Sicherer Umgang mit Google Analytics

Datenschutz: Google Analytics rechtssicher nutzen - Was Webseitenbetreiber jetzt tun müssen

Geprüft von: Rechtsanwältin Annika Haucke Rechtsanwältin Annika Haucke
(120 Bewertungen, 4.13 von 5)

1. Google Analytics und Datenschutz

Google gerät regelmäßig mit den Datenschutzbehörden aneinander. Neben AdSense und Google Street View war es vor allem das Tracking-Tool „Google Analytics“, dass jahrelang Anlass für Rechtsstreitigkeiten bot.

Was ist Google Analytics überhaupt?

Google Analytics ist das am meisten genutzte Tool zur Nutzeranalyse auf Webseiten. Je nach Statistik kommt das Analysetool von Google auf ca. 50% größerer Webseiten zum Einsatz. Dafür gibt es zwei Gründe:

Zum einen, weil sich Google wie kein anderes Unternehmen mit Nutzerdaten auskennt. Zum anderen, weil viele (aber nicht mehr alle) Funktionen von Google Analytics kostenlos sind.

Google Analytics sammelt Daten über die Besucher einer Webseite. Die Nutzer haben umfangreiche Möglichkeiten, im Konfigurationsmenü die Daten nach den gewünschten Einstellungen zu erheben. Diese Daten können dann nach bestimmten Parametern aufbereitet und von den Seitenbetreibern ausgewertet werden, um so die Aufrufe einer Seite, das Nutzerverhalten oder die Verweildauer nachzuvollziehen. Auch bestimmte Aktionen (Anmeldung zu einem Newsletter, Download eines E-Boos, der Kauf von Produkten können über das Conversion Tracking analysiert werden.

Was kritisieren die Datenschützer?

Bei der umfassenden Nutzeranalyse fallen natürlich Unmengen an Daten an. Die Datenschützer bemängelten vor allem die Speicherung sowie die Übermittlung vollständiger IP-Adressen der Nutzer an Google in die USA und die Tatsache, dass Google in seinen eigenen Datenschutzbestimmungen nur ungenügend darüber aufklärte, welche Daten überhaupt von Webseitenbesuchern gespeichert und übertragen wurden.

Die Konsequenz war, dass Seitenbetreibern, die Google Analytics nicht datenschutzkonform nutzten, mit Bußgeldern oder Abmahnungen rechnen müssen.

2. Google Analytics vor und nach DSGVO und EuGH-Cookie Urteil

Die Datenschützer bemängeln zum einen, dass die Speicherung sowie die Übermittlung vollständiger IP-Adressen der Nutzer an Google in die USA erfolgt. Weiter wurde kritisiert, dass Google in seinen Datenschutzbestimmungen nur ungenügend darüber aufklärte, welche Daten beim Einsatz von Google Analytics konkret gespeichert und übertragen wurden. Die Datenschutzbehörden haben deshalb Seitenbetreibern, die die Google Analytics nutzen, Bußgelder angedroht.

Vor der DSGVO war die rechtssichere Einbindung von Google Analytics auch ohne Einwilligung möglich, wenn bestimmte Vorgaben (AV-Vertrag, IP-Anonymisierung) eingehalten wurden. Mit Einführung der DSGVO war die Hoffnung, dass diese Frage erst durch die ePrivacy-Verordnung geregelt wird und sich Webseitenbetreiber bis dahin auf das berechtige Interesse in Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen können.

3. Google Analytics nur mit Einwilligung

Diese Ansicht hat sich aber nicht durchgesetzt. Es gibt bereits Bußgeldverfahren der Datenschutzbehörden im Zusammenhang mit Google Analytics. Auch die so genannten Cookie-Urteile des EuGH haben klar gestellt, dass Tracking Tools von Drittanbietern grundsätzlich eine Einwilligung benötigen. Aktuell ist also der einhellige Stand unter Juristen und Datenschützern, dass Google Analytics nur mit einer echten Einwilligung datenschutzkonform auf Webseiten genutzt werden kann.

Nutzen Sie Google Analytics nur noch mit echter Einwilligung. Also mit einem so genannten Consent Tool, bei dem der Nutzer aktiv bestätigen muss, dass er der Datenübertragung und/ oder Speicherung von Cookies zustimmt. Das Consent Tool ist also kein "Cookie Banner", sondern muss die Datenflüsse vor der Zustimmung des Nutzers tatsächlich unterbinden.

Praxis-Tipp:  eRecht24 Premium Nutzer können das Profi-Consent Tool von Usercentrics ohne Zusatzkosten nutzen. Eine Übersicht über die Funktionen von Usercentrics finden Sie hier.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

Um Google Analytics rechtssicher zu nutzen sind folgende Schritte nötig:

  1. Einwilligung/ Consent Tool auf der Seite einbinden
  2. Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen
  3. IP Anonymisierung aktivieren
  4. Datenschutzerklärung aktualisieren
  5. Opt Out Cookies + Link zu Browser PlugIn setzen

4. Einsatz von Google Universal Analytics

datenschutz3

Seit 2013 bietet Google eine neue Möglichkeit, Nutzerdaten auszuwerten. Der Unterschied zu Google Analytics liegt darin, dass bei Google Universal Analytics nicht nur Daten von Webseiten, sondern auf von anderen Geräten ausgewertet werden können. Dabei geht es zum einen natürlich um mobile Daten von Smartphone, Tablets und Spielekonsolen. Google will aber auch offline Kampagnen, Telefonate mit Kunden oder Besuche im Ladengeschäft für die Nutzer erfassen.

Um Google Universal Analytics zu nutzen müssen Seitenbetreiber einen neuen Tracking Code einbauen. Grundlage ist das Measurement Protocol. Für Webseiten ist das ein Java-Script, für mobile Apps wird ebenfalls eine javabasierte Anwendung per SDK angeboten.

Datenschutz beim Einsatz von Google Universal Analytics

Die Frage, ob Webseitenbetreiber Google Universal Analytics ohne Einwilligung der Nutzer (also nur per Disclaimer oder Hinweis und Widerspruchsmöglichkeit in der Datenschutzerklärung) nutzen können oder ob hier der Nutzer eine ausdrücklich einwilligen muss, kann man aktuell nicht mit Sicherheit beantworten.

Da das TMG die Widerspruchsmöglichkeit nur für „Telemedien“ vorsieht, bei Google Universal Analytics aber auch „offline-Daten“ anfallen sind einige Juristen der Auffassung, dass es hier nicht ohne Einwilligung der Nutzer geht. Verbindliche Urteile oder eine klare Positionierung der Datenschutzbehörden sind bisher aber noch nicht bekannt.

Google weist darauf hin dass sich beim Einsatz von Universal Analytics in Bezug auf den Datenschutz erst einmal nichts ändert. IP-Maskierung (anonymizeIp ) und opt out per Bowser-Add-on bleiben weiterhin wie beim "normalen" Analytics möglich. Google erklärt auf der entsprechenden Seite der Google Analytics Datenschutzbestimmungen sogar, dass bei Universal Analytics deutlich weniger Daten wie etwa Cookies gespeichert werden.

Zudem bietet Universal Analytics die Möglichkeit, beim Einsatz von Google Analytics auch völlig ohne Cookies zu tracken. Da immer mehr Nutzer Cookies von Drittanbietern nicht zulassen oder ihre Cookies regelmäßig löschen, gilt das cookiebasierte Messen des Nutzerverhaltens als nicht mehr sehr genau.

Da über Google Universal Analytics ein Nutzer aufgrund des Trackings über mehrere Geräte hinweg eindeutig zu identifizieren ist kommt es darauf an, welche Daten genau gespeichert und analysiert werden können.

Google nimmt beim Datenschutz dabei die Analytics Nutzer in die Pflicht: Diese müssen ihre Nutzer deutlich darauf hinwiesen, ob und wie ein opt out möglich ist. Weiter untersagt Goolge beim Einsatz von Analytics, persönliche Nutzerdaten einzuspielen und zu verknüpfen, die Google eine Identifizierung der Nutzer ermöglichen wie zum Beispiel Name oder E-Mail-Adresse der Nutzer sowie die Gerätenummer von Mobilgeräten. Damit nimmt Google deutlich Bezug auf die Vorschrift des deutschen Datenschutzrechts in § 13 Abs.3 TMG.

5. Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google abschließendatenschutz6

 

Webseitenbetreiber, die Google Analytics nach den Vorgaben der Datenschützer nutzen wollen, müssen mit Google einen so genannten AV-Vertrag (Auftragsverarbeitungs-Vertrag) abschließen. Das ist mit Geltung der DSGVO nun auch auf elektronischem Weg möglich, direkt in Ihrem Google Analytics Konto. Das alte Prozedere des Ausdruckens und per Post an Google senden ist damit hinfällig.

Der Vertrag umfasst inklusive einer „Anlage 1 – Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung“ und einer „Anlage 2 – Technische und organisatorische Maßnahmen“.

Wichtig ist, dass Sie die Punkte AV- Vertrag, IP Anonymisierung und Opt Out Cookies auch entsprechend in Ihrer Datenschutzerklärung darstellen müssen.

Praxis Tipps:

1.  Private Seitenbetreiber können dazu unseren kostenlosen Datenschutzgenerator nutzen.

2.  Agenturen, Webdesigner und Unternehmen können auf die Profi-Version von eRecht24 Premium mit Zusatzfunktionen und Checkliste zum ADV-Vertrag mit Goolge zugreifen.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

6. IP-Anonymisierung aktivieren

Eine weitere Voraussetzung für die rechtskonforme Nutzung von Google Analytics und Universal Analytics ist die Anonymisierung der IP-Adressen der Nutzer über das Einbinden der Funktion „anonymize IP“.

Google Analytics mit verkürzten IP-Adressen verwenden

Aufgrund der angesprochenen Datenschutzdiskussion sollen fortan nicht mehr die kompletten IP-Adressen der Webseitenbesucher gespeichert werden. In diesem Zusammenhang hat Google die Funktion anonymizeIP() eingeführt. Diese Funktion verwirft das jeweils letzte Oktett (geordnete Zusammenstellung von 8 Bit) der IP-Adresse. Dadurch werden nicht mehr die vollständigen IP Adressen der Besucher einer Webseite gespeichert.

Den Google Analytics Code auf der Webseite einbauen

Mittlerweile bietet Google mit Universal Analytics einen neueren Tracking-Code zum Einbinden an, der in Google Analytics für jeden Webmaster frei zugänglich ist.

WICHTIG: Den Code für die anonymizeIP() - Funktion muss jeder Webmaster eigenständig in seinem Google Analytics Code einbauen. Da das Einbauen des Codes in der Anleitung von Google sehr undurchsichtig beschrieben ist, haben wir eine eigene kurze Anleitung dazu verfasst:

Der Standard-Code von Google Universal Analytics sieht so aus:

Google Analytics Code ohne anonymizeIP

Mit der anonymizeIP() - Funktion sieht er dann so aus:

  Google Analytics Code mit anonymizeIP

Sie müssen also nur die folgende Codezeile in Ihren Standard-Analytics Code einfügen:

ga('set', 'anonymizeIp', true);

Wenn Sie vorher bereits Google Analytics genutzt haben müssen Sie zudem die bisher gespeicherten Analytics-Daten löschen. Da die Datenschützer bisher der Auffassung waren, dass ein Teil der mittels Google Analytics erhobenen Daten rechtswidrig erhoben wurden, müssen diese nun gelöscht werden. Dies ist nach Aussagen des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten nur möglich, indem das alte Analytics-Konto geschlossen und ein neues Konto eröffnet wird.

Technische Hintergrundinformationen zur IP-Anonymisierung in Analytics gibt es bei Google:
https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de

7. Widerruf über Consent Tool, Opt Out Cookie und Browser PlugIn

Besucher einer Webseite muss das Recht eingeräumt werden, dem Tracking ihrer Daten nach der Einwilligung zu widersprechen. Dafür gibt es 3 Wege:

a) Über das eingesetzte Consent Tools

Consent Tools bieten im Gegensatz zu bloßen Cookie Bannern nicht nur die Möglichkeit, bestimmte Datenübertragungen zu erlauben, sondern müssen auch die Möglichkeit bieten, diese Einwilligung zu widerrufen.

b) Browser PlugIn für Desktop

Nutzer, die die Seite über Desktop oder Notebooks aufrufen, können ein Browser Plugin (addon) installieren, dass die Speicherung ihrer Daten unterbindet und einen Opt Out Cookie setzt. Dazu müssen Sie in Ihre Datenschutzerklärung einen Hinweis auf das PlugIn und den passenden Link auf https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de einfügen.

c) Opt out Cookie für mobile Nutzung

Da Browser-PlugIns auf mobilen Geräten wie Tablet oder Smartphone nicht funktionieren, ist für die mobile Nutzer eine weitere Lösung notwendig. Hier wird über Java-Script ein opt out Cookie gesetzt, der auch mobile funktioniert.

Der eigentliche Hinweise + javascript Code sieht wie folgt aus:

Sie können die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, dass das Erfassung Ihrer Daten bei zukünftigen Besuchen dieser Website verhindert:

<a href=“javascript:gaOptout()“>Google Analytics deaktivieren</a>

WICHTIG: Code richtig einbinden

Damit ist es aber nicht getan. Damit dieser Link funktioniert müssen Sie zunächst folgenden HTML-Quellcode mit Javascript VOR Ihrem Google Analytics Tracking Code platzieren.

Ersetzen Sie zudem die Zeichenfolge UA-XXXXXXX-X durch Ihre Google Analytics Tracking ID.

Praxis-Tipp:
Nutzen Sie für den rechtssicheren Einsatz von Google Analytics einfach unseren kostenlosen Datenschutz-Generator. Wir liefern Ihnen den passenden html und JavaScript-Code gleich mit.

Es ist möglich, dass Sie beim Einbinden des Codes auf folgende Probleme stoßen:

  • Ihr HTML-Eingabe-Editor verbietet die Eingabe von Javascript-Funktionen in Links.
  • Sie haben in Ihrem System keinen Berechtigung, die Inhalte im Head-Bereich Ihrer Webseite anzupassen.

Kontaktieren Sie in diesem Fall Ihren Hoster oder einen Webprogrammierer, der sich mit Ihrem System auskennt.

Für die Betreiber von Webseiten, die auf Wordpress basieren, steht das Plugin Google Analytics Opt-Out zur Verfügung.

8. Datenschutzerklärung auf Ihrer Webseite anpassen

sonstiges10

Wenn Sie diese Punkte umgesetzt haben müssen Sie

  • Ihre Datenschutzerklärung auf Ihrer Webseite anpassen und korrekt über die Speicherung und Verarbeitung der Nutzer-Daten im Rahmen von Google Analytics hinweisen.
  • Die Datenschutzerklärung muss sollte einen Hinweis auf die Auftragsdatenverarbeitung enthalten und darauf, dass die Funktion anonymizeIP genutzt wird.
  • Weiter muss der Hinweis auf die Widerspruchsmöglichkeit der Nutzer (Opt Out Cookie und Browser PlugIn ) mit vollständigem und korrektem Code enthalten sein.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie für die korrekten Datenschutzbestimmungen einfach unseren kostenlosen Datenschutz-Generator. Wir liefern Ihnen den passenden html und JavaScript-Code gleich mit: https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

Achtung: Webseitenbetreiber, die Google Analytics nicht oder nur unvollständig in der Datenschutzerklärung darstellen, werden aktuell massenhaft abgemahnt. Hierzu gibt es einen aktuellen Fall vom LG Hamburg:

In dem Fall ging es um einen Webseitenbetreiber, der auf seiner Webseite Google Analytics nutzte. Er hatte auf seiner Seite auch eine Datenschutzerklärung. Allerdings enthielt diese nur einen allgemeinen Standard-Hinweis darauf, dass er auf seiner Webseite Cookies einsetzte. Darüber, dass er die Daten auch per Google Analytics auswertete, belehrte er die Webseitenbesucher in seinen Datenschutzbestimmungen nicht. Das fiel auch einem Konkurrenten auf. Er mahnte den Wettbewerber deswegen ab und argumentierte, dass es einen Passus über den Einsatz von Google Analytics in der Datenschutzerklärung hätte gegeben werden müssen.

Das Landgericht Hamburg entschied (Az. 406 HKO 120/16), dass der Webseitenbetreiber Google Analytics nur noch mit richtiger und vollständiger Belehrung einsetzen darf. Das Gericht untersagt dem Webseitenbetreiber nämlich, Daten zu erheben oder erheben zu lassen, ohne die gesetzlich notwendigen Informationen vollständig zur Verfügung zu stellen.

--> Damit hat das Gericht deutlich gemacht, dass Webseitenbetreiber die Nutzer darüber informieren müssen, ob und wie Google Analytics eingesetzt wird.

9. Checkliste für den korrekten Einsatz von Google Analytics

1. Google Analytics nur mit Einwilligung/ Conset Tool nutzen

eRecht24 Premium Nutzer können das Profi-Consent Tool von Usercentrics ohne Zusatzkosten nutzen. Eine Übersicht über die Funktionen von Usercentrics finden Sie hier.

2. Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google

Schließen Sie mit Google einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung online in Ihrem Analytics Konto ab. Eine umfassende Anleitung zum AV Vertrag mit Google nach der DSGVO steht Ihnen bei eRecht24 Premium zur Verfügung.

3. IP Anonymisierung aktivieren & Code einbauen

Google Analytics darf nur eingesetzt werden, wenn die IP-Adresse des Nutzers gekürzt wird, bevor sie zu Google übertragen wird. Hierfür hat Google den Code „anonymizeIP“ eingeführt. Diesen Code müssen Sie in Ihren Google-Analytics Code einbinden.);

4. Browser PlugIn und Opt Out Cookie einbinden

Die Belehrung über Google Analytics in der Datenschutzerklärung sollte den Nutzer auch darauf hinweisen, dass er dem Tracking widersprechen kann. Die Widerspruchsmöglichkeiten müssen auch technisch korrekt auf Ihrer Seite implementiert sein.

  1. Browser PlugIn für Desktop
  2. Opt out Cookie für mobile

5. Datenschutzerklärung für den Einsatz von Google Analytics anpassen

Informieren Sie vollständig und korrekt in Ihrer Datenschutzbelehrung darüber, ob und wie Sie Google Analytics einsetzen. Stellen Sie auch die Punkte Auftragsdatenverarbeitung (ADV), IP Anonymisierung und Widerspruchsmöglichkeiten (Browser PlugIn und Opt out Cookie) dar.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie für Ihre Datenschutzerklärung die Profi-Version unseres Generators inklusive der korrekten Texte für das neue Google Remarketing und den Code Generator für den korrekten Analytics Code auf Ihrer Seite.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

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Impressum und Disclaimer

eRecht24 bietet Webseitenbetreibern seit mehreren Jahren mit dem Impressums-Generator und dem Muster-Disclaimer kostenfreie Tools an, um die eigene Website auf einen rechtlich sicheren Stand zu bringen.

Hier können Sie neben einem rechtssicheren Impressum auch Datenschutzerklärungen für die Nutzung von Google Analytics, Google AdSende, Twitter, Facebook & Co kostenlos erstellen.

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Rechtsanwalt Sören Siebert
Sören Siebert
Rechtsanwalt und Gründer von eRecht24

Rechtsanwalt Sören Siebert ist Gründer von eRecht24 und Inhaber der Kanzlei Siebert Lexow. Mit 20 Jahren Erfahrung im Internetrecht, Datenschutz und ECommerce sowie mit mehr als 10.000 veröffentlichten Beiträgen und Artikeln weist Rechtsanwalt Sören Siebert nicht nur hervorragende Fach-Expertise vor, sondern hat auch das richtige Gespür für seine Leser, Mandanten, Kunden und Partner, wenn es um rechtssichere Lösungen im Online-Marketing und B2B / B2C Dienstleistungen sowie Online-Shops geht. Neben den zahlreichen Beiträgen auf eRecht24.de hat Sören Siebert u.a. auch diverse Ebooks und Ratgeber zum Thema Internetrecht publiziert und weiß ganz genau, worauf es Unternehmern, Agenturen und Webdesignern im täglichen Business mit Kunden ankommt: Komplexe rechtliche Vorgaben leicht verständlich und mit praktischer Handlungsanleitung für rechtssichere Webseiten umsetzen.

Rechtsanwältin Annika Haucke
Annika Haucke
Rechtsanwältin

Annika Haucke ist Rechtsanwältin und Journalistin (Freie Journalistenschule). Als Fachredakteurin von eRecht24 bereitet sie Beiträge verständlich auf und gibt praxisnahe Handlungsempfehlungen. Rechtsanwältin Haucke ist auf Medienrecht spezialisiert und hat darüber hinaus mehrjährige redaktionelle Erfahrung in weiteren Rechtsgebieten, z.B. Steuer-und Medizinrecht. Seit 2013 veröffentlichte sie eine Vielzahl von Artikeln und Ratgebern, u. a. bei Stiftung Warentest, Tagesspiegel Background und Computerwoche.

FR
Das wüsste ich auch gerne :)
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Dominik
Wieso wird hier immer noch ein offensichtlich falscher Lösungsweg dargestellt, obwohl der Artikel am 5.3.2020 bearbeitet wurde, genauso wie der Widerspruch zu allem was hier steht unter https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/11648-eugh-urteil-cookies-einwilligung.html ?
2
S.B
Guten Tag, apropos Web-Steinzeit ... was ist eigentlich mit UTM Tags? Können die noch verwendet werden oder sind die inzwischen kritisch zu bewerten?
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Thomas D.
Was ich immer noch nicht verstanden habe:- DSGVO Art. 2 (1): "Diese Verordnung gilt für die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung PERSONENBEZOGEN ER Daten ..."Ein Cookie ist kein persönliches Datum und ein Web Analytics-Tool zeichnet ebenfalls keine persönlichen Daten auf, sondern Aufrufe von Webseiten und ggfs. die Reihenfolgen, in denen sie aufgerufen wurden. Von wem? Keine Ahnung, woher auch, sofern es keine IPs speichert und zurückverfolgb are Ordernummern, UserIDs mit gespeichert wurden.Warum findet die DSGVO hier überhaupt Anwendung?Und was wäre eigentlich, wenn ich ohne Cookies aufzeichne und wie in der Web-Steinzeit den Zusammenhang mit sog. Session-Parametern (automatisch in den URLs angehangene SessionIDs) realisiere? Informationsgeh alt identisch, nur ohne Cookies.
1
V.R.
"Die Frage, ob Webseitenbetrei ber Google Universal Analytics ohne Einwilligung der Nutzer (also nur per Disclaimer oder Hinweis und Widerspruchsmöglichkeit in der Datenschutzerkl ärung) nutzen können oder ob hier der Nutzer eine ausdrücklich einwilligen muss, kann man aktuell nicht mit Sicherheit beantworten.Da das TMG die Widerspruchsmöglichkeit nur für „Telemedie n“ vorsieht, bei Google Universal Analytics aber auch „offline-Daten“ anfallen sind einige Juristen der Auffassung, dass es hier nicht ohne Einwilligung der Nutzer geht. Verbindliche Urteile oder eine klare Positionierung der Datenschutzbehörden sind bisher aber noch nicht bekannt."Bitte zu beachten, dass die DSK im März 2019 eine Orientierungshi lfe für Anbieter von Telemedien herausgegeben hat. Darin wird eindeutig Stellung genommen: §15 TMG ist nicht anwendbar, demnach ist eine Einwilligung erforderlich. Hierzu auch die FAQ zu Cookies und Tracking des Landesdatenschu tzbeauftragten für Baden-Württemberg.
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Michel
Hallo,reicht es zu wenn man das Tracking nur in der Datenschutzerkl ärung angibt? Oder ist es zwingend erforderlich den Nutzer mittels einer Bar (wie Cookiebar) darauf hinzuweisen?Und darf ohne Zustimmung getrackt werden wenn die IP etc. anonymisiert werden?
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Jessica
Hallo liebes Team! Der Link zum AV Vertrag ist leider veraltet, dort erscheint ein Hinweis von Google, dass es den Vertrag ab 25.5. nicht mehr gibt: https://static.googleusercontent.com/media/www.google.com/de//analytics/terms/de.pdf
3
L.C.
Nehmt diesen Artikel von der Seite oder studiert die DSGVO sowie die AGBs von Google mal richtig! Ihr bringt hier ne Menge Leute in eine wirklich unangenehme Lage, weil sie Euch vertrauen!Laut DSGVO besteht die Einwilligungspf licht für Tracking-Dienste, welche Website-übergreifen d Besucher verfolgen und Profile bilden bzw. die Daten auch für EIGENE Zwecke verwenden. Das Google weltweite Nutzerprofile erstellt und sich damit finanziert weiß ja nun wirklich jeder.Daher bestätigt Google selber die Einwilligungser fordernis generell ohne Ausnahme für Analytics (egal ob kostenfreie oder 360/Premium) in ihren AGBs.
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Michael Brandtner
Der Artikel muss aktualisiert werden. Eine schriftliche Unterzeichnung des Vertrags ist inzwischen nicht mehr möglich, das PDF verweist jetzt auf die Einstellungen, in denen man den Vertrag elektronisch bestätigen kann.
1
Martin
Hallo, im Artikel steht der 15.02. als Bearbeitungsdat um, daher die Frage, ob der schriftliche AV Vertrag noch benötigt wird, da Google ja einen elektronisch zu bestätigenden Zusatz bietet. Hier habe ich zumindest gelesen, dass die Papierform nach Eintritt der DSGVO obsolet ist. Stimmt das?https://www.datenschutzbeau ftragter-info.de/google-analytics-ist-die-elektronische-adv-zustimmung-erlaubt/
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Jan Jülicher
Muss man für die Verwendung von Google Ads auch wieder einen gesonderten Vertrag mit Google abschließen?
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Michael
Ändert sich durch das DSK-Papier etwas bei Ihrer Empfehlung zu Google Analytics in dem DSGVO-Ebook im Mitgliederberei ch?Vielen Dank
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Daniel
Ich habe 2 astreine Fragen:1. Wieso benötige ich bei anonymisierten IP's überhaupt irgendwas. Wenn der Benutzer anoymisiert und nicht pseudonymisiert ist, greift der Datenschutz nicht mehr, da keine personenbezogen en Daten. 2. Wenn ich den User durch die Cookie-Erklärung auf seine Einwilligung zur Datenschutzerkl ärung hinweise, oder ihn sonst zum Verlassen der Website auffordere, reicht das doch auch?Ich bin sehr skeptisch, was diesen Beitrag angeht. Aus welchen Quellen kommen denn die Informationen?
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T.W.
...genau das ist auch meine Frage. Wenn ich Google Analytics nicht verwende bin ich doc normalerweise aus dieser ganzen Sache raus?? Bi also nicht verpflichtet in meiner Datenschutzerkl ärung irgendwie Stellung dazu zu bbeziehen?? Ist das so?
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Yvonne
Meine Frage wäre ob sich dieser Vertrag auch auf alle anderen Dienste von Google bezieht? Oder ob ich für jeden Dienst einen separaten Vertrag schließen muss. Es geht hierbei z.B. um Instagram, Blogger, Google Drive etc.Danke und schöne Grüße Yvonne
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Christopher Schanz
Hallo Heiko,habe für gefühlt zwei Monaten zwei Verträge nach Irland gesendet. Kein Rückantwort-Umschlag beigelegt.Bis dato habe ich noch nichts erhalten.Noch warten oder folgendes tun:Vertrag nochmals per Einschreiben senden, Antwortumschlag mit Internationalem Antwortschein beilegen?Freue mich auf eine kurze Antwort.Danke!
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R.Lange
Hallo,Bin ich eigentlich verpflichtet Googl Analytic für meine gewerbliche Webseite zu verwenden oder besteht die Möglichkeit diese Tool zu deaktivieren. Bei Googl finde ich leider nichts.Vielen DankR.Lange
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Mohamed
Hallo,danke für den hilfreichen Artikel.Wie verhält es sich mit dem Datenschutz in einem folgenden Fall: Eine Muttergesellsch aft im Ausland mit vielen internationalen Zweigstellen (auch in Deutschland) betreibt eine globale Webseite. Diese Webseite spricht in Deutschland auch deutsche Kunden an.Welches Datenschutzrech t gilt hier? Muss die deutsche Tochtergesellsc haft auch einen Vertrag zur Auftragsdatenve rarbeitung abschließen?Vielen Dank!
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Holzapfel
Hallo Herr Siebert,wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Google hat in seinen Hilfeseiten eine Erklärung zur Auftragsverarbe itung veröffentlicht : https://support.google.com/analytics/answer/3379636?hl=de&utm_id=ad, samt Hinweis, dass diese Vereinbarung den "bestehenden" Zusatz ablöst.Viele GrüßeChristop h Holzapfel
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Holzapfel
Hallo Herr Siebert,vielen Dank für Ihre Aufklärung zum Thema Auftragsverarbe itung und Datenschutz nach DSGVO. Das entsprechende Dokument von Google ist aber meines Wissens nicht mehr aktuell, da es noch von "Auftragsdatenve rarbeitung" spricht und sich auf das derzeit geltende Bundesdatenschu tzgesetzt bezieht. Liege ich trotzdem richtig, wenn wir diesen Vertrag mit Google abschließen oder müssen wir auf eine aktualisierte Fassung warten?Mit freundlichen GrüßenChristo ph Holzapfel
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Thomas
Hallo Herr Siebert,zu der ganzen Geschichte habe ich mal eine Logik-Frage, die mir schon seit Tagen im Kopf rum geistert.Ist durch die Anonymisierung der IP-Adresse diese eigentlich noch als persönliche Daten einzustufen. Ich meine, die Anonymisierung wird doch vorgenommen um die Adresse keiner Person mehr zuordnen zu können. Somit kann sie doch nicht mehr so eingestuft werden.Oder habe ich hier einen Denkfehler, den vermutlich nur Menschen mit Ausbildung im Bereich Recht auflösen können? ;-)LG Thomas
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Analyticsfrust
Sehr geehrter Herr Siebert,vielen Dank für den ausführlichen und detaillierten Artikel zum Einsatz von Google Analytics. Wie muss ich mich als Websitebetreibe r aber verhalten, wenn Google Analytics durch die Hintertür auf meinen Seiten aktiv ist? Langt hierfür ein separater Passus in der Datenschutzerkl ärung? Ich denke nicht.Hintergrund ist, dass wir ein Tool eines externen Dienstleisters via iFrame auf unserer Seite eingebunden hatten. Beim genaueren Betrachten der eingebundenen Website ist mir aufgefallen, dass der Anbieter Google Analytics mehrfach und immer ohne IP-Verkürzung einsetzt. Zudem gibt es keinerlei Hinweis zum Einsatz von GA, keine der genannten Opt-Out-Möglichkeite n oder überhaupt irgendein Wort zum Datenschutz. Als ich den Anbieter darauf hingewiesen habe, dass der Einsatz von GA in Deutschland so unzulässig ist, habe ich nur verständnisloses Achselzucken hervorgerufen. An der Praktik will man bis zum Stichtag der DSGVO nichts ändern und spielt den Sachverhalt als „Aufregung “ herunter, weil, Zitat: „das Tool in dieser Form von über 500 Kunden in aller Welt ohne datenschutzrech tliche Probleme genutzt wird.“ Wir verzichten daher derzeit auf eine Integration dieses Tools. Vielleicht nicht unwichtig: Unser Firmensitz ist in Deutschland, der Anbieter hat seinen Sitz in der Schweiz.
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Sissi
Hallo zusammen, ich habe eine Laienfrage: Was ist denn mit den Homepage-Baukästen von 1&1 oder Strato? Bisher finde ich da weder ein Cookie-Modul zum Einbauen, noch sehe ich, dass ich das Tracking irgendwo beeinflussen kann. Wie soll ich dann meine Seite rechtskonform abbilden?Beste Grüße, Sissi
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Andreas H.
Guten Tag Herr Rechtsanwalt Sören Siebert,müssen wir als Agentur, welche mehrere Projekte in einem Google Analytics verwalten, nur einen Vertrag abschließen? Also für diesen einen Account, oder pro Projekt/Internetseite, die im Account eingebunden ist?Weitergehend, empfehlen Sie, dass jeder Kunde/Seite einen eigenen GA-Account + Vertrag haben sollte?Ich danke Ihnen,Andreas H.
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Sie müssen den Vertrag nicht öffentlich bereit halten und in der Regel auch nicht vorzeigen. ADV ist nun einmal in diesen Konstellationen gesetzlich vorgeschrieben, diese Pflicht erfüllen Sie mit Abschluss des Vertrags und der entsprechenden Umsetzung.
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Alex
Hallo Herr Rechtsanwalt Siebert,ich habe mich an Ihre super Anleitung gehalten und es funktioniert alles wunderbar. Den Vertrag mit Google habe ich in nur 12 Tagen unterschrieben zurückbekommen (auch ohne dass ich einen Rückumschlag beigelegt habe, wie oft im Netz behauptet wird). Doch was mich noch interessieren würde, was geschied mit dem Vertrag. Muss ich Ihn veröffentliche n? Wem muss ich den Vertrag bei Bedarf vorlegen? Wer außer Google und mir hat Kenntnis von dem Vertrag? Oder ist es so, dass ich nun beruhigt abwarten kann, bis ich eine Abmahnung oder Ähnliches erhalte um dann zu sagen, ätsch, ich habe einen Vertrag. Auch nach langer Recherche habe zu diesen Fragen im Netz leider nichts gefunden. Mir erschließt sich der Sinn des Vertrags einfach nicht so richtig. Zitat: "wo kein Kläger da kein Richter".
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Eine umfassende Anleitung + Support bei Problemen mit Analytics finden Sie bei eRecht24 Premium:https://www.e-recht24.de/mitglieder/
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micha
Hallo hallo,Leider funktioniert bei mir dieser Link nicht:Google Analytics deaktivierenIch habe den javascript code direkt vor den google analytics Code in den head bereich gesteckt. Leider will der Link nicht. Ich habe ein Wordpress system.Muss ich noch irgendwas beachten?VIele GrüßeMicha
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Ja. Das PlugIn ist für Desktop User, der Cookie für mobile Nutzer.
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Ben
Hallo.Muß beides gesetzt werden, also Opt Out Cookie UND link zum Plugin oder reicht eine der beiden Möglichkeite n?Danke
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Ja, hier:https://www.e-recht24.de/mitglieder/
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Henrik
Hallo Herr Siebert, danke Ihnen für diesen Artikel! Gibt es Ihrerseits eine englische Übersetzung dieser neuen Datenschutzerkl ärung für Google Analytics?Danke und viele Grüße!
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Gernot
Hallo Herr Siebert, zuerst einmal vielen Dank für diesen Artikel. Leider wird mir nicht ganz klar, was das Ziel des Datenschutzes hier ist. Geht es hier darum, dass die personenbezogen en Daten Google nicht zur Kenntnis gelangen oder um etwas anderes?Hintergrund der Frage: Als ehemaliger OM-Agentur Mitarbeiter setzten viele unserer Kunden Datenschutz konform Google Analytics ein. Gleichzeitig wurde jedoch über das eCommerce Tracking die Bestellnummer an das System übergeben. Somit kann für den Webseitenbetrei ber einen Bezug zum Nutzer hergestellt werden. Darauf wird jedoch leider in keinem Artikel eingegangen. Eventuell könnten Sie ja diesbezüglich den Artikel noch ergänzen. Viele Grüße
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Heiko
Kein Rückumschlag . Ich habe auch einen Artikel geschrieben, in dem ich meinen Weg beschrieben hab. https://www.online-erfolgreich.net/webseite-und-technik/google-analytics-in-4-schritten-rechtssicher-einbinden-und-nutzenMein Belegexemplar kam ohne Rückumschlag an. Es steht auch nirgendwo mehr, dass man einen solchen beilegen muss.
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Patrick
Hallo Zusammen, eine kurze Frage, habt ihr einen vorfrankierten Umschlag mit geschickt? Die Deutsche Post kann mir nicht sagen mit wieviel ich den beigelegten Umschlag frankieren muss. Man muss es ja online machen über den Internationalen Antwortschein, welchen Betrag habt ihr genommen? 6 Euro?Viele Grüße
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Danke für den Hinweis, ist geändert.
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Gustav
Hi der Link zur Mustervertrag zur Auftragsdatenve rabeitung ist fehlerhaft.Da hat sich ein ")" in der URL eingeschlichen.https://www.google.com/analytics/terms/de.pdf)
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Eine Bitte, stellen Sie die Fragen doch direkt im Mitgliederberei ch: https://www.e-recht24.de/mitglieder/erstberatung/Den ADV Vertrag haben wir für unsere Mitglieder gerade überarbeitet, Sie finden die neue Version mit Anmerkungen unter https://www.e-recht24.de/mitglieder/muster-und-vertraege/
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silgra
Zunächst vielen Dank für Ihre Antwort, Herr Siebert. Die Inhaber der Konten sind die Kunden selber. Ich habe für die Kunden ein Konto angelegt. Was ist denn ein ADV Vertrag? ich finde ihn nicht im Mitgliederberei ch. Darf ich Sie nochmal bemühen und um Ihre Hilfe bitten?
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Das kommt darauf an wer Inhaber des Analytics Accounts ist, Sie oder Ihre Kunden. In einem 2. Schritt müsste man prüfen, ob Sie nicht auch mit jedem Kunden einen eigenen ADV Vertrag abschließen müssen. Mehr Infos bei Interesse bei eRecht24 Premium:https://www.e-recht24.de/mitglieder/
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silgra
Hallo, lieber herr Siebert,ich verwalte mehrere Analytics-Konten - für jeden Kunden erstellte Webseite, ein eigenes Analytics-Konto mit eigenem Login. Muss nun für jedes Konto ein Vertrag mit Google Analytics gemacht werden oder reicht es, wenn ich als Agentur (mit meinen eigenen Domains) einen Vertrag mit Google abschließe?
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Michael
Benötige ich die ADV mit Google auch, wenn ich Google Analytics mit verkürzten IP-Adressen (anonymizeIP()) verwende?
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Tobias
@ Sören Siebert, besten Dank für den Hinweis, meine Frage war von Hoffnung und Unwissenheit getrieben.
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Rechtsanwalt Sören Siebert
@Tobias, das stimmt nicht.Privacy Shield hat nichts mit Google zu tun, sondern ist der Nachfolger des safe harbor Abkommens zwischen EU und den USA. Und auch wenn Goolge nun bei Privacy Shield mitmacht ändert das nichts an dem oben beschriebenen Vorgehen. Nur dass die Vereinbarung eben damals safe harbor hieß und nun Privacy Shield.Automatisch hat sich damit aber nichts erledigt.
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Tobias
Ist das o. g. Prozedere durch das Google Privacy Shield nun überflüssig geworden: https://analytics.googleblog.com/2016/08/google-analytics-adopts-privacy-shield.html
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Abmahnungen kann es sicher auch hier geben. Das Risiko entdeckt zu werden ist nur geringer. Posten Sie doch einmal den Link vom Kollegen Schwenke.
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javier
Wer kontrolliert wie und ob man tatsächlich einen solchen Vertrag mit Google abschließt? Lt. Anwalt Schwenke kann es in diesem Bereich keine Abmahnungen, sondern nur Bußgelder geben. Ich sehe gar nicht ein, meine alten Google Analytics Daten zu löschen, denn die die Nutzung von Google Analytics war ja mal rechtskonform bzw. wurde nicht in Frage gestellt, später dann in Diskussion und einer rechtlichen Grauzone. Kann man alternativ nicht einen neuen Account anlegen, dafür einen Vertrag abschließen und die alten Daten in einem anderen Account quasi als Archiv aufbewahren?
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Rouven
Kann mir jemand Erfahrungswerte nennen, wie lange es bei euch gedauert hat, bis die zweite Ausführung von google zurückgesendet wurde? ich warte jetzt seit rund zwei Wochen darauf, finde allerdings auch keine Kontaktadresse, um mich mal kundig zu machen, wo das ganze noch hängt.
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Rouven
Danke für die Hilfreichen Antworten, ich hatte schon befürchtet, ich müsste mir ein kleines Waldstück für das Papier zulegen :).
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Wenn Sie selbst mehrere eigene Seiten betreiben reicht es wenn Sie den Vertrag einmal unterschreiben.
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Svenja
Das hatte ich mich auch gefragt und meine Antwort hier: http://rechtsanwalt-schwenke.de/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster/ gefunden. Ganz unten steht etwas dazu und auch in den Kommentaren.VG
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Rouven
Muss ich den Vertrag dann jedesmal an Google schicken, wenn ich auf einer neuen Seite Analytics nutzen möchte? Oder beinhaltet dieser eine Vertrag alle Seiten, die ich unter dem gleichen Konto verwalte?Sprich ist das Ganze gebunden an die tracking id ua-xxxxx-1, die ja auch im Vertrag angegeben werden muss, oder an die email adresse, mit der man sich einloggt und mit der man mehrere tracking ids verwalten kann?
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Svenja
Aus dem Artikel lese ich heraus, dass man statt Google Universal Analytics lieber das "normale" Analytics nutzen soll, da man so rechtlich auf der sichereren Seite steht. Aber ist es nicht so, dass neue Analytics Konten automatisch Universal Konten sind? Bzw. wenn man einmal geupdated hat, kann man ja auch nicht wieder zurück, oder?Wie kann ich also trotz Universal Konto auf der (ganz) sicheren Seite stehen?
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Heiko
Mein Analytics Konto schließen und damit alle Daten verlieren, kommt für mich gar nicht infrage. Woher will denn ein abmahnender Anwalt wissen, ob ich meine alten Daten gelöscht und einen Vertrag an Google gesendet habe?
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Birgit
Das ist ganz easy, haben wir auf unsere Blog auch gemacht. Eine Anleitung dafür hat Themenfreund gebloggt: http://themenfreund.de/2014/06/01/benutzerdefiniertem-feld-aenderungsdatum-anzeigen/
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Der Beitrag wird regelmäßig aktualisiert, deshalb haben wir auf das Ändern der Datumsangaben verzichtet. Wir werden aber sehen, wir wir in den Beiträgen das Datum des letzten updates automatisiert mit einfügen können.
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Stefan
Danke für den Text. Bei Ihren Artikeln wäre übrigens noch ein Datum hilfreich, damit man ihn zeitlich besser einordnen kann. Falls ich es übersehen habe, dann könnten Sie es vielleicht etwas sichtbarer machen :)
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