DSGVO: Der neue eRecht24 Datenschutz-Generator ist online

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Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO im Mai 2018 mit sich brachte, treffen fast jeden Seitenbetreiber, vor allem aber Webdesigner und Agenturen, die Kundenwebseiten erstellen und pflegen. Einer der wichtigsten Punkte: So gut wie jede Webseite benötigt eine neue Datenschutzerklärung. Mit unserem neuen Datenschutz-Generator können Sie jetzt schnell und einfach eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung erstellen.

Sie müssen handeln: Die DSGVO triff fast jeden Seitenbetreiber

Durch die DSGVO (offiziell: „EU-Datenschutz Grundverordnung“) ändert sich das Datenschutzrecht in der ganzen EU grundlegend. Neben zahlreichen Änderungen zu Datenschutzbeauftragen, Verträgen zur Auftragsverarbeitung oder dem Verfahrensverzeichnis beschäftigt Seitenbetreiber vor allem das Thema „Datenschutzerklärung und DSGVO“:

  • Benötigen alle (nicht rein privaten) Webseiten eine neue Datenschutzerklärung? (Kurze Antwort: Ja)
  • Was genau ändert sich in der Datenschutzerklärung?
  • Kann ich bereits jetzt eine neue Datenschutzerklärung auf meine Webseite stellen?
  • Kann ich für die Datenschutzerklärung Muster oder Vorlagen nutzen oder benötige ich einen Anwalt?

Viele Seitenbetreiber sind noch immer unvorbereitet: Es drohen teure Bußgelder und Abmahnungen

Die Datenschutzgrundverordnung regelt vor allem das System der Bußgelder bei Verstößen wie etwa einer fehlerhaften Datenschutzerklärung neu. Im schlimmsten Fall drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des Jahresumsatzes, die die Aufsichtsbehörden verhängen können.

Auch Abmahnungen und Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Datenschutzverstößen wie fehlerhaften oder veralteten Datenschutzerklärungen sind weiterhin möglich. 

Wie bei jeder Gesetzesänderung wird auch im Mai 2018 die Zahl der Abmahnungen sprunghaft ansteigen.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

Hier sollten Sie sich also nicht auf selbst erstellte Muster oder Vorlagen verlassen, sondern im Zweifel einen spezialisierten Anwalt mit der Erstellung Ihrer Datenschutzerklärung beauftragen.

Die Lösung: Der eRecht24 Premium Datenschutz-Generator

Für eRecht24 Premium Nutzer haben wir eine preiswertere und einfachere Lösung:

Unsere Entwickler, Juristen und Programmierer haben Seit November 2017 an unserem neuen Datenschutz-Generator gearbeitet, den wir ab sofort unseren Premium Nutzern zur Verfügung stellen.

Damit können Seitenbetreiber, Agenturen, Shops und Webdesigner schnell und DSGVO-konform Datenschutzerklärungen für die eigenen Seiten oder als Muster und Vorlagen für Kundenseiten erstellen.

Die wichtigsten Features der Profi-Version des Generators:

  • DSGVO-konforme Datenschutzerklärung
  • Schnell & einfach in 5 Minuten erstellt
  • Texte zu Cookies, Newsletter, Facebook PlugIns, Google Analytics ...
  • Zusätzlich über 50 Tools, PlugIns und Zahlungsanbieter
  • Neue, benutzerfreundliche Oberfläche
  • Versionshistorie: Was wurde wann geändert, welche Tools kamen wann hinzu?
  • Projektverwaltung: Impressum und Datenschutzerklärung für verschiedene Webseiten als Projekte anlegen, verschicken oder bearbeiten
  • PlugIn für Wordpress und Joomla zum korrekten Ausspielen des Javascript-Snippets bei Google Analytics
Jetzt DSGVO-konforme Datenschutzerklärung generieren

Erstellen Sie jetzt Ihre DSGVO-konforme Datenschutzerklärung

Als eRecht24 Premium Nutzer können Sie schon vor dem offiziellen Umsetzungstermin im Mai 2018 Ihre individuelle DSGVO- konforme Datenschutzerklärung erstellen. Die generierten Erklärungen können Sie zum 25. Mai auf der eigenen Seite oder den Seiten Ihrer Kunden online stellen.

Der Generator ist werbefrei, Sie müssen keinen Link zu uns setzen. Sie erhalten Ihre Datenschutzerklärung in Textform, speicherbar als pdf und als HTML-Quellcode zur anschließenden Übertragung in ihre Website oder in unser Projekt-Management Tool.

Jetzt eRecht24-Premium testen
Kommentare  
M.Heller
0 # M.Heller 15.02.2018, 13:11 Uhr
Das der Generator für die Datenschutzerklärung angepasst wurde ist SUPER. Auch die Erinnerung auf den Kundenseiten macht es leicht die Erklärung rechtzeitig zu ändern.

Mir stellt sich nur eine FRAGE: Was genau schreibe ich in das Freitext Feld. Es ist nur von der Angabe des Betreibers der Webseite die Rede. Ich hab mir auch sämtliche Webinare angesehen und keine Antwort gefunden. Es wäre extrem Hilfreich wenn hier genaue Beispiele geben kann, welche Daten wir eintragen müssen. Für mich bestehen Unterschiede in den Bezeichnungen Inhaber/Betreiber/Ersteller...
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Rechtsanwalt Sören Siebert
0 # Rechtsanwalt Sören Siebert 16.02.2018, 09:14 Uhr
Ok, danke für den Hinweis. Wir dachten nicht, dass es bei diesem Punkt Unklarheiten geben kann, werden das aber klar stellen.

Betreiber ist die Person/ das Unternehmen, das die Webseite betreibt und für Inhalte und Datenschutz verantwortlich ist. Also nicht der Ersteller der Seiten.
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O.Stoffel
+1 # O.Stoffel 18.02.2018, 14:29 Uhr
Hallo liebes E-Recht24 Team,
bei dem ganzen neuen Kram der nun wieder einmal auf uns zukommt, stellt sich mir die Frage, wie verhalte ich mich als Betreiber eines rein Hobbymäßig betriebenes Forum ?

Mit diesem Forum wird weder Umsatz generiert, noch wird in irgendeiner Weise etwas direkt beworben.

Impressum ist natürlich ebenso vorhanden wie eine Datenschutzerklärung.

Nun würde mich interessieren ob so etwas unter die DSGVO Regelung fallen würde?
Denn diese ganzen neuen EU Regelungen verwirren nicht nur die Besucher / Verbraucher sonder erst Recht auch die Seitenbetreiber.
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M.Knoblach
+20 # M.Knoblach 23.02.2018, 13:09 Uhr
Hallo, ich stehe als Betreiber eines rein privaten Forums, das auch komplett privat von mir finanziert wird, quasi vor demselben Problem und wenn mich meine bisherigen Recherchen zu dem Komplex DSGVO nicht irre geleitet haben, greift auch bei nicht-kommerziell/unternehmerisch angelegten Webseiten (also auch Foren) weitestgehend die volle Härte der DSGVO.

Da ich jedoch weder finanziell in der Lage noch mittlerweile bereit dazu bin, die dafür notwendigen rechtlichen Beratungsleistungen einzuholen, noch man in D auch nur halbwegs sicher sein kann, nicht trotzdem abgemahnt zu werden, mit entsprechend hohen Kosten allein für die Abwehr einer ungerechtfertigten Abmahnung mit ebenfalls ungewisser Aussicht auf Erfolg angesichts der üblichen Vergleichsurteile an deutschen Gerichten (habe da bereits in der Vergangenheit bitter Lehrgeld gezahlt ohne irgendein eigenes Verschulden außer in Deutschland ein Forum zu betreiben), habe ich beschlossen künftig jegliches privates Online-Engagement in diesem Land ein für allemal einzustellen.

D.h. sowohl mein privater Blog als auch die privaten Foren gehen spätestens zum 25.5. diesen Jahres offline. Die bisherigen Nutzer dürfen sich dann gerne bei ihren gewählten Volksvertretern für diesen Pseudo-Datenschutz bedanken, der am Ende nur wieder die Großkonzerne weiter füttern wird, die sich entsprechende Rechtsabteilungen und IT-Technik leisten können, und jegliches privates Engagement zu einem unkalkulierbaren Finanzrisiko ausarten lässt. Vermutlich ist aber genau das auch die mittelfristige Zielsetzung solcher Gesetzgebung: ein privates Internet ist nicht gewünscht, die 100-prozentige Kommerzialisierung ist den großen Konzernen vorbehalten bzw. wird deren Regeln unterworfen.
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Felix
0 # Felix 22.08.2018, 08:58 Uhr
Im Endeffekt geht es um nichts anderes, als den Bürger 1. mundtot zu machen, indem er sich im Internet nicht mehr äußern kann ohne abgestraft zu werden.
2. zeigt es daß die Regierung pleite ist. Die neue Verordnung ist nichts anderes, um wieder einmal an Geld zu kommen unter fadenscheinigen gründen. Denn daß diese neue Verordnung irgendjemendem etwas bringt, außer der Staatsfinanz steht außer Zweifel. Jaja, Frau Merkel, wir schaffen das (nicht!!!d)
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Frank
+1 # Frank 27.02.2018, 15:02 Uhr
Ich organisiere seit vielen Jahren zusammen mit ein paar Leuten ein jährliches kleines Treffen (Austausch, Freizeit, Party...) für Menschen mit einer bestimmten Behinderung. Dazu gibt es eine eigene Website, die über das Treffen informiert und auf der man sich anmelden kann. Dies ist alles nicht kommerziell, wir verdienen nichts daran, ganz im Gegenteil, wir investieren unsere Zeit und unser Geld. Die Arbeit ist ehrenamtlich, Verluste werden von einem Verein getragen. Geld für teure Rechtsberatung ist nicht vorhanden. Sind wir auch von diesem Regelungs-Monster betroffen? Wer könnte uns eigentlich an den Karren fahren, da es keine gewerbliche Konkurrenten geben kann?
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Alpha
+8 # Alpha 27.02.2018, 16:43 Uhr
zitiere D. Altmann:
Was ist, wenn jemand das Premium Paket einmal abbestellt? Darf ich annehmen, dass das keinen Einfluss auf die Verwendung des Texts aus dem DSGVO Generator hat?

Und nachgefragt: Wem gehört das Copyright eines Textes aus einem "Generator", egal, ob bezhalt oder nicht?
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G.E.
+3 # G.E. 02.03.2018, 09:57 Uhr
Auch mich würde eine Antwort auf die Beiträge von O.Stoffel, M.Knoblach und Frank interessieren.

Ich beginne gerade ehrenamtlich mit dem Aufbau einer Homepage für einen kleinen Musikverein. Nebenbei hatte ich jahrelang ein Forum betrieben zum Meinungsaustausch eines bestimmten Themas.
Alles ohne Werbung, ohne Google-Analytics oder direkte Einbindung von Social-Media-Funktionen.
Nur externe Links auf regionale/kommunale Seiten und ein Link auf eine Facebook-Seite.

Für solche Zwecke ist die DSGVO viel zu umfangreich. Warum gibt es hier für solche Fälle nicht klare eindeutige Handlungsanweisungen?

Sehr mühsam...
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D.L.
+12 # D.L. 05.03.2018, 10:12 Uhr
Guten Tag Herr Siebert,

erstmal ist Ihr Dienst hier vollkommen in Ordnung und man muss natürlich auch Geld für seine Arbeit nehmen.
Ich benötige für einige Webseiten ein bzgl. der Änderungen im Mai 18 konformes Impressum bzw. aktualisierte Datenschutzbestimmungen. Hierfür würde ich gerne einmal zahlen, die Dokumente erstellen lassen und dauerhaft nutzen. Ist das so möglich, z. B. indem ich das Premium Abo einen Monat buche und direkt wieder kündige, oder ist die dauerhafte Nutzung von dem erstellen Impressum und der Datenschutzbestimmung an das dauerhafte Abo gebunden, letzteres wäre mir auf jeden Fall zu teuer und ich würde mich eher nach einer Lösung umsehen, bei der man einmalig bezahlt.

Danke vorab und beste Grüße

D.L.
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AS
+23 # AS 08.03.2018, 18:45 Uhr
Guten Tag Herr Siebert, wenn ich für zwei Monate das Abo habe, um den Datenschutzhinweis korrekt einzustellen und dann das Abo kündige, darf ich dann den Datenschutzhinweis, der ja ohne Quellenangabe ist Ihrer Auskunft nach, problemlos weiterbenutzen? Vielen Dank für Ihre Info! Wenn das nämlich so ist, dann würde ich das Angebot gerne in Anspruch nehmen.
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Eric F
+8 # Eric F 15.03.2018, 21:40 Uhr
Gute Frage !
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Michel
+8 # Michel 25.03.2018, 15:32 Uhr
Das würde mich auch mal interessieren ....
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Zip
+9 # Zip 13.04.2018, 11:10 Uhr
Da lassen uns die Herren wohl absichtlich im Dunkeln um Verunsicherung aufrecht zu erhalten. Ich würde vermuten, dass man den Text nicht mietet. Aber vertragliche Transparenz vermisse ich hier auch.
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AnonYmous
+2 # AnonYmous 23.05.2018, 19:31 Uhr
Im Prinzip frage ich mich dazu, ob die Texte überhaupt einem Urheberrecht unterliegen. Es gibt tausende, wenn nicht Millionen Seiten, die eine Datenschutzerklärung benötigen/haben. Der Text ist in so vielen Fällen nahezu identisch, wer will denn nach Umformulierung über das Urheberrecht entscheiden?

Können auf einmal 90% aller Seiten abgemahnt werden, weil man unterstellt, dass der Datenschutztext plagiiert ist?!

ps: Auch wenn ich der Meinung bin, dass der Ausfall des kostenfreien Generators "geplant" war, finde ich den Service von eRecht24 sehr gut und bezahle gerne die mtl. Gebühr anstelle von RA-Beratungseinheiten.
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Regina Probst
+4 # Regina Probst 15.03.2018, 16:19 Uhr
Guten Tag Herr Sören,
ich habe einen kleinen Blog bei Google, in dem ich meine gebastelten Bilder ausstelle.
Er ist rein privat, ich verdiene dort auch kein Geld mit.
Nun bin ich bereits schon im Rentenalter und muss gestehen, das mir die DSB für mich sehr kompliziert sich darstellen.
Ich weiss eigentlich gar nicht, was ich alles in die neue Datenschutzverordnung mit aufführen muss. Ich habe bereits damals mir hier von eRecht über den Generator eine DSV erstellen lassen. Damals kostete es noch kein Geld.
Ist es jetzt richtig, das ich mich bei Ihnen registrieren muss für mtl. 14,90 €, um die neuen Bestimmungen runterladen zu können?
Für ihre Antwort danke ich im Voraus.
LG R.P.
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Jan Otto
+3 # Jan Otto 19.05.2018, 17:16 Uhr
Selbst diese nette Anfrage einer älteren Dame blieb unbeantwortet von der Kanzlei Siebert.

Wäre es da nicht besser, Sie würden die Kommentarfunktion einfach abstellen? Oder soll dies ein Zeichen von Offenheit sein? Oder was hat sie für einen Sinn, wenn Sie hier kaum mal hereinschauen?
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Simon J
+2 # Simon J 22.03.2018, 00:06 Uhr
Guten Tag Herr Siebert,

ist Ihr kostenloser Impressums- bzw. Datenschutzgenerator auch DSGVO konform?

Liebe Grüße.
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Stefan
+5 # Stefan 22.03.2018, 11:10 Uhr
Frage zum Passus "Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, ...":

Wie kann (bzw. muss) sich ein Webseitenbetreiber überhaupt der Identität des Auskunft-Ersuchenden versichern, damit keine Daten an Unberechtigte herausgegeben werden?

Theoretisch könnte ja jeder kommen und behaupten: "Hallo, ich bin Herr X. aus Y. und hätte gerne alle Daten, die Sie über mich gespeichert haben!"
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Michel
+3 # Michel 25.03.2018, 15:31 Uhr
Ich unterstütze hobbymäßig die webseite eines Sport- und Gesangsvereins die sich sicherlich keine 14,90 Euro mtl. leisten können. ein einmaliger Betrag - wegen mir auch 30 oder 40 Euro wären vertretbar - ein Abo aber nicht - da werde ich mich nach anderen Angeboten umschauen müssen.
im übigen ist das Google reCaptcha ja noch immer hier - oder hab ich da was falsch verstanden ?
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Michael
+2 # Michael 05.04.2018, 17:27 Uhr
Ich frage mich, wem soll das eigentlich nützen - außer den Abmahnanwälten und jenen, die uns davor schützen wollen ;-)

Die von mir zu bestätigenden Erklärungen bei Nutzung einer Website sind heute schon für Laien nicht mehr nachvollziehbar. Ich habe mir an anderer Stelle mal eine Datenschutzerklärung für meine Ferienhaus-Website erstellen lassen. Da kam ein mehrseitiges Dokument bei raus. Die Nutzer meiner Seite sehen eine Beschreibung des Hauses, AGB, Preisliste, Belegungskalender etc.

Natürlich gibt es die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit mir. Das ist ja der Sinn. Und wer verbindlich über die Seite buchen möchte, muss Namen und Anschrift angeben. Die müssen ja auf die Rechnung. Wie soll das funktionieren, wenn die Angaben freiwillig sind?

Auch wer nur eine Auskunft möchte, muss schon seine Mailadresse angeben. Er*Sie will ja schließlich eine Antwort.

Ich würde übrigens auch einen einmaligen Betrag für die Erstellung eines rechtssicheren Impressums zahlen. Aber ein Abo schließe ich dafür nicht ab.
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Jessica Oertel
+1 # Jessica Oertel 10.04.2018, 11:38 Uhr
Hallo liebes Team,

ich würde gerne meikne WEbseite reine weg nur überprüfen lassen ob ich alles richtig gemacht habe. An wen kann ich mich hier wenden?

Vielen Dank!
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Marcus
0 # Marcus 11.04.2018, 18:18 Uhr
@Michael
Es gibt zunehmend Initiativen, die sich mit/gegen Abmahnanwälte richten. Aus Eigeninitiative passiert dies in der Regel nicht. Es muss ein wettbewerbsrechtlicher Nachteil für einen Mitbewerber entstehen. Ein Anwalt selbst (ohne Auftrag eines Dritten) dürfte es schwer haben (es sei denn, ein Anwalt als Mitbewerber) gibt einen Grund zur Abmahnung auf seinen Seiten. - Zum Thema Abo: Man darf sich gern mal die Frage stellen, wie viel Arbeit steckt denn dahinter? Herr Siebert kann sicherlich einen rechtskonformen Text für den Zeitpunkt X erstellen (zum Einmalpreis). Aber diese Rechtssicherheit gilt dann auch nur für jenen Zeitpunkt. Die Rechtssprechung durch Gerichtsurteile, sich ändernde EU-Verordnungen, Anpassungen und Interpretationen nationaler Gesetze, alles muss (heutzutage fast täglich) neu recherchiert und angepasst werden. Der Preis von Herrn Siebert ist fair und ohne eine Abo nutzt dieses Angebot von eRecht24 auch nichts. Beruflich beschäftige ich mich mit diesen Themen nahezu täglich (nicht als Anwalt) und kann sagen: Ja, die Bürokratie wird mehr und nicht weniger. Sprach-, Kultur- und Wissensunterschiede in den einzelnen EU-Ländern machen dies aber erforderlich. Harmonisierung ist das Stichwort. TIPP: Wenn Sie ein guter Startup-Gründer sind, dann schaffen Sie schnell die Umsätze, die Sie zur Umsetzung benötigen. Bis dahin sieht und findet Sie nämlich "online" auch fast niemand. Denn auch dies kostet viel Geld. Viele Grüße
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Thomas Lio
+3 # Thomas Lio 12.04.2018, 18:48 Uhr
Unternehmer, Consumer, B2B hin und Her, auch ich sehe das als Geteilte Meinung:

Private Betreiber einer Webseite mögen das nicht gerbne sehen, vielleicht aber auch hier und da Geld dafür Zahlen wollen, doch zum anderen

Es kann und darf nicht sein, das man als Unternehmer man nur noch auf Zahle"man(n)" und Söhne angewiesen ist:

Denn die Lasten der Kosten steigen und steigen

Bsp: Webseite, in Ihrem LEGALEM Content mit Plugins und evtl. Bildrechtlichen Themes

sind schon Jahres Lizenzen/Werbekosten bis zu 200 Euro mtl.

Hinzu die Werbekosten des Betreibens der TDL. ebenfall bis zu 50 / 300 Euro "je nachdem" monatlich.
Auftrags Ausschreibungen "bei uns derzeit 80 Euro mtl." und die Aufträge müssen erst einmal verdient werden, d.h. man hat "vielleicht" mal das Glück in dieser Monatszahlung 3-5 Aufträge zu realisieren, diese "vielleicht" mit einer Marge von 200 Euro, wenn überhaupt ...

Doch somit sind dann noch lange nicht die Fixkosten gedeckt, den man will ja auch noch Telefonieren, hat Anfahrtskosten, Printmedien um die Mundpropaganda zu betreiben und und und ...

Haben Sie als Notar / Rewchtsanwalt einen Schwangeren Esel - dann hätten wir gerne beim nächsten Wurf wir " ALLE " hier gerne einen !!!!

LG www.smartit.nrw / mit 0,- Euro in 02/2017 gestartet
(OHNE Schiki Micki "Marschal Plan")
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Saskia
0 # Saskia 13.04.2018, 15:09 Uhr
Brauche ich auch ein Double-Opt-In Formular, wenn ich ein einfaches Kontaktformular anbiete, also nur um mich zu kontaktieren, und nicht, um Newsletter zu verschicken?
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Saskia Lund
+3 # Saskia Lund 13.04.2018, 18:25 Uhr
Nein.
Die Double-Opt-In-Funktion wird in dem Moment benötigt, sobald man die Daten des Kunden (E-Mail und z.B. Vor- und Nachname) für eine Art von regelmäßigem Werbe- und Angebotsmailversand weiterverwenden wird. Der Nutzer des Kontaktformulars, kann sich über den Double-Opt-In freiwillig zu einem solchen regelmäßigen Mailversand anmelden und erst wenn er seine Anmeldung mit dem Klick auf den in der daraufhin zugesendeten E-Mail enthaltenen Bestätigungslink bestätigt (also die doppelte Optierung erfolgt ist), darf der regelmäßige Mailversand an diesen neuen "Abonnenten" erfolgen.

Fazit:
Sofern Ihr Kontaktformular nicht dazu dient den Benutzer in einer solchen Mailingliste zu führen, um ihm später immer wieder Angebots-, Werbe- oder Rundmails zukommen zu lassen, müssen Sie keinen Double-Opt-In einbauen.
Allerdings ist es auch bei Kontaktformularen erforderlich, dass eine Checkbox vorhanden ist, die nicht standardmäßig angehakt sein darf, mit der der Nutzer den Datenschutzbestimungen Ihrer Website zustimmt und neben der z. B. der folgende Text aufgeführt wird:

"Einwilligungserklärung Datenschutz
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung (Hyperlink) zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage verwendet. Mit dem Absenden des Kontaktformulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung einverstanden."

Dies ist keine Rechtsberatung.

Viele Grüße
Saskia Lund

lund | wordpress studio
www.saskialund.de
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Rita A
0 # Rita A 16.04.2018, 12:15 Uhr
Für alle die die Abmahnpraktiken kritisieren, bitte unterzeichnet diese, beim Deutschen Bundestag eingereichte, Petition. Es wird Zeit, dass sich die Politik darum kümmert.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_03/_08/Petition_77180.html
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D. P. Kaiser
+1 # D. P. Kaiser 16.04.2018, 15:09 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren von eRecht24,

da wir leider auf Ihrer Seite keine Suchfunktion gefunden haben - beziehungsweise hoffentlich nicht übersehen haben - möchten wir hier unsere zwei Fragen stellen, deren "Beantwortung" auch im Premium-Bereich nicht zu finden ist:

1.) Wie muss der Punkt "Soziale Medien", "Inhalte teilen über Plugins (Facebook, Google+1, Twitter & Co.)" formuliert werden, wenn man das Plugin "Shariff Wrapper"
von Jan-Peter Lambeck & 3UU verwendet?

2.) Warum gibt es für den Punkt "Newsletter" eigentlich keine Textvariante für einen Whatsapp-Newsletter? Diese Newslettervariante ist doch nun keine Ausnahme mehr.

Für eine Beantwortung/Lösung wären wir Ihnen sehr dankbar!
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Claudia Sabine
+3 # Claudia Sabine 19.04.2018, 23:40 Uhr
Hallo,
über die Vorlage von "Blogger" schreibe ich seit Jahren ein Blog im Internet.
Meine Seite ist nicht kommerziell, das heißt, es gibt weder Werbebanner, noch werden meine Postings irgendwie gesponsert, ich verkaufe auch nichts.
Ich schreibe quasi eine Art öffentliches Tagebuch, poste aus dem Alltag, veröffentliche meine Fotos und Texte, Rezepte, Bastelideen, bin über Kommentare und Links mit anderen Bloggerinen vernetzt.
Betrifft auch mich die Pflicht zu einer voll umfassenden Datenschutzerklärung?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, denn die Meinungen gehen diesbezüglich unter den Bloggern sehr auseinander.
Freundliche Grüße
Claudia Sabine
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Robert
+1 # Robert 21.04.2018, 15:14 Uhr
Blöde Frage: ich muss am 25. Mai um 0:00 Uhr die neue Version online stellen? Nicht vorher und nicht nachher? Das ist oben etwas unklar formuliert.
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Theo
+4 # Theo 24.04.2018, 13:26 Uhr
Liest hier überhaupt einer mit und moderiert mal und löscht resp. Spam wie die von venturafilm?
Nur Geld abzocken und mit, aus meiner Sicht falschen Versprechungen zu werben ist für 15 Euro im Monat zu wenig.

MFG TM
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Dietmar
+11 # Dietmar 24.04.2018, 17:57 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst einmal vielen Dank für Ihren bisherigen kostenlosen Service, über den Sie ja letztlich auch recht bekannt geworden sind.

Auch, Geld für gute Leistung zu verlangen, ist in Ordnung. Aber für dauerhaft gleichbleibende Texte gleich die Zwangslage auszunutzen und ein Abo zu verlangen, stimmt auch mich nachdenklich.

Ich werde auch etwas misstrauisch, wenn ich lese, dass Sie selbst hier im Laufe diese kleinen Blogs Korrekturbedarfe einräumen mussten. Wie sicher sind Ihre Textbausteine heute wirklich schon? Sind es letztlich Rechtsberatungen, für die Sie die Haftung übernehmen, wenn jemand trotz Ihrer Texte abgemahnt werden sollte, weil Sie etwas übersehen haben.

Am 14.2.2018 haben Sie geschrieben, dass das ReCaptcha nicht mehr online sein sollte. 2 Monate später ist aber immer noch nichts geschehen! Ich werde gleich trotzdem mal draufklicken ... mache mir aber so meine Gedanken.

(!) Ferner stellt sich mir die Frage, warum Sie keine Antwort auf die Frage geben, wie es sich mit den im Rahmen eines Abos gekauften Texten verhält, wenn der Kunde danach das Abo wieder kündigt.
Die Frage auszusitzen (so scheint es) hinterlässt unnötige Fragen.

Da die DSGVO eine derart grundlegende Neuerung ist, sollten Sie überlegen, auch die Grundtexte mit einer Einmalzahlung oder besser kostenlos (oder als Freebie) zu Verfügung zu stellen.

Nach meinem Verständnis von gutem Marketing verpassen Sie im Moment ausgezeichnete Chance, Ihre Marktbekanntheitsgrad weiter zu steigern.

Derzeit erwecken Sie jedenfalls den Eindruck, dass Sie das In-Kraft-Treten der gesetzlichen Neuerungen und die Unsicherheiten Ihrer Leser nutzen, um den größtmöglichen Profit zu machen.



VG
DZ
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Guest
+5 # Guest 26.04.2018, 15:39 Uhr
Kostenfreie Alternative für Impressum:

https://dsgvo-muster-datenschutzerklaerung.dg-datenschutz.de/
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T.B.
+1 # T.B. 15.05.2018, 02:45 Uhr
Das ist keine "Alternative für Impressum", sondern für die Datenschutzerklärung!
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Lars
+3 # Lars 27.04.2018, 22:42 Uhr
Was ist nun mit dem Recaptcha? Das wird ja auch schon geladen und überträgt dabei Daten an Google, bevor man da drauf klickt. D.h. landet man auf einer Seite mit Recaptcha hat man keine wirkliche Wahl für ein Opt-Out.
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Lars
+4 # Lars 27.04.2018, 22:48 Uhr
PS. Im Ipressum von e-recht24.de steht auch nichts zu Recaptcha. Da kann eRecht24 wohl selbst abgemahnt werden und möglicherweise all jene die Recaptcha einsetzen und sich auf den Datenschutzgenerator e-recht24.de verlassen haben.

Vgl. https://www.e-recht24.de/datenschutzerklaerung.html

Vor Social Plugins wird man angeblich durch das "eRecht24 Safe Sharing Tool" geschützt, aber vor reCaptcha?
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Liam
0 # Liam 28.04.2018, 18:31 Uhr
Also wenn ich mir manche Kommentare ansehe, dann frage ich mich schon.
Man kann doch den Machern von eRecht24 nicht vorwerfen, daß sie Profit machen wollen, nur weil die angebotene (und in meinen Augen hochwertige) Dienstleistung Geld kostet. Herr RA Siebert hat vollkommen Recht, wenn er davon spricht, daß schließlich Miete und Kosten für das Personal zu zahlen ist. Aber eben nicht nur das. Es sind Steuern und weitere betriebliche Aufwendungen zu begleichen und ganz nebenbnei darf man doch auch Gewinn machen. Muß man sich in Deutschland mittlerweile schon dafür entschuldigen? Scheinbar soll alles billiger werden, oder gleich gar nichts kosten?! Dann frage ich mich aber schon, wieso man ein Impressum oder eine Datenschutzerklärung überhaupt benötigt. Dann schaltet man halt einfach keine Website frei und aus.

Ich für meinen Teil nutze jedenfalls schon seit Jahren gerne den kostenlosen! Impressumgenerator und bin froh, daß es diesen Service gab und immer noch gibt. Aus diesem Grund bin ich künftig auch gerne bereit das obige Abo-Modell zu akzeptieren, da es eindeutig einen Mehrwert bietet und unnötige Streitereien ersparen. Außerdem: Es wird niemand gezwungen diese Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Wer sie aber nutzt wird bestimmt froh sein, daß es dieses Angebot gibt.
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#error
+1 # #error 09.05.2018, 10:51 Uhr
Die Verwirrung bleibt !

Man findet nichts eindeutiges zu Foren die Privat betrieben werden.
Selbst die Forensoftware Hersteller die ja Teilweise auch eine Internet -Präsenz (Plattform mit Datenvolumen) zur Verfügung stellen, sind verwirrt in ihren Aussagen !

Es wäre es mal schön das man wirklich was konkretes hören würde.

mfg
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Jeff
+3 # Jeff 11.05.2018, 11:14 Uhr
Oha, ich bin durch stöbern im Internet auf diese Seite gekommen.
Ich suche eine Firma die mir mein Impressum richtig setzt.
Nachdem ich jetzt die Antwort von Herrn Siebert gelesen habe, werde ich sicher nicht zu eRecht24 gehen. Ganz schön Arrogant der Herr.
Leben Sie wohl...es gibt auch andere Anbieter die Kundenfreundlicher sind.
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Oliver
0 # Oliver 11.05.2018, 14:04 Uhr
Vielleicht sollten sich manche mal überlegen, was für ein Aufwand an IT- und Anwaltsleistung der neue Datenschutzgenerator (+ Kundenmanager +FAQ (auch wenn die leider nicht so recht weiter aktualisiert wurden) , Vorlagen usw.) das ist .Warum sollte eine Firma das alles kostenlos zur Verfügung stellen und laufend weiter anpassen? Und ob nun eine Modell mit Einmalzahlung oder Abo bleibt ja nun auch dem Unternehmer überlassen, genauso wie dem Kunden..ob er es bucht.
Ich finde das Angebot drin klasse, nur Kundenanfrage-Reaktionen und Aktualisierungen usw. hängen sicher den massiven Anfragen geschuldet hinterher.
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PiffPaff
+6 # PiffPaff 13.05.2018, 18:31 Uhr
ich sag nur: Zeit für ein neue Hanse! Wehrt euch Händler, besonders die Kleinen, die hier nur ausgebootet werden sollen
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Familienrechtler
-3 # Familienrechtler 13.05.2018, 19:05 Uhr
Ich bin selbst Anwalt. Täglich höre ich wie viel diese Berufsgattung angeblich verdient.

Sicherlich: Warum verdient ein Partner einer englisch/amerikanischen Kanzlei 1.000.000,00 netto (!) pro Jahr ??

Diese Jungs und Mädels sind aber Ausnahmen !!!

Das Durchschnittseinkommen von Anwälten liegt bei 30.000,00 pro JAHR. Dafür gibt meist es eine klasse Dienstleistung.

Haben Sie sich mal überlegt, dass im Familienrecht ein Umgangsstreit (also ob das Kind seinen Vater sehen darf), mir rd. 800 EUR an UMSATZ bringt.

Dafür habe ich meist 2 Gerichtstermine und noch ein 100 seitiges Gutachten zu lesen, neben diversen Besprechungen mit dem Mandanten. Schriftverkehr kommt noch dazu...

Also Leute lasst die Kirche im Dorf. Wir haben Mitarbeiter, Mieten, Versicherungen, Softwarelizenzen und dank der "Juristen" in Berlin jede Menge Ausgaben für blödsinnige neue Gesetze und die damit verbundenen Ausgaben für IT-ler und so.

Ich kenne das aber, ich bin auch bei einer Rechts-Homepage eingebunden. Traffik, und Pflege kosten und dann wollen die Leute noch kostenlose Beratung. Woher solls kommen?? Luft und Liebe ??? Ewige Dankbarkeit ??

Denkt mal nach. Geht Ihr bei Aldi einkaufen und schiebt dann den Wagen an der Kasse vorbei ohne zu zahlen?

Glaubt Ihr das denn Internet ist kostenlos???
Wenn etwas kostenlos ist, zahlt Ihr das mit Euren Daten.

Ja, ein Monatsabo ist bescheiden, der Ton des Kollegen war auch sub optimal.
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Jan Otto
+4 # Jan Otto 19.05.2018, 14:13 Uhr
Ja, natürlich soll jeder Geld verdienen für eine gute Gegenleistung. Völlig klar und einverstanden.

Es ist ja auch nicht so, dass – wie im Beitrag hier unten vom 14. Mai von Sabine – behauptet, für die Nutzung des Premiumgenerators etwas gezahlt werden soll, die Leistungen sind je wesentlich umfangreicher, schließen ja weitere und sicherlich auch guten Service mit ein.

Was aber doch denkwürdig ist, sind zwei Dinge, die nicht gerade Vertrauen erweckend sind.

1) Zum einen wird behauptet auf diesem Webauftritt der Kanzlei Siebert, dass gerade Wartungsarbeiten durchgeführt werden ... die betreffen aber lediglich den kostenlosen und deshalb nicht zu erreichenden Generator. Diese Meldung war schon in den frühen Morgenstunden heute präsent und ist es bis zur Stunde immer noch.

So etwas ist Verdummung und alles andere als seriös. Man wird ja sehen, wie viele Tage diese angeblichen Wartungsarbeiten an einem Sonnabend noch an Zeit benötigen. Vielleicht war die Meldung ja auch gestern schon da, ich weiß es nicht.


2) Die Möglichkeit der monatlichen Bezahlung für eine Mitgliedschaft und damit auch für die Nutzung des Premiumgenerators ist abgestellt.

Wenn man den nutzen möchte, muss man auf einen Schlag rund EUR 180 auf den Tisch legen, zzgl. Umsatzsteuer.


Glaubst du nun, lieber Familienrechtler, dass das alles einen positiven Eindruck hinterlässt und dass hier alles mit rechten Dingen zugeht?

Ich bin kein Gegner dieser Kanzlei, habe sie sogar – wie ich anderer Stelle schon sagte – Freunden und Geschäftspartnern in der Vergangenheit ans Herz gelegt, aber ich werde künftig selbst auch gut überlegen, ob ich tatsächlich noch Kunde hier werden möchte. Das riecht mir inzwischen tatsächlich sehr nach Geldschneiderei. Offenbar will man die Gunst der Stunde nutzen und gründlich absahnen.

Genau das ist es, was mir nicht gefällt.
*

Verdächtig ist auch, dass hier kaum mal auf einen Kommentar geantwortet wird seitens der Kanzlei, und wenn, dann recht unhöflich. Okay, mag ein Praktikant der Kanzlei gewesen sein, aber dennoch ...

Ich war bisher sehr positiv dieser Kanzlei gegenüber eingestellt, doch das hat sich ab den heutigen Wartungsarbeiten und die Wegnahme der monatlichen Bezahlung gründlich geändert.

Finde ich eigentlich schade.

.

* Wenn Sören Siebert keine wirklich plausiblen Gründe hier benennt, ist diese Kanzlei für mich passé.
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Sabine
+5 # Sabine 14.05.2018, 12:30 Uhr
Ich muss sagen das ich auch etwas enttäuscht von e-recht24 bin, ein Abo für eine Datenschutzerklärung finde ich nicht ok. Ein einmaliger Preis wäre ja ok und verständlich gewesen, aber Abo kosten sind einfach unverhältnismäßig und wirkt auf mich nicht sehr seriös.
Könnt Ihr da nicht noch mal drüber nachdenken und eine Kundenfreundlichere Lösung schaffen die sich auch kleinere Seitenbetreiber leisten können?
Man müsste so ein Abo abschließen und gleich wieder kündigen, so das man in dem einen Monat die Datenschutzerklärung erstellt. Man darf die doch nach Kündigung behalten, oder? Aber schon etwas umständlich.
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AnonYmous
-1 # AnonYmous 23.05.2018, 19:40 Uhr
Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, dass die Kanzlei euch in einem ABO über aktuelle Änderungen informiert und auf dem Laufenden hält?!

Kommt schon, lasst die Kirche echt mal im Dorf.
Ihr bekommt quasi "Rechtsbeistand" ab mtl. 14,90 €. Bin gespannt, wer das gegen die Anwaltskosten tauschen möchte, die auftreten, wenn man mal wirklich eine Abmahnung bekommt.
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T.B.
-3 # T.B. 15.05.2018, 03:05 Uhr
Leute Leute Leute, also wenn ich das hier alles so lese... Wer sich keine 14,90 Euro im Monat für ein gutes Stück (permanenter) Rechtssicherheit bzgl. Abmahnungen usw. leisten kann, der soll sein Unternehmen, Verein oder was auch immer einfach zusperren und nach Hause gehen. Dieses Gejammer ist ja unerträglich! Lasst euch doch von einem spezialisierten Anwalt mal eine individuelle und rechtssichere Datenschutzerklärung zum "Einmal-Preis" erstellen. Und 3 Monate später ist sie womöglich schon wieder rechtlich überholt und somit nicht mehr rechtssicher, da sich nämlich permanent die Gesetze und Vorgaben ändern... Viel Spaß!
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Dietmar
+6 # Dietmar 15.05.2018, 10:29 Uhr
Ein Schelm, wer meint die Juristenlobby hat für diese neue DSV gesorgt. ;-)
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Sabine
+4 # Sabine 15.05.2018, 13:49 Uhr
Gegen Bezahlung hat keiner was, nur halt Abo will keiner machen.
Ich habe jetzt aber Version gefunden, die von vielen kostenlos genutzt werden kann:
https://datenschutz-generator.de/
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AnonYmous
-1 # AnonYmous 23.05.2018, 19:44 Uhr
Tolle Alternative!

Sie haben schon gelesen, dass es nur für rein private Websites kostenfrei ist?!
Sobald es in den kommerziellen Bereich geht, zahlen Sie mind. 99€ pro Domain!!!

Was ist daran besser, als 14,90€ mtl. und regelmässige Infos über Aktualisierungen der DSGVO?!
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Franz
0 # Franz 16.05.2018, 09:15 Uhr
Als Agentur überlegen wir ein Abo zu kaufen.

Was ist denn nun wirklich mit den Texten bei einer evtl. Kündigung ? Im Forum gibt es hierauf keine Antwort von RA Siebert.

Mit wem schließen wir eigentlich den Kaufvertrag ?
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Martin Groß
+4 # Martin Groß 17.05.2018, 17:30 Uhr
Ich muss leider resümieren, dass das Preis-/Leistungsverhältnis in puncto Qualität nicht stimmt. Noch nicht. Ich hoffe, man arbeitet für z.B. Agenturen daran, die Usability zu verbessern. Supportwünsche werden leider abgebügelt.

1. Für die Mehrzahl der Websites gilt ab 25.5. die EU-DSGVO. Von einem Premium-Support erwarte ich jedoch auch die Möglichkeit, eine DS-Erklärung nach KDG (ab 24.5.2018, Kirchliches Datenschutzgesetz) erstellen zu können. KDG und DSGVO unterscheiden sich zwar nur marginal voneinander. Aber unterm Strich heißt es bei allen Kunden, händisch massiv eingreifen zu müssen. Eine wirkliche Zeitersparnis ist es leider nicht.

2. Die technischen Funktionen im „Premium“-Generator sind allerhöchstens als rudimentär zu bezeichnen. Nicht möglich ist es, je Kunde die gewünschte Formatierung einzustellen, z.B. für Überschriften etc. Was wiederum heißt: Alles händisch.

3. Trotz mehrfacher Bitten, die typografischen, orthographischen Schwächen in den generierten Texten zu beseitigen: Fehlanzeige.

4. Ob die generierten Muster bei Aktualisierung der Rechtslage (z.B. ePrivacy-Verordnung in Mai 2019) automatisch mit aktualisiert werden, wage ich zu bezweifeln.
Mir graut vor dem Tag, für alle Kunden wieder alles neu machen zu müssen und wieder alle Korrekturen, Satzfehler etc. pp. zu bereinigen.

5. Es gibt nach wie vor keine Zusatzfelder, sondern für alle Schema F, leicht variiert durch die Rechtsform. Das wars dann aber auch. Keine Möglichkeit, z.B. für jeden Kunden auch den Passus zu Bildnachweisen zu hinterlegen, die sinnvollerweise ins Impressum gehören, keine Möglichkeit, den technischen Ansprechpartner, der nach Meinung mehrerer Datenschutzbeauftragter ebenfalls Pflicht sei, ins Impressum zu integrieren. Keine Möglichkeit für Variation sonstiger Art.

Schade: Mit entsprechender Funktionalität wäre der Generator sein Geld absolut wert.
Ohne — nicht wirklich.
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Jan Otto
+4 # Jan Otto 19.05.2018, 07:31 Uhr
Im Übrigen glaube ich nicht, dass die Antwort von „Sören Siebert“ am 14.02.2018 von einem Troll kommt, wie „Nicht Sören Sieber“ am 15. Mai 2018 behauptet. Das wäre ja völlig unlogisch; sie dürfte von einem Mitarbeiter des Hauses Siebert stammen, wahrscheinlich von einem der Praktikanten. Denn unglücklich formuliert ist sie allemal.

Mich wundert allerdings schon ein wenig, dass RA Siebert oder generell dessen Kanzlei so wenig Kundenfreundlichkeit zeigt und hier kaum einmal antwortet. Wird wohl stimmen, dass man auf diese Art keine Kunden gewinnen kann, erst recht aber auch kein Vertrauen.

Doch was ich wirklich reklamieren möchte und nicht so recht verstehen kann, ist, dass im Generator einige Änderungen nachträglich dann erst vorgenommen wurden, nachdem Kunden dafür Hinweise gegeben haben.

Kann es sein, dass man sich im Hause Siebert zu wenig Mühe gegeben hat? Wie zuverlässig sind die Angaben, die man als Kunde übernehmen möchte, wirklich? Wann ist der Generator so perfekt, dass ich mich auf das Ergebnis verlassen kann? Zumal, wenn ich dafür bezahle?

.

Was ich nun gar nicht nachvollziehen kann, ist die Kritik am 17. Mai 2018 von der Agentur Martin Groß, nämlich dass er einen Generator für das Kirchenrecht vermisst und dass er alles händisch nachtragen muss für seine Kunden.

Okay, der Wunsch ist nachvollziehbar aus Sicht einer Agentur sicherlich. Doch ist es überhaupt dreist, dass die Kirche sich an weltliches Recht nicht zu halten braucht und ein völlig eigenständiges hat. Aber solche Anforderungen kann eine weltliche Anwaltskanzlei nicht so einfach umsetzen, die hat schon mit dem weltlichen Recht in Bezug auf die DSGVO so manche Probleme. Soll sie sich da noch zusätzliche aufladen?

.

Was die hier mehrfach angesprochene Kündigung nach Abfrage der Angaben für die DSGVO angeht, so nehme ich mal an, dass es danach keine Probleme geben dürfte ... das kann man ja wohl recht eindeutig der Nichtbeantwortung entnehmen. Man muss sich allerdings fragen, ob es Sinn macht. Denn die Mitgliedschaft in diesem ehrenwerten Hause bringt schließlich einige weitere Vorteile und sind kaum mit der Abfrage via Generator erfüllt. Einfach mal darüber nachdenken.

Mit besten Grüßen
Jan Otto
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Kunde
+4 # Kunde 23.05.2018, 12:33 Uhr
Der Generator ist ständig nicht erreichbar. Das Tool stürzt immer ab. Telefonisch ist von den feinen Herren auch niemand zu erreichen. Hätte ich mir das Geld mal gespart...
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Kunde
+4 # Kunde 23.05.2018, 15:07 Uhr
Euer Premium DSGVO Generator funktioniert jetzt schon den ganzen Tag nicht!!! Hallo?
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Luise Reiner
0 # Luise Reiner 24.05.2018, 10:51 Uhr
Für kleiner Unternehmen ist es durchaus machbar, aber für größere ist die Umstellung bzw Einführung der DSGV mit großem Aufwand verbunden.
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Kurt Singer
0 # Kurt Singer 24.05.2018, 11:57 Uhr
Kurt Singer

Die Mehrzahl der Kommentatoren findet sicher auch den Spruch "Geiz ist geil" gut, und sie schreiben hier auch auf Facebook-Niveau. Leistung kostet Geld, das ist unbestritten.

Ist aber auch jedem klar, dass Millionen von Internetseiten betrieben werden, um die Katze, den Hund oder den Hamster vorzustellen, dass es Webseiten zum Gedenken an verlorene Angehörige gibt, dass vermutlich die weitaus größte Anzahl von Webseiten nicht gewerblich sind? Alle die lässt man im Regen stehen. Und wenn sie auch noch einen Werbebanner eines Sponsors verlinken, der im Jahr 25,- Euro zahlt aus Freude über die Seite, dann gelten sie schon als Gewerbetreibende.

Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass hier Abogebühren verlangt werden. Das hat aber damit zu tun, dass all diesen die kostenlose Variante helfen würde. Ich weiß nicht, wie viele Webseiten abgeschaltet werden, weil sich diese Kleinseitenbetreiber 14,90 Euro im Monat nicht leisten können.
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Peter Grenz
+4 # Peter Grenz 24.05.2018, 12:36 Uhr
Eine Einmalzahlung für eine rechtssichere Datenschutzerklärung hätte es doch auch gemacht, oder? Warum sollen die vielen tausenden Kleinunternehmer, die verzweifelt Hilfe suchen, jetzt auch noch ein Abo abschließen, was sie letztendlich doch garnicht benötigen. Und wieder wird einer Berufsgruppe vom Gesetzgeber Geld zugeschanzt. Dass trifft genau die Richtigen.
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RA Martin Schmid
-3 # RA Martin Schmid 24.05.2018, 16:47 Uhr
Es ist die Null-Bezahl-Mentalität der BRD, die Kritik an Herrn Kollegen Siebert äussert. Natürlich hat Herr Kollege Siebert eine Marktlücke entdeckt. Aber was ist daran verwerflich. Er wird vermutlich auch reich damit, so what. Wer lieber 10 Millionen zahlt als sich sein webgedingel betreuen zu lassen ist arm dran. Übrigens: Die ganz seriösen Kanzleien gehen wieder dazu über überhaupt keine hp mehr zu betreiben. Bloss gut, dass ich überfahren wurde und als Krüppel aus dem ganzen Mist raus bin. Armselig.
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Philou
+1 # Philou 24.05.2018, 19:05 Uhr
Wie ist eine "rein private Website" denn definiert?
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Fontanus
+1 # Fontanus 25.05.2018, 15:15 Uhr
Das Internet ist (noch) voll von Impressumsbeispielen und ähnlichen DSGVO konformen Erklärungen. Wer für so etwas bezahlt hat das nötige Kleingeld und keine Lust sich damit zu beschäftigen oder ist schlicht selbst schuld :)
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Mario
+1 # Mario 27.05.2018, 11:28 Uhr
Schade, dass hier nicht genau definiert wird was eine "rein private Website" ist. Wieder so eine schwammige Formulierung, mit denen viele nicht anfangen können.
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Ralf
0 # Ralf 28.05.2018, 16:01 Uhr
Sehr geehrter Herr Siebert,
ist auf einer Unternehmenswebsite in Impressum bzw. Datenschutzerklärung nur auf Datenerhebungen, welche direkt über die Website erfolgen, hinzuweisen oder muss dort der gesamte unternehmensinterne Verarbeitungsprozess (auch der außerhalb der Website) abgebildet werden?

Vielen Dank im Voraus!
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Rainer Garbe
+4 # Rainer Garbe 29.05.2018, 21:00 Uhr
Ich fände es klasse, wenn hier mal mehr auf Rechtschreibung und Kommasetzung geachtet würde. Bei Fehlern (von Herrn Siebert selbst ;-) wie "Webebanner" und Sätzen ohne Komma wie "Wir hören auf unsere Mitarbeiter und Miete zu zahlen" muss man sich den Inhalt selber zusammenreimen. Das veranlasst einen schnell dazu, diese Seite wieder zu verlassen. Und tschüs.
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John
0 # John 09.07.2018, 02:32 Uhr
Muss ja wirklich ein spannendes Leben sein auf Fehler anderer zu achten (vor allem Rechtschreibfehler)
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Jan-Uwe Lahann
-1 # Jan-Uwe Lahann 04.06.2018, 15:24 Uhr
Liebe Leute,
wer den gierigen Internet Trollen entgehen möchte kann diese Dienstleistung auf der folgenden seriösen Internetseite kostenfrei erhalten.
Die folgende Internetseite ist im Spiegel empfohlen worden:
https://datenschutz-generator.de/
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Ulli
0 # Ulli 09.06.2018, 08:06 Uhr
@ LEE: da stimme ich Ihnen völlig zu:

Ich bin als kleingewerbetreibender PC- Techniker seit vielen Jahren selbstständig tätig:
seit etlichen Jahren nehme ich unverändert 25,- Stundensatz und 10,- Anfahrtpauschale im Citybereich. Trotzdem gibt es immer wieder so armselige "Geiz-ist-geil"- Assis, die da noch was runterhandeln wollen. Nicht wenige haben ein eigenes Haus, Vorgarten und ein Auto das ich mir nicht leisten kann und will ! Das sind die schlimmsten.... Die welche es nicht so dicke haben geben oft noch ein Trinkgeld !

Herr RA Siebert hat doch völlig recht mit seinem Hinweis !
Es ist eine Frechheit daß einige darauf bestehen alles umsonst zu bekommen und dann auch noch den Anwalt anpöbeln weil er denen höflich und völlig zu Recht mal die Wahrheit sagt. Und dann noch beleidigt sein wollen. Ja wie krank ist das denn ?

Diese Schreihälse gehen doch auch nicht umsonst arbeiten...!
Finde dieses krankhafte asoziale Shitstorm- Niveau in dieser Spaßgesellschaft
unerträglich.

@ Herrn Besserwisser: EDV-Wartungsarbeiten finden i.d.R. samstags statt und nicht etwa nachts, wg. des benötigten Zeitfensters. Nicht selten musste unser Team auch noch mal Sonntags raus... Einfach die Klappe halten wenn man keine Ahnung hat !!
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Rudolf
0 # Rudolf 22.06.2018, 14:28 Uhr
Es wäre hilfreich, wenn bereits auf der Übersichtsseite erkennbar wäre, ob nun die engl. Übersetzung vorhanden ist oder nicht - zumal diese mehrmals nicht verfügbar und auch zu dem jeweils angekündigten Datum nicht bereitstand. Wir haben den Agentur-Account und jedes Mal am ENDE festzustellen, dass es keine engl. Übersetzung gibt, ist NERVIG! Danke.
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Atilla Boz
0 # Atilla Boz 30.06.2018, 11:32 Uhr
Hallo Herr Sören Siebert,

die Frage mit dem reCAPTCHA steht noch im Raum. Sie schrieben oben im Kommentar, dass Sie es deaktiviert haben und es raus muss. Tatsächlich ist es aber nun immer noch auf Ihrer Seite im Einsatz. Für mein Verständnis dürfte es nicht (direkt - also vor einem gesonderten Opt-In) aktiv sein. Jeder der ihre Seite besucht und mit seinem Google Account eingeloggt ist wird im Moment des Seitenaufrufs eindeutig identifiziert und hat keine Opt-Out Möglichkeit.

Das Argument des berechtigten Interesses kann ich hier auch nicht gelten lassen, da es weitaus datenschutzkonformere technische Möglichkeiten gibt eine Webseite und seine Formulare vor Spam- und Botangriffen zu schützen.

Bildlich gesprochen bewacht man damit eine Kleingarten-Toilette mit 3 Panzer Bataillonen, einem Spezial-Geheimdienst-Trupp, 3 Wachhunden und Live-Stream des Eingangsbereichs in die USA weil man ein berechtigtes Interesse hat, dass das Klopapier nicht geklaut wird.

Würden Sie mir da zustimmen? Und bitte klären Sie uns auf warum Sie sagen dass es raus muss und deaktiviert wird aber noch im Einsatz ist.

P.S.: Vielen Dank für Ihre Arbeit und den Service, den ich selber auch als zufriedener Agentur-Paket-Kunde nutze :)

P.P.S.: Gibt es eine Aussicht auf Wordpress und Shopware Plugins, welche die eingebunden Rechtstexte automatisch aktualisieren? Das würde die Aktualisierungsarbeiten für Agenturen enorm verringern und wäre dadurch auch eine Kostenentlastung für Agentur-Endkunden.

Letzter Nachtrag: Ich bin gerade beim 4. Anlauf das CAPTCHA korrekt einzugeben weil Google anderer Meinung ist was ein Straßenschild ist. CAPTCHAS sind grundsätzlich nervig - es ist quasi ein Vorab-Vertrauensentzug für jeden Besucher der etwas schreiben will.
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John
0 # John 09.07.2018, 02:28 Uhr
Oh man, so viele Typisch-deutsche hier mit dem Mindset von einer tüte Chips.
Kein Wunder das ihr kein Geld habt, wenn ihr nicht mal bereit seid was für Qualität/ Leistung auszugeben, nein der deutsche will immer alles kostenlos in den rachen geschmissen bekommen..
Ihr tut mir wirklich leid, schönes Leben noch vielleicht macht es bei euch auf IRGENDWANN mal klick im Kopf
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Florence
0 # Florence 19.07.2018, 15:15 Uhr
Hallo allerseits. Es war wirklich großartig, mit Mr. Theodore Geschäfte zu machen, ich habe gerade den Kreditbetrag von 41.000,00 Euro bekommen, um den ich mich beworben habe. kontaktieren Sie ihn für jeden Kreditbetrag, er ist eine nette Person. Seine Kontakt-E-Mail lautet
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