Alles neu: Was sich für Seitenbetreiber, Shops & Unternehmer im Jahr 2018 ändert

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2018 kommt viel Arbeit auf Seitenbetreiber, Shops und Unternehmen zu. Die größte Unsicherheit ist ohne Fragen die DSGVO, die das gesamte Datenschutzrecht umfangreich neu regelt. Aber auch bei eBay, Geoblocking und Zahlungsarten in Shops bringt das Jahr 2018 zahlreiche Neuregelungen. Wir zeigen Ihnen, was Sie wissen müssen, um abmahnfrei ins Jahr 2018 zu starten.

Inhaltsverzeichnis:

  1. eBay: Nutzungsrechte an Artikelbildern
  2. Streaming & Co.: Verbot des Geoblockings in der EU
  3. Online-Shops: Händler müssen EU-weit verkaufen
  4. Datenschutz und DSGVO: Alles neu im Mai
  5. Neue Datenschutzerklärungen auf Webseiten
  6. Kontaktformulare auf Webseiten verschlüsseln
  7. Verbot von Zahlungsaufschlägen für Visa, Lastschrift & Co.

1. eBay: Nutzungsrechte an Artikelbildern

Gewerbliche eBay-Händler müssen ab Februar 2018 die Nutzungsrechte an Artikelbildern und Artikelbeschreibungen an die Plattform abtreten. Ziel ist es, ähnlich wie bei Amazon, eine große Produktdatenbank auf der Plattform aufzubauen, die dann von allen teilnehmenden Händlern genutzt werden kann.

Dies betrifft nach momentanem Stand Produktbilder, Artikelbeschreibungen und Videos. Betroffen sollen aber auch Logos, Marken und Handelsnamen sein.

Praxis-Tipp:

Händler müssen vorher klären, ob Sie selbst die notwendigen Nutzungsrechte an diesen Inhalten besitzen, um diese an eBay zu übertragen.

2. Streaming & Co.: Verbot des Geoblockings in der EU

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Nutzern aus EU-Mitgliedsstatten darf der Zugang etwa zu Streaming-Diensten nicht mehr mit Hinweis auf ihre Herkunft verweigert werden. Das bedeutet, dass EU-Bürger Streaming-Dienste, Musik oder Spiele ab 2018 europaweit nutzen können.

Dies gilt nicht nur für digitale Inhalte und Streaming-Dienste, sondern auch für Dienstleistungen und sogar Warenbestellungen in Online-Shops.

3. Online-Shops: Händler müssen EU-weit verkaufen

Die EU plant schon seit Jahren eine Regelung, die Online-Shops verpflichtet, Ware an private Endkunden (B2C) europaweit auszuliefern. Für Ende 2018 hat sich hier ein Kompromiss abgezeichnet: Online-Shops dürfen den Vertragsschluss mit Kunden aus anderen EU-Ländern nicht mehr ablehnen. Sie können aber deutlich höhere Versandkosten ansetzen oder den Versand komplett ausschließen. Sie müssen dem Kunden aber erlauben, den Versand selbst zu organisieren bzw. die Ware abholen zu lassen.

Praxis-Tipp:

Was die Kunden freut bedeutet für die Händler zum Jahresende 2018, dass sie ihre AGB, Lieferbedingungen und Bestellprozesse überarbeiten müssen.

4. Datenschutz und DSGVO: Alles neu im Mai

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Die neue DSGVO wird im Jahr 2018 alle Händler und Unternehmen beschäftigen. Die Änderungen im Datenschutzrecht sind zum Teil sehr weitreichend, bei Datenschutzverstößen drohen in Zukunft Bußgelder in Millionenhöhe. Die DSGVO ist daher ein Pflichtthema für jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber!

Mehr Informationen zu diesem komplexen Thema finden Sie in unseren Beitrag zur DSGVO

Praxis-Tipp: Die Kanzlei Siebert Lexow bietet einen DSGVO-Check an. Lassen Sie hier schnell und einfach prüfen, ob Ihre Unternehmen fit für die DSGVO ist.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

5. Neue Datenschutzerklärungen auf Webseiten

Als Folge der neuen DSGVO müssen alle Webseitenbetreiber ab Mai 2018 eine neue Datenschutzerklärung auf ihrer Webseite einstellen. Ohne professionelle Beratung wird es für viele Händler und Unternehmen kaum möglich sein, diesen Anforderungen gerecht zu werden

Praxis-Tipp:

Wir werden bei eRecht24 Premium schon Anfang des Jahres 2018 einen überarbeiteten Generator für eine DSGVO-sichere Datenschutzerklärung zur Verfügung stellen:
https://www.e-recht24.de/mitglieder/

6. Kontaktformulare auf Webseiten verschlüsseln

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Nur indirekt etwas mit der neuen DSGVO zu tun haben drei neuere Vorgaben im Hinblick auf Kontaktformulare. Wenn Sie auf Ihrer Webseite Kontaktformulare anbieten, beachten Sie bitte:

1. Verschlüsseln Sie die Kontaktformulare
2. Ergänzen Sie Ihre Datenschutzerklärung um einen entsprechenden Passus
3. Bieten Sie den Nutzern eine Einwilligung an

Praxis-Tipp:

Für die Datenschutzerklärung mit Passus zum Kontaktformular können Sie unseren Profi-Generator bei eRecht24 Premium nutzen. Dort finden Sie auch einen Mustertext für die notwendige Einwilligung

7. Verbot von Zahlungsaufschlägen für Visa, Lastschrift & Co.

Alle Händler und Dienstleister müssen darauf achten, dass ab Januar 2018 Zuschläge und Extra-Gebühren für bestimmte Zahlungsarten verboten sind. Hintergrund ist das „Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“ (Zahlungsdiensterichtlinie), das am 13. Januar 2018 in Kraft tritt.
Das betrifft:

  • SEPA-Lastschrift und SEPA Überweisung
  • Zahlungskarten wie Visa- und Mastercard

Zahlungen von Anbietern wie Paypal sollen von der Regelung nicht betroffen sein, auch wenn diese SEPA Zahlungen ausführen.

Praxis Tipp:

Da diese Regelungen schon in wenigen Wochen in Kraft treten ist mit einer Abmahnwelle zum Jahresanfang 2018 zu rechnen. Lassen Sie sich bei Fragen kurzfristig anwaltlich beraten

 

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M.Schmitt
Hallo zusammen , wenn ich als Handwerker eine Webseite betreibe auf der ich kein Kontaktformular habe und auch keine Cookies benutze , also nur Infos über mich und meine Tätigkeit anbiete inkl. Galerie , Name , Adresse Telefonnummer usw. und e-mail als link zum klicken (benutzereigene s Mailprogramm).Dann gibt der Seitenbesucher ja keinerlei Daten an mich weiter.Muss ich dann diese Seite auch verschlüsseln und die neue DSGVO anwenden bzgl. Datenschutzerlärung usw. ?Danke
0
Josch
Hierbei sollte jedoch die ganze Webseite verschlüsselt werden und nicht nur die Seite des Kontaktformular s. Andernfalls könnte man z.B. beim Klick auf die "Kontaktseite" bereits auf einen fremden Server umgeleitet werden, mit gleichem Design und ähnlicher Adresse.
1
Max Lieberdoch
Sehr richtig! Der gesunde Menschenverstan d (und der Anstand) gehen verloren. Und die Rechtsanwaltmaf ia (die sich schon gelegentlich an mir versucht hat) profitiert.
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Matthias Thiermann
Jetzt echt mal - auch wenn es komplett unjuristisch ist - wenn ein kleiner Betrieb den ganze Scheiß beachten und umsetzen soll, dann sperrt er am besten zu. Und dann macht er als Kanzlei wieder auf. Eine EU nur aus Juristen, wir würden alle frierend, dürstend, hungern, gelangweilt bald ins Gras beißen.
2
Rechtsanwalt Sören Siebert
Hallo Herr Fischer,es ist wie in allen Bereichen: Recht ist kompliziert. Das ist aber nicht nur im Internet so. Mit einer "Abmahn-Mafia" hat das aber nichts zu tun.Selbständige Untenehmer müssen Sie den Besuchern der Webseite/ potentiellen Kunden nun einmal mitteilen wer Sie sind und wo das Untenrehmen sitzt. Daran kann ich jetzt nicht unbedingt etwas schlimmes sehen....
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Wolf Fisher
...es macht echt keinen Spaß mehr, in Deutschland eine Website zu betreiben, immer wieder NOCH komplizierter, NOCH kleinkarierter, alles zum Wohl der Abmahn-Mafia. Schande! Als selbständiger Entertainer und Artist bin auch ich auf meine Webpräsenz angewiesen. Daten sammle ich nicht, auch nicht über Analytics & Co, das Kontaktformular habe ich jetzt entfernt. Was mich wundert: die EU will alles einheitlich, jetzt ein einheitliches Datenschutzrech t. Und was ist mit dem Impressum? In Deutschland muss ich quasi im Impressum die Hosen runterlassen und sehr viele intime Daten über mich veröffentliche n, und die Formvorschrifte n sind gewaltig (zum Wohl der Abmahnmafia, wie gesagt). Warum finde ich ein so strenges und intime Daten preisgebendes Impressum nicht auf Websites aus anderen Eruopäischen Ländern? Ich war (natürlich nur vereinzelt und nihct repräsentativ) auf diversen Websites in den Niederlanden, Österreich, Frankreich - KEIN EINZIGES IMPRESSUM! Gleiches Recht für alle??? Hab Kaffe auf...
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Michael
Hallo,danke für den Bericht, am Ende ist noch ein Tappfuhler:Zahl unsgkarten
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MrBird
Frank Ludewig sagte :
Einige Fragen dazu. Cookie.Reichen denn die bekannten Cookie-Hinweise überhaupt aus?Beispiel: "Unsere Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. / Einverstanden / weiterlesen (link auf Datenschutz)Den n in den meisten Fällen kann man auf der Seite weiter surfen ohne "einverstanden" zu klicken"
Einverstanden macht ja auch für mich persönlich keinen Sinn. Da würde besser "Ok" oder "Verstanden" besser passen. Wenn jemadn weitersurft ohne zu lesen oder sein verstanden drunter zu "Krickeln" isses wie bei nem elektronischen Gerät was ich mit eingestecktem Stecker mit in die Badewanne nehme. In den Anleitungen ist ja heute fast jeder Blödsinn den man nicht machen sollte aufgeführt. Wenn ich's nicht lese kann ich den Hersteller auch nicht verantwortlich machen. Und Cookie Hinweis ist und bleibt für mich nur ein Hinweis.

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Maik
Ach wie schön, dass wir unseren Onlineshop Mitte 2017 geschlossen haben.Da wir auch Hersteller sind, müssen die Kunden eben in den Laden kommen.Umsatzrückgang 2. Halbjahr 2017 6%, dafür Gewinnsteigerun g um 15% (keine Warenrücksendunge n, Gebühren Shop-System, Versandgebühren usw usw.)
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Hallo Herr Ludewig, im Agenturpaket können Sie momentan unbegrenzt viele Kunden verwalten. Das Shop-Paket ist für die einzelnen Shopbetreiber gedacht, da können Sie als Agentur keine Kunden anlegen und Daten verwalten.
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Frank Ludewig
Hallo Herr Siebert,vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Erlauben Sie mir bitte an diesr Stelle ein paar Fragen zu ihren Schutzpaketen.Wieviel Kunden kann ich in dem Agenturpaket für Webmaster verwalten?Gibt es eine Möglichkeit sowohl Internetseiten, als auch Shops in einem Paket zu verwalten? Bzw. lassen sich im Shoppaket ebenfalls mehrere Kunden verwalten?Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen. Frank Ludewig
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Hallo Herr Ludewig,da ist genau das Problem: Es ändert sich in sehr vielen Bereichen etwas. Und für jeden Unternehmer sind andere Punkte interessant. Wir werden Ihren Vorschlag aber aufnehmen und eine Anleitung für „normale“ Webseitenbetrei ber zur Verfügung stellen. Ihre Fragen könne wir hier aber nicht beantworten, dafür haben wir eRecht24 Premium: https://www.e-recht24.de/mitglieder/
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Frank Ludewig
Hallo,Ich habe viele Tage und Wochen lang das Netz durchstöbert um mich mit der DSGVO auseinanderzuse tzen. Die Problematik: DSGVO umfasst ja weite Bereiche - die nicht alle für Webmaster auch relevant sind. Mir fehlen allgemein so bissl konkrete Beispiele wie: ein Webseite muss das und das erfüllen, ein Formular muss so oder so ausgestattet sein. Ich hab für mich als Webmaster mal versucht per Kernpunkte zu erfassen. Kann man sagen das dies grob die Punkte sind, die für Webseiten relevant sind? Ich rede von einfachen Seiten, mit Kontaktformular en, ohne Social Media-Plugins und externe Statistikentool s und einfache Shops.Beispiel Kontaktformular e / Shop- Nur die Daten erheben die auch für die Verarbeitung notwendig sind- Daten verschlüsselt übertragen- Bei Datenerhebung zusätzlich das Einverständnis einholen (z.B. checkbox)- Dafür sorgen das die Daten sicher im Netz gespeichert werden- die gespeicherten Daten transportierbar machen- saubere, verständliche, transparente Datenschutzerkl ärung- Hinweis was mit den Daten geschieht- Cookie-HinweiseBeispiel Shop- Keine Gebühren auf Zahlungsmittel (Paypal, Sofortüberweisung etc.)- Online-Shop EU-weit zugänglich machenEinige Fragen dazu. Cookie.Reichen denn die bekannten Cookie-Hinweise überhaupt aus?Beispiel: "Unsere Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. / Einverstanden / weiterlesen (link auf Datenschutz)Den n in den meisten Fällen kann man auf der Seite weiter surfen ohne "einverstanden" zu klicken"Thema Shop.Also angenommen der kleine Weinhändler mit kleinem Online-Shop muss nun seine Produkte auch EU-weit anbieten. Bzw. Menschen aus der EU müssen in seinem Shop bestellen können dürfen.Wie sieht es da mit der Mehrsprachigkei t aus? Man kann ja wohl nicht von einem kleinen Händler, der nur kleine Mengen nebenher online verkauft , verlangen - seinen Shop auch noch in anderen Sprachen verfügbar zu machen. Jedenfalls habe ich nichts darüber gelesen. Aber normal wäre genau das doch notwendig. Denn ein Franzose oder Italiener versteht weder meine AGB noch Versandhinweise . Diese Regelung ist aus meiner Sicht unüberlegt.Wie sieht es eigentlich mit einem regionalen Lieferservice aus - der seine Produkte (z.b. Pizza) über ein Shopsystem anbietet und verkauft? Das wäre ja absoluter Quatsch die Produkte EU-weit anzubieten. :) Oder der regionale Getränkeheimdie nst?Serverstatistik .Ich benutze Google Anlystics nicht. Stattdessen nutze ich die Serverstatistik en meines Providers. Auf diese hat auch niemand anderes als der Kunde oder ich Zugriff. Diese sind ja ähnlich umfangreich wie Google-Analytics, kann sie aber auch nicht deaktivieren. Muss ich über die Erhebung der Daten auch informieren und wenn ja wie muss dies formuliert sein? . Für Google Analytics gibt es ja vorgefertigte Textbausteine.Ist es anzunehmen das z.B. Shops, die bereits an die strengen, deutschen Gesetze angepasst sind, eine Großteil der neuen Verordnung bereits erfüllen?Leider eine Menge Fragen. Aber ist ja imer so wenn die EU was verordnet. Vielleicht kann mir jemand bei meinen Fragen helfen.Danke. Gruß Frank
1
Heiko Mitschke
Hallo!Die Datenübermittlun g soll verschlüsselt werden. Es ist also ein SSL- bzw. TLS-Zertifikat für die Webseite notwendig.Viele GrüßeHeiko Mitschke
1
Rechtsanwalt Sören Siebert
Das Thema DSGVO und Datenschutzerkl ärung ist ziemlich komplex. Wir arbeiten seit einiger Zeit an der neuen Version der Datenschutz-Generatoren nach DSGVO. Diese werden vorraussichtlic h im Januar zunächst für unsere Premium Nutzer zur Verfügung stehen:https://www.e-recht24.de/mitglieder/
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I. Schwartz
Vielen Dank für die aufschlussreich en Informationen.Ich habe jedoch noch eine Rückfrage:We nn ich mir in den letzten Monaten von Ihrem Impressum-Generator ein Impressum und eine Datenschutzerkl ärung erstellen lassen habe, sind diese also noch nicht auf dem ab Mai 2018 notwendigen Stand?Welche Punkte müssten dort genau geändert oder ergänzt werden?
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Matthias
Einfach mal genauer lesen.Bei jedem Punkt steht es dabei, wer damit angesprochen ist.Die Stichworte dazu lauten z.B. "Händler" , "Gewerbliche" , " gewerbetreibend e" , "Unternehmer" , "Dienstleister"
2
Pascal
Gelten die neuen Regelungen jetzt für gewerbliche Seiten, oder generell?
1
Johny Varsami
Ist die DSGVO nur für Unternehmen relevant oder auch für Vereine oder staatliche Einrichtungen? Im Artikel dazu ist nämlich nur von Unternehmen die Rede.
1
Daniel
Punkt drei ebenfalls: "3. Bieten Sie den Nutzern eine Einwilligung an" was ist genau damit gemeint?
1
Daniel
Hallo Herr Siebert, danke für den tollen Artikel - eine Sache ist mir etwas missverständlich: "1. Verschlüsseln Sie die Kontaktformular e" Was ist genau damit gemeint? Den Code verschlüsseln oder einfach das übliche SSL Zertifikat Thema? Liebe Grüße, Daniel
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Rechtsanwalt Sören Siebert
Danke für den Hinweis.
1
Sela Birkner
Praxis Tipp:Da diese Regelungen schon in wenigen Wochen in Kraft treten ist mit einer "Abmahnwällen" zum ...Soll wohl "Abmahnwelle" heißen!!!
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Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

Er berät Unternehmer, Shops und Seitenbetreiber in allen Fragen des Rechts der neuen Medien.
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