Garantie, Gewährleistung und Produkthaftung: Wo ist der Unterschied

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Die Begriffe "Garantie", "Gewährleistung" und "Produkthaftung" spielen für Käufer und Verkäufer eine große Rolle. Allerdings werden die Begriffe immer wieder verwechselt, falsch verstanden oder nicht richtig angewendet. Gerade bei Käufen und Verkäufen im Internet ist es wichtig, den Unterschied zwischen Garantie und Gewährleitung zu kennen. Hier besteht im Gegensatz zum stationären Handeln oft nicht die Möglichkeit, schnell mal beim Vertragspartner vorbeizugehen und auftretende Probleme zu lösen.

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Was bedeutet Garantie?
  2. Was bedeutet Mängelgewährleistung?
  3. Was bedeutet Produkthaftung?

1. Was bedeutet Garantie?

Bei einer Garantie verpflichtet sich der Garantiegeber grundsätzlich zu einem bestimmten Handeln in einem bestimmten Fall. Nicht zu verwechseln ist diese mit der gesetzlichen verankerten Mängelgewährleistung. Die Erklärung einer Garantie ist freiwillig und dient dazu, das Vertrauen des Kunden in das Produkt oder die Herstellerfirma zu stärken.

Die Garantie beinhaltet also eine freiwillige Selbstverpflichtung des Herstellers oder (selten) des Händlers, die über den Kaufvertrag hinaus geht. Es gibt dabei die unterschiedlichsten Formen von Garantien:

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  • "Preisgarantie" (Rücknahme oder Preisangleichung wenn die Konkurrenz billiger ist)
  • "Zufriedenheitsgarantie" (befristetes Rückgaberecht bei Unzufriedenheit mit dem Produkt)
  • "3 Jahre Garantie für ..." (Garantieumfang wird meist konkret genannt)
  • "Reparaturgarantie"
  • "Haltbarkeitsgarantie"
  • "Vor-Ort-Garantie" (Verkäufer oder Hersteller repariert vor Ort beim Käufer)
  • "Bring -In-Garantie" (Käufer muss Ware zur Reparatur zum Verkäufer bringen)

Diese ausgewählten Beispiele stellen die bekanntesten Formen von Garantien dar. Da die Wahl des Garantienamens jedoch nicht an bestimmte Regeln gebunden ist, muss der Käufer genau darauf achten, in welchen Fällen und in welchem Umfang der Schaden oder die Reparatur auch zum Garantiefall werden. Grundsätzlich existieren als übergeordnete Kategorien die Beschaffenheits- und die Haltbarkeitsgarantie.

Damit eine Garantie wirksam ist, muss diese zunächst erklärt werden. Durch die einseitige Erklärung der Garantie wird der Garantiegeber rechtlich an diese gebunden. Wichtig ist, dass Garantieansprüche unabhängig von gesetzlichen Mängelansprüchen bestehen. Oftmals werden Garantien deswegen auf bestimmte Teilbereiche beschränkt, da der Verbraucher durch seine Mängelrechte ausreichend geschützt ist. Bei einer Haltbarkeitsgarantie besteht eine Vermutung zugunsten des Käufers. Wenn also der Garantiefall im Garantiezeitraum auftritt, wird automatisch die Garantie ausgelöst, ohne dass der Käufer dies nochmals gesondert nachweisen muss. Es wird vermutet, dass der Mangel schon bei Übergabe der Ware (Gefahrübergang) vorhanden war.

Um zu vermeiden, dass sich der Garantiegeber im Garantiefall von seiner Ersatzpflicht befreit, wurde in § 444 BGB festgelegt, dass ein Haftungsausschluss bei Erklärung einer Garantie nicht wirksam ist. Insbesondere bei eBay oder anderen Online-Marktplätzen führt der Verkäufer neben der Produktbeschreibung und den Modalitäten der Zahlungsabwicklung einen Haftungsausschluss an. Besteht gleichzeitig eine Garantie ist dies rechtlich unwirksam.

Die Beschaffenheits- oder Haltbarkeitsgarantie führt nach Erklärung zu einem vertraglichen Erfüllungsanspruch. Dieser verjährt nach überwiegender Meinung nach 3 Jahren (§ 195 BGB). Fristbeginn ist der Schluss des Jahres in dem der Käufer den Mangel entdeckt hat, beziehungsweise ihn hätte entdecken müssen.

2. Was bedeutet Mängelgewährleistung?

Im Unterschied zur Garantie entstammen Ansprüche des Käufers aus Mängelgewährleistung direkt aus dem Kaufvertrag selbst. Selbst wenn diese nicht gesondert im Vertrag aufgeführt sind: Gewährleistungsansprüche bestehen Kraft Gesetzes. Voraussetzung ist allerdings, dass tatsächlich ein Mangel an der Sache vorhanden ist.

Die §§ 434, 435 BGB bestimmen beispielsweise für den Kaufvertrag, was ein Mangel (Sach- oder Rechtsmangel) ist. Ein Mangel liegt bspw. vor, wenn die Sache nicht die vereinbarte Beschaffenheit hat, sich nicht für die gewöhnliche Verwendung eignet oder eine zu geringe Menge geliefert wird.

Liegt ein Sachmangel vor, so stehen dem Anspruchsinhaber verschiedene Mängelrechte zur Verfügung. Zunächst besteht ein sog. Vorrang der Nacherfüllung (§ 439 BGB). Dem Vertragspartner soll so die Möglichkeit gegeben werden, durch Reparatur oder Nachlieferung der Sache am Vertrag festzuhalten. Verweigert er dies oder schlägt die Nacherfüllung mehrmals fehl, so kann der Käufer den Kaufpreis mindern (§ 441 BGB), vom Vertrag zurück treten (§ 437 Nr.2 BGB) oder kann Schadensersatz (§ 437 Nr.3 BGB) geltend machen.

Der Verkäufer haftet grundsätzlich für alle Mängel, die zum Zeitpunkt des Verkaufs bestanden haben. Darunter fallen auch sog. versteckte Mängel die bereits vorhanden waren, jedoch erst später entdeckt wurden. Liegt ein Mangel vor, muss immer bei demjenigen reklamiert werden, bei dem man die Sache gekauft hat. Meist ist dies der Händler, bei dem Sie die Ware erworben haben. Falsch wäre es, Gewährleistungsrechte direkt beim Hersteller seine Rechte geltend zu machen.

In der Praxis geschieht es allerdings oft, dass der Verkäufer als Vertragspartner versucht, die Mängelhaftung mit Verweis auf eine Garantie auf auf den Hersteller abzuwälzen. Hierauf müssen Sie sich als Kunden in der Regel jedoch nicht einlassen.

Beweislastumkehr nach 6 Monaten

Die gesetzliche Verjährungspflicht beträgt grundsätzlich zwei Jahre (§ 438 Abs.1 Nr.3 BGB). Beim Verkauf von Gebrauchtwaren kann die Frist zur Geltendmachung von Ansprüchen auf 12 Monate verkürzt werden. Besonders wichtig ist, dass die Frist bei reinen Privatverkäufen komplett durch einen Haftungsausschluss ausgeschlossen werden kann.

Beim so genannten Verbrauchergüterkauf gibt es für die ersten 6 Monaten nach Übergabe eine Beweislastumkehr in § 476 BGB. Das bedeutet, dass im B2C Bereich bei Mängeln, die in den ersten 6 Monaten nach Übergabe auftreten, vermutet wird, dass der Mangel von Anfang an da war. Ergebnis: Der Kunde muss nicht beweisen, dass der Mangel „schon immer“ da war, der Händler haftet.

Aber was passiert nach den 6 Monaten?

Nun müsste der Kunde beweisen, dass die Ware einen Mangel hat und dieser Mangel schon von Anfang an da war. Es sein denn, so § 476 BGB, „diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar.“. In vielen Fällen behaupten Verkäufer nach 6 Monaten dann häufig, der Kunde hätte das gekaufte Produkt falsch bedient, deswegen sei es kaputt gegangen.

Hier muss dann der Kunde beweisen, dass das Gerät beispielsweise nach 12 Monaten den Geist aufgegeben hat, weil der Mangel schon bei Kauf des Geräts vorhanden war. Und nicht etwa, weil er es falsch bedient hat oder normaler verschleiß vorliegt.

Das ist für den Kunden in der Praxis oft nicht so leicht zu bewiesen. Helfen kann hier aber das Internet. Sind bestimmte Produkte bekannt dafür, dass diese regelmäßig nach kurzer Zeit (egal ob nach 3 oder nach 9 Monaten) kaputt gehen, spricht das für einen Planungs- oder Produktionsfehler. Der Händler kann sich dann nicht mit Verweis auf die Beweislastumkehr heraus reden.

3. Was bedeutet Produkthaftung?

Bei der Mängelhaftung richtet man seine Ansprüche direkt an seinen Händler. Sie umfassen die mangelbedingte eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit der Sache. Die Produkthaftung dagegen umfasst weitere Schäden an Leben, Gesundheit, Eigentum und weiteren Rechtsgütern, die gerade durch die Mangelhaftigkeit der Sache entstanden sind. Hier bestehen Ansprüche direkt gegen den Hersteller oder Produzenten.

Bei privater Nutzung sieht das Produkthaftungsgesetz Schadensersatzansprüche vor. Liegt eine gewerbliche Nutzung vor, können diese aus § 823 BGB abgeleitet werden. Bei der Produkthaftung besteht im Gegensatz zu den Mängelgewährleistungsrechten nicht die Möglichkeit der Nachbesserung.

Fazit:

Garantien, Mängelgewährleitungsrechte und Ansprüche aus Produkthaftung sind der Kern des Verbraucherschutzes im täglichen Wirtschaftsverkehr. Es ist im Einzelfall jedoch genau zu entscheiden, welche Ansprüche geltend gemacht werden können. Gerade im Bereich des Online-Handels darf die Bedeutung von Mängelgewährleistung und Garantieansprüchen nicht unterschätzt werden. Doch auch die Produkthaftung spielt bspw. bei der Installation einer fehlerhaften Software, die am Computer Schäden hinterlässt, eine immer wichtigere Rolle. Um sicher zu gehen und seine Verbraucherrechte effektiv ausüben zu können ist eine anwaltliche Beratung zu empfehlen.

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Kommentare  
Cornelia Kiupel
0 # Cornelia Kiupel 26.09.2016, 07:27 Uhr
Ich habe eine gebrauchte, 4 Jahre alte, vom Händler überholte Schulungs-Nähmaschine für €800,- (Neupreis 1599,0) gekauft. Man hat mir aber keine Garantie gegeben mit der Begründung, dass ich die Maschine ja für den halben Preis bekommen habe.
Jetzt habe ich festgestellt, dass die Buchstaben, mit denen man z.B. Namen auf ein T-Shirt nähen kann, alle übereinander genäht werden. Habe ich trotzdem eine Gewährleistung. Der Mangel ist mir erst jetzt, nach ca. einem halben Jahr, aufgefallen.

Mit freundlichem Gruß
Cornelia Kiupel
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fred
-7 # fred 29.03.2017, 20:11 Uhr
Händler müssen auch auf gebauchte Sachen Garantie geben außer du hast keine Quittung dann wird es schwer sonst für gebrauchtes 1/2 Jahr Garantie
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Dragonofmystic
+2 # Dragonofmystic 02.09.2017, 16:23 Uhr
Garantie:
''Die Erklärung einer Garantie ist freiwillig und dient dazu, das Vertrauen des Kunden in das Produkt oder die Herstellerfirma zu stärken.''

Mängelgewährleistung:
''Die gesetzliche Verjährungspflicht beträgt grundsätzlich zwei Jahre (§ 438 Abs.1 Nr.3 BGB). Beim Verkauf von Gebrauchtwaren kann die Frist zur Geltendmachung von Ansprüchen auf 12 Monate verkürzt werden. Besonders wichtig ist, dass die Frist bei reinen Privatverkäufen komplett durch einen Haftungsausschluss ausgeschlossen werden kann.''
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BrainBug
+4 # BrainBug 19.09.2017, 16:21 Uhr
zitiere fred:
Händler müssen auch auf gebauchte Sachen Garantie geben außer du hast keine Quittung dann wird es schwer sonst für gebrauchtes 1/2 Jahr Garantie


Völliger Unsinn. Auch wenn das hier nun schon ein Jahr alt ist, so ist die Info dennoch wichtig für andere Leser, die sich hier her verirren.

Händler/Verkäufer geben grundlegend keine Garantie (außer sie machen das freiwillig) sondern immer Gewährleistung und bei gebrauchten Artikeln muss die Gewährleistung von 24 Monaten vertraglich auf 12 Monate verkürzt werden, sonst beträgt die Gewährleistung auch bei gebrauchter Ware 24 Monate. Nur private Verkäufer können die Gewährleistung vollständig ausschließen, müssen das aber schriftlich und korrekt machen. Viele schließen Garantie aus, z.B. mit "Privatverkauf, keine Garantie" oder auch falsch einfach alles auszuschließen wie "Dies ist ein Privatverkauf, daher keine Garantie, Gewährleistung, Rücknahme oder Umtausch möglich", das ist unwirksam und dann ist es dumm gelaufen, da die Gewährleistung bei unwirksamen Ausschluss 24 Monate beträgt. Richtig ausgeschlossen wäre die Gewährleistung bei Privatverkauf "Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung". Da gehört kein "Privat", kein "Garantie" schon gar nicht "neue EU Recht" rein. "Privat" geht noch...

Aber zu Frau Cornelia Kiupel. Sie hat hier das Problem, dass Sie einen Mangel erst nach über sechs Monaten gemeldet hat. Gemäß §476 BGB muss Sie in so einem Fall nachweisen, dass der Mangel bereits bei Gefahrübergang (bei Erhalt der Ware) vorhanden war. Kann sie das nicht nachweisen, wird Sie auf dem Schaden "sitzen bleiben".
Eventuell kann das Vorhandensein des Mangels bei Übergabe von einem Sachverständiger geprüft und bestätigt werden, doch wird das entsprechend kosten und ohne richterlichen Beschluss wird man vermutlich auf Gutachterkosten sitzen bleiben.
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Ralf B
-2 # Ralf B 13.05.2017, 10:48 Uhr
Hallo habe mal eine Frage:
Ich habe eine Garantieerweiterung die am 11.5.2017 ausgelaufen ist.
Hatten einen Defekt am 8.5.2017 aber leider erst den Defekt am 13.5.2017 melden können, da ich beruflich unterwegs war und die Informationen wie Garantiebelg nicht dabei hatte um mich entsprechend darum zu kümmern. Was zählt nun Tag des Defekts oder Tag der Meldung? Mein Verständnis ist, dass ein Garantiefall zum Zeitpunkt des auftretens gegeben ist. Wie ist hier die Sicht der Rechtsexperten?
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BrainBug
+3 # BrainBug 19.09.2017, 16:38 Uhr
zitiere Ralf B:
Hallo habe mal eine Frage:
Ich habe eine Garantieerweiterung die am 11.5.2017 ausgelaufen ist.
Hatten einen Defekt am 8.5.2017 aber leider erst den Defekt am 13.5.2017 melden können, da ich beruflich unterwegs war und die Informationen wie Garantiebelg nicht dabei hatte um mich entsprechend darum zu kümmern. Was zählt nun Tag des Defekts oder Tag der Meldung? Mein Verständnis ist, dass ein Garantiefall zum Zeitpunkt des auftretens gegeben ist. Wie ist hier die Sicht der Rechtsexperten?


Da Garantie ohnehin freiwillig ist und frei vom Garantiegeber bestimmt werden kann, kann man keine pauschale Antwort geben.
Ich vermute jedoch sehr stark, dass die Meldefrist relevant sein wird. Sonst wäre es viel zu einfach die Fristen auszuhebeln.
Eine kurze Mail schreiben oder kurz beim Hersteller anrufen (oder von einem aus dem Bekanntenkreis anrufen lassen), um die Frist zu wahren, kann man ja eigentlich von fast überall. Ausführlich melden/stellung nehmen kann man dann später auch noch.
Hier wird man wohl vermutlich nur auf Kulanz hoffen dürfen.
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S.P.
+2 # S.P. 30.05.2017, 21:31 Uhr
Hallöchen,
ich habe mir ein Huawei p8 lite 09.15 gekauft und nach ein Jahr hat angefangen probleme mit dem Bluetooth zu machen.Ich habe das Handy 3 mal zu reparatur verschickt(also ich hab es im Mediamarkt gebracht und sie haben es dann veschickt).Das vierte mal haben sie mir gesagt:sie beantragen gutschrifft so dass ich mein gel zurück mekommen kann,denn ich habe noch garantie bis September. .Gestern haben sie mir angerufen und gesagt :ich soll meine rechnung mitbringen.Ich kriege mein geld zurück.
habe ich gemacht ,sie haen mir ein zettel das ich das geld zurück kriege gegeben und ich dachte mir ich komme dann in ein paar tage und kaufe mir dann ein neues Handy.
Dann sagen sie mir das ich so den Laden nich verlassen kann ich muss erst in das Handyabteilung und es mit dennen klären sonst storniert sich das ganze in der Nacht und ich verliere mein Gelg komplett.
Wie bitte??????
In der Abteilung haben sie mir gesagt das sie mir 230 € nicht geben können sondern nur 170 € weil es nicht mehr 230 € wert ist.
Ich bin entsetzt.Ich kann doch nicht dafür.Sie haben mir nicht ein mal vorgeschlagen dass sie mir neues Gerät geben oder so.
Bitte um Rat
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nina
+2 # nina 06.07.2017, 20:23 Uhr
guten tag.
meine frage bezieht sich auf das recht was ich als käufer habe.kurz die fakten:
letztes jahr haben wir wpc terassendielen gekauft und unterkonstruktion. haben uns bezgl des verlegens schlaugemacht und herraus gefunden das die unterkonstruktion einen abstand zwischen 40 und 50 cm benötigt.
terasse dementsprechend verlegt.
nun ein jahr später reißt eine diele nach der anderen kurioserweise nicht quer sondern längst und bricht anschließend.
wir die firma kontaktiert die sagte das sei unsere schuld der abstand von 40 wäre zu hoch es müssten 30 sein. meiner meinung nach wurden dielen dann jedoch quer nicht längst brechen. aber ok sie schicken kulanterweise auch ein paar ersatz dielen.
nun haben wir bei nicht eingebauten brettern (sägeabschnitte) die jediglich lagern festgestellt das auch diese längst reißen obwohl sie keiner belastung ausgesetzt sind jediglich dem wetter;wie aber auch die verlegten terassen dielen. nun sagt diese firma tja pech falsch gelagert bekommen nur einseitig sonne daher kann sich das material verziehen und reißen.. bekommt eine terasse anders sonne? sie nehmen sich also nichts davon an. uns ärgert es sehr denn knapp 40qm terasse kostet viel geld und unsere liegt erst ein jahr. ist das so rechtens?
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BrainBug
+1 # BrainBug 19.09.2017, 16:52 Uhr
zitiere nina:
guten tag.
meine frage bezieht sich auf das recht was ich als käufer habe.kurz die fakten:
letztes jahr haben wir wpc terassendielen gekauft und unterkonstruktion. haben uns bezgl des verlegens schlaugemacht und herraus gefunden das die unterkonstruktion einen abstand zwischen 40 und 50 cm benötigt.
terasse dementsprechend verlegt.
nun ein jahr später reißt eine diele nach der anderen kurioserweise nicht quer sondern längst und bricht anschließend.
wir die firma kontaktiert die sagte das sei unsere schuld der abstand von 40 wäre zu hoch es müssten 30 sein. meiner meinung nach wurden dielen dann jedoch quer nicht längst brechen. aber ok sie schicken kulanterweise auch ein paar ersatz dielen.
nun haben wir bei nicht eingebauten brettern (sägeabschnitte) die jediglich lagern festgestellt das auch diese längst reißen obwohl sie keiner belastung ausgesetzt sind jediglich dem wetter;wie aber auch die verlegten terassen dielen. nun sagt diese firma tja pech falsch gelagert bekommen nur einseitig sonne daher kann sich das material verziehen und reißen.. bekommt eine terasse anders sonne? sie nehmen sich also nichts davon an. uns ärgert es sehr denn knapp 40qm terasse kostet viel geld und unsere liegt erst ein jahr. ist das so rechtens?


Wenn der Hersteller für dieses Produkt wirklich 30 Einheiten Abstand vorgesehen hat, Sie jedoch 40 Einheiten gewählt haben, wird es äußerst schwierig nachzuweisen, dass das Produkt fehlerhaft war/ist und die Beschädigung nicht durch den "falsch" gewählten Abstand herführt.
Anders jedoch sieht es aus, wenn das Produkt lagernd ohne Fremdeinwirkung Schaden nimmt (ob dazu auch Abschnitte fallen, ist jedoch auch fraglich, die könnten beim abschneiden Schaden genommen haben).
In jedem Fall aber wird es mindestens schwierig, wenn nicht unmöglich. Gemäß § 476 BGB sind Sie ab dem sechsten Monat nach Auslieferung des Produktes in der Nachweispflicht. Genaueres kann vermutlich nur ein Rechtsanwalt sagen.
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Wolf-Dieter Esche
+1 # Wolf-Dieter Esche 23.08.2017, 09:16 Uhr
Haben ein Fahrrad von vente-privee.com - MOMABIKS26 . gekauft.
Es wird mir die Mängelgewährleistung verweigert mit der Begründung, im französischem Recht gebe es so etwas nicht.
Was ist daran warund was kann ich tun?
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Dragonofmystic
+1 # Dragonofmystic 02.09.2017, 17:21 Uhr
Haben sie schon mal in die AGB gesehen? Da ist ein Punkt § 11 Gewährleistung.
Man muss sich leider anmelden damit es sich öffnet.
LG
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Silvana
+2 # Silvana 13.11.2017, 11:20 Uhr
Ich finde die Seite sehr interessant. Hätte eine Frage un ware für eine Antwort dankbar:
Kauf eines Kochtopfes bei &durch Amazon versendet. Hersteller bietet 3jährige Garantie auf Antihaftbeschichtung. Mangel innerhalb der 3J.Garantie aufgetreten. Amazon verweist mich auf Hersteller; Hersteller verweist mich auf Amazon: Was ist hier Sache?
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Lisbeth
+1 # Lisbeth 01.12.2017, 23:46 Uhr
prinzipiell wuerde ich zuerst den haendler aufsuchen, da gewaehrleistung. frage hier waere wie alt das produkt schon ist: zur gewaehrleistung ist der haendler verpflichtet. sollte der topf also mangelhaft sein und innerhalb von zwei jahren nicht seinen dienst erfuellen (vorausgesetzt du hast nicht mit der gabel alles zerkrazt ;)), dann sollte amazon sich drum kuemmern. ist es nach zwei jahren passiert, dann ist es ratsam den hersteller aufzusuchen.

eine frage haette ich jedoch auch:
ich habe vor 26 monaten einen mittelklasse laptop erworben.
waehrend der garantiezeit ist zum einem das mainboard (nach 1,5 jahren) und danach spaeter auch die festplatte (1 monst vor garantieende) kaputt gegangen. in den reperaturbelegen steht, dass diese durch die herstellergarantie liefen.
nun ist es jedoch so, dass seit 1,5 monaten nach garantieende (2 jahre) wieder ein hardwarefehler vorliegt.
kann es sein, dass ich auf die ausgetauschten bauteile gewährleistung, wegen umtauschs habe oder nicht, da es ueber die herstellergarantie lief?
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Stefan
+2 # Stefan 14.12.2017, 15:26 Uhr
Was in diesem Artikel wieder unterschlagen wird. Das nach 6 Monaten nicht automatisch von einem Gewährleistungsfall auszugehen ist. Da tritt die Beweislastumkehr in Kraft. Dann ist mir als Käufer dem Händler zu beweisen, dass das Gerät ein Mangel bereits hatte als ich das Gerät bekommen hatte. Wie ich das Beweisen soll hat mir noch niemand gesagt.
§ 476
Beweislastumkehr
Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar.

Wenn bei einem Artikel der Hersteller 30 Jahre Garantie gibt. Kann das dem Händler völlig egal sein. Im Grunde ist er nach 6 Monaten aus der Verantwortung.
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Rechtsanwalt Sören Siebert
+2 # Rechtsanwalt Sören Siebert 14.12.2017, 15:43 Uhr
Stimmt, wir werden den Punkt "Beweislastumkehr" im Beitrag ergänzen.

Mit der Hersteller-Garantie hat der Händler in der Regel nichts zu tun. Wenn der Hersteller eine Garantie gibt, müssen sich Kunden wegen Garantieansprüchen immer an den Hersteller wenden, egal ob nach 6, 24 oder 90 Monaten. Da gibt es dann auch keine Beweislastumkehr.
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StefanS.
+1 # StefanS. 28.02.2018, 10:29 Uhr
zitiere Rechtsanwalt Sören Siebert :
Stimmt, wir werden den Punkt "Beweislastumkehr" im Beitrag ergänzen.

Mit der Hersteller-Garantie hat der Händler in der Regel nichts zu tun. Wenn der Hersteller eine Garantie gibt, müssen sich Kunden wegen Garantieansprüchen immer an den Hersteller wenden, egal ob nach 6, 24 oder 90 Monaten. Da gibt es dann auch keine Beweislastumkehr.


was ist aber, wenn der hersteller zwar eine garantie gibt, der verkäufer aber seine kunden nicht darüber informiert? also nicht mal in den unterlagen zu dem produkt. wie kann man dann sein recht gelten machen, wenn man hiervon keine kenntnis hat? wie verhält es sich, wenn der verkäufer die ware mit eigenen label versieht und damit der ware hersteller nicht erkennbar ist? damit verliert doch eigentlich die ware nicht das garantieversprechen des herstellers? nur wenn ich den nicht kenne, dann könnte ich nicht mal bei dem im internet nachsehen oder nachfragen.
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Wolfgang Wartmann
+1 # Wolfgang Wartmann 15.12.2017, 16:45 Uhr
vor 7 Monaten habe ich einen Fernseher gekauft
jetzt sind die Lautsprecher nicht in Ordnung
was ist da zutun.
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Cathrin
+2 # Cathrin 14.02.2018, 09:50 Uhr
Hallo, ich hab eine Frage:
ich hab im März 2016 eine Küchenmaschine mit Zubehör im Internet bestellt. Jetzt sind an der Maschine die Füße abgebrochen und eine Reibscheibe ist kaputt gegangen.
Ich hab nach Rücksprache mit dem Online-Shop die kaputten Teile eingeschickt mit der Bitte um Überprüfung einer Reparatur oder Austausch. Nach 5 Wochen habe ich dann endlich eine Antwort bekommen. Mir wurde ein Betrag von 359 EUR auf mein Konto gutgeschrieben, die Maschine habe ich nicht zurück bekommen. Ich hab mich beschwert, da ich die Maschine im Set gekauft habe und für diesen Preis keine neue Maschine kaufen kann. Ich wurde unfreundlich zurückgewiesen und mir wurde gesagt sie können sonst nichts für mich tun.

Hab ich ein Recht auf Reparatur oder kostenlosen Austausch der Maschine?
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Andre
+1 # Andre 27.02.2018, 11:48 Uhr
Gibt es eine Möglichkeit ein Produkt mit Konstruktionsfehler in meinen Fall eine Badewannenduschwand aus ESG-Glas die einfach durch ein zu schwach gestaltetes Aufhängteil aus Plastikteil abgefallen ist zu reklamieren? Die Duschwand wiegt ca. 25 kg und kann leicht ein Kleinkind erschlagen wenn sie abfällt. Ich habe dieses Produkt bei Amazon gekauft und es gibt einige Käufer die in der Bewertung den gleichen Mangel angegeben haben. Mit dem Verkäufer ist nicht zu reden (keine Antwort). Wie kann ich gegen den Verkäufer vorgehen?
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StefanS.
0 # StefanS. 28.02.2018, 10:24 Uhr
es gibt seit längerer zeit internethändler, die mehr als 2 jahre gewährleistung anbieten (5 oder 10 jahre). in den agb steht dann nur, dass dies zu den gesetzlichen bedingungen erfolgt. nur wenn ich als kunde nach 6 monaten den nachweis des mangels erbringen muss, was habe ich dann von 5 oder mehr jahren? das ist doch verbrauchertäuschung?
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Heinz-Dieter
0 # Heinz-Dieter 10.04.2018, 10:02 Uhr
Hallo in die Runde,
ich finde es gut, dass es diese Möglichkeit gibt, hier seine Frage loszuwerden.
Dann fange ich mit meinem Problem mal an:
Ich habe 2014 einen Tauchwasserrpumpoe über einen Internethändler erworben. Kurz vor Ablauf von 2 Jahern versagte sie ihren Dienst. Bei der Regulierung ergab sich, dass sich der Hersteller direkt an mich gewandt hat und mir die Pumpe meit einer fabrikneuen Pumpe ersetzte. So bekam ich eine Pumpe mit dem dem Herstellungsjahr 2016.
Nun passierte es vor 2 Tage, dass die neue Pumpe wieder ihren Dienst aufgab (noch keine 2 Jahre verstrichen).
Auf Nachfrager beim Händler erklärte er mir, dass er keine Gewährleistung mehr anerkennt.
Und das war es auch.
Frage : Hat es Sinn, sich direkt an den Hersteller zu wenden?. Immerhin war es ein Neugerät, was ich 2016 erhielt.
Offensichtlich muss es sich um ein Produktfehler handeln, dass die Pumpen nach 2 Jahren kaputt gehen.
Manchmal bin ich der Meinung, dass nicht auf Langlebigkeit produziert wird, um den Absatz zu fördern. Das sieht nach Täuschung der Verbraucher aus, oder?
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Lynell
0 # Lynell 29.05.2018, 23:29 Uhr
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Erhare
0 # Erhare 25.06.2018, 23:43 Uhr
Jemand hat behauptet, dass es bei elektronischen Kassensysteme auf die Software 30 Jahre (dreißig !!!) Garantie gibt.
Kann das sein?
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klaus Götz
0 # klaus Götz 13.07.2018, 21:18 Uhr
Hallo
Darf der Verkäufer die Gewährleistung auf 3 Jahre erhöhen?
Als zuzsätzliches Verkaufsargument bzw. für mehr Sicherheit für den Kunden?
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