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Cookie-Hinweis auf Webseiten: Quatsch oder rechtliche Pflicht?

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Viele Webseiten konfrontieren ihre Besucher mit einem Hinweis auf das Verwenden von Cookies. Die meisten Nutzer sind davon aber ziemlich genervt. Brauchen Seitenbetreiber einen solchen Cookie Hinweis überhaupt? Wie genau sollten Seitenbetreiber vorgehen und welche Alternativen gibt es?

Inhaltsverzeichnis:

»» Cookies und die EU-Cookie-Richtlinie
»» Was können Seitenbetreiber konkret tun?
»» Hinweispflicht für Google Adsense Nutzer
»» Technische Umsetzung für Cookie Hinweise

1. Cookies und die EU-Cookie-Richtlinie

Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Diese sind dazu da, Nutzer wiederzuerkennen und ihnen das Surfen auf einer Website zu erleichtern, etwa dadurch dass der Nutzer seine Zugangsdaten nicht bei jedem Besuch neu eingeben muss oder erkannt wird, was der Nutzer bereits gekauft hat.

Den rechtlichen Umgang regelt in der EU die so genannte „Cookie-Richtlinie“. Diese EU Cookie-Richtlinie, die eine ausdrückliche Einwilligung des Nutzers in solchen Fällen vorsieht, wurde von Deutschland aber gar nicht umgesetzt. Zur Erklärung: EU-Richtlinien sind nicht automatisch „Gesetz“, sondern müssen von den EU-Ländern umgesetzt werden. Da das in Deutschland nicht geschehen ist, gilt die Richtlinie bei uns eigentlich gar nicht.

Dafür gibt es den § 15 Abs.3 Telemediengesetz (TMG). Der besagt dass es ausreicht, den Nutzer zu unterrichten und auf ein Widerspruchsrecht hinzuweisen. Das kann aber auch in einer Datenschutzerklärung erfolgen.  

Das deutsche Recht kennt aktuell trotz der EU Richtline also keine direkte Pflicht, die Nutzer in die Verwendung von Cookies einwilligen zu lassen.  

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Um die Sache aber noch komplizierter zu machen: Die EU-Kommission hat erklärt, dass die Richtlinie in Deutschland eigentlich gar nicht umgesetzt werden muss, da die heutigen Regelungen in Deutschland die Vorgaben der Cookie-Richtlinie bereist erfüllen. Das klingt komisch, da die deutschen Regeln gerade keine Einwilligung (also den Klick auf „Ja, ich stimme zu“), sondern nur einen Hinweis auf das Widerspruchsrecht vorsehen. Es bleibt also ein gewisses Risiko.

2. Einwilligung oder Hinweis: Was können Webseitenbetreiber konkret tun?

Die rechtlich sicherste Antwort:

Seitenbetreiber sollten die Einwilligung der Nutzer einholen. Der Einwilligungstext sollte beim ersten Aufruf der Seite eingeblendet werden. Der Hinweis sollte so konkret wie möglich sagen, um welche Daten es geht, wozu diese genutzt werden und an wen diese Daten weiter gegeben werden. Der Nutzer muss diesen Text mit einem Klick bestätigen.

Risiko: Keins

Der Mittelweg:

Sie informieren den Nutzer beim ersten Seitenaufruf über das Verwenden von Cookies und sein Widerspruchsrecht, verzichten aber auf eine Einwilligung. Der Nutzer muss hier also nicht klicken und bestätigen.

Risiko: Gering

Der wirtschaftlich sinnvollste Weg

Seitenbetreiber, die kein Google AdSense nutzen (siehe Punkt 3.) können unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch abwarten, ob und wie Deutschland die Richtlinie in den nächsten Monaten umsetzt und solange darauf vertrauen, dass es hier erst einmal nicht zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt.

Risiko: Mittel

Wichtig: In ALLEN Varianten sollten Sie aber einen entsprechenden Passus zu Cookies und Hinweise für den Nutzer, wie er das Setzen von Cookies verhindern kann, in Ihre Datenschutzerklärung aufnehmen. Sie können dazu unseren kostenlosen Datenschutz-Generator verwenden:
https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html

3. Cookies und Google Adsense

Google verpflichtet alle AdSense-Nutzer seit September 2015, den Nutzern einen Hinweis auf die Google-Cookies anzuzeigen. Dazu hat Google "Richtlinie zur Einwilligung der Nutzer in der EU“ online gestellt.
http://www.google.com/about/company/user-consent-policy.html

Dort heisst es, Seitenbetreiber müssen

  1.  „wirtschaftlich vertretbare Maßnahmen ergreifen“ um den Nutzer über das Speichern und Weitergeben der Daten zu informieren und
  2.  müssen eine entsprechende Einwilligung der Nutzer einholen.

Damit geht Google sogar weiter als viele EU-Datenschutzbehörden es fordern. So hat beispielsweise der britische Datenschutzbeauftragte erklärt, eine ausdrückliche Einwilligung wäre bei Cookies nicht erforderlich, es würde ein entsprechender Hinweis genügen. Andererseits schreibt Google die Einwilligung nur für AdSense und Double Klick vor, nicht hingegen für andere Dienste wie Google Analytics.

Seitenbetreiber, die Google AdSense oder DoubleClick nutzen sollten hier also den Vorgaben von Google folgen und eine Einwilligung der Nutzer einholen.

4. Technische Umsetzung für Cookie Hinweise auf Ihrer Website

Hier finden Seitenbetreiber eine Übersicht zu Tools und Plugins, mit denen Sie Cookie-Hinweise selbst erstellen und auf Ihrer Webseite einbinden können:

Wordpress:
https://de.wordpress.org/plugins/cookie-notice/

WIX:
https://www.wix.com/support/html5/apps-made-by-wix/cookie-alert-pop-up/kb/adding-and-setting-up-a-cookie-alert-popup

Cookie Consent Kit von Silktide:
https://silktide.com/tools/cookie-consent/

Cookie Consent Kit der Europäischen Kommission:
http://ec.europa.eu/ipg/basics/legal/cookies/index_en.htm#section_5

Cookie Control:
http://www.civicuk.com/cookie-control/index

5. Praxis-Tipp:

Nutzen Sie unseren kostenlosen Abmahn-Check für Ihre Webseite. So finden Sie die Schwachstellen und Abmahnfallen, bevor Ihre Webseite zur Kostenfalle wird.

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Kommentare  
Tuffner
-3 # Tuffner 25.01.2016, 16:43 Uhr
wie besprochen
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cookie
0 # cookie 29.06.2016, 23:21 Uhr
Zitat:
zu Tipp 2 > Die rechtlich sicherste Antwort: Seitenbetreiber sollten die Einwilligung der Nutzer einholen. Der Einwilligungstext sollte beim ersten Aufruf der Seite eingeblendet werden. Der Text sollte so konkret wie möglich sagen, um welche Daten es geht, wozu diese genutzt werden und an wen diese Daten weiter gegeben werden. Der Nutzer muss diesen Text mit einem Klick bestätigen. Risiko: Keins


Auf den von mir besuchten Websites der Anwälte und den Bundesländern konnte ich keine Einblendungen feststellen. Wahrscheinlich deshalb, da Google nur die Einwilligung für AdSense und Double Klick vorschreibt, nicht hingegen für andere Dienste wie Google Analytics.

Zitat:
Das deutsche Recht kennt aktuell also keine direkte Pflicht, die Nutzer in die Verwendung von Cookies einwilligen zu lassen. Die EU-Kommission hat erklärt, dass die Richtlinie in Deutschland eigentlich gar nicht umgesetzt werden muss, da die heutigen Regelungen in Deutschland die Vorgaben der Cookie-Richtlinie bereist erfüllen.


Insofern genügt auch mir eine Datenschutzerklärung wobeibemerkt die Mehrheit der Nutzer diese Erklärung nicht lesen und auf das Kreuzchen klicken. Ich persönlich mag diese nervigen Cookie Banner auch nicht. Was kommt als nächstes?
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Lemming
-16 # Lemming 18.03.2016, 22:47 Uhr
Ein Problem verschwindet nicht dadurch, dass man es umfassend dokumentiert. Soll heißen: Cookies nerven und sind fast immer unnütz. Deshalb an alle WWW-Programmierer: Lasst sie weg und seht zu, dass eure WWW-Präsenzen ohne Cookies (und vor allem auch ohne Skripte) funktionieren!
(Um hier einen Kommentar einzustellen, muss man leider JavaScript aktivieren.)
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Andreas L.
+3 # Andreas L. 27.03.2016, 00:41 Uhr
Die Zeit der statischen Websites aus den beginnenden 1990er Jahren ist vorbei. Das Web ist eben nun Mal ein hoch dynamisches Ganzes, das voller Skripte, aktiver Inhalte, Tracking u.s.w. ist. Alles andere ist Illusion. Und: Aufklärung (=Dokumentation) ist die Voraussetzung dafür, dass Seitenbesucher entscheiden können, ob sie weiter auf der Seite sein wollen.
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Dabbelju
0 # Dabbelju 18.04.2016, 22:56 Uhr
zitiere Andreas L.:
Das Web ist eben nun Mal ein hoch dynamisches Ganzes, das voller Skripte, aktiver Inhalte, Tracking u.s.w. ist. Alles andere ist Illusion.
Ja, ist es und das ist auch gut so, aber viele Sauereien im Hintergrund braucht es nicht wirklich.
Aber hey, die Tabakindustrie war auch mal der Meinung das ihre Produkte nicht schädlich sind. Aktuell ist es die Zuckerindustrie, die noch von sich geben darf, das Zucker gesund ist ...
zitiere Andreas L.:
Und: Aufklärung (=Dokumentation) ist die Voraussetzung dafür, dass Seitenbesucher entscheiden können, ob sie weiter auf der Seite sein wollen.
Es ist eher so: früher wussten das nur die Nerds, später hat die Allgemeinheit es durch die Medien erfahren, aber was will man als 0815 Nutzer schon dagegen tun.
Nun ist es so:
Ätschibätsch, wir können es dir jetzt sogar unter die Nase reiben und du kannst nix dagegen tun.

Nun gut, heute sind es "nur" die Cookies, beim nächsten mal müssen vielleicht tatsächlich die Sauereien offen gelegt werden, aber auch dann wird es nicht mehr als ein Ätschibätsch lange Nase dem Nutzer gegenüber sein.
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Christoph
0 # Christoph 13.04.2016, 11:23 Uhr
Herzlich willkommen in der Steinzeit. Wenn Ihnen dynamische und vor allem nutzerorientierte Websites nicht zusagen, gebe ich Ihnen einen brandheißen Ratschlag: Stecker ziehen und wieder unter einen Stein verkriechen.

Allein, dass das Internet für Sie nur WWW zu sein scheint, offenbart gravierende Wissensdefizite. Sie können es dann auch wie der Rest der Welt machen und sich informieren, dann hören Sie vielleicht auf, das Internet mit Stuss vollzuschreiben.
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Lemming
-2 # Lemming 13.04.2016, 11:33 Uhr
In dem Artikel und meinem Kommentar ging es um Webseiten und Cookies. Gibt es das außerhalb des WWWs auch?
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Dabbelju
0 # Dabbelju 18.04.2016, 22:37 Uhr
Auf Javascript zu verzichten ist sicher auch der falsche Weg. Das Problem sind Programmierer, die sich für diese fragwürdigen Dinge missbrauchen lassen oder sogar davon überzeugt sind; und zu aller erst natürlich deren Bosse ...
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Marvin
+3 # Marvin 08.06.2016, 15:53 Uhr
Wie kannst du denn einfach so behaupten, dass Cookies unnütz sind.
Richtlinien müssen sein, da diese in der EU und Deutschland aber von Leuten verfasst werden die keine Ahnung haben, kommt dabei auch nur Mist raus.
Alleine die Pauschalbehauptung, dass Cookies zum wiedererkennen von Nutzern sind und Persönliche Daten speichern ist idiotisch.
Erstmal kann man in Cookies keine Daten speichern, die der Nutzer nicht eh schon mitgeteilt hat.
Und wenn man behauptet, dass JS und Cookies unnötig sind, kann man gar nicht falscher liegen.
Das trifft vielleicht zu wenn man sich von irgendwelchen Hinterwelt Agenturen seine Seite machen lässt, die dann aussieht als ob sie aus dem 20. Jahrhundert wären.
Autos brauchen auch keine Klimaanlage, ABS und Sitzheizung. Warum lässt man das nicht alles weg damit die Autos weniger verbrauchen!?
Weil es mit einfach angenehmer ist, und als Developer kann ich sagen, dass man heute keine Anständige Konkurrenzfähige Seite erstellen kann ohne JS zu benutzen.
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Andreas L.
0 # Andreas L. 27.03.2016, 00:43 Uhr
Sehr gute Übersicht und für mich ein genau passender Richtungshinweis. Danke!
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Rene
0 # Rene 31.03.2016, 19:21 Uhr
Toller Artikel, danke!
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Jemand mit Ahnung
+6 # Jemand mit Ahnung 27.04.2016, 13:50 Uhr
Das zeigt nur, dass Gesetze-Macher im Grunde wenig Ahnung vom Internet haben. Der logische Weg wäre diese Meldung in BROWSER einzubetten, nicht in Webseiten. Cookies, egal in welcher Art, sind fast unvermeidbar – Webbrowser hingegen können bei nicht Einwilligung das speichern von Cookies generell verhindern, bei dynamischen Seiten ist sowas fast unmöglich.
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Lemming
-2 # Lemming 27.04.2016, 13:55 Uhr
Und Browser haben diese Warnung eigentlich seit der Erfindung von Cookies integriert.
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Jemand mit Ahnung
+1 # Jemand mit Ahnung 27.04.2016, 14:42 Uhr
Durchaus, aber die Warnung kommt in den gängigen Browsern nicht beim einmaligen Seitenaufruf, sondern befindet sich meist versteckt in den Einstellungen unter "Datenschutz".
Deshalb: die eigentlich richtige und technisch kontrollierbare Lösung wäre diese Meldung für Browser zu verpflichten und nicht gewissenlos umgesetzt auf Webseiten. Wie oft ich schon auf "nicht akzeptieren" geklickt habe und die Cookie-Box danach nicht wieder kam....... weil sie ein Cookie abgelegt hat, dass ich keine Cookies will :)
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nicoonator
+9 # nicoonator 30.04.2016, 12:42 Uhr
Es wäre grundsätzlich nett zu wissen wann der Artikel verfasst wurde.
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radnerd
+1 # radnerd 08.06.2016, 09:09 Uhr
zitiere Lemming:
Ein Problem verschwindet nicht dadurch, dass man es umfassend dokumentiert. Soll heißen: Cookies nerven und sind fast immer unnütz. Deshalb an alle WWW-Programmierer: Lasst sie weg und seht zu, dass eure WWW-Präsenzen ohne Cookies (und vor allem auch ohne Skripte) funktionieren!
(Um hier einen Kommentar einzustellen, muss man leider JavaScript aktivieren.)


Selten so einen Unfug gelesen. Das mag für eine "kleine Visitenkarte" im Netz stimmen. Sobald man aber anfängt Anwendungen oder automatisierte Prozesse (welcher Art auch immer) anzubieten, wird der Einsatz von Cookies notwendig.
Rein technisch kann man sich auch ohne Cookies behelfen - das geht schon.
Damit holt man sich aber eine Reihe von neuen Problemen ins Haus - angefangen von unschönen und ellenlangen URLs, großer Zusatzaufwand für Testen & Co, erhöhte Fehleranfälligkeit der Gesamtanwendung usw.

Für die Werbeindustrie - und alle die auf Einnahmen daraus angewiesen sind - gibt es schlicht keinen Ersatz von Cookies. Oder halt: Das gibt es schon ... die Lösungen (Local-Storage, Browser-Fingerprint, ...) sind aber allesamt deutlich "ekliger" als der Einsatz von Cookies.

Also ehe man so einen Schwachfug von sich gibt ... erstmal informieren oder es mit Dieter Nuhr halten.
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Keksesser
0 # Keksesser 07.07.2016, 13:09 Uhr
Die Kekse werden jedesmal gelöscht wenn man das will. Dafür gibt es Programme wie XP clean oder CCleaner Gibt es einen Job als Keksverwalter?
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