaft eine Formveränderung Ihrer Dicke Rippe.
Sie sollten sich wie Person so bedeutend Sein sollten,
dass Solche keine Kompromisse (sich) abgeben demgegenüber um irrigerweise niedrigere Preis für jedes
Chip Brustvergrößerung zu erringen. Gehäuft dann, sowie Chip dienen Vermögen zum
Vorteil von eine Brustvergrößerung im eigenen Nation nicht ausreichen, also
schimmern Chip Angebote aus dem wohl günstigeren Ausland beinahe wunderbar zu funktionieren.
Vorher-Nachher-Bilder einer Brustvergrößerung sind im Sinne
§ 11 Antiblockiersystem. 1 Reihe 3 Heilmittelwerbegesetz (HWG) absolut nicht gestattet.


Eine Brustvergrößerung inklusive Gel ist eine sinnvolle Sorte dieser Schönheitsbehandlung.
Getreu Ihrer Brustvergrößerung inklusive Implantaten, wird dieser gesamte
Heilungsprozess durch unsere intensiven Nachsorge- und Kontrolluntersuchungen begleitet.
Eine Brustvergrößerung (Augmentation) anhand Implantaten kann
aufwärts manche Weise durchgeführt Entstehen. Chip Schönheitsklinik femmestyle
bietet denn Testsiegerklinik bei plastische Chirurgie Brustvergrößerung OP in allen größeren Städten wie
München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Bremen ferner Essen an. C/o einem ersten Beratungsgespräch zu einer Brustvergrößerung in Hamburg erstellen wir Ihnen gerne einen individuellen Kostenplan. In den meisten Fällen wird Chip Brustvergrößerung angesichts
den Eifer eines Brustimplantates erreicht. Auch zum Besten von dies Selbstbewusstsein der Frau kann ein größerer
Busen bedeutsam sein. Diese hat sich Zeitform genommen mehr noch gut beraten, auch
weil was Chip Größe anging war ebendiese Überlagerungsempfänger
unverblümt weiterhin sagt geradeheraus was zu einem passt nebst welches un....
Gesuch (jemandem) eine Nachricht zukommen lassen Sie
uns für weitere kostenfreie Informationen zu plastisch ästhetischen Operationen.
„Herr Hristopoulos hat mir die schönsten Brüste der Welt hervorbringen mehr noch ich für meinen Teil
bin beträchtlich zufrieden, vom Vorgespräch, via die OP selbst, bis abgewirtschaftet zur Nachuntersuchung.



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um welches Anliegen “Brustvergrößerung”.
Meine Mitarbeiterinnen, meine Angestellter überdies ich, Entstehen den Eingriff pro Jene so komfortabel auch babyleicht anordnen als möglich.
Diese anfangen je nach Operationsmethode ansonsten Anpassung zusammen mit
ca 4800 ECU netto zzgl. Mwst. Indem wird mehr Natürlichkeit erreicht auch weil dasjenige Bedrohung einer Nicht-Annahme des Fremdkörpers entfällt die Gesamtheit.

An erster Stelle wurde die betreffenden Hautregionen eingeschlossen einer Tumeszenz-Antwortvorschlag infiltriert.
Welches ist, für den Fall, dass ich un... mehr aufwache?
Das Hautareal wird steril nebst Chip Erörterung begonnen. In unserer
Praxis für plastische nicht zuletzt ästhetische Chirurgie in Bayerische
Landeshauptstadt einstellen unsereiner auf eine individuelle, ausführliche Beratung.
Es sind dadurch ästhetische Ergebnisse möglich,
die vorweg zu Komplikationen geführt hätten außerdem ärztlich un...

erträglich gewesen wären. Je seinerzeitig hier eingeschlossen kontrollierten Bewegungsübungen angefangen wird, umso rascher
ist Chip Rekonvaleszenz.
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Chris Thoss
0 # Chris Thoss 08.07.2019, 21:17 Uhr
Ich würde grundsätzlich einmal aus technischer Sicht sagen, das die Dienste selbst kein rechtliches Problem dasrtellen. Lediglich sind die Daten und dessen Sensibilität eher das große Thema. Aus technischer Sicht kann man also Pauschal sagen, verschlüsselt eure Daten selbst mit Veracrypt Conainern oder sonstige Verschlüsselungssoftware, die mindestens 256 BIT AES als Alghoritmus enthält, besser 1024 BIT - 4096 BIT. Wenn ihr mit Conainern arbeitet könnt ihr zig Dateien in eine Datei verschlüsselt und auch DGSVO Konform in die Cloud geben - unabhängig ob Google Drive, Dropbox und wie sie alle heißen.

Die DGSVO lebt es doch vor - Daten, die das Unternehmen verlassen - egal wie müssen verschlüsselt auf den Endgeräten vorliegen und dürfen auch nur verschlüsselt weiter gegeben werden.

Unterm Strich einmal zur Frage: Datenschutz spielt nach einer sicheren Verschlüsselung im 1024 Bit und höheren Bereich dann keine Rolle mehr, sofern ihr euch an die Regeln haltet, das ihr wirklich auch sichere Passwörter oder Mehrfaktor Authorisierungen für die Dechiffrierung verwendet. Securstar Drivecrypt arbeitet z.B. mit Containern und eine starke 1344 Bit Verschlüsselung. Viel mehr kann man nicht machen, wenn man Daten außer Haus geben will, oder man setzt sich eine Firmencloud auf und da gibt es auch sehr gute Lösungen.

So long - Chris Thoss
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Greg
+2 # Greg 28.05.2019, 15:51 Uhr
Probiert mal Leitz Cloud unter: https://www.leitz-cloud.com/de-de aus. Ist soweit absolut klasse für Gruppen und Unternehmen. Alles in Deutschland und DSGVO konform. Ich habe recherchiert und haben auch keine Kontakte oder Verbindungen zu US Personal oder US Unternehmen. Echt gut!
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damianduchamps
+1 # damianduchamps 07.11.2018, 13:30 Uhr
Google hat mittlerweile für sein Angebot sogar das C5 Testat des BSI. Das ist schon eine Menge wert. Auch die MS Cloud Deutschland mit dem entsprechenden Office 365 hat dieses Testat. Nutzt aber nichts, da dieses Angebot Anfang 2019 ausläuft. Das normale Office 365 hat bisher kein C5 Testat.
Rein formell, nach den Angaben der Dokumentation der Cloud Anbieter, sind alle DS-GVO compliant. Ob das in der Praxis zutrifft, muss man selbst herausfinden.
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Flo
+1 # Flo 23.08.2018, 22:17 Uhr
Danke für diesen Artikel. Insbesondere unter dem Blickpunkt der DSGVO erhält das Thema eine neue Priorität.
Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie GoogleDrive und Office365 unter dem Blickwinkel der DSGVO ergänzen könnten.
GoogleDrive ist glaube ich nur bei nicht personenbezogenen Daten zulässig.
Office365 ist meines Wissens auf Grund des Treuhandmodells zulässig. Ist das generell korrekt?
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Ein Neuling
+1 # Ein Neuling 07.09.2018, 11:03 Uhr
zitiere Flo:
Insbesondere unter dem Blickpunkt der
GoogleDrive ist glaube ich nur bei nicht personenbezogenen Daten zulässig.
Office365 ist meines Wissens auf Grund des Treuhandmodells zulässig. Ist das generell korrekt?


Auf der Google-Seite lese ich "Sie können sich darauf verlassen, dass Google die Datenschutz-Grundverordnung in allen Google-Cloud-Diensten einhält. " (Quelle: https://www.google.com/intl/de_ALL/cloud/security/gdpr/)
Ist das nicht so zu verstehen, dass Google Drive auch DSGVO-konform ist?
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dgsvo-monster
+1 # dgsvo-monster 02.07.2018, 23:48 Uhr
Schade das der Autor nicht zeigt..
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wolliberlin
-1 # wolliberlin 14.06.2018, 18:35 Uhr
Es gibt doch verschiedene Möglichkeiten seine Daten nicht in die Cloud geben zu müssen. Man kann zum Beispiel sich selbst zuhause eine Cloud einrichten. Man kann die Daten(Fotos) auf externen Laufwerken zuhause lagern. Im übrigen dauert das hochladen in die Cloud ziemlich lange und die Software dafür ist meist nicht ausgereift. Am besten ist es die Daten nicht aus dem Haus zu geben, da auf verschiedenen Ebenen auf die Daten zugegriffen werden kann.
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Irrtümlich-2018
+1 # Irrtümlich-2018 16.05.2018, 21:08 Uhr
Hi ich setze mich auch derzeit noch mit diesem Thema auseinander. Ist die Frage nicht etwa, ob mein Kunde das überhaupt will das seine Daten auf "google Drive" iCloud" etc verarbeitet und gespeichert werden.
Hierzu muss ich erstmal den Kunden fragen ob ich das überhaupt darf ! Die Einwilligung des Kunden bzw. aller der zu verarbeitenden Personenbezogenen Daten, Medien etc ist doch ganz klar erforderlich : FAZIT - ich werde sicherlich keinen Kunden noch fragen müßen ob ich das darf. sondern ich werde meine Festplatte erstmal damit voll machen ohne es irgendwo in Cloud Dienste zu verarbeiten. Ist zwar wieder mehr Arbeit , aber ich lasse mich nicht haftbar machen.
Was denkt Ihr ?
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Gerd Brünig
+6 # Gerd Brünig 15.04.2018, 16:01 Uhr
Ich kann mich den Fragen oben zur Konkretisierung nur anschließen. Bin über Suchmaschine Google Drive Datenschutz auf der Seite gelandet - finde aber keine Antwort, was mich auch nicht wirklich in Ihre Seminare treibt.
Eine befreundete Werbeagentur arbeitet mit der Google Cloud, da die meisten Kunden (auch sehr große) damit kein Problem und das Go von der Rechtsabteilung haben.
Ich bezweifle auch, dass ich keine verbindliche Rechtsaussage machen könnte, wenn der Server bei mir im Büro steht. Ernsthafte Hacker kommen da sicher auch rein und dann bin ich haftbar. Ist dann so ein renommiertes Produkt wie die Google Drive dann vielleicht sogar sicherer und der Kunde weiß zumindest auf was er sich einlässt?
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Stan
+7 # Stan 17.01.2018, 14:09 Uhr
Mich interessiert, ob es zum Thema aktuelle Erkenntnisse gibt. Der Artikel scheint schon älter zu sein. Dennoch gerade zur Umsetzung der DSGVO hoch aktuell für mich!
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Lutz Jannasch
+11 # Lutz Jannasch 16.10.2017, 13:45 Uhr
Vielen Dank. Das sehe ich leider genauso. Die wichtigen Fragen werden nicht beantwortet. Kann ein Steuerberater (oder Rechtsanwalt) Apple Geräte nutzen? WhatsApp? Dropbox?
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Hab Ich
+49 # Hab Ich 28.03.2017, 12:56 Uhr
Der Artikel ist so schwammig formuliert dass er zu nichts nutze ist. Darf ich als Lehrer meine Apple Geräte verwenden (schliesst iCloud mit ein, da diese ohne iCloud nicht richtig funktionieren)? Darf ich Firmenkontakte im Office 365 Adressbuch speichern? Macht ein Wechsel zur Magenta Cloud das ganze rechtssicher? Darf ich von mir angefertige Fotos in die Dropbox laden wenn Arbeitskollegen und oder Teile des Fimengelöndes darauf zu sehen sind?
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JCP
-40 # JCP 12.05.2018, 22:59 Uhr
zitiere Hab Ich:
Der Artikel ist so schwammig formuliert dass er zu nichts nutze ist. Darf ich als Lehrer meine Apple Geräte verwenden (schliesst iCloud mit ein, da diese ohne iCloud nicht richtig funktionieren)? Darf ich Firmenkontakte im Office 365 Adressbuch speichern? Macht ein Wechsel zur Magenta Cloud das ganze rechtssicher? Darf ich von mir angefertige Fotos in die Dropbox laden wenn Arbeitskollegen und oder Teile des Fimengelöndes darauf zu sehen sind?


Von einem "Lehrer" sollte man eine Vorbildfunktion erwarten können welche in der heutigen Zeit leider sehr mangelhaft ist!
Wer "angefressene Äppel", "iPhone" und oder "MAC" nutzt hat sich eben für etwas ganz besonderes entschieden was, nicht nur meiner Meinung nach, nicht nur lediglich unsicher ist...
Der Artikel ist sehr sauber und korrekt verfasst, erläutert alles was nötig ist und sollte sicherlich jeden zum Nachdenken und vor allem nachlesen anregen.
Wer etwas wichtiges in "365" oder noch schlimmer in "iCloude" legt, der sollte mal nachdenken was er dort eigentlich anstellt und sich darüber in jedem Fall korrekt informieren (wir sprechen ja letztendlich von sehr teuren Angelegenheiten und einer Hardware über die man wirklich nachdenken sollte).
Bei Bild- und oder Textmaterial bin ich sehr "pingelig". Eigentlich erwarte ich von "Lehrern" das diese sich entsprechend mit dem Urheberrecht auskennen bevor sie etwas anstellen von dem sie nicht wissen was eigentlich rechtens wäre. Ausgerechnet solche Leute sollen dann letztendlich Kindern und oder Jugendlichen etwas vermitteln was korrekt ist, und, ausgerechnet diese Berufs Gruppe fällt mehr und mehr mit ihrer glänzenden Unwissenheit auf....
Da frage ich mich dann schon nicht mehr warum Kinder und oder Jugendliche meinen sie dürften alles und das ohne irgendwelche Hintergründe zu kennen, lediglich Halbwissen ist der Status...
Armes Land das ...
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Si
+2 # Si 13.09.2018, 09:39 Uhr
[quote name="JCP"] Von einem "Lehrer" sollte man eine Vorbildfunktion erwarten können welche in der heutigen Zeit leider sehr mangelhaft ist!


Wie wäre es mit "Vorbild wie man seine Daten sicher speichert und was man über sich Preis gibt" JCP?

Man kann sich vor der Technik nicht verschließen... nutzen und es richtig machen! Und das wird in dem Artikel meines Erachtens auch nicht klar!
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RF
+10 # RF 30.05.2018, 11:48 Uhr
Die Nachfolgenden Kommentare zeigen hier eindeutig das viele Anfragen an den Artikel haben, und nicht nur Lehrer. Völlig verpeilt ist dieser Kommentar von JCP, überheblich und vermessen. Der Lehrer könnte sagen: 6 Setzen. Denn wie auch die anderen Kommentare ausdrücken bleiben die Fragen wirklich offen.
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peter
+23 # peter 20.05.2018, 13:24 Uhr
na dein kommentar ist ja wohl an peinlichkeit und unwissen nicht mehr zu überbieten.
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Godschalk
+1 # Godschalk 19.01.2016, 19:56 Uhr
Wir sprachen darüber.
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