Impressumspflicht: 7 wichtige Fragen zum Impressum für Webseiten

(228 Bewertungen, 3.95 von 5)

Jede Webseite braucht ein Impressum. Gut, nicht jede Seite. Aber geschätzt 90 % aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach dem TMG, auch Anbieterkennzeichnung genannt. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein vollständiges Impressum zu erstellen und korrekt auf der eigenen Seite einzubinden. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Fehler und Abmahnfallen und sorgen dafür, dass Sie diese Sorge loswerden.

Bitte wählen Sie:

 

Inhaltsverzeichnis Impressumspflicht:

  1. Was ist ein Impressum?
  2. Können Verstöße gegen die Impressumspflicht abgemahnt werden?
  3. Wer benötigt ein Impressum?
  4. Impressum auch für private Webseiten?
  5. Welche Pflichtangaben gehören in ein Impressum?
  6. Wo muss das Impressum auf der Seite eingebunden werden?
  7. Wie erstelle ich schnell und einfach ein korrektes Impressum?
  8. Die häufigsten Fragen und Antworten

--> Der folgende Beitrag hilft Seitenbetreibern, rechtliche Risiken und Abmahnungen im Zusammenhang mit einem falschen Impressum zu vermeiden und erklärt die Impressumspflicht. Sie können mit unseren kostenlosen Impressums-Generator auch sofort Ihr individuelles Impressum erstellen.

1. Was ist ein Impressum?

Ein Impressum beinhaltet eine ladungsfähige Anschrift des Inhabers einer Website, damit rechtliche Ansprüche gegen diesen gerichtlich durchgesetzt werden können. Die Pflicht zur sogenannten "Anbieterkennzeichnung" (Impressumspflicht) ergibt sich aus § 5 TMG sowie § 55 RStV.

Hintergrund der Impressumspflicht ist, dass die Nutzer der Seite wissen sollen, mit wem sie es zu tun haben.

Der Begriff „Impressum“ stammt ursprünglich aus dem Presserecht, hat sich aber auch für Webseiten eingebürgert, die nicht dem Bereich der Presse zuzuordnen sind, etwa für Online-Shops, Unternehmenswebseiten oder halbprivate Webseiten.

2. Können Verstöße gegen die Impressumspflicht abgemahnt werden?

Verstöße gegen die Impressumspflicht wurden in den letzten Jahren tausendfach abgemahnt. Die Rechtsprechung ist hierbei jedoch nicht einheitlich. Teilweise vertreten die Gerichte die Auffassung, dass bei fehlendem oder unvollständigem Impressum ein Rechtsverstoß vorliegt, so etwa das Landgericht Düsseldorf oder das OLG Hamm. Andere Gerichte differenzieren hier und gehen davon aus, dass bestimmte Verstöße gegen die Impressumsvorschriften nicht abmahnfähig sind, beispielsweise das Hanseatische OLG und auch das OLG Koblenz.

Jeder Webseitenbetreiber sollte sich aufgrund der uneinheitlichen Rechtsprechung Gedanken darüber machen, ob er ein Impressum benötigt und welche Angaben enthalten sein müssen.

3. Wer benötigt ein Impressum?

Ein Impressum ist nach § 5 Telemediengesetz (TMG) vorgeschrieben für "geschäftsmäßige Online-Dienste". Das TMG stellt also darauf ab, ob die Inhalte, Waren oder Leistungen auf der Website üblicherweise gegen Entgelt angeboten werden. Dies betrifft also zunächst einmal sämtliche Seitenbetreiber, die Waren (Online-Shops) oder Dienstleistungen (Web-Hoster, Softwarevermietung) anbieten. Somit besitzen sie eine Impressumspflicht.

Die Vorschrift des § 55 Rundfunkstaatsvertrages (RstV) stellt für die Impressumspflicht hingegen auf die Inhalte der Website ab. Danach benötigt ein Impressum, wer (regelmäßig) journalistisch-redaktionell gestaltete Inhalte online stellt, die zur Meinungsbildung beitragen können. Was dies in der Praxis bedeutet, ist hingegen schwer zu sagen. Sind beispielsweise Blogger Anbieter regelmäßiger journalistischer Inhalte? Wenn ja, trifft eine Impressumspflicht nach TMG für alle Blogger zu oder nur für die Guten? Was ist mit den sogenannten Katzencontent-Seiten? Und wer beurteilt, ob Inhalte im Internet belanglos sind oder die Grenze zum journalistisch „wertvollen“ Inhalt erreicht ist und somit die Impressumspflicht gilt? All diese Fragen sind momentan gerichtlich nicht oder nicht abschließend geklärt.

Jede Webseite, die nicht rein privat ist, benötigt ein Impressum. Hier können Sie kostenlos mit wenigen Klicks ein abmahnsicheres Impressum erstellen.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

4. Impressum auch für private Webseiten?

Rein private Webseiten sind zunächst von der Impressumspflicht ausgenommen. § 5 TMG spricht von geschäftsmäßigen Online-Diensten, die eine Anbieterkennzeichnung benötigen. Auch § 55 RStV geht davon aus, dass bei Webseiten, die ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen, kein Impressum notwendig ist. Hier gibt es aber zwei Punkte zu beachten:

Zum einen ist die Rechtsprechung sehr streng bei der Einordnung einer Website in Bezug auf unternehmerisches bzw. geschäftsmäßiges Handeln. Schon ein Werbebanner oder die Teilnahme an einem Affiliate-Programm kann dazu führen, dass eine Website nicht mehr als rein privat gilt. Wer also Werbebanner oder Partnerprogramme auf seiner Seite laufen lässt, sollte ein Impressum aufnehmen. Dies gilt auch, wenn mit der Werbung keine oder minimale Umsätze generiert werden.

Rechtlich noch nicht geklärt ist auch der Bereich der journalistischen Artikel oder redaktionellen Inhalte im Internet. Auch Blogger und Forenbetreiber sollten deshalb über ein Impressum verfügen.

Zusammen gefasst: Die Impressumspflicht nach TMG gilt nicht für Seiten, die sich ausschließlich  auf rein private und familiäre Inhalte beschränken (mein Kind, meine Katze, mein Haus). Alle anderen Seitenbetreiber sollten - um rechtliche Risiken zu vermeiden - ein vollständiges Impressum erstellen und auf ihrer Webseite einbinden.

  5. Welche Pflichtangaben gehören in ein Impressum?

Was gehört denn nun inhaltlich genau auf die Impressums-Seite? Absolute Pflichtangaben sind dabei:

Seitenbetreiber/ Verantwortlicher

  • Name und Vorname des Seitenbetreibers
  • Anschrift des Seitenbetreibers

Kontaktdaten des Seitenbetreibers

  • E-Mail-Adresse
  • Telefon-Nummer
  • ggf. Fax-Nummer

Bei Unternehmen kommen dann weitere Pflichtangaben dazu

  • Die Rechtsform (GmbH, GbR...)
  • Wer vertritt das Unternehmen?
  • Registereintrag, wenn vorhanden
  • USt-ID wenn vorhanden

Weitere spezielle Pflichtangaben

neben diesen Basics gibt es zahllose weitere Pflichtangaben, die für bestimmte Bereiche oder Tätigkeiten gelten:

  • Berufsspezifische Angaben etwa für Anwälte, Steuerberater
  • Angaben von Haftpflichtversicherung oder berufsrechtlichen Normen
  • Angabe und Verlinkung der Aufsichtsbehörde
  • Ein Link auf die Streitschlichtungsplattform der EU
  • ...

Praxis-Tipp:

Ein vollständiges Impressum "von Hand" zu erstellen kann sehr kompliziert sein. Machen Sie es sich einfach und nutzen Sie unseren professionellen Impressums-Generator.

  6. Wo muss das Impressum auf der Seite eingebunden werden?

Das Gesetz spricht davon, dass die Angaben „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ zu halten sind. Um Sicher zu gehen, sollten die Angaben deshalb in einem eigenen Menüpunkt in der Navigation, der von jeder Unterseite aus zu erreichen ist, eingebunden werden. Der Menüpunkt sollte mit „Impressum“ oder „Anbieterkennzeichnung“ benannt werden.

Die Impressums-Angaben sollte nicht in einen Pop-Up-Fenster erscheinen, da diese Funktion von vielen Nutzern unterdrückt wird. Dies hätte zur Konsequenz, dass die Angaben nicht einsehbar sind und somit als nicht existierend gewertet werden.

Achten Sie auch darauf, dass Cookie Consent Banner den Menüpunkt "Impressum" nicht verdecken und das Impressum auch in der mobilen Ansicht der Webseite sichtbar ist.

7. Wie erstelle ich schnell & einfach ein Impressum?

Machen Sie es sich einfach und nutzen unsere professionellen Tools.

Wir haben den eRecht24 Impressum Generator entwickelt, mit dem Sie kostenlos, schnell und einfach ein abmahnsicheres Impressum für Ihre Webseite erstellen können:

--> Erstellen Sie jetzt Ihr kostenloses Webseiten-Impressum mit unserem Impressum-Generator

8. FAQ

Was ist ein Impressum?

Im Impressum werden auf Webseiten bestimmte Pflichtangaben zum Betreiber der Seite gemacht.

Wo ist die Impressumspflicht gesetzlich geregelt?

Die Impressumspflicht ist in Deutschland in § 5 TMG geregelt. Mehr dazzu können Sie hier nachlesen.

Was gehört mindestens in ein Impressum?

Name, Anschrift, Rechtsform und Kontaktdaten sind die Mindestangaben für ein Impressum. Konkret: Die Daten des Betreibers der Webseite (Name, Vorname, Anschrift) und die Kontaktdaten (E-Mail, ggf. Telefon und Fax). Bei Unternehmen den Unternehmensnamen und die Rechtsform (Paul Müller GmbH) und die Vertretungsberechtigten. Es gibt für Unternehmer zahlreiche weitere Pflichtangaben (Umsatzsteuer-ID, Kammer- und Verbände, berufsrechtliche Regelungen usw.).
Nutzen Sie für ein vollständiges Impressum einfach unseren Impressums-Generator.

Wer benötigt ein Impressum?

Alle Webseiten, die nicht rein privat ist. Schon Werbebanner oder Affiliate Links genügen. Webseiten von Unternehmen benötigen auch immer ein Impressum, auch wenn es sich um eine reine Info-Seite handelt und Sie dort nichts direkt verkaufen.

Ich betreibe eine private Seite/einen Blog, verkaufe aber nichts. Benötige ich dann trotzdem ein Impressum?

Nur wenn es dabei ausschließlich um private Sachen geht benötigen Sie kein Impressum. Sie dürfen also keine Werbung oder Partnerprogramme auf der Seite einbinden. Bei Blogs kommt es aber auch darauf an, ob Sie regelmäßig „journalistisch-redaktionell gestaltete Inhalte“ veröffentlichen. Auch dann benötigen Sie ein Impressum.

Benötigen Online Shops ein Impressum?

Ja. Online Shops sind schon per Definition nie privat und benötigen immer ein Impressum.

Muss die Angabe der Urheber von Bildern/Fotografen in ein Impressum?

Nein. Die Pflicht, den Urheber bei Bildern und Fotos anzugeben hat nichts mit den Pflichtangaben in einem Impressum zu tun.

Kann ich abgemahnt werden, wenn ich kein Impressum auf meiner Webseite habe?

Ja. Wenn Sie ein Impressum benötigen (also nicht rein privat handeln) können Sie von Wettbewerbern, Verbraucherzentralen oder Abmahnvereinen kostenpflichtig abgemahnt werden?

Kann ich abgemahnt werden, wenn ich ein unvollständiges Impressum auf meiner Webseite habe?

Ja. Ein unvollständiges Impressum ist rechtlich genauso falsch wie gar kein Impressum und kann abgemahnt werden.

Muss ich wirklich meine Adresse im Impressum angeben?

Ja, daran führt leider kein Weg vorbei. Wenn Sie als Einzelunternehmer oder Blogger keine Unternehmensanschrift haben, müssen Sie leider Ihre Privatadresse im Impressumangeben.

Muss das Impressum auch 'Impressum' heißen?

Die Impressumspflicht ist auch als „Anbieterkennzeichnungspflicht“ bekannt. Am einfachsten ist es aber, wenn Sie Ihr Impressum auch immer „Impressum“ nennen.

Wo auf der Webseite soll das Impressum stehen?

Am besten immer in einem eigenen Punkt „Impressum“. Und am besten so, dass dieser Menüpunkt von jeder Unterseite aus abrufbar ist.

Benötigen Fanpages auf Facebook oder Profile bei Xing, LinkedIn und Co. auch ein Impressum?

In den meisten Fällen ja. Eine Fanpage bei Facebook deutet immer auf unternehmerisches handeln hin, Profile bei LinkedIn und Xing haben auch immer etwas mit einer beruflichen Tätigkeit zu tun.

Gehört ein Link zu EU-Streitbeilegungsplattform in das Impressum?

Ja, wenn Sie als Unternehmer eine Webseite betreiben (egal ob Sie Waren verkaufen oder Dienstleistungen anbieten) sollten Sie auf das EU-Portal zur Online Streitschlichtung verlinken.

Muss ich eine Telefonnummer im Impressum angeben?

Nicht unbedingt. Es genügt, wenn Sie den Besuchern Ihrer Webseite die Möglichkeit geben, schnell und direkt Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Das kann auch über ein Rückrufformular oder eine E-Mail-Adresse oder ein Kontaktformular geschehen. Wichtig: Sie müssen dann die eingegangenen E-Mails auch regelmäßig (innerhalb weniger Stunden) kontrollieren.

Anzeige
Diese Beiträge könnten Sie ebenfalls interessieren:
Weiterlesen...
Achtung App Anbieter: Fehlendes Impressum in App Stores wird abgemahnt Von der Impressumspflicht sollte jeder Händler schon einmal gehört haben. Wo überall ein Impressum einzubinden ist, ist vielen aber noch nicht bewusst. Das zeig...
Weiterlesen...
Facebook-Marketing: So nutzen Sie Facebook-Pages rechtssicher für Ihr Unternehmen Immer mehr Unternehmen drängen in das Web 2.0. Der eigene Facebook-Auftritt ist dabei derzeit das beliebteste Werkzeug im Bereich „Social Media“. Allerdings kön...
Weiterlesen...
Unvollständiger Name im Impressum kann abgemahnt werden Für viele Webmaster ist das Impressum eine lästige gesetzliche Pflicht, die es zu erfüllen gilt. Häufig wird es deshalb nur stiefmütterlich behandelt, was ...
Weiterlesen...
Website, Facebook, Marketing & Co: Als Existenzgründer rechtssicher im Netz Selbständige und Startups müssen sich neben ihrer eigentlichen Geschäftsidee um zahlreiche Frage kümmern: Marketing, Steuern, Buchhaltung, der richtige Provider...
Weiterlesen...
Telemediengesetz: Wichtige Neuerungen Eine der wichtigesten Neuerung betrifft die Zusammenführung der bisher getrennt behandelten Teledienste und Mediendienste in einem Gesetz.  Die praktisch o...
Anzeige DSGVO

Der eRecht24 Newsletter

Immer bestens informiert

Bleiben Sie mit unseren regelmäßigen und kostenlosen Updates zum Internetrecht auf dem neuesten Stand. Infos, Urteile, Checklisten, Sonderangebote.

Hinweis: Sie können den Newsletter von eRecht24  jederzeit und kostenfrei abbestellen. Ihre Daten werden nur zum Versand des Newsletters genutzt. Wir geben Ihre Daten nicht weiter. Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzer-Daten finden Sie in unserer Datenschutz-Erklärung.

loading...
Jetzt Premium-Mitglied werden

Ab Heute gestalten Sie Ihre Website ohne Angst vor Abmahnwellen und ohne teuren Anwalt abmahnsicher.

Alle Videos, Live-Webinare, E-Books, Tools und zahlreiche Rabatte.

Jetzt Mitglied werden

Mehr Informationen zu eRecht24 Premium

Impressum-Generator

Keine Chance für Abmahner

Erstellen Sie kostenlos ein rechtssicheres Impressum für Ihre Website.

Jetzt Kostenlos Impressum generieren

Rechtsberatung vom Anwalt

Haben Sie ein konkretes rechtliches Problem? Dann wenden Sie sich bitte einen Anwalt. Auf unseren Seiten finden Sie zahlreiche allgemeine Informationen zum Internetrecht. Fundierte Rechtsberatung im Einzelfall kann allerdings nur ein spezialisierter Rechtsanwalt leisten.

SSL-Zertifikate

Steigern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden. Für Betreiber von Onlineshops und kommerziellen Webseiten unabdingbar:

SSL-Verschlüsselung, SSL-Zertifikate und Trust-Logos

IT-Recht endlich verständlich

Autor Sören SiebertSören Siebert ist Rechtsanwalt mit Kanzleien in Berlin und Potsdam.

Er berät Unternehmer, Shops und Seitenbetreiber in allen Fragen des Rechts der neuen Medien.
www.kanzlei-siebert.de

Als Betreiber von eRecht24 ist er seit mehr als 15 Jahren auch als Internet-Unternehmer tätig. Deshalb finden Sie auf eRecht24 Tipps und Tricks eines spezialisierten Rechtsanwalts, aber verständlich und praxisnah erklärt.

SSL-Zertifikate, Code-Signing, S/MIMESuchmaschienoptimierung & OnlinemarketingRechtliche OnlineShop-Prüfung
Anzeige
eRecht24 - Unsere praktischen Tools und hilfreichen Tutorials

mitgliederbereich teaser

Exklusiv für unsere Mitglieder

Alles was Webseitenbetreiber, Agenturen und Selbständige wirklich brauchen: Videos und E-Books, Musterverträge und Erstberatung, Tools und Live-Webinare.

Mehr Informationen

dsgvo teaser

DSGVO Schnellstarter-Paket

Das Datenschutzrecht ändert sich ab Mai 2018 vollständig. Sind Sie bereit für die DSGVO? Mit unserem Schnellstarter-Paket sichern Sie Ihre Webseite ab.

Jetzt absichern

webinar teaser

Online Schulung mit Rechtsanwalt Siebert

Die 7 häufigsten Abmahnfallen auf Webseiten und wie Sie diese schnell, einfach und ohne teuren Anwalt vermeiden. So haben Abmahner bei Ihnen keine Chance!

Mehr Details
Support