DSGVO: Der neue eRecht24 Datenschutz-Generator ist online

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Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO im Mai 2018 mit sich bringt, treffen fast jeden Seitenbetreiber. Einer der wichtigsten Punkte: So gut wie jede Webseite benötigt eine neue Datenschutzerklärung. Mit unserem neuen Datenschutz-Generator können Sie schon jetzt schnell und einfach eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung erstellen.

Sie müssen handeln: Die DSGVO triff fast jeden Seitenbetreiber

Durch die DSGVO (offiziell: „EU-Datenschutz Grundverordnung“) ändert sich das Datenschutzrecht in der ganzen EU grundlegend. Neben zahlreichen Änderungen zu Datenschutzbeauftragen, Verträgen zur Auftragsverarbeitung oder dem Verfahrensverzeichnis beschäftigt Seitenbetreiber vor allem das Thema „Datenschutzerklärung und DSGVO“:

  • Benötigen alle (nicht rein privaten) Webseiten eine neue Datenschutzerklärung? (Kurze Antwort: Ja)
  • Was genau ändert sich in der Datenschutzerklärung?
  • Kann ich bereits jetzt eine neue Datenschutzerklärung auf meine Webseite stellen?
  • Kann ich für die Datenschutzerklärung Muster oder Vorlagen nutzen oder benötige ich einen Anwalt?

Viele Seitenbetreiber sind noch immer unvorbereitet: Es drohen teure Bußgelder und Abmahnungen

Die Datenschutzgrundverordnung regelt vor allem das System der Bußgelder bei Verstößen wie etwa einer fehlerhaften Datenschutzerklärung neu. Im schlimmsten Fall drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des Jahresumsatzes, die die Aufsichtsbehörden verhängen können.

Auch Abmahnungen und Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Datenschutzverstößen wie fehlerhaften oder veralteten Datenschutzerklärungen sind weiterhin möglich. 

Wie bei jeder Gesetzesänderung wird auch im Mai 2018 die Zahl der Abmahnungen sprunghaft ansteigen.

Sören Siebert
Sören SiebertRechtsanwalt

Hier sollten Sie sich also nicht auf selbst erstellte Muster oder Vorlagen verlassen, sondern im Zweifel einen spezialisierten Anwalt mit der Erstellung Ihrer Datenschutzerklärung beauftragen.

Die Lösung: Der eRecht24 Premium Datenschutz-Generator

Für eRecht24 Premium Nutzer haben wir eine preiswertere und einfachere Lösung:

Unsere Entwickler, Juristen und Programmierer haben Seit November 2017 an unserem neuen Datenschutz-Generator gearbeitet, den wir ab sofort unseren Premium Nutzern zur Verfügung stellen.

Damit können Seitenbetreiber, Agenturen, Shops und Webdesigner schnell und DSGVO-konform Datenschutzerklärungen für die eigenen Seiten oder als Muster und Vorlagen für Kundenseiten erstellen.

Die wichtigsten Features der Profi-Version des Generators:

  • DSGVO-konforme Datenschutzerklärung
  • Schnell & einfach in 5 Minuten erstellt
  • Texte zu Cookies, Newsletter, Facebook PlugIns, Google Analytics ...
  • Zusätzlich über 50 Tools, PlugIns und Zahlungsanbieter
  • Neue, benutzerfreundliche Oberfläche
  • Versionshistorie: Was wurde wann geändert, welche Tools kamen wann hinzu?
  • Projektverwaltung: Impressum und Datenschutzerklärung für verschiedene Webseiten als Projekte anlegen, verschicken oder bearbeiten
  • PlugIn für Wordpress und Joomla zum korrekten Ausspielen des Javascript-Snippets bei Google Analytics
Jetzt DSGVO-konforme Datenschutzerklärung generieren

Erstellen Sie jetzt Ihre DSGVO-konforme Datenschutzerklärung

Als eRecht24 Premium Nutzer können Sie schon vor dem offiziellen Umsetzungstermin im Mai 2018 Ihre individuelle DSGVO- konforme Datenschutzerklärung erstellen. Die generierten Erklärungen können Sie zum 25. Mai auf der eigenen Seite oder den Seiten Ihrer Kunden online stellen.

Der Generator ist werbefrei, Sie müssen keinen Link zu uns setzen. Sie erhalten Ihre Datenschutzerklärung in Textform, speicherbar als pdf und als HTML-Quellcode zur anschließenden Übertragung in ihre Website oder in unser Projekt-Management Tool.

Jetzt eRecht24-Premium testen
Kommentare  
Jan-Uwe Lahann
+44 # Jan-Uwe Lahann 14.02.2018, 11:08 Uhr
Am Anfang war das hier eine gute Seite die vielen Webseitenbetreibern Mehrwert geboten hat. Inzwischen geht es hier, wie bei den meisten Mitbewerbern, nur noch um Profit. Schade, damit bin ich dann raus.
Liebe Grüße
Jan-Uwe Lahann
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sören siebert
+22 # sören siebert 14.02.2018, 11:35 Uhr
OK, ein Vorschlag:
Wir hören auf unsere Mitarbeiter und Miete zu bezahlen. Sie übernehmen diese Kosten und können dann alle Inhalte und Tools kostenlos anbieten.

Deal?

VG
Sören Siebert
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Alexander P.
+35 # Alexander P. 14.02.2018, 11:10 Uhr
Ich hätte wohl 14,90€ bezahlt um mir ein rechtssicheres Impressum erstellen zu lassen, aber da man leider nur ein monatliches Abo kaufen kann ist das eher nichts für mich.
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Danny
+16 # Danny 17.02.2018, 06:16 Uhr
Sehe ich genau so... Wenn ich aktuell schaue wieviele Abo-Modelle mittlerweile monatlich mein Konto belasten... Warum nicht einfach 15€ pro Seite?
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Georg
-19 # Georg 19.02.2018, 16:49 Uhr
Ja wirklich furchtbar und unerhört für dauerhaft verändernde Inhalte (was DAUER-Aufwand heißt!) auch regelmäßig Geld zu verlangen! Unerhört!

Wenn Dir als Unternehmer 14,90€ im Monat es nicht wert sind dieses Dir offensichtlich unbekannte Feld (sonst wärst Du nicht hier) professionell beleuchtet zu haben und zumindest "etwas vergessen zu dürfen", dann mache mit diesem Mindset lieber gleich in Deinem Laden selbst auch gleich das letzte Licht aus.
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enrico
0 # enrico 27.03.2018, 14:01 Uhr
zitiere Georg:
Ja wirklich furchtbar und unerhört für dauerhaft verändernde Inhalte (was DAUER-Aufwand heißt!) auch regelmäßig Geld zu verlangen! Unerhört!

Wenn Dir als Unternehmer 14,90€ im Monat es nicht wert sind dieses Dir offensichtlich unbekannte Feld (sonst wärst Du nicht hier) professionell beleuchtet zu haben und zumindest "etwas vergessen zu dürfen", dann mache mit diesem Mindset lieber gleich in Deinem Laden selbst auch gleich das letzte Licht aus.



Wenn man ständig Veränderungen hat, mag das auch okay sein. Bei wenn nicht....!? Dafür gibt es eben schlicht kein Angebot.
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Dirk
+49 # Dirk 14.02.2018, 11:18 Uhr
Diese ganzen Gesetzes Änderungen dienen nicht mehr zum Schutz des Kunden, sondern nur noch den Unternehmer mehr zu belasten und weitere Kosten auf zu setzen. Erfolgs lose Anwälte die Azubis dazu nutzen um nach Fehlern im web zu suchen und sich dann mit einer Abmahnung die Taschen voll zu machen. Eine traurige Welt ist das.
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Peter Bodsch
0 # Peter Bodsch 23.04.2018, 11:24 Uhr
Ist doch logisch, dass es funktioniert!
Bedenke mal, welche Berufsgruppe im Bundestag wohl am häufigsten vertreten ist?
Richtig, die Anwälte.
Die haben sich schon immer über den Bundestag gut abgesichert -siehe BRAGO usw.-
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D. Altmann
+6 # D. Altmann 14.02.2018, 11:27 Uhr
Hallo

Was ich nicht verstehe ist:

Wie kann mich ein durch den Generator erstellter Text von den negativen Folgen einer Abmahnung oder gar einer Klage von wem auch immer bewahren?

Anders ausgedrückt:

Meinem Wissen nach geht es doch bei der DSGVO doch auch darum sicherzustellen, dass meine Prozesse als (Einzel-) Unternehmen dergestalt sind, dass ich Kundendaten entsprechend aufbewahre bzw. sichere. Da kann es doch nicht reichen, im Impressum zu schreiben, dass man DSGVO konform ist.

Oder was übersehe ich?

Schöne Grüße
D. Altmann

P.S.: Zum Kommentar von J.-U. Lehmann oben: Da muss ich für das eRecht24 Team mal in die Bresche springen. Falsch an der Sache ist nicht, dass man dafür Geld verlangt. Falsch halte ich, dass man alles kostenlos erhalten will. Wenn man bedenkt, wie viel Geld man sich damit sparen kann (durch entgangene Stafen des Volkssports Abmahnungen), dann ist das ein Dienst, der sein Geld mehr als wert sein dürfte. Das Freebie-Denken nimmt heutzutage leider überhand, und wenn es tatsächlich etwas kostenlos gibt, dann wird auch noch genörgelt... Habe da kein Verständnis dafür.
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Rechtsanwalt Sören Siebert
0 # Rechtsanwalt Sören Siebert 14.02.2018, 16:42 Uhr
Hallo Herr Altmann,


natürlich reicht es nicht ins Impressum "DSGVO" konform zu schreiben. Aber ein fehlerhaftes Impressum oder eine veraltete/falsche/fehlende Datenschutzerklärung können abgemahnt und/oder mit Bußgeldern belegt werden. Wenn Sie ein korrektes Impressum und eine vollständige Datenschutzerklärung auf der Seite eingebunden haben, können Punkte wie "Impressum" oder "Datenschutzerklärung" eben nicht abgemahnt werden.
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D. Altmann
0 # D. Altmann 14.02.2018, 17:01 Uhr
OK, Danke Herr Siebert.

Da können nur leicht Missverständnisse entstehen, bei denen, die sich wenig oder gar nicht mit der DSGVO auseinandergesetzt haben, und die dann meinen, mit einem Hinweis im Impressum sei es getan.

Wollte daher nur kurz darauf hinweisen, damit Sie vielleicht den Text anpassen. Kann nicht schaden :)
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D. Altmann
+11 # D. Altmann 15.02.2018, 09:57 Uhr
Hallo Herr Siebert

Eine Frage hätte ich noch, um Missverständnisse zu vermeiden:

Was ist, wenn jemand das Premium Paket einmal abbestellt? Darf ich annehmen, dass das keinen Einfluss auf die Verwendung des Texts aus dem DSGVO Generator hat? Vermutlich nicht, aber ich wollte sicherheitshalber erst einmal nachfragen.

Schöne Grüße
D. Altmann
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Carsten
+3 # Carsten 28.03.2018, 16:54 Uhr
Das würde mich auch mal interessieren.
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norrram
+4 # norrram 03.04.2018, 15:58 Uhr
Diese Frage scheint leider unbeantwortet geblieben sein. Eine Antwort würde mich auch sehr interessieren. Vielen Dank für die Antwort im Voraus.
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Florian Schmitz
0 # Florian Schmitz 14.02.2018, 16:08 Uhr
Hallo,

ich möchte mich an dieser Stelle einmal bei eRecht24 und Sören Siebert bedanken.
Ich bin seit Jahren schon Mitglied und finde die monatlichen Zahlungen von 14,90 € völlig in Ordnung.
Dafür bekommt man auch gute Unterstützung und muss nicht für jede Kleinigkeit einen Anwalt aufsuchen.


Herzliche Grüße

Florian Schmitz
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Richard
+10 # Richard 14.02.2018, 16:20 Uhr
Hallo, diese Kommentarfunktion verstößt gegen die DSGVO. Das Recaptcha Plugin routet meinen Eingaben zwingend über einen US-Server von Google. Ein Opt-Out gibt es nicht, eine Einsichtsmöglichkeit in das Verfahrensverzeichnis ebenfalls nicht. Die Datenschutzerklärung ist unvollständig, die Nutzungsbedingungen unerheblich, da ich ja keine Wahl habe, wenn ich kommentieren möchte.

Ansonsten halte ich es wie einer meiner Vorredner: Ein Preis ist Ok, ein Abo ist es nicht.
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Rechtsanwalt Sören Siebert
+1 # Rechtsanwalt Sören Siebert 14.02.2018, 17:37 Uhr
Stimmt, der Google Captacha sollte nicht mehr online sein. Haben wir geändert.
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Alpha
-1 # Alpha 27.02.2018, 16:55 Uhr
"der Google Captacha sollte nicht mehr online sein. Haben wir geändert." 27.2.2018: Will man kommentieren, kommt der Google Captcha.
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Oliver Temen
0 # Oliver Temen 31.03.2018, 17:18 Uhr
Herr Siebert, das Recaptcha Plugin routet zwar über die USA, aber darf dies nicht zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten geschehen - soweit kein schutzwürdiges Interesse des Betroffenen überwiegt?

Vorliegend ist die Abwehr von Spam und Viren durch ein Recaptcha eindeutig rechtfertigend - und wenn es einem nicht schmeckt, muss man ja nicht kommentieren, genauso wie Einem beim Abschalten von Coookies oftmals einige Funktionen nicht zur Verfügung stehen.
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Dieter Greven
0 # Dieter Greven 03.04.2018, 13:32 Uhr
Bist du eine Behörde oder wie kommst du auf das schmale Brett, dass du irgendeine Grundlage hast, Einsicht in das Verfahrensverzeichnis zu bekommen? Bitte nicht mit gefährlichem Halbwissen einen auf dicke Hose machen.
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Sven
0 # Sven 14.02.2018, 16:21 Uhr
Kurze Frage bezüglich folgendem:

Zitat:
Benötigen jetzt alle Webseiten einen neue Datenschutzerklärung? (Kurze Antwort: Ja)
Heißt, dass jetzt brauchen auch private Webseiten solch eine Datenschutzerklärung oder richtet sich das immer noch nur an Unternehmen?
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Rechtsanwalt Sören Siebert
0 # Rechtsanwalt Sören Siebert 14.02.2018, 16:38 Uhr
Nein, da haben Sie Recht. Rein "persönliche oder familiäre Tätigkeiten" auf Webseiten sind ausgenommen, wir werden das im Text ändern.

Nur sollten Sie bedenken dass schon ein Webebanner bzw. ein affiliate Link ausreicht und die Seite ist nicht mehr rein privat.
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Sven
0 # Sven 14.02.2018, 17:35 Uhr
Danke für die Info, das mit der Werbung habe ich mir allerdings schon gedacht. Ich würde ja sowieso schon davon ausgehen, wer Werbung schaltet hat ja eventuell eh vor ein Einkommen darüber zu generieren.
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Jens
0 # Jens 23.04.2018, 14:10 Uhr
Sehr geehrter Herr Siebert,
darf ich Ihre Antwort dann so verstehen, dass ich eine Website aufgrund rein "persönliche(r) oder familiäre(r) Tätigkeiten" betreibe, wenn ich weder Affiliate Links, noch Werbebanner, noch irgendwelche Linktausch- oder Partnerprogramme eingebunden habe?
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Monika
0 # Monika 14.02.2018, 17:59 Uhr
Guten Abend, benötige ich auch als Verein eine neue Datenschutzerklärung? Die Links, die gelegt sind, sind nur an den entsprechenden Kreis- und Landesverband.
Danke.
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Saskia
0 # Saskia 14.02.2018, 21:15 Uhr
Mir macht nicht unbedingt eine "neue" Datenschutzerklärung Sorgen, sondern die Frage, ob jetzt "jeder" ein Verfahrensnachweis benötigt und ob man für die Erstellung eines solchigen als Premium Mitglied auch Unterstützung/Vorlagen erhält?
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M.Heller
0 # M.Heller 15.02.2018, 13:11 Uhr
Das der Generator für die Datenschutzerklärung angepasst wurde ist SUPER. Auch die Erinnerung auf den Kundenseiten macht es leicht die Erklärung rechtzeitig zu ändern.

Mir stellt sich nur eine FRAGE: Was genau schreibe ich in das Freitext Feld. Es ist nur von der Angabe des Betreibers der Webseite die Rede. Ich hab mir auch sämtliche Webinare angesehen und keine Antwort gefunden. Es wäre extrem Hilfreich wenn hier genaue Beispiele geben kann, welche Daten wir eintragen müssen. Für mich bestehen Unterschiede in den Bezeichnungen Inhaber/Betreiber/Ersteller...
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Rechtsanwalt Sören Siebert
0 # Rechtsanwalt Sören Siebert 16.02.2018, 09:14 Uhr
Ok, danke für den Hinweis. Wir dachten nicht, dass es bei diesem Punkt Unklarheiten geben kann, werden das aber klar stellen.

Betreiber ist die Person/ das Unternehmen, das die Webseite betreibt und für Inhalte und Datenschutz verantwortlich ist. Also nicht der Ersteller der Seiten.
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O.Stoffel
0 # O.Stoffel 18.02.2018, 14:29 Uhr
Hallo liebes E-Recht24 Team,
bei dem ganzen neuen Kram der nun wieder einmal auf uns zukommt, stellt sich mir die Frage, wie verhalte ich mich als Betreiber eines rein Hobbymäßig betriebenes Forum ?

Mit diesem Forum wird weder Umsatz generiert, noch wird in irgendeiner Weise etwas direkt beworben.

Impressum ist natürlich ebenso vorhanden wie eine Datenschutzerklärung.

Nun würde mich interessieren ob so etwas unter die DSGVO Regelung fallen würde?
Denn diese ganzen neuen EU Regelungen verwirren nicht nur die Besucher / Verbraucher sonder erst Recht auch die Seitenbetreiber.
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M.Knoblach
+11 # M.Knoblach 23.02.2018, 13:09 Uhr
Hallo, ich stehe als Betreiber eines rein privaten Forums, das auch komplett privat von mir finanziert wird, quasi vor demselben Problem und wenn mich meine bisherigen Recherchen zu dem Komplex DSGVO nicht irre geleitet haben, greift auch bei nicht-kommerziell/unternehmerisch angelegten Webseiten (also auch Foren) weitestgehend die volle Härte der DSGVO.

Da ich jedoch weder finanziell in der Lage noch mittlerweile bereit dazu bin, die dafür notwendigen rechtlichen Beratungsleistungen einzuholen, noch man in D auch nur halbwegs sicher sein kann, nicht trotzdem abgemahnt zu werden, mit entsprechend hohen Kosten allein für die Abwehr einer ungerechtfertigten Abmahnung mit ebenfalls ungewisser Aussicht auf Erfolg angesichts der üblichen Vergleichsurteile an deutschen Gerichten (habe da bereits in der Vergangenheit bitter Lehrgeld gezahlt ohne irgendein eigenes Verschulden außer in Deutschland ein Forum zu betreiben), habe ich beschlossen künftig jegliches privates Online-Engagement in diesem Land ein für allemal einzustellen.

D.h. sowohl mein privater Blog als auch die privaten Foren gehen spätestens zum 25.5. diesen Jahres offline. Die bisherigen Nutzer dürfen sich dann gerne bei ihren gewählten Volksvertretern für diesen Pseudo-Datenschutz bedanken, der am Ende nur wieder die Großkonzerne weiter füttern wird, die sich entsprechende Rechtsabteilungen und IT-Technik leisten können, und jegliches privates Engagement zu einem unkalkulierbaren Finanzrisiko ausarten lässt. Vermutlich ist aber genau das auch die mittelfristige Zielsetzung solcher Gesetzgebung: ein privates Internet ist nicht gewünscht, die 100-prozentige Kommerzialisierung ist den großen Konzernen vorbehalten bzw. wird deren Regeln unterworfen.
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Frank
0 # Frank 27.02.2018, 15:02 Uhr
Ich organisiere seit vielen Jahren zusammen mit ein paar Leuten ein jährliches kleines Treffen (Austausch, Freizeit, Party...) für Menschen mit einer bestimmten Behinderung. Dazu gibt es eine eigene Website, die über das Treffen informiert und auf der man sich anmelden kann. Dies ist alles nicht kommerziell, wir verdienen nichts daran, ganz im Gegenteil, wir investieren unsere Zeit und unser Geld. Die Arbeit ist ehrenamtlich, Verluste werden von einem Verein getragen. Geld für teure Rechtsberatung ist nicht vorhanden. Sind wir auch von diesem Regelungs-Monster betroffen? Wer könnte uns eigentlich an den Karren fahren, da es keine gewerbliche Konkurrenten geben kann?
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Alpha
+4 # Alpha 27.02.2018, 16:43 Uhr
zitiere D. Altmann:
Was ist, wenn jemand das Premium Paket einmal abbestellt? Darf ich annehmen, dass das keinen Einfluss auf die Verwendung des Texts aus dem DSGVO Generator hat?

Und nachgefragt: Wem gehört das Copyright eines Textes aus einem "Generator", egal, ob bezhalt oder nicht?
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G.E.
0 # G.E. 02.03.2018, 09:57 Uhr
Auch mich würde eine Antwort auf die Beiträge von O.Stoffel, M.Knoblach und Frank interessieren.

Ich beginne gerade ehrenamtlich mit dem Aufbau einer Homepage für einen kleinen Musikverein. Nebenbei hatte ich jahrelang ein Forum betrieben zum Meinungsaustausch eines bestimmten Themas.
Alles ohne Werbung, ohne Google-Analytics oder direkte Einbindung von Social-Media-Funktionen.
Nur externe Links auf regionale/kommunale Seiten und ein Link auf eine Facebook-Seite.

Für solche Zwecke ist die DSGVO viel zu umfangreich. Warum gibt es hier für solche Fälle nicht klare eindeutige Handlungsanweisungen?

Sehr mühsam...
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D.L.
+6 # D.L. 05.03.2018, 10:12 Uhr
Guten Tag Herr Siebert,

erstmal ist Ihr Dienst hier vollkommen in Ordnung und man muss natürlich auch Geld für seine Arbeit nehmen.
Ich benötige für einige Webseiten ein bzgl. der Änderungen im Mai 18 konformes Impressum bzw. aktualisierte Datenschutzbestimmungen. Hierfür würde ich gerne einmal zahlen, die Dokumente erstellen lassen und dauerhaft nutzen. Ist das so möglich, z. B. indem ich das Premium Abo einen Monat buche und direkt wieder kündige, oder ist die dauerhafte Nutzung von dem erstellen Impressum und der Datenschutzbestimmung an das dauerhafte Abo gebunden, letzteres wäre mir auf jeden Fall zu teuer und ich würde mich eher nach einer Lösung umsehen, bei der man einmalig bezahlt.

Danke vorab und beste Grüße

D.L.
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AS
+13 # AS 08.03.2018, 18:45 Uhr
Guten Tag Herr Siebert, wenn ich für zwei Monate das Abo habe, um den Datenschutzhinweis korrekt einzustellen und dann das Abo kündige, darf ich dann den Datenschutzhinweis, der ja ohne Quellenangabe ist Ihrer Auskunft nach, problemlos weiterbenutzen? Vielen Dank für Ihre Info! Wenn das nämlich so ist, dann würde ich das Angebot gerne in Anspruch nehmen.
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Eric F
+3 # Eric F 15.03.2018, 21:40 Uhr
Gute Frage !
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Michel
+3 # Michel 25.03.2018, 15:32 Uhr
Das würde mich auch mal interessieren ....
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Zip
+1 # Zip 13.04.2018, 11:10 Uhr
Da lassen uns die Herren wohl absichtlich im Dunkeln um Verunsicherung aufrecht zu erhalten. Ich würde vermuten, dass man den Text nicht mietet. Aber vertragliche Transparenz vermisse ich hier auch.
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Regina Probst
0 # Regina Probst 15.03.2018, 16:19 Uhr
Guten Tag Herr Sören,
ich habe einen kleinen Blog bei Google, in dem ich meine gebastelten Bilder ausstelle.
Er ist rein privat, ich verdiene dort auch kein Geld mit.
Nun bin ich bereits schon im Rentenalter und muss gestehen, das mir die DSB für mich sehr kompliziert sich darstellen.
Ich weiss eigentlich gar nicht, was ich alles in die neue Datenschutzverordnung mit aufführen muss. Ich habe bereits damals mir hier von eRecht über den Generator eine DSV erstellen lassen. Damals kostete es noch kein Geld.
Ist es jetzt richtig, das ich mich bei Ihnen registrieren muss für mtl. 14,90 €, um die neuen Bestimmungen runterladen zu können?
Für ihre Antwort danke ich im Voraus.
LG R.P.
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Simon J
+1 # Simon J 22.03.2018, 00:06 Uhr
Guten Tag Herr Siebert,

ist Ihr kostenloser Impressums- bzw. Datenschutzgenerator auch DSGVO konform?

Liebe Grüße.
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Stefan
+1 # Stefan 22.03.2018, 11:10 Uhr
Frage zum Passus "Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, ...":

Wie kann (bzw. muss) sich ein Webseitenbetreiber überhaupt der Identität des Auskunft-Ersuchenden versichern, damit keine Daten an Unberechtigte herausgegeben werden?

Theoretisch könnte ja jeder kommen und behaupten: "Hallo, ich bin Herr X. aus Y. und hätte gerne alle Daten, die Sie über mich gespeichert haben!"
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Michel
0 # Michel 25.03.2018, 15:31 Uhr
Ich unterstütze hobbymäßig die webseite eines Sport- und Gesangsvereins die sich sicherlich keine 14,90 Euro mtl. leisten können. ein einmaliger Betrag - wegen mir auch 30 oder 40 Euro wären vertretbar - ein Abo aber nicht - da werde ich mich nach anderen Angeboten umschauen müssen.
im übigen ist das Google reCaptcha ja noch immer hier - oder hab ich da was falsch verstanden ?
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Michael
0 # Michael 05.04.2018, 17:27 Uhr
Ich frage mich, wem soll das eigentlich nützen - außer den Abmahnanwälten und jenen, die uns davor schützen wollen ;-)

Die von mir zu bestätigenden Erklärungen bei Nutzung einer Website sind heute schon für Laien nicht mehr nachvollziehbar. Ich habe mir an anderer Stelle mal eine Datenschutzerklärung für meine Ferienhaus-Website erstellen lassen. Da kam ein mehrseitiges Dokument bei raus. Die Nutzer meiner Seite sehen eine Beschreibung des Hauses, AGB, Preisliste, Belegungskalender etc.

Natürlich gibt es die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit mir. Das ist ja der Sinn. Und wer verbindlich über die Seite buchen möchte, muss Namen und Anschrift angeben. Die müssen ja auf die Rechnung. Wie soll das funktionieren, wenn die Angaben freiwillig sind?

Auch wer nur eine Auskunft möchte, muss schon seine Mailadresse angeben. Er*Sie will ja schließlich eine Antwort.

Ich würde übrigens auch einen einmaligen Betrag für die Erstellung eines rechtssicheren Impressums zahlen. Aber ein Abo schließe ich dafür nicht ab.
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Jessica Oertel
0 # Jessica Oertel 10.04.2018, 11:38 Uhr
Hallo liebes Team,

ich würde gerne meikne WEbseite reine weg nur überprüfen lassen ob ich alles richtig gemacht habe. An wen kann ich mich hier wenden?

Vielen Dank!
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Marcus
0 # Marcus 11.04.2018, 18:18 Uhr
@Michael
Es gibt zunehmend Initiativen, die sich mit/gegen Abmahnanwälte richten. Aus Eigeninitiative passiert dies in der Regel nicht. Es muss ein wettbewerbsrechtlicher Nachteil für einen Mitbewerber entstehen. Ein Anwalt selbst (ohne Auftrag eines Dritten) dürfte es schwer haben (es sei denn, ein Anwalt als Mitbewerber) gibt einen Grund zur Abmahnung auf seinen Seiten. - Zum Thema Abo: Man darf sich gern mal die Frage stellen, wie viel Arbeit steckt denn dahinter? Herr Siebert kann sicherlich einen rechtskonformen Text für den Zeitpunkt X erstellen (zum Einmalpreis). Aber diese Rechtssicherheit gilt dann auch nur für jenen Zeitpunkt. Die Rechtssprechung durch Gerichtsurteile, sich ändernde EU-Verordnungen, Anpassungen und Interpretationen nationaler Gesetze, alles muss (heutzutage fast täglich) neu recherchiert und angepasst werden. Der Preis von Herrn Siebert ist fair und ohne eine Abo nutzt dieses Angebot von eRecht24 auch nichts. Beruflich beschäftige ich mich mit diesen Themen nahezu täglich (nicht als Anwalt) und kann sagen: Ja, die Bürokratie wird mehr und nicht weniger. Sprach-, Kultur- und Wissensunterschiede in den einzelnen EU-Ländern machen dies aber erforderlich. Harmonisierung ist das Stichwort. TIPP: Wenn Sie ein guter Startup-Gründer sind, dann schaffen Sie schnell die Umsätze, die Sie zur Umsetzung benötigen. Bis dahin sieht und findet Sie nämlich "online" auch fast niemand. Denn auch dies kostet viel Geld. Viele Grüße
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Thomas Lio
0 # Thomas Lio 12.04.2018, 18:48 Uhr
Unternehmer, Consumer, B2B hin und Her, auch ich sehe das als Geteilte Meinung:

Private Betreiber einer Webseite mögen das nicht gerbne sehen, vielleicht aber auch hier und da Geld dafür Zahlen wollen, doch zum anderen

Es kann und darf nicht sein, das man als Unternehmer man nur noch auf Zahle"man(n)" und Söhne angewiesen ist:

Denn die Lasten der Kosten steigen und steigen

Bsp: Webseite, in Ihrem LEGALEM Content mit Plugins und evtl. Bildrechtlichen Themes

sind schon Jahres Lizenzen/Werbekosten bis zu 200 Euro mtl.

Hinzu die Werbekosten des Betreibens der TDL. ebenfall bis zu 50 / 300 Euro "je nachdem" monatlich.
Auftrags Ausschreibungen "bei uns derzeit 80 Euro mtl." und die Aufträge müssen erst einmal verdient werden, d.h. man hat "vielleicht" mal das Glück in dieser Monatszahlung 3-5 Aufträge zu realisieren, diese "vielleicht" mit einer Marge von 200 Euro, wenn überhaupt ...

Doch somit sind dann noch lange nicht die Fixkosten gedeckt, den man will ja auch noch Telefonieren, hat Anfahrtskosten, Printmedien um die Mundpropaganda zu betreiben und und und ...

Haben Sie als Notar / Rewchtsanwalt einen Schwangeren Esel - dann hätten wir gerne beim nächsten Wurf wir " ALLE " hier gerne einen !!!!

LG www.smartit.nrw / mit 0,- Euro in 02/2017 gestartet
(OHNE Schiki Micki "Marschal Plan")
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Saskia
0 # Saskia 13.04.2018, 15:09 Uhr
Brauche ich auch ein Double-Opt-In Formular, wenn ich ein einfaches Kontaktformular anbiete, also nur um mich zu kontaktieren, und nicht, um Newsletter zu verschicken?
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Saskia Lund
+1 # Saskia Lund 13.04.2018, 18:25 Uhr
Nein.
Die Double-Opt-In-Funktion wird in dem Moment benötigt, sobald man die Daten des Kunden (E-Mail und z.B. Vor- und Nachname) für eine Art von regelmäßigem Werbe- und Angebotsmailversand weiterverwenden wird. Der Nutzer des Kontaktformulars, kann sich über den Double-Opt-In freiwillig zu einem solchen regelmäßigen Mailversand anmelden und erst wenn er seine Anmeldung mit dem Klick auf den in der daraufhin zugesendeten E-Mail enthaltenen Bestätigungslink bestätigt (also die doppelte Optierung erfolgt ist), darf der regelmäßige Mailversand an diesen neuen "Abonnenten" erfolgen.

Fazit:
Sofern Ihr Kontaktformular nicht dazu dient den Benutzer in einer solchen Mailingliste zu führen, um ihm später immer wieder Angebots-, Werbe- oder Rundmails zukommen zu lassen, müssen Sie keinen Double-Opt-In einbauen.
Allerdings ist es auch bei Kontaktformularen erforderlich, dass eine Checkbox vorhanden ist, die nicht standardmäßig angehakt sein darf, mit der der Nutzer den Datenschutzbestimungen Ihrer Website zustimmt und neben der z. B. der folgende Text aufgeführt wird:

"Einwilligungserklärung Datenschutz
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung (Hyperlink) zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage verwendet. Mit dem Absenden des Kontaktformulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung einverstanden."

Dies ist keine Rechtsberatung.

Viele Grüße
Saskia Lund

lund | wordpress studio
www.saskialund.de
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Rita A
0 # Rita A 16.04.2018, 12:15 Uhr
Für alle die die Abmahnpraktiken kritisieren, bitte unterzeichnet diese, beim Deutschen Bundestag eingereichte, Petition. Es wird Zeit, dass sich die Politik darum kümmert.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_03/_08/Petition_77180.html
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D. P. Kaiser
0 # D. P. Kaiser 16.04.2018, 15:09 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren von eRecht24,

da wir leider auf Ihrer Seite keine Suchfunktion gefunden haben - beziehungsweise hoffentlich nicht übersehen haben - möchten wir hier unsere zwei Fragen stellen, deren "Beantwortung" auch im Premium-Bereich nicht zu finden ist:

1.) Wie muss der Punkt "Soziale Medien", "Inhalte teilen über Plugins (Facebook, Google+1, Twitter & Co.)" formuliert werden, wenn man das Plugin "Shariff Wrapper"
von Jan-Peter Lambeck & 3UU verwendet?

2.) Warum gibt es für den Punkt "Newsletter" eigentlich keine Textvariante für einen Whatsapp-Newsletter? Diese Newslettervariante ist doch nun keine Ausnahme mehr.

Für eine Beantwortung/Lösung wären wir Ihnen sehr dankbar!
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Claudia Sabine
0 # Claudia Sabine 19.04.2018, 23:40 Uhr
Hallo,
über die Vorlage von "Blogger" schreibe ich seit Jahren ein Blog im Internet.
Meine Seite ist nicht kommerziell, das heißt, es gibt weder Werbebanner, noch werden meine Postings irgendwie gesponsert, ich verkaufe auch nichts.
Ich schreibe quasi eine Art öffentliches Tagebuch, poste aus dem Alltag, veröffentliche meine Fotos und Texte, Rezepte, Bastelideen, bin über Kommentare und Links mit anderen Bloggerinen vernetzt.
Betrifft auch mich die Pflicht zu einer voll umfassenden Datenschutzerklärung?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, denn die Meinungen gehen diesbezüglich unter den Bloggern sehr auseinander.
Freundliche Grüße
Claudia Sabine
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Robert
0 # Robert 21.04.2018, 15:14 Uhr
Blöde Frage: ich muss am 25. Mai um 0:00 Uhr die neue Version online stellen? Nicht vorher und nicht nachher? Das ist oben etwas unklar formuliert.
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John
0 # John 24.04.2018, 02:42 Uhr
The Ventura Film Festival is an international film festival that raises awareness for environmental issues such as forest and ocean preservation and restoration, through a yearly film festival and related events.


The Ventura Film Festival was founded in 2004 by Jordan Older and has screened hundreds
of films, usually over 200 films each summer,
and has attracted attention from the international film
community. Some of the highlights have been hosting award winning filmmaker Dylan O’Neil, the first ever world champion surfers Peter “PT” Townend and Ian Cairns,
4 time world champion Brazilian Jiu-Jitsu/MMA fighter Fabio
Leopoldo, and the 50th Anniversary of West Side Story, which included hosting the entire Academy Award winning cast of West Side Story, including Academy Award winner/Golden Globe winner George Chakiris and Golden Globe winner/Academy Award nominee
Russ Tamblyn.

Jordan Older, the Ventura Film Festival founder and executive director, was selected to
take part, along with many of Hollywood’s top stars, in the
50th Anniversary of West Side Story and Hollywood’s footprint/handprint ceremony for Academy Award winners Rita Moreno,
George Chakiris, and Golden Globe winner Russ Tamblyn at the Chinese Theater in Hollywood.
This event also doubled as the official BluRay release by Fox and MGM of West
Side Story, which is widely considered by critics and fans to
be the best musical of all time.

Find out more about the Ventura Film Festival: http://okt.outkasts.eu/venturafilmfestival98493 at http://venturafilmfestival.org.
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